·gelöst· Hebeanlage oder Kanal-Anschluss - Kosten? - Seite 2
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Noch ist da gar nichts, das Kanalrohr schaut knapp an der Außenkante Fundamentplatte raus 😁 Ich gehe davon aus, dass wir erstmal soweit wie es geht mit 5% Gefälle hangabwärts gehen und dann irgendwo ca. 2-3m im Schacht runter gehen. Wir haben insgesamt ca. 50m Muss nicht eigentlich bei jedem Absturz ein Revisionsschacht gemacht werden? So lässt sich das doch nicht mehr mit der Kamera befahren? |
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Zu viel Gefälle würde ich da nicht machen. Mittlerweile geht ma im Außenbeleuchtung auf ca 2% Dann hättest auf deine 50 mtr 2 Abstürze mit je 2-2,5 mtr. Damit auch genug Revisionen vom Haus zum öffentlichen Kanal. Habt ihr Trennsystem oder Mischsystem? Bei Mischsystem wäre 125 auch locker ausreichend |
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Ja bei jedem Absturz ein Schacht. Entweder die Pfeife vor dem Schacht und von oben für den oberen Strang ein Türl, oder Absturz gleich im Schacht. Dafür braucht es allerdings einen großen Durchmesser. |
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Danke für die Tipps. Macht der BM, werde ich mit ihm besprechen. Wir haben leider weder noch, nur Schmutzwasser-Kanal. In NÖ ist ja überall Versickerung vorgesehen - blöd nur, dass das nicht funktioniert😬 150cm ist mal angeboten, schauen wir mal, was seine geplante Umsetzungsidee war. |
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A okay. Was funktioniert an der Verickerung nicht? |
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Der Boden ist da, wo Versickerung vorgeschrieben ist, oftmals nicht versickerungsfähig. Das führt dann dazu, dass das Wasser Tage/Wochen in den Sickerschächten steht und stärkere Regenfälle Probleme verursachen. In Hanglage ist punktweise Versickerung bei lehmigen Böden für die Stabilität des Hangs problematisch. Wir haben nun ca. 21m3 Zisternen geplant und entsorgen das Wasser über die Gartenbewässerung. |
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Und was ist der Plan B wenn die Zisterne mal nicht fast leer ist? Auf einem modernen Haus mit Terrassen, Einfahrten etc können leicht 50m³ Wasser bei einem halbstündigen Starkregenereignis anliegen. Hast wenigstens einen vernünftig dimensionierten Überlauf irgendwo weit runter in Hang gelegt? 😜 |
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Gesteuert wird das Ganze mit einem System, dass die Wettervorhersage einbezieht. Sollte alles versagen, gibt es mindestens einen "Backup-Plan"😉 50m3 bei einem halbstündigen Regenereignis ist eigentlich nicht möglich, hast du das berechnet? Ich habe recht viele und umfangreiche Simulationen gemacht, mit unseren Dachfläche, Vorplatz, etc. Wir wären bei dem geplanten System nur 2013 und 09/2024 in eine Überlaufsituation gekommen. |
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Die Wiederholungsrate von solchen Regengüssen wird wohl steigen, der Plan B sollte halbwegs belastbar sein und wenn's auch nur ein verstecktes fettes Rohr zur Straße ist |
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Was soll am Hang sein? Schlimmstenfalls geht die Zisterne über und es rinnt zum Nachbarn runter. Das ist dann höhere Gewalt. Mit dem versteckten Rohr zur Straße wärs Vorsatz. |
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Wie bei uns, deshalb können wir mit der Gutachtung das Regenwasser ins Kanal gedrosselt leiten. Ist bei dir mit so ein Boden nicht möglich? Versickerung auf eigenes Grund muss nicht extreme Ereignisse ertragen, bei uns ist das Retentionsbecken laut eHYD Datei dimensioniert, aber der Überlauf darf nicht ins Kanal, bleibt eventuell auf dem Grundstück als Hangwasser, und das soll beim Planen berücksichtigt werden: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/261118.htm Der Kanal ist sowieso überlastet am Anfang. @MalcolmX kennst du ein gunstiges Pfeifestück für meine OG Rohr im Bild? Ich habe bis jetzt nur wahnsinnige teuere gefunden, keine Ahnung warum weil es ist nur ein Abzweig mit umgekehrte Eingang/Ausgang.. |
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Ist eigentlich nicht erlaubt, den Pegel des Hangwassers fürs Nachbarhaus höher zu machen ![]() |
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Also 250m² Flächen hast du schnell einmal, und du hast recht, Regenspende ist ja dann der Stundenwert pro ha. Aber 20-25m³ sind es sehr schnell einmal... |
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