E-Auto Förderung endet Mai 2025 - Seite 24
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Obwohl der Ariya mir schon ganz gut gefallen würde, stellt sich für mich dann immer die Frage Warum? (verkauft er sich so schlecht) Fairerweise muss man aber sagen, dass es bei Hyundai schon das neue Modell ist und je nach Ausschattung der Unterschied (gegenüber dem Ariya) bei 2.000-6.000€ liegt und nur weil es jetzt faktisch 0% gibt heißt dies ja nicht das dies im Sommer/Herbst auch so sein muss. Was mich auch noch interessiert wie es bei Skoda aussieht, aber da wäre ich erst das Gespräch haben. |
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Hallo chavez, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: E-Auto Förderung endet Mai 2025 |
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@heislplaner Das macht nichts wenn es zwei Produkte auf einer Rechnung sind. Das akzeptieren sie, hatten mir einige Kunden bestätigt. Dh du gibst beides an und reichst die Rechnung und ihre Gesamtsumme ein. Das sind dann die 50% davon, die du bekommst :)
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@tempo85 Das Problem dürfte sein, dass Nissan für das was der Ariya bietet, zu teuer ist und der Mitbewerb (Tesla, VW) da wohl das bessere Angebot haben. Ich hatte bisher auch gute Erfahrungen mit Nissan, aber ... ich denke einfach, sie haben ihren Weltmarktführerstatus zu lange gelebt... |
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Was meinst du mit der Aussage? Das die Händler vom Importeur die Preise vorgegeben bekommen oder was anderes? Andererseits will Denzel nichts mit Hyundai Import zu tun haben, die sehen sich sehr getrennt, auch wenn sie im selben Haus sitzen. |
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Nein, ich wollte damit einfach nur sagen, dass hier ein großes Unternehmen mit vielen Marken als Importeur auftritt. Das war ganz wertfrei gemeint. Ich kenne die Eigentümerstruktur nicht und die Dinge, die ich weiß, gebe ich sowieso öffentlich nicht preis. |
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Jetzt darf / muss ich auch noch eine Frage zur Förderung stellen: Die Behaltefrist für das geförderte Auto beträgt ja 48Mo. Um diverse Boni zu bekommen, aber möglichst wenig Zinsen zu zahlen, würde ich das Fzg gerne über 36Mo per Depotleasing finanzieren und dann auch behalten. Meiner Meinung nach sollte dies auch den KPC Regeln entsprechen (KEF Leitfaden 2024): Die Behaltefrist für geförderte Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur beträgt unabhängig von der Dauer des Leasingvertrages 4 Jahre. Nur will mir das keiner der Autoverkäufer bestätigen ... Daher hier die Frage, hat jemand von euch schon über 36Mo finanziert und das Auto erfolgreich fördern lassen? Danke für eure Antworten und lG! |
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Ja, war bei meinem Seat Mii so, im Jahr 2020. Hatte das im Vorhinein extra bei der Förderstelle abgeklärt, laut deren Rückmeldung ist es überhaupt kein Problem wenn man 3 Jahre least und dann übernimmt. Seitens Autohaus ging das aber nicht, das war im System hinterlegt (ich glaub von der Porsche Bank aus) dass beim Leasing von E-Autos nicht unter 4 Jahre eingegeben werden konnte wegen der Förderung. Habe das Leasing dann aber vorzeitig gekündigt nach 36 Monaten. |
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+13% sind es geworden. 😉 Meine Argumentation hatte aber nix mit dem Sachbezug zu tun, den gibt es ja ohnehin noch nicht. |
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...und ein Jahr später wird der Sachbezug nun doch kommen. https://www.derstandard.at/story/3000000318667/e-auto-vom-unternehmen-privatnutzung-wird-steuerpflichtig "Bei Elektroautos soll der Wert, der für die Steuer angesetzt werden muss, ansteigen und 2028 bei 0,75 Prozent von den Anschaffungskosten zu liegen kommen." und "Vermutlich wird es auch eine Deckelung geben. Bei Verbrennern gilt, dass Anschaffungskosten in Höhe von maximal 48.000 Euro für die Berechnung der Steuer angesetzt werden müssen. Legt man diesen Wert auf E-Autos um, wären ab dem Jahr 2028 maximal 360 Euro im Monat als Sachbezug bei Elektrofahrzeugen anzusetzen." Das ist natürlich objektiv betrachtet fair. Aber naja. |
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Objektiv hätte ich jetzt gesagt, ein Deckel ist nicht fair. Warum sollte ein, sagen wir mal bodenständiges Dienstauto den gleichen Sachbezug haben wir ein superduper Luxusschlitten um 200k€? Wahrscheinlich fällt ihnen eh noch ein, dass sie das Gewicht besteuern müssen, um das Schema von der Versicherungssteuer durchzuziehen 🤡 |
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| Hallo christoph1703, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Ja eh, ich meinte objektiv im Sinne von dass jetzt überhaupt ein Sachbezug kommt. |
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Wenn das wirklich kommt werden viele 3 bis 5 Jahre alte Leasingrückläufer auf den Markt kommen und die Gebrachtpreise unter Druck bringen. Es werden nicht nur viele ihren Elektro Firmenwagen abstoßen, auch ie ganzen Job Leasing Modelle machen dann keinen Sinn mehr. |
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E Auto als Gehaltsbestandteil ist damit sicher unattraktiver geworden... |
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Naja, da muss man die Kirche auch im Dorf lassen. Im schlimmsten Fall (höchste Steuerklasse) kostet der Dienstwagen dann 180,00 im Monat (12 mal) also 2.160,00 pro Jahr. Es ist weiterhin eine Förderung der E-Mobilität, aber das ein solches Privileg nicht ewig währen würde, war eigentlich von Anfang an klar. |
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mit Vorsteuerabzug bleiben sie aber trotzdem interessant für Firmen.... |
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vor allem, das soll ja erst 2028 kommen... bis dahin ändert sich das noch zehnmal |
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Aber für den Dienstnehmer nicht mehr so. 😁 vermutlich Ja |
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2027 soll es 75 mio einspielen und 2028 160 Mio Eventuell nur für Neuanmeldungen? Ich finde es viel, dass der Staat mir als umweltbewussten Dienstnehmer jährlich über 2000,- Euro netto nehmen möchte. Wo bleibt der Steuereffekt für unsere Umwelt? Wie wirkt sich das auf CO2 Strafzahlungen aus? In Deutschland haben sie 0,25% vom Anschaffungspreis als Sachbezug pro Monat. Das sind 2/3 weniger. |
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Das war aber jedem gelernten Österreicher klar das sowas kommt. Ärgerlich, aber erwartbar. Hand aufs Herz, das wird nur in Ausnahmefällen "Geringverdiener" treffen. Jobs mit Firmen Fahrzeug und Privat Nutzung, sind ja meist die, die ohnehin nicht schlecht bezahlt sind. |
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Irrelevant, es geht ums augenscheinliche Geld, die CO2 Strafzahlungen lässt man außen vor, und schiebt den "schwarzen Peter" später wieder jemand anderen unter. Wir müssen ja "besser" sein als die Deutschen 😉😉😉 |
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so und dann komme ich mit dem Argument, dass ich ohnehine schon sehr viel steuer zahle und wieso wird Leistung bestraft? Ehrlich, Geld ist für mich nur mehr bedingt Motivation gute Leistungen zu erbringen. Einfach so über 2000,- Euro jedes Jahr zu nehmen - sind wir so weit? Wie wird das weitergehen? Wo bleiben die ausgabenseitigen Einsparungen? Unser Gesundheitssystem ist in ca. 4 Jahren um ca. 1/3 teurer geworden? Die Leistungen wurden nicht besser. Wo versickert das Geld? Wo sind die Reformen? Wie hoch ist unsere Abgabenquote? |
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