Heizlastberechnung nach Hottinger - Seite 4
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p real leider nicht, sondern eine Annäherung von oben, da du mehr solare Energie und weniger Verlust beim Lüften tatsächlich haben wirst. Gerne reingrätschen, wenn ich einen Denkfehler habe. Ich persönlich würde sie unbedingt sehr konservativ nach dem Jahresenergieverbrauch (unter Korrektur aller Rahmenfaktoren) + einem Zuschlag auslegen. Es gibt eine gute Excel-Tabelle. |
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Ich würde die weitere Diskussion dazu gerne in meinen anderen Thread verlagern: https://www.energiesparhaus.at/forum-energieausweis-besser-lesen-und-verstehen-koennen/72191_2 Streng genommen geht es hier weniger um die Rückrechnung nach Hottinger, sondern wie sich der HWB SK ermitteln lässt. |
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noch nicht... 😉 aber es gibt gerade ein forschungsprojekt mit FH-Salzburg und Zukunftsagentur Bau bei dem wir beteiligt sind. dort wird neben allen bekannten heizlastnormen, phpp und einer dynamischen simulation auch dieses verfahren eingesetzt und mit realdaten verifiziert. das ergebnis wird dann dem heizlastnormungsauschuß vorgelegt. https://www.zukunft-bau.at/hl-nzeb-heizlastberechnung-fuer-niedrigstenergiegebaeude wenns klappt wird der Hottinger dann eingemeindet und es gibt nach der Schweizer formel dann auch eine akkredierte forumsformel... sehr smart... ein kollege von mir rechnet immer 5 heizlasten, darunter auch die jännerbilanz so wie du hier. sehr beeindruckende planung. 40% unter Ptot kommen nur wenige gebäude, spricht für baustandard und solare architektur. echte passivhäuser kommen sogar 60% drunter. 7.500kwh an einem so exponierten standort, ja da spielst du in der liga der kleinsten wärmepumpen. da sollten in Wels 2-3 für dich rumstehen...
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sollte da die letzte Multiplikation nicht in Klammer stehen?
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Danke für den Hinweis, gut aufgepasst Ich habe das im Eingangspost korrigiert. |
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Hallo zusammen! Vielleicht könnt ihr mir helfen, mir kommt das sehr wenig vor. NAT -14,4 IT 22 HGT 4020 Nutzungsstunden 18 HWBsk =44,1*204,3=ca.9000 ~4,53kW Kann das stimmen? Im Energieausweis ist noch ein kleiner Fehler, Fensterlüftung statt Wohnraumlüftung, denke das macht aber nicht mehr viel aus oder? |
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Bei einem Neubau landest oft im Bereich von 3-5 kW als reale Heizlast. Das macht schon noch etwas aus. Die berechneten Lüftungswärmeverluste sinken durch die Wärmerückgewinnung deutlich. Auf die Transmissionswärmeverluste hat es natürlich keinen Einfluss, aber insgesamt sinkt der HWB noch ein Stückchen. |
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In Wirklichkeit sind solche Formeln halt immer ein Schätzeisen. Mein Heizwärmebedarf war heuer um 20% höher, obwohl die Heizgradtage kaum höher waren, aber eben die Einstrahlwerte niedriger. Je nach Standort und Bauweise fällt das mehr oder weniger ins Gewicht, Speichersituation kommt oben drauf. Soll jetzt nicht heißen, dass die Formel schlecht ist. Ich denke die letzten 20% Präzision in der Prognose bekommt man kaum hin. Beim aktuellen Erwärmungstrend, musst eh alle 5 Jahre 10% in der Auslegung runtergehen |
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Ändert zwar nicht viel an den Aussagen vorher, aber den HWB/J rechnet man ja mit der Brutto-Grundfläche und dann kommt man auf die ca. 11266kWh/a wie im EA EA [Energieausweis] statt der ca. 9000 wie von RePu berechnet. Ergibz dann nach der Hottinger Formel ca. 5,67kW statt 4,53. Abzüglich noch offensichtlich nicht mit einbezogener KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]-Vorteil...
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Danke für die Korrektur. Das heisst also eine 6kW Wärmepumpe wäre ausreichend? |
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Naja, ich bin kein Experte... 😀 Ich finde allerdings den U-Wert 0,27 für einen Neubau nicht so besonders. Da könnte man evtl. noch etwas verbessern... Wenn man deine Daten aus dem EA EA [Energieausweis] in die Heizlastberechnung im Trenchplanner eingibt und dabei KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] wählt, kommen ca. 6,0kW raus (ohne KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] wären es dort 7,5kW). Ich denke schon, dass eine 6kW WP WP [Wärmepumpe] passen sollte. Aber dafür gibt es hier erfahrenere Leute, die sich sicher noch melden. |
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Hallo, ich möchte euch hier auch mal um eure Meinung bitten. Wir haben mittlerweile drei Angebote von unterschiedlichen Installateuren und alle drei bieten eine unterschiedlich dimensionierte LWP LWP [Luftwärmepumpe] an.. Da soll sich mal einer auskennen. Ich hab die hier beschriebene Formel mit folgenden Daten aus dem EAWEAW [Energieausweis] ausgerechnet:
Kurz zum Haus noch: Neubau, Beginn 2026, 50er Ziegel, Keller tlw. mitbeheizt. Wir kommen auf eine beheizbare Fläche von 227 m² inkl. Wandheizung für Handtücher etc. Warmwasser soll ebenfalls über LWP LWP [Luftwärmepumpe] erfolgen. PV ist mit gut 8 kW geplant, Speicher mit 10 kW. Folgende LWP LWP [Luftwärmepumpe] wurden angeboten: Installateur 1: Vaillant aroTHERM plus VWL 105/8.1 (-> 10,58 kW) Installateur 2: Bosch CS6800iAW 7 oder 10 (-> 6,7 kW oder 9,5 kW) Installateur 3: Viessmann Vitocal 250-A A1.13 (-> 11,5 kW laut Installateur, hat die nicht mehr??) Laut den Installateuren soll man bei den benötigten kW ein kW dazu addieren, für die Warmwasseraufbereitung. Sieht man sich Hottingers Formel an, so sind mMn dann fast alle Angebote überdimensioniert? Übersehe ich etwas? Danke für eure Meinungen! EDIT: hier noch ein Ausschnitt unseres EAWEAW [Energieausweis], aktuell 3 Personenhaushalt: |
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Wandheizung ist gut, aber hoffentlich hängst du keine Hühnerleiter über einen Heizkreis rein? Bitte nicht. Die WP WP [Wärmepumpe] macht WW WW [Warmwasser] oder heizt. Da braucht es keinen zusätzlichen Aufschlag. Die WP WP [Wärmepumpe] läuft ja schon während der Heizsaison kaum oder sogar gar nicht auf der maximalen Leistung. Die meisten Instis sind leider reine Ausführende. Mit Planung am Stand der Technik beschäftigen sich die wenigsten. Eine L/W-WP wird mit Hilfe des Leistungsdiagramms und Gebäudekennlinie ausgelegt. Eine Auslegung rein über die maximale Heizleistung bringt nicht viel. |
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@lexx Eine LWP LWP [Luftwärmepumpe] muss nach Bivalenzpunktberechnung ausgelegt werden. https://www.energiesparhaus.at/forum-auswahl-waermepumpe-neubau/84146_1#903342 Hier ein Beispiel wo ds50 das wunderbar erklärt in einem anderen Thema. Ich finde, dass ist die beste Erklärung hier im Forum. |
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Die Hottinger Formel rechnet mit 18h Heizbetrieb, die restlichen 6h sind schon reserve z.B. für Warmwasser. Insofern könnte man auch interpretieren dass 5,71kW fürs Heizen sind und 1,9kW fürs Warmwasser (und anderes) sind. |
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Danke für eure Meinungen, das hat mir schon mal geholfen. Hab gestern auch noch beim Energiesparverband angerufen, der freundliche Herr hat auch gemeint, da darf man sich ruhig etwas am Energieausweis, Abschnitt Wärmepumpe, Nennwärmeleistung (bei mir 8,7 kW) orientieren. Grundsätzlich tendiere ich zu Installateur 3, da passt Preis-/Leistung. Über die WP WP [Wärmepumpe] Dimension muss ich offensichtlich aber noch mit ihm reden. |
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Puh, das ist eigentlich eine Falschberatung vom ESV. Die Zahl unter der Anlagentechnik ist praktisch immer zu hoch. Die ist auch immer höher als die Heizlastabschätzung. Liegt auch in der Berechnung dahinter. Der Energieberater täte gut, sich die einzelenen Formeln dahinter anzusehen. To-Do: wäre für alle drei WPs (und gleich für die kleineren Baureihen) die Leistungsdiagramme zu besorgen. Tlw. findet man die bei den Herstellern direkt online in den Unterlagen. Ansonsten beim Hersteller oder Insti anfordern. Dann zeichnen wir hier noch gemeinsam die Gebäudekennlinien ein und wählen die passende WP WP [Wärmepumpe] aus. |
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Was soll er auch sagen am Telefon? Der Energieausweis ist keine Gebäudesimulation nach Passivhausstandard. Wenn du eine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] einbaust verringert sich die Heizlast am Papier um 2kW, real würdest du bei -12°C nicht jede Stunde die Fenster aufreißen. Hat dein Haus Fenster? -> solare Gewinne Hast du Stromverbrauch und lebst im Haus? -> interne Gewinne. Ich würde mit einen RGK RGK [Ringgrabenkollektor] eine Solemaschine mit einen Modulationsbereich von 1-5kW nehmen. Hab gerade eine Solewärmepumpe mit max. 6,8kW bei B0/W35 in ein Haus von 1995 mit älteren 38er Ziegeln und 190m2 eingebaut, da geht alleine bei den Fenstern das 3-fache raus, weil alt (undicht, Gasverlust) und Ug-Wert 1,7. Am Papier sind wir da mit Lüftungsverlusten bei 11kW. lies dir nochmal in Ruhe den Post von @ds50 durch. PS: Keller bitte so ausführen, damit er wenn gewollt auch ganz normal beheizt werden kann. Nicht die Hälfte anders bauen. |
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Wow, das wäre toll! Für die Bosch habe ich die Diagramme in folgenden Dokumenten gefunden: Bosch CS6800iAW 7: https://dokumente.meiertobler.ch/files/product-assets/49864/kfhjqbbg.pdf Bosch CS6800iAW 10: https://dokumente.meiertobler.ch/files/doc-portal/69109/dvdkrjpemk.pdf Für die Viessmann und die Vaillant habe ich bei beiden Herstellern eben angefragt, sobald eine Antwort da ist, füge ich diese an. |
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Paint sei Dank! Bei der 10er taktet die WP WP [Wärmepumpe] ab +2°C, also zu 50% aller (!) Heiztage, wohingegen die 7er erst ab +7°C taktet. Bivalenzpunkt passt bei der Kleinen mit -9°C auch. Für mich wär's klar. Trotzdem falscher Thread. Und falscher Insti, wenn der dir das nicht macht. |
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P.S. @lexx : Warum zum Teufel wird dir im Neubau eine LWP LWP [Luftwärmepumpe] angeboten?? Hast du keinen Grund, in welchem du am Rand einen RGK RGK [Ringgrabenkollektor] reinschmeissen kannst? Ich glaube du machst wirklich gleich einen eigenen Thread auf, wir müssen reden. 🧐 |
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