« Hausbau-, Sanierung

Spritzschutz die 2.

Teilen: facebook    whatsapp    email
15.6. - 22.6.2022
13 Antworten | 7 Autoren 13
2
2
Hallo,

Bei mir geht es wieder um den Kies Spritzschutz 30cm breit ums Haus bei den wir uns im Türbereich nicht sicher oder einig sind

Ich hätte mal eingemat wie wir die Randsteine verlegen würden

Das links ist eine 2.5m Schiebetür, der vordere Bereich ist nicht durch einen Dachvorsprung überdacht, es werden später Terrassenplatten verlegt
- Bei der roten Variante wäre nur das kurze Stück links zum Fenster nicht geschützt
- Die blaue Variante wäre wahrscheinlich die sicherste, evtl. könnte man den linken Randstein ganz an die Wand rücken
- Die grüne Variante würde uns optisch gefallen, aber wahrscheinlich zu riskant? 



Hier habe ich noch eine Terrassentür vor die später normales Pflaster kommt, hier ist der Spritzschutz zu vernachlässigen da es durch einen Balkon überdeckt ist, also nur eine optische Sache damit es mit den Rest vom Haus zusammenpasst, wir würden die grüne Variante bevorzugen 



Das EPS ist nur ein Provisorium und die Noppenbahn wird nicht ergänzt

Danke

15.6.2022 ( #1)
Ich würde bei den Ausgängen schon die ganze Breite der Tür pflastern, heißt die rote Variante machen. Der Rest wir dann gepflastert? 

15.6.2022 ( #2)
Ja der Rest wird mit 60x60 Terassenplatten ausgelegt

18.6.2022 ( #3)
Sorry, das ich noch einmal nachfrage aber ich bin mir hierbei recht unsicher

Was wäre die korrekte Ausführung? 



19.6.2022 ( #4)
Ich würde auch den gesamten Eingang pflastern.
Die 10cm Kies sehen bescheiden aus und bringen wahrscheinlich wenig hinsichtlich dem Spritzschutz.

1
19.6.2022 ( #5)
stimme koeni62 voll zu. Eine Splittbett als Spritzschutz zu bezeichnen ist sowieso falsch. Weil der Schmutz der sich im Splittbett sammelt meist nicht so einfach weggekehrt werden kann ergibt sich hier eher etwas kontraproduktives. Nämlich wirkt der Splitt als Spritzschutz nahezu gleich wie das Pflaster, dafür spritzt es aber zusätzlich den Dreck vom Splittbett an die Hauswand.

21.6.2022 ( #6)
Aber ganz an die Hauswand mit den Pflaster darf ich auch nicht gehen dann könnte der Sockel beschädigt werden? 

21.6.2022 ( #7)


Maria schrieb: Aber ganz an die Hauswand mit den Pflaster darf ich auch nicht gehen dann könnte der Sockel beschädigt werden? 

Dann wäre jedes zweite Haus falsch ausgeführt. Wir haben rund ums Haus Platten gelegt, direkt an den Außenputz angrenzend. 
Es ist natürlich vielleicht ein höheres Risiko das die Nässe dort und da vielleicht etwas länger stehen kann. Die Platten müssen aber sowieso mit Gefälle vom Haus weg gelegt werden.
Die Fassade wird bei Regen ja ohnehin sehr sehr nass wenn Wasser abläuft, also der Sockel/Putz muss daher generell einwandfrei ausgeführt werden.
Laut Norm muss die Dichtschlämme (meines Wissens nach) auch 5 cm über Geländeoberkante gezogen werden. Wir haben das allerdings nicht gemacht und sind bündig mit den Platten gegangen (keine Empfehlung).

Spritzschutz sind Steine natürlich nicht. Beobachte einmal Kies bei Regen. Da spritzt es bei Auftreffen der Regentropfen ordentlich unkontrolliert in alle Richtungen weg. Schmutz der sich da ablagert spritzt dann genau so auf deine Wände. Bei angrenzendem Pflaster geh ich mit dem Hochdruckreiniger 2x im Jahr über das Pflaster und leicht über die Fassade und gut ists.

21.6.2022 ( #8)


finalergarten schrieb: Wir haben rund ums Haus Platten gelegt, direkt an den Außenputz angrenzend. 

Was hast du da für Plattengenommen? Waschbeton oder ähnliches? 


21.6.2022 ( #9)
Wir haben unsere Terrassenplatten überall durchgezogen. Zugang, Weg zur Terrasse, Terrasse, Rund ums Haus (90 cm breit) mit 60x40 cm Betonplatten von Ebenseer.

21.6.2022 ( #10)


finalergarten schrieb: Laut Norm muss die Dichtschlämme (meines Wissens nach) auch 5 cm über Geländeoberkante gezogen werden.

Ich denke auf das kommt es an. Wenn du sorgfältig die Dichtschlämme aufbringst minimierst du die Gefahr von Feuchteschäden.
Ob Kies oder Pflaster wird dann relativ egal sein.


22.6.2022 ( #11)
Wie habt ihr das dann mit der Noppenbahn gelößt, gibts hier ne Möglichkeit diese ordentlich anzuschließen und nicht einfach bündig mit den Pflaster abzuschneiden?

Hab mal so ein Lochprofil gesehen, weiß aber den Hersteller nicht

22.6.2022 ( #12)


Maria schrieb: Wie habt ihr das dann mit der Noppenbahn gelößt, gibts hier ne Möglichkeit diese ordentlich anzuschließen und nicht einfach bündig mit den Pflaster abzuschneiden?

Die Noppenmatte ist kein Feuchteschutz! 
Wir haben die Noppenmatte ca. auf Splittbeton-Oberkante abgeschnitten. 
Zwischen Platten und Fassade haben wir "Luft" gelassen und ausgefugt, Silikon wollten wir hier keines verwenden.




22.6.2022 ( #13)
Plexband wäre hier die saubere Lösung für den Anschluss. 

1


Beitrag schreiben oder Werbung ausblenden?
Einloggen

 Kostenlos registrieren [Mehr Infos]

Nächstes Thema: Dachstuhl - Holzqualität
« Hausbau-, Sanierung- & Bauforum