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Richtige Auswahl von Wechselrichter und Speicher  teilen

7.8. -8.8.2026    4 Antworten    2 Autoren 4 2026-08-08T06:25:24+02:00
  •  Pius
07.08.2026
4
Hallo zusammen 

nachdem ich bislang nur im Thema Wärmepumpe unterwegs war nun auch hier.

bislang betreibe ich nur ein Balkonkraftwerk mit zwei KW Erzeuger Leistung und 800 W Wechselrichter. Wie es immer so ist, möchte man mehr.

Bald werden weitere Solarpaneele montiert werden. Es sind 24 Module, die einmal zu zwölft auf der Garage kommen und zu zwölft auf dem Haus.
Also zwei Stränge mit dir jeweil's zwölf Platten.

Die sechs kleineren Platten vom Balkonkraftwerk würde ich gerne zu einem extra Strang machen und es als Balkonkraftwerk abmelden und gesamt mit den neuen Platten als circa 13 KW Solaranlage anmelden.

Dem spricht vermutlich nichts dagegen, oder? 
Als weitere Komponenten habe ich mir den aktuellen Hybrid Wechselrichter von Fronius mit zwölf KW ausgeguckt.
Die beiden Dachflächen sind komplett nach Süden ausgerichtet.

Des Weiteren habe ich an den Speicher von BYD HVM+ mit 11,04 KWh gedacht.

dazu dann den Fronius TS65A-3 Smart Meter.

was haltet ihr von meinen Gedanken? Fehlt noch etwas?

 Ich weiß, es sind nicht die billigsten Komponenten 

gibt es Vorschläge für gleichwertige Komponenten, oder ist vielleicht der Wechselrichter mit zwölf KW auch zu groß, das vielleicht auch der zehn KW Wechselrichter ausreichen würde?

Das ist nun mal so, dass alle Paneele die gleiche Ausrichtung haben.

vielen Dank für eure Meinungen 

Edgar 

  •  tempo85
  •   Gold-Award
7.8.2026 22:13  (#1)

zitat..
Pius schrieb: Die beiden Dachflächen sind komplett nach Süden ausgerichtet.

Was ist mit den anderen Dachflächen?


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  •  Pius
7.8.2026 22:24  (#2)
Moin
danke für deine Frage.
Du meinst es sei nicht genug, oder warum fragst du?

Mehr würde immer gehen, die ganze Nordseite ist frei. Es würden auch sicherlich noch mehrere auf die Südseite gehen, aber alleine von den Kosten und dem Nutzen,  welchen ich davon habe ist das für mich schon genug.

Gruß Edgar 



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  •  tempo85
  •   Gold-Award
8.8.2026 5:33  (#3)
Ich glaub es gibt niemanden der sich im nachhinein ärgert zu viel gemacht zu haben.
Aber ich kenne viele welche nachträglich dazubauen oder sagen hätte ich doch mehr gemacht.

Viele rechnen auch falsch und nehmen ein 12kWp Angebot und denken wenn man doppelt soviel macht dann kostet es auch doppelt so viel.

1) kannst du bei jedem WR WR [Wechselrichter] überbelegen und das würde ich aufgrund der Spitzenkappung und der Kosteneffizienz so oder so tun. Also bei 12kW WR WR [Wechselrichter] z.b 18kWp, denn das sind die billigsten extra kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung].

2) viele vergessen auch den höheren Stromverbrauch in Zukunft z.b. andere Heizung, E-Auto, Kinder, Sauna, Pool,...

3) Stichwort Zukunft, wenn ich da noch dazu an die Leistungsmessung denke, dann stelle ich mir >25kWp wesentlich komfortabler vor als 12kWp, speziell mit E-Auto(s)

4) degeneration der Module wird auch oft vergessen.

Hier noch zwei Beispiele aus meinem Umfeld.

Person A hatte vorher einen Verbrauch von etwa 2000kWh pro Jahr, trotzdem 25kWp gemacht und erzält mir immer wie froh er ist, weil die Rendite selbst mit dem verkauften Strom so toll ist.

Familie B hatten einen Verbrauch von etwa 14.000kWh haben wegen der Einspeisebegrenzung von 8kW nur 18kWp und 12kW WR WR [Wechselrichter] gemacht und sprechen seit der Errichtung "wir hätten mehr machen sollen."

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  •  Pius
8.8.2026 6:25  (#4)
Moin Tempo 85

ich danke dir für deine Anmerkungen und werde noch mal drüber nachdenken.
ich bin alleine und werde voraussichtlich in diesem Jahr mit den 2 KW ca 3500 kWh incl Wärmepumpe seit 31.10.25 verbrauchen.
Die neun Module stehen schon in der Garage. 
Die Anfrage beim Netzbetreiber war nur für knapp 11 kW gestellt.
Steht denn meiner Auswahl, außer der höhere Preis, etwas entgegen? 
fehlt noch etwas, was ich dazu bestellen müsste.

vielen Dank 
Edgar 




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