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RGK Planung, oder doch LWP?

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  •  chrismo
17.5.2017 0
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Hallo,

für uns stellt sich derzeit die Frage ob RGK RGK [Ringgrabenkollektor] oder Luftwärmepumpe. Vor allem wegen dem Boden. Wir haben zwar selbst noch keine Probegrabung gemacht, aber lt. Nachbarn ist dort Schotter- bzw. Sand. Hier liest man ja immer wieder, dass ein RGK RGK [Ringgrabenkollektor] im Schotterboden nicht sinnvoll ist.

Der Energieausweis ist noch nicht endgültig fertig, derzeit liegt das Haus aber bei einer Heizlast von 6,9kW unter Berücksichtigung der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] und 8,1 kW ohne. Basierend auf diesen Werten habe ich folgende erste Planung gemacht: http://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=cO4PkLl91l17RbK8gIhS (zur Orientierung: Norden=kaltes Ende)

Hier meine Fragen:
- Lohnt sich der RGK RGK [Ringgrabenkollektor] in unserem Fall noch? Der Graben ist mit derzeit ~135m und fast 350m3 Aushub doch recht aufwendig.
- Ist die Bodenart "trockener Sand" im Planungstool schon der Worst Case, mit dem wir auf jeden Fall rechnen können, oder sollte man noch mehr Sicherheitsreserven einplanen?
- Da wir ohnehin auf unserem Grundstück versickern müssen, würde ich das direkt über dem Kollektor machen. Hier gibt's ja ein paar Threads wo das besprochen wurde, was ich allerdings nicht gefunden habe: wieviel bringt das dann wirklich (z.B. wieviel % mehr Heizleistung)?

Über Verbesserungsvorschläge zur Grabenführung würde ich mich natürlich auch freuen (z.B. Abstand zum Kanal, OK?), aber erstmal wäre ich schon froh, eine Einschätzung der Experten hier zur generellen Umsetzbarkeit zu bekommen.

VG,
Christian


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EDIT: EA aktualisiert


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