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RGK in OÖ

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15.11. - 29.11.2021
9 Beiträge | 7 Autoren 9
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Hallo,

wir sind kurz vor der Finalisierung des Einreichplans und müssen uns langsam für ein Heizsystem entscheiden. Heizlast wir um die 10KW liegen.
Architekt und sämtliche Baumenschen raten uns zu Luft-Wärmepumpe oder Tiefenbohrung. RGK ist eher unbekannt.

Frage: Welcher Häuslbauer kann uns einen Installateur im Umkreis des Bezirks Kirchdorf a. d. Krems empfehlen, der sich auch mit RGK Projekten auskennt? Gerne auch per PN und gerne auch NEGATIVE Erfahrungen.

Die Ausgangsbedingungen sind bei reinem Schotterboden für RGK leider nicht so optimal.

Danke

 
 
15.11.2021 ( #1)
10KW? beim Neubau glaube ich dir nicht... 
Beheizte Fläche? Baustil?

Oberöstereich ist doch Ringgrabenkollektor Geburtsort in Österreich soweit ich weiß ;)
https://www.ringgrabenkollektor.com

Versuche deine Planung im trenchplaner und Fülle die Daten bei Heizlast aus.
Volumen, Hüllenfläche und Ht Wert dann wirst du sehen wo die Heizlast liegt
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html
15.11.2021 ( #2)
Hi


speckulazius schrieb: Architekt und sämtliche Baumenschen raten uns zu Luft-Wärmepumpe

Traurig, dabei solltens die besser wissen...

Meld dich amal beim User DyArne, der ist quasi der RGK Oberfuzzi hier 😁 und hat da sicher paar Installateure im Ärmel...

Lg Wolfgang
15.11.2021 ( #3)
würde mich auch über eine Empfehlung im Bezirk Braunau freuen

MfG
Patrick


16.11.2021 ( #4)
Ich bin auch großer RGK Fan (und "Spreader", unglaublich, wieviele Häuslbauer und Profis den nicht kennen), aber frage mich schon, ob er bei "reinem Schotter" überhaupt funktionieren kann. Weiß das wer?
16.11.2021 ( #5)
Eine Schicht lehm nach dem verlegen, Regenwasser versickerung über dem Kollektor, bei der Planung mit trockener Sand planen dann weiß ich nicht was dagegen spricht. 
16.11.2021 ( #6)
Hi


ds50 schrieb: frage mich schon, ob er bei "reinem Schotter" überhaupt funktionieren kann.

Laut "Praxis Wärmepumpen, Beuth" ja, die Entzugsleistung ist halt nur (in etwa) halb von der bei Lehmboden. => RGK muss halt grösser dimensioniert werden....

Lg
28.11.2021 ( #7)
Hallo Zusammen, 
wir planen gerade in OÖ/Schärding unser Häuschens (sind mit der groben Planung von Haus, habe aber noch keinen Einreichplan oder EA) und da ist zu 1000 anderen Fragen die Frage zur Wahl der Heizung aufgetaucht. Bevor ich mich damit selber beschäftigt habe, gab es für mich nur LWP da man gefühlt bei keinem Neubau etwas anderes mehr sieht. Für ist aber LWP keine moderne Heizug und somit kommt die für uns nicht in Frage. 
Wir möchten uns für eine SW mit RGK entscheiden, wenn diese so einfach machbar ist bei unserer Ausgangslage.
Da ich schon einiges an Zeit mit lesen verbracht habe, habe ich mich anhand der gelesenen Infos an die Planung des Kollektors gemacht. Heizlast habe ich aufgrund der Gebäudemaße etc. versucht zu berechnen so ca. 8KW, Bodenart lt. Bodenakrte.at - lehmiger Sand. Gebäude wird in Massivbauweise (50er Planziegel) 184m² WF + Keller gebaut.

Ist die RGK für unser Grundstück geeignet, gibt es Möglichkeiten zur optimierung ist ja sehr knapp von der Auslegung? (Leistungsreserven für den Kollektor?) - Baggerstunden und Aufwand wäre mir egal, macht mein Spezi.

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=LqqleP9OCnvGZrlXODIW

Welche Art von WP (Modulierend/Fix) für diese Gebäudeart, Fläche, Heizlast etc. optimal?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen Licht ins Dunkel zu bringen, vielen Dank schon mal vorab!

Stewal1281
28.11.2021 ( #8)
Mach doch Deinen eigenen Thread auf, sonst wird das unübersichtlich.
29.11.2021 ( #9)
Ich finden den Thread alles andere als störend, da wir sehr ähnliche Ausgangsbedingungen haben. Auch in OÖ, Heizlast vergleichbar, Baggerarbeiten macht auch ein Spezi, nur die Bodenbeschaffenheit ist anders - aber wir werden wohl einfach den Boden austauschen.


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