Hallo!
Ich würde mich sehr über eure Meinungen und Gedanken zu folgendem Thema freuen:
Wie schon in einem anderen Beitrag geschrieben, saniere ich gerade ein Mittelreihenhaus mit
FBH FBH [Fußbodenheizung] aus den 80ern, das derzeit mit einer Gastherme beheizt wird. (Die Gastherme konnte übrigens mit einem Ersatzteil nochmal zum Laufen gebracht werden) Ziel ist, das Haus noch thermisch zu sanieren und auf eine
LWWP LWWP [Luft-Wasser-Würmepumpe] umzusteigen. Vom Projekt Tiefenbohrung in Wien hat man mir abgeraten und für einen
RGK RGK [Ringgrabenkollektor] ist das Grundstück zu klein.
Es werden knapp 160 m² auf 3 Stockwerken beheizt - im Sommer soll gekühlt werden können. Ich habe leider keine Info darüber, wie die
FBH FBH [Fußbodenheizung] verlegt ist und ob die Kreise ähnlich lang sind. HWB laut Energieausweis ist 93,4 kWh/m². Ich lasse gerade einen Sanierungsplan erstellen und hole gleichzeitig Angebote für die
WP WP [Wärmepumpe] ein, um schon einmal ein Gefühl dafür zu bekommen, wo die Reise hingeht und wo und wie die Aufstellung empfohlen wird.
Das erste ist für eine Alpha Innotec Hybrox 8. Ich musste ein bisschen diskutieren, dass ich keinen Pufferspeicher und nur einen Raumthermostat möchte. Auf die Frage, ob Brauchwasser über eine separate
WP WP [Wärmepumpe] laufen soll, habe ich bisher keine Antwort. Was würdet ihr raten?
Macht meine Herangehensweise so Sinn oder müsste ich an einem anderen Punkt ansetzen? Ist die Hybrox 8 zu empfehlen (alternativ kann man auf eine 5er reduzieren). Ist das Angebot fair?
LG
Muckino
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