Perimeterdämmung nachgebessert – Feuchtigkeit am Sockel entdeckt
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Sieht das nur so aus, oder wurde das XPS mit Klebespachtel an den Sockel geklebt? |
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Es wurde StoLevell Uni verwendet... Laut Anwendung: "außen und innen, zur Überarbeitung von mineralischen und nahezu allen organischen Altputzen oder Mauerwerk, zum Verkleben von Dämmplatten und Putzträgerplatten auf mineralischen und organischen, nicht elastischen Untergründen, für dünnschichtige Armierungsschichten, als Klebe- und Armierungsmasse für StoTherm Vario, StoTherm Mineral, StoTherm Wood und StoReno" |
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Aber doch nicht im oder am erdberührtem Bereich. Der saugt sich doch voll |
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Wollt Grad sagen, das kann nix, da unten musst Abdichtmasse nehmen wie Remmers MBK2 oder Weber D24 ist zwar teuer aber das hält die Feuchtigkeit aus, der Klebespachtel zerbröselt mit den Jahren |
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also es ist gottseidank nicht soweit unten verwendet worden, unten wurde halt pu schaum oder sowas verwendet, es wurde sicher keine abdichtmasse zum verkleben der platten mit dem bitumen verwendet... aber gut ich werde darauf achten wenn sie nochmal kommen und die platten draufkleben wollen, wobei wir hier über der gok sind... aber mehr interessiert mich wieso es zu der feuchtigkeit kommt? ist das wirklich das fehlende fugenband? |
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Wo soll denn da Fugenband fehlen oder hinkommen? Von oben in zwischen Dämmung und Wand, damit kein Wasser reinrinnt? Da das StoLevell nicht explizit für den erdberührten Bereich und XPS zugelassen ist, sehr wohl aber für EPS (steht im Datenblatt), würde ich davon ausgehen, dass es sich um diffundiertes Wasser handelt, was durch das Material durchdiffundiert ist. Das StoLevell ist ja ein mineralischer Mörtel, vollständig wasserdampfdicht ist der m.E. nicht. |
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Mich würde auch interessieren wo da ein Fugenband hin gehört (Abdichtung ist ja dahinter). |
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