Netzentgelte 2026 (im Sommer billiger) - Seite 4
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Aber an den Geldflüssen. In den für das EVU günstigen Stunden bleibt das Geld in der EG. Nur wenn es für das EVU ungünstig ist, wird ihm der Strom abgekauft. |
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Hallo ck, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Netzentgelte 2026 (im Sommer billiger) |
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Hört sich wie eine tolle Idee an. Dann gibts auch Sondertarife für PV-Betreiber. " In den für das EVU günstigen Stunden bleibt das Geld in der EG. Nur wenn es für das EVU ungünstig ist, wird ihm der Strom abgekauft. " In den für das EVU ungünstigen Stunden können die den Strom KAUFEN und speichern und dann zu den für sie günstigen Stunden verkaufen. Komischerweise bauen die EVUs noch weitere PV-Anlagen, also sie produzieren selber zu ungünstigen Stunden Strom, den niemand benötigt. Warum machen die das? Das machen sie doch schon. Oder wie lässt sich anders erklären, dass die Preise mittags um die 0 und minus herumkriechen aber nachmittag/abends auf 18ct hoch gehen? Die Pumpspeicherkraftwerksbetreiber freut es. Und die gehören wem? |
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Das ist BS, wenn der Lieferant zu blöd ist das mitzubekommen ist er selber Schuld. Wie viel Sonnenstrom in den EEGs rumgeistert ist kein Ding der Unmöglichkeit auf Bilanzgruppenebene vorherzusagen und auch nicht komplizierter als den Verbrauch der Kunden vorherzusagen. Aber wieso sich damit beschäftigen, wenn man die Kosten der eigenen Unfähigkeit wem anderen umhängen kann. Das wird aus Verbrauchersicht langfristig gesehen gottseidank egal sein, immerhin gibt's bei den Lieferanten einen freien Markt. Wer's nicht schafft, wird einfach für diese Kundengruppe unkompetitiv. Man kann den Stromanbieter einfach wechseln. Das stimmt natürlich, ist jedoch bei PV und Kleinst-PV (Balkonkraftwerken) nicht anders, deshalb dürfen sie hier wie dort tariflich diskriminieren. Sonnenstrom + Speicher ist nun mal der billigste Strom mit den niedrigsten Grenzkosten. Das ist physikalische Realität und die Kostenkurven beider Technologien zeigen weiterhin steil nach unten. Dagegen kann man versuchen sich zu wehren, wird aber nicht helfen. Ganzjahresfixtarife werden für aktive Kunden langfristig daher höher als die nicht aktiver Kunden sein. Deshalb wäre es smart als Lieferant günstige Spot-Tarife oder abgestufte Tarife anzubieten, welche diese Dynamik nachbilden. Damit holt man sich jene seltenen "flexiblen" Verbraucher in die Bilanzgruppe, die das ganze etwas ausgleichen. Wozu eine PV installieren oder einer Energiegemeinschaft beitreten, wenn man den Strom vom Lieferanten um die Zeit quasi sowieso gratis bzw. günstiger als aus der Energiegemeinschaft bekommt? Gerade der letzte Punkt zeigt, warum es dumm ist, den monatlichen 15-Minuten Höchstverbrauch als Messlatte für die bezogene Leistung der Stromnetzentgelte anzusetzen. Es werden nie alle Verbraucher flexibel sein. Deshalb ist es kontraproduktiv damit jene wenigen zur Kasse zu bitten, die gerade dort flexibel sein könnten. Das ganze ist noch relativ neu und braucht einfach Zeit sich einzuspielen. |
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| Hallo berndti, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Aae, ich zahle 9,5ct brutto, darf dafür bei keiner eeg sein. Ist auch gerechtfertigt, da der eeg Teilnehmer überwiegend den teuren strom bezieht, ich auch den billigen/wertlosen pv strom |
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That's the point 👍 |
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so ganz kann ich dies nicht nachvollziehen, da dann in Zukunft vielleicht auch PV Besitzer ausgeschlossen werden, da diese ja auch nur Strom beziehen in den teuren Zeiten. |
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Wäre logisch... |
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Ja, laut §72 wäre es möglich auch PV-Besitzern eigene "schlechtere" Tarife anzubieten. Wird definitiv früher oder später kommen. |
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Dann sind zwei Zähler doch wieder attraktiv. |
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