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nach 5 zufriedenen Jahren mit Model Y, Fahrzeug tauschen oder verlänge - Seite 2

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  •  Martin007
26.2. - 2.3.2026
37 Antworten | 12 Autoren 37
37
Darf ich um eure Meinung bitten! emoji

Fahre nun seit 5 Jahren höchstzufrieden mit dem Model Y. keine Probleme - tanke zu 85 % zu Hause mit eigener PV & Speicher.

nun stelle ich mir die Frage ob ich nach Leasing Ende im Dezember das Fahrzeug tauschen oder das Leasing euf weitere 2 Jahre verlängern soll.

Würden aktuell nicht so viele chinesische E-Autos mit Top Ausstattung -  Top Qualität & extremgünstigen Preisen auf den Markt kommen, würde ich mich mit diesem Thema wahrscheinlich, nicht so intensiv auseinandersetzen.  

Also was meint ihr

a. Leasing verlängern
oder
b. Fahrzeug tauschen

Danke vorab für Eure Antworten

Liebe Grüße

Martin 

  •  christoph1703
2.3.2026 8:56  (#21)

zitat..
brtl schrieb: Womit das Auto übrigens auch überhaupt nicht klar kommt, wenn von rechts ein anderes Auto auf die Autobahn auffährt. Was ich da schon unnötige Vollbremsungen hatte...

Das einzig Gute daran: Es ist halbwegs vorhersehbar. Früher bin ich mit dem Fuß über der Bremse gefahren, jetzt schwebt er immer überm Gaspedal, damit ich schnell eingreifen kann 🤦


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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
2.3.2026 11:36  (#22)

zitat..
brtl schrieb: nur wurde mir erst später bewusst, dass die Tesla-Fanboys (von denen halt 90% der Reviews kamen) echt hardcore sind.

ja das ist ein seltsames Thema - ähnlich Apple. Ich fahre das Ding auch und finde es gut, aber die Probleme - die jedes andere Auto auch in der ein oder anderen Form hat - werden oft komplett ignoriert. Einfach unverständlich für mich. Das Gute daran: die Mängel sind leicht reproduzierbar und man kann sie leicht nachvollziehen. Eine komplett instabile oder vermurkste SW oder konstruktive Mängel sind dagegen etwas, was man fix mitkauft...


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  •  Miike
  •   Gold-Award
2.3.2026 12:49  (#23)

zitat..
brtl schrieb: Und für alles, was nicht so tut, wie es soll, ist man am Ende selbst schuld. Die 30 Minuten Probefahrt (länger war nicht möglich) war natürlich auch viel zu kurz.

Ich kann nur immer wieder sagen, testet das Auto ausführlich. Natürlich ist das in 30min nicht möglich. Wenn Tesla ein Auto verkaufen möchte, dann müssen sie es zumindest über Nacht zur Verfügung stellen. So habe ich das schon zweimal kommuniziert und es war nie ein Problem. Mund aufmachen und höflich fragen - dann sollte das kein Problem sein.  


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Hallo Martin007,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: nach 5 zufriedenen Jahren mit Model Y, Fahrzeug tauschen oder verlänge

  •  sir0x
  •   Bronze-Award
2.3.2026 13:32  (#24)

zitat..
Miike schrieb: Wenn Tesla ein Auto verkaufen möchte, dann müssen sie es zumindest über Nacht zur Verfügung stellen. 

Das ist eigentlich bei keinem Hersteller mehr ein Problem. Zuletzt hatte ich sogar einen  ID.3 von Freitag bis Montag.

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  •  brtl
2.3.2026 13:44  (#25)

zitat..
Miike schrieb:

Ich kann nur immer wieder sagen, testet das Auto ausführlich. Natürlich ist das in 30min nicht möglich. Wenn Tesla ein Auto verkaufen möchte, dann müssen sie es zumindest über Nacht zur Verfügung stellen. So habe ich das schon zweimal kommuniziert und es war nie ein Problem. Mund aufmachen und höflich fragen - dann sollte das kein Problem sein.

Ja, war eh mein Fehler. Aber geblendet von den vielen positiven Berichten, Roadtrip-Videos etc. und aufgrund der Tatsache, dass das MY das einzige Fahrzeug mit schneller Lieferzeit war, habe ich mich halt blenden lassen. Wird mir nicht mehr passieren. emoji


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  •  Miike
  •   Gold-Award
2.3.2026 14:48  (#26)
Am besten funktioniert folgende Vorgehensweise. Wunschauto auf der Tesla Seite konfigurieren (registriert und eingeloggt) und Bestellvorgang nicht finalisieren. Man bekommt dann einen Anruf ob man Hilfe benötigt bei der Bestellung oder vorher noch Fragen hat. Sie sind dann extrem entgegenkommend, wenn man den Wunsch nach einem Testauto äußert.

zitat..
brtl schrieb: habe ich mich halt blenden lassen.

Was den Spurhalteassistenten von Tesla betrifft, wird man wohl umdenken müssen. FSD wird dieses Jahr auch nach Europa kommen. Kostet wohl ca. 6k für 5y. Dafür hat man dann nicht den besten Spurhalteassistenten den man bekommen kann, sondern ein konkurrenzloses System.

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  •  ck
2.3.2026 15:12  (#27)

zitat..
Miike schrieb: Was den Spurhalteassistenten von Tesla betrifft, wird man wohl umdenken müssen. FSD wird dieses Jahr auch nach Europa kommen. Kostet wohl ca. 6k für 5y. Dafür hat man dann nicht den besten Spurhalteassistenten den man bekommen kann, sondern ein konkurrenzloses System.

Das bringt mir "Nüsse", ich hab kein FSD und ich will auch kein FSD, adaptiver Tempomat und aktive Spurführung wurden verkauft, funktionieren aber nicht zufriedenstellend.

Für mich persönlich ist das nicht besonders schlimm, aber wir haben jetzt auch einen BMW i4 und da sind die Assistenzsysteme eine völlig andere Liga, der adaptive Tempomat funktioniert unglaublich smooth, die Fernlichtautomatik ist viel besser (blendet innerorts ab) und von der Wischerautomatik ganz zu schweigen.

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  •  Miike
  •   Gold-Award
2.3.2026 15:22  (#28)
Ist ja auch völlig ok ck. Wer das (FSD) nicht braucht, muss den Tesla nicht wählen. Man muss FSD wie eine Zusatzausstattung sehen und sie dem Kaufpreis hinzurechnen und darf erst dann die Autos auf OEM Ebene vergleichen - eben auch preislich. 

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  •  christoph1703
2.3.2026 15:36  (#29)

zitat..
ck schrieb: Fernlichtautomatik ist viel besser (blendet innerorts ab)

Genau solche Sachen ärgern mich am meisten. Das wäre extrem einfach zu implementieren und würde so viel ausmachen.


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  •  ck
2.3.2026 15:37  (#30)

zitat..
Miike schrieb: Wer das (FSD) nicht braucht, muss den Tesla nicht wählen.

Das ist klar, es gibt aber viele die wollten Tesla+Tempomat+Spurführung und haben ihn gekauft weil sie dachten das würde geliefert.

Ich selber hatte zumindest bei Kauf keine sehr hohen Erwrtungen und mir hätte (mittelfristig) ein akzeptabler Tempomat gereicht. Die Einparkhilfe haben sie mittlerweile super hinbekommen, beim Rest sind sie einiges schuldig geblieben. Zumindest kann man mittlerweile den Scheibenwischer deaktivieren bei aktivem Autopilot.

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  •  Miike
  •   Gold-Award
2.3.2026 15:44  (#31)
Ich will hier niemanden zu nahe treten. Aber ich frag mich schon, wie man einen Kaufvertrag über € 50.000 zeichnet ohne das Produkt getestet zu haben. Nein, 30 Minuten sind kein Test. Kann sein, dass man nicht empfindlich ist und technische Features als unnötigen Firlefanz bezeichnet - aber zu welcher Käuferschicht ich gehöre, weiß ich schon vorher.

Nachtrag: Abgesehen davon, bin ich von den Sicherheitsfeatures absolut 110% überzeugt. Einmal hätte ich (vermutlich?) einen Unfall verursacht, weil ich ein Auto im toten Winkel übersah - der Tesla hat mich blockiert und nicht nach links lenken lassen. Voriges Jahr zischte mir einer mit 100kmh ungebremst hinten rein. Ich kann gar nicht beschreiben wie sicher ich mich in dem Auto gefühlt habe. Der Tesla hat alle 4 Räder meines auf die Kreuzung zurollenden Autos blockiert sodass mich der Unfalllenker nicht auch noch auf den Vordermann - oder noch schlimmer - Gegenfahrbahn geschossen hat. Mit dem Notruf war ich schneller verbunden als ich überhaut registriert hatte, was das gerade passiert ist. Am Ende den USB Stick abgesteckt und Dashcam Video gesichert. 100 Sicherheitspunkte von mir.

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  •  DrShouter
  •   Gold-Award
2.3.2026 15:59  (#32)

zitat..
Miike schrieb:

Nachtrag: Abgesehen davon, bin ich von den Sicherheitsfeatures absolut 110% überzeugt. Einmal hätte ich (vermutlich?) einen Unfall verursacht, weil ich ein Auto im toten Winkel übersah - der Tesla hat mich blockiert und nicht nach links lenken lassen. Voriges Jahr zischte mir einer mit 100kmh ungebremst hinten rein. Ich kann gar nicht beschreiben wie sicher ich mich in dem Auto gefühlt habe. Der Tesla hat alle 4 Räder meines auf die Kreuzung zurollenden Autos blockiert sodass mich der Unfalllenker nicht auch noch auf den Vordermann - oder noch schlimmer Gegenfahrbahn geschossen hat. Mit dem Notruf war ich schneller verbunden als ich überhaut registriert hatte, was das gerade passiert ist. Am Ende den USB Stick abgesteckt und Dashcam Video gesichert. 100 Sicherheitspunkte von mir.

Das kann aber jedes andere moderne Auto in diesem Bereich genauso. Das ist kein USP von Tesla.


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  •  Miike
  •   Gold-Award
2.3.2026 16:04  (#33)
Um USP ging es hier sowieso nicht (wobei Dashcam ist für mich definitiv USP). Ich wollte mit meiner Schilderung aus der Praxis mitgeben, dass die Einschränkungen des veralteten Spurhalteassistenten jedenfalls nicht sicherheitsrelevant sind.

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  •  brtl
2.3.2026 16:15  (#34)

zitat..
Miike schrieb:

Ich will hier niemanden zu nahe treten. Aber ich frag mich schon, wie man einen Kaufvertrag über € 50.000 zeichnet ohne das Produkt getestet zu haben.

In meinem Fall Firmenwagen. Privat hätte mir das Auto (vermutlich) niemals gekauft und falls doch, würde ich mich jetzt grün und blau ärgern bzw. hätte es schon längst verkauft. Es ist auch so eine Tesla-Masche, das alles immer irgendwann kommen wird und bei manchen Dingen hört man das 1, 2, 3 Jahre oder länger. 


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  •  ck
2.3.2026 16:26  (#35)

zitat..
Miike schrieb: Ich will hier niemanden zu nahe treten. Aber ich frag mich schon, wie man einen Kaufvertrag über € 50.000 zeichnet ohne das Produkt getestet zu haben. Nein, 30 Minuten sind kein Test.

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du solltest wissen, dass bei Tesla so etwas immer nur eine Momentanaufnahme ist. Die grundsätzlich gute OTA Strategie und die ständige Anpassung der Hardware hat diesbezüglich auch Nachteile, bzw lebt der Teslakäufer oft von Zukunftsversprechen.

Bei meiner ersten Probefahrt bin ich ein MIC Modell gefahren mit Ultraschallsensoren und Radar, aber zu dem Zeitpunkt war klar, dass es ein MIG mit Vision only wird und ich musste unterschreiben dass die Einparkhilfe zu Beginn nur eingeschränkt zur Verfügung steht.

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  •  brtl
2.3.2026 16:33  (#36)

zitat..
ck schrieb:

Bei meiner ersten Probefahrt bin ich ein MIC Modell gefahren mit Ultraschallsensoren und Radar, aber zu dem Zeitpunkt war klar, dass es ein MIG mit Vision only wird und ich musste unterschreiben dass die Einparkhilfe zu Beginn nur eingeschränkt zur Verfügung steht.

Stimmt - das hatte ich schon wieder vergessen. Mein Probefahrtsmodell hatte auch noch Sensoren. Die wussten schon warum... 


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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
2.3.2026 19:23  (#37)

zitat..
Miike schrieb: will hier niemanden zu nahe treten. Aber ich frag mich schon, wie man einen Kaufvertrag über € 50.000 zeichnet ohne das Produkt getestet zu haben.

Naja ich bin auch eher so ein Fall - ganz ehrlich: wer rechnet denn bei dem technischen Fortschritt bei Tesla und dem Preis, dass solche basics wie ein Regensensor oder ein Abstandstempomat nicht dem Stand eines 8.000 Dacia Sandero entspricht.


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