Massiv oder moderner Holzbau 2026 – was ist wirklich zukunftssicher?
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Massiv wegen höherem "Schallschutz", Wärmespeicher durch Betondecken, mögliche Eigenleistungen, potentiell höherer Wiederverkaufswert Persönlich traue ich einem massiv gebautem Haus auch nach wie vor eine längere Lebensdauer zu |
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Wir haben Holzblock gebaut. Eigentlich eher aus dem Grund weil für uns Holz ein sehr Angenehmer Baustoff ist. Thema Haltbarkeit steht sehe ich das Steinhaus nicht im Vorteil, denke eher an gleichauf. Holzriegel ist meiner Mrinung nach zwar Thema Dämmung zu Windstärke Vorteilhaft, die Masse halt benachteiligt. Jedes System hat sein für und wieder. Bei guter und richtiger Ausführung würde bei uns ein Steinhaus an letzter Stelle stehen wenn ich mir den Wandaufbau aussuchen kann. Es muss auch nicht immer BKA BKA [Betonkernaktivierung] sein weils der einzige Vorteil im MassivSteinHaus ist, mMn |
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Wir bauen Keller/UG in Ortbeton und dann zweigeschossig Holzriegel. Der Baustoff ist ökologisch klar im Vorteil, bauphysikalisch macht es auch Sinn, passt gut zu der Eigenleistung, die wir machen (Elektro/Installationen/Innenausbau) und war in unserem Fall nicht wirklich teurer als massiv. Thema Wiederverkaufswert ist nachrangig für uns und da ein großer Teil an Neubauten Fertighaus in Holzriegelbauweise ist, wird das zukünftig m.E. auch nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. |
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50/50 50 %CLT in 100mm und Aufständerung mit Zellulose 50% Ortbeton und auch Aufständerung mit Zellulose Beton zum Teil mit BKA BKA [Betonkernaktivierung]. Geht auch ums Thema Schallschutz (direkt an einer Bundesstraße >5 m) CLT ab 1.OG zum Teil. Sehr schnelle Montage, passgenau und mit vorkonfektionierten Fräsungen ziemlich genial (Elektro) Wegen der Bauphysik Zellulose und HWF Dämmplatten Hat beides meiner Meinung nach Erfahrung seine Berechtigung |
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