Kühlen Neubau: Überlegung BKA, Klima, Jaga Konvektionskühlkörper
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schau mal hier, das sind unsere generellen Empfehlungen und Varianten für die Kühlung von guten Neubauten, wenn Splitklima nicht gewünscht, oder keine Option ist: https://www.hejluft.at/k%C3%BChlungs-varianten Das Thema KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] würde ich nochmal durchüberlegen. Gibt weniger, was den Wohnkomfort mehr erhöht. Wer einmal eine gute KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] gewöhnt ist, wird nie wieder ohne wollen.... Diese Jaga-Geräte sind das, was man handelsüblich als "Fancoils" bezeichnet |
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Es ist eigentlich immer das Gleiche: Installateure sind Anbieter einer Vielzahl an Installationssystemen, haben aber leider lückenhafte Kompetenz in der Erstellung eines stimmigen Gesamtkonzeptes, falsche Vorstellung von Bauphysik oder gesundheitsrelevanten Bedürfnissen der Nutzer. Sie sind dafür auch nicht ausgebildet, das muss man auch berücksichtigen. Beispielsweise gibt es noch immer genügend Installateure, die behaupten, Kühlung braucht man nicht, wenn man nachts die Fenster kippt. Eine Wärmepumpe sei laut, zu teuer und reparaturanfällig. Wenn man sich damit nicht auseinandersetzen will, dann setzt man solche Aussagen in die Welt. Zur gesunden Raumluft kann man sich selbst ein Bild machen, wenn man ganz objektiv ein Messgerät in den Räumen ohne KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] aufstellt. Subjektive Einschätzungen darf man nicht trauen. In Bestandsgebäuden mit dichten Fenstern werden zunehmend Lüftungen nachgerüstet, weil sich die Bewohner eigentlich eine Verbesserung des Wohlbefindens verglichen mit undichten Altbauten wünschen und dann negativ überrascht sind. Selbstverständlich sollte man keine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] von Anbietern bestellen, die sich damit nicht auskennen, oder noch schlimmer, die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] gegen ihre eigene Überzeugung einbauen. Die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] Systeme inkl. Entfeuchtungsmodul eignen sich hervorragend zur Feuchteregulierung im Sommer. Ob man eine Entfeuchtung benötigt, ist standortabhängig. In schwül-warmen Klimazonen würde ich jedenfalls dazu raten, auch wenn das Haus nicht gekühlt wird. Jedes Gewerk braucht spezialisierte Leute, die sich mit dem Thema auskennen und Blick auf das Gesamthaustechnikkonzept haben. Dann spart man sich Geld und Ärger.
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"War schon immer so, hamma immer so gemacht." Ich würde sagen, beide Installateure würde ich nicht zur Planung meiner Haustechnik beiziehen. Denn sie haben keine Ahnung. Ich hab eine passive Kühlung via BKA BKA [Betonkernaktivierung] und RGK RGK [Ringgrabenkollektor], welche erschreckend hervorragend funktioniert. So hervorragend, dass ich die VL VL [Vorlauf] Temp. auf 20°C limitieren muss, damit es im Hochsommer beim Homeoffice nicht zu kalt wird. Ich hatte letzten Sommer nie mehr als 23,5°C IT (bei 35°C AT AT [Außentemperatur] wohlgemerkt), nur dank BKA BKA [Betonkernaktivierung] und Beschattung, und das im sonnigen SO des Landes. Trotz grottigem 50er, noch immer ohne Fassade. Allerdings steigt die rel. Luftfeuchte dann durchaus schon auf ungesunde 75-80% an, und da wird es dann schon spannend mit dem Schimmel. Beim Taupunkt Vergleich kommt dann raus, dass ich sogar um 06:00 in der Früh eigentlich nicht mehr lüften darf, weil es halt draußen IMMER feuchter ist als innen, 24h am Tag... 🙁 Und die ganze Misere hab ich nur, weil ich mir damals aus ähnlich fadenscheinigen Gründen die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] ausreden hab lassen. Denn die würde für dauerhafte Frischluft sorgen UND könnte die Luftfeuchte dank Sole regulieren ("Melken" der Zuluft). Und ganz nebenbei hätte man dann auch keine 5500ppm CO2 am Morgen im Schlafzimmer, wenn die Tür und das Fenster zu sind. Das alles greift halt gut geplant wirklich gut ineinander, das Ergebnis ist mehr als die Summe der Teile: Mit RGK RGK [Ringgrabenkollektor] supergünstige Erdwärme mit all ihren Vorteilen ggü. LWP, dank perfekter Heizflächenauslegung (Flow30!!!) ohne Einzelraumregler, Pufferspeicher und ähnlichem Firlefanz extrem effizienter Heizbetrieb mit Wunschtemperaturen (und kein "das Bad ist zu kalt"), mit Sommerbetrieb, in welchem das Erdreich mit nur 20W das Haus zugfrei und lautlos kühlt, und einer KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung], die neben einem dauerhaften Nachführen des wichtigsten Lebensmittels Luft auch für das Feuchtemanagement hergenommen wird. Aber dieser ganzheitliche Ansatz ist halt noch recht jung und überfordert viele Instis... Alleine schon die korrekte Planung einer guten KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] übersteigt den üblichen Erfahrungsschatz vieler Instis bei weitem, denn mit 75er Flexschläuchen hüpft man da nicht weit. P.S.: Mein Feuchteproblem werde ich wohl notgedrungen mit einer zentralen Klimaanlage "lösen", welche bei extrem schwülen Wetter halt mitläuft, um zu Entfeuchten. Aber trotzdem werde ich garantiert passiv kühlen, weil diese Kühle eben so angenehm ist...
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Fancoils funktionieren sicher (wenn du kaltes Wasser zur Verfügung hast). Aber sinnvoller wäre es, ein Kühlregister oder Entfeuchtungsgerät in die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] einzubauen, dann hast du die Kisten nicht im Wohnraum herumhängen. Die erzeugen Geräusche und Luftzug, im Gegensatz zur KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]. Im Gegensatz zur KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] bringst du damit auch keine Frischluft ins Haus. Lass dich nicht von den angeblich renommierten Installateuren verunsichern und lies dich in die Materie ein. Das ist die wahrscheinlich größte Investition deines Lebens, da solltest du nicht denen blind vertrauen, die dir ans Geld wollen. Ahja und BKA BKA [Betonkernaktivierung] vollflächig verlegen - die kann nämlich auch heizen und das ist tendenziell im Bad am wichtigsten. |
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Leider kann ich meinen Vorschreibern nicht mehr viel hinzu geben. Es ist soweit schon alles gesagt. Und BKA BKA [Betonkernaktivierung] wird Vollflächig nach Zonen verlegt. Es wir mit allen Flächen zugeheizt und z.b. die Bäder im Sommer nicht gekählt. Nur....., niemand wird schreiben er habe eine schlechte Firma ausgesucht. Somit ist dieser Begriff renomierte Firma sehr weitläufig, fast so wie gutes Auto. Ja für die meisten Leute scheint es so dass Firmen so renomiert sind, bis der Ein oder Andere hier aufschlägt. Ich gratuliere dir dass du es vor Baubeginnn geschafft hast. |
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Das ist ja irgendwie das Problem... Wer macht einem ein stimmiges Gesamtkonzept? Der Energiesparverband? Wir haben in unserem Freundeskreis einige mit neu gebauten Häusern (davon hat niemand eine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] aber auch keine Kühlung), die hatten zum Teil viele Scherereien weil der Installateur sich nicht an Termine gehalten hat, oder keine saubere Arbeit abgeliefert hat... manche haben sogar während der Baustelle noch den Installateur gewechselt. Die zwei von mir kontaktierenten Installateure sind diejenigen die mit gutem Ruf "übrig geblieben sind", beides Familienunternehmen die schon seit Jahrzehnten im Geschäft sind. Korrekt - deshalb macht es mich auch etwas stutzig, dass beide Installateure von KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] nichts halten... die würden ja damit Geld verdienen. Die größte Investition ist das bestimmt, aber es muss auch Leistbar sein. Neben Wasser-Wasser WP WP [Wärmepumpe] + Förder/Schluckbrunnen graben + FBH, etc... nochmal 15.000 für eine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] ist leider auch so eine Sache. Mein Installateur meinte, falls das ein Problem wird einen mobilen Luftentfeuchter reinstellen. Auch nicht grad lässig. So... wie geh ich das am besten an? Ist ein Kälteregister an einer Wärmepumpe standard? Können die im Winter auch die trockene Heizungsluft befeuchten? Sollte ich einen KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] Hersteller kontaktieren ob er einen Installateur in der Gegend hat? Empfehlungen? |
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Von wo bist du denn? Warum Wasser wärmepumpe und kein RGK RGK [Ringgrabenkollektor]? Warum kein Haus mit WDVS WDVS [Wärmedämmverbundsystem] (muss ja nicht zwingend EPS sein). Bau nicht ohne BKA BKA [Betonkernaktivierung], nicht ohne Wandheizung im Bad, nicht ohne Flow30 Auslegung, NICHT ohne KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]. Die Hütte wird (sollte sein) LUFTDICHT!! Lüften wird sonst dein neues Hobby und das ist perfekt für den Haussegen😅. Radon kann man auch mal suchen im Netz, die Belastung sinkt auch mit einer Ordentlichen KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]. 2/3 der Zeit sind die bedingungen zum lüften noch dazu nicht optimal. Du tust mir jetzt schon leid, ich hoffe für Dich Du bekommst die Kurve. |
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Dein Installateur höchstwahrscheinlich nicht. Denn ein stimmiges Gesamtkonzept ist prinzipiell eine Planungsleistung, und die will auch bezahlt werden. Dein Installateur legt die WP WP [Wärmepumpe] oft "nach Gefühl" aus, bezieht die Heizflächenberechnung "gratis" vom Rohrhersteller (welche leider fast immer für die Tonne ist, wenn man effizient mit WP WP [Wärmepumpe] heizen will), und verbaut bei der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] Material, was er halt auf Lager hat, und das sind eher keine 120er Spirorohre. Deswegen gibt es diese "Selbsthilfegruppe" hier in diesem Forum - unglaublich wertvolles Wissen, welches in der Form weit über den "Standard" hinausgeht, der Tag für Tag auf den Baustellen 'verbrochen' wird, etwas zynisch gesagt. Deswegen ist die Zeit hier im Forum wertvolle Zeit, um sich nicht jeden Blödsinn aufbinden lassen zu müssen. Mittlerweile gibt es aber auch schon spezialisierte Ingenieurbüros, die genau diesen holistischen Ansatz rund um den effizienten Betrieb von Wärmepumpen leben. Die haben z.B. vor gut 10 Jahren den RGK RGK [Ringgrabenkollektor] auf die Welt gebracht und mittlerweile massentauglich gemacht (alles hier im Forum nachzulesen, wenn man viel Zeit hat). z.B. unter http://www.wpplus.at/ sind solche Themen zusammengefasst. (Was mich übrigens auch zur Frage nach deiner Wasser-Wasser WP WP [Wärmepumpe] führt. Denn ohne Saugheber kann das ein ziemlich teurer Spaß werden, wenn die Wasserpumpe z.B. bei Minimalleistung schon mal den halben Gesamtstromverbrauch stellt... Ist halt den ganzen renommierten Instis eventuell ziemlich egal, die zahlen ja nicht deinen Strom. 😜) |
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Die Gewinnspanne bei KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] Standardsystemen ist im Vergleich zu einer Heizungsanlage oder einer Sanitärinstallation inkl. Badplanung, etc. gering. Noch dazu müsste man den Bauherrn beraten und vielleicht sogar überzeugen. Der Bauherr weiß, dass er eine Heizung braucht, daher fällt die Beratung weg. Bei KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] ist aber meist eine Beratung notwendig. Man müsste dazu wissen, dass Raumluft nicht nur ein Energietransportmedium ist, sondern das wichtigste Lebensmittel. Ohne ausreichenden Luftwechsel fühlt man sich abgeschlagen, unausgeschlafen und langfristig besteht das Risiko einer Erkrankung der Atemwege. Würde man ganzjährig ausreichend mit Fenstern lüften, dann kommt man nicht in den Genuss der thermisch behaglichen Gebäudehülle und in den Genuss des guten Schallschutzes. Du kannst gerne bei mir unverbindlich anfragen (Anfrageformular ausfüllen) und ich nehme mir auch eine halbe Stunde Zeit für deine Fragen. Mit diesem Wissen, wirst du sicherlich die für dich richtige Entscheidung treffen können. |
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Zu der Frage, wer dir ein stimmiges Gesamtkonzept macht, würde ich sagen: keiner. Es ist einfacher als du denkst. Vertraue einfach auf die Informationen und die Ratschläge, die du in diesem Forum findest. Wir haben auch gebaut - und bauen immer noch - und wir hatten einen Installateur der alten Schule. Der wollte mir eine 12 kW Wärmepumpe mit Einzelraumreglung verkaufen (erste Vorschlag war sogar eine On/Off WP WP [Wärmepumpe],). Mit extra Pufferspeicher und Pumpen - in Kombination gemütlich für ihn natürlich. Zusätzlich hatte ich eine dezentrale KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] geplant und bin zu spät draufgekommen, dass eine zentrale besser wäre im Neubau. Ich war ziemlich unter Zeitdruck und habe aus den Gespächen geglaubt, dass es alles nicht mehr möglich war, es zu ändern. Mit den Informationen aus diesem Forum habe ich dann die Notbremse gezogen. Mein Tipp: vergebe die Planung der FBH FBH [Fußbodenheizung] nicht demgleichen Unternehmen, der es ausführt (deinem Installateur). Ich habe dann die raumweise Heizlastberechnung und Wärmepumpendimensionierung inkl. Berechnung der Steigleitungen und FBH FBH [Fußbodenheizung] nach Flor 30 rechnen lassen, dann einen gemeinsamen Aufklärungstrmin mit @dyarne und dem Installateur gemacht wo wir seine "Heizplanung" besprochen haben und gesagt: so machen wir es, 8kW reichen und keine extra Pumpen/Speicher notwendig. Dir WP WP [Wärmepumpe] hat schon eine Pumpe ☺️. Der In$tallateur hat dann noch die Steigleitungen verlegt und dann "Tschüss, auf Wiedersehen". WP und FBH FBH [Fußbodenheizung] Auslegung nach Flow 30 wurde dann mit eine, anderen gemacht. Und noch etwas: Rohre in der Decke verlegen kann nicht mehr kosten als eine FBH FBH [Fußbodenheizung]. Eigentlich ist es sehr einfach. Wenn du ein massives Neubauhaus hast und du nicht auf die Verschattung vergisst, brauchst du keine Klimaanlagen. Plan die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] fix ein und auch die Entfeuchtung. So habe ich es auch gemacht. Damit wirst du ein super Gesamtkonzept haben! |
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Hallo localhorst, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Kühlen Neubau: Überlegung BKA, Klima, Jaga Konvektionskühlkörper |
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Verständlich, so geht es vielen. Wenns wirklich am Budget scheitern sollte, dann mach zumindest die Planung und die Mauerdurchbrüche für die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]. Die restliche Verrohrung und das Lüftungsgerät kannst du dann auch in einem oder zwei Jahren machen. Generell kann man mit Eigenleistung in fast jedem Bereich sehr, sehr viel Geld sparen. Das Forum hier ist eine Goldgrube an Informationen 🙂 |
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Aus 5280 Braunau. RGK... ja keine Ahnung. Für einen Flächenkollektor ist der Garten zu klein. RGK hat keiner vorgeschlagen. Vielleicht geht der sich ebenfalls nicht aus oder der Boden passt nicht (Schotter), oder man benötigt einen Mindestabstand zum Nachbarn. Bei unserem Doppelhaus komme ich auch nicht rund ums Haus herum außer beide Haushälften können den RGK RGK [Ringgrabenkollektor] ohne weiteres separat nutzen. Der Hauptgarten im Süden ist mit ~12x10m pro Hälfte nicht sehr groß. Die alternative ist eine LWP LWP [Luftwärmepumpe], falls der Ziviltechniker sagt, dass die Wasserqualität nicht ausreichend ist. Der Grundwasserspiegel ist hier recht hoch, da liegt WWWP irgendwie nahe. 50er Ziegel reicht doch bei einem Doppelhaus, wir wollen nicht zusätzlich EPS auf die Gebäudehülle pappen und es ist auch eine Kostenfrage. Wobei wir beim nächsten Thema sind. Wir sind leider keine Lottogewinner. Ich verstehe, dass WP WP [Wärmepumpe] + FBH + Wandheizung + Deckenkühlung + KWL + Lehmputz + Pipapo samt Planung von den absoluten Profis das non plus Ultra sind. Aber die wenigsten können sich mal 100.000 für die Installation leisten - Ich auch nicht. Man muss auch irgendwo mal realistisch sein. Ich sehe den Vorteil einer KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]. Wenn die auch ausreichend Kühlen kann, damit ich mir die BKA BKA [Betonkernaktivierung] sparen kann wäre das vielleicht noch leistbar. Alle die ich kenne und die letzten 7 Jahre gebaut haben, haben LWP LWP [Luftwärmepumpe], 50er Ziegel und FBH FBH [Fußbodenheizung]. Keine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung], keine Decken oder Wandheizung/Kühlung. Einer hat eine dezentrale Lüftungsanlage und würde diese aufgrund Schallübertragung nicht noch einmal bauen. Das Gespräch mit mit den Installateuren war ja Grundsätzlich offen und gut. Ich werde mich mal auf wpplus schlau machen und das beim nächsten Gespräch nochmal einbringen. Danke für das Beratungsangebot, aber akutell weiß ich nicht mal mehr was ich Fragen soll. |
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Die Frage würde ich umgekehrt stellen. Ich habe z.B. KWL, BKA (beides selbst installiert) u. Entfeuchtung/Kühlung via Klima. Meiner Meinung nach rechnet sich die BKA BKA [Betonkernaktivierung] nicht, wenn man sie nicht selbst installieren kann. Meine BKA BKA [Betonkernaktivierung] ist in letzten Sommern nur höchstens ein paar Tage gelaufen (wenn es draußen nicht schwül war), sonst übernahm die Klima den Job (ein Innengerät im OG reicht fürs ganze Haus). Die Klima lief aber auch hauptsächlich nur zur Entfeuchtung (fast gratis via PV). Viel wichtiger ist meiner Meinung nach eine Bauweise anzustreben, die den Kühl- und Heizbedarf minimiert (wir haben z.B. ein weißes Pultdach, wodurch es im Sommer nicht so heiß innen wird, usw.). 50er Ziegel sind da auch gleich ausgeschieden. Auch FBH FBH [Fußbodenheizung] u. Parkettboden sind keine Freunde (wir haben Parkett ohne FBH FBH [Fußbodenheizung]), und bei Grundwasser-WPs kenne ich auch viele negative Langzeiterfahrungen. |
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Wie installiert man eine BKA BKA [Betonkernaktivierung] selbst? Wenn die Fertigbetondecke kommt, legt man die Schläuche rein - klar kann ma da Eigenleistung einbringen, aber komplett selbst? Wenn BKA BKA [Betonkernaktivierung] keinen Sinn macht, muss ich auch keine Einbauen. Wär mir auch lieber, deshalb die Frage mit versteckt eingebauten Fancoils. Mein Vorschlag war auch eine 5kW Deckenklima ins OG-Vorhaus, aber der Installateur meinte, das bringts nicht. Ich will auch ehrlich gesagt nicht immer alle Türen offenstehen lassen. Bei uns wird es ein Flachdach, Beschattung und reichlich Dachüberstand haben wir auch geplant. Das ist aber auch alles bereits fix. Ich lass den Plan jetzt nicht noch ändern und den EA EA [Energieausweis] neu rechnen. Wieso sollte sich Parkett und FBH FBH [Fußbodenheizung] nicht vertragen? Wird seit Jahrzehnten gemacht und bei einer VL VL [Vorlauf]-Temp von 30-35°C und Eichenparkett sollte das ja kein problem sein. Ein weiterer Stolperstein: Flow30 hört sich gut an, hat vermutlich keiner der Installateure je umgesetzt. Wenn Ich jetzt auf Flow30 bestehe zusammen mit einer KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] + Kühlung und dann wirds im Winter nicht Warm genug oder im Sommer nicht Kühl, wird der Installateur sich abputzen und sagen, dass ich das ja selbst verbockt habe. Ich will die ja nicht fürs Experimentieren bezahlen, sondern für die Expertise. |
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Mehr ist es nicht. Ein Haufen Schläuche und ein Heizkreisverteiler. Dann wirst du bei dem Planungsbüro reklamieren, das die Planung verbockt hat. Wobei die das nicht zum ersten Mal machen und du damit deutlich bessere Erfolgsaussichten hast als mit einer Pi mal Daumen "Auslegung" vom Insti. Deren Expertise erstreckt sich meistens auf Öl- und Gasheizungen. Dementsprechend ist die Auslegung der WP WP [Wärmepumpe] schon das Experiment. Du kannst dann hoffen, dass es warm wird. Geringer Stromverbrauch oder lange Lebensdauer der WP WP [Wärmepumpe] sind für den Insti keine Kriterien. |
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Wie wär's mit einer Planung von Büro Komposch? https://www.energiesparhaus.at/forum-feedback-zu-heizungs-und-sanitaerplanung-durch-ingenieurbuero-efh/84438_2#915519 |
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wir haben schon reihenhäuser umgesetzt, da hatte jedes haus sein eigenes kollektorrohr in einem gemeinsamen graben... die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] ist eine bauphysikalische notwendigkeit im neubau. luft ist ein lebensmittel und für uns noch wichtiger als wärme. unsere Heren-der-Ringe installateure setzen daher >50% ihrer projekte mit KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] um. oft kann man dann ein paar fixverglasungen einbauen, die sind günstiger & effektiver als fensterflügel. oft paßt dann die nächstkleinere wärmepumpe. aber vor allem erhält man ein zukunftssicheres haus mit maximalem komfort u nd immer frischer luft - vor allem in der nacht... und wer hat da die systementscheidung getroffen? dieses setup ist die beste lösung; zumindest für den installateur. unsere installateure setzen 60-80% erdwärmepumpen um, bauen >99% mit passiver kühlung, 2/3 mit bauteilaktivierung - quasi immer im massivbau - und >50% mit kwl... 👉 wenn wir nach jahren mit baufamilien reden sagen alle die kühlung war die beste entscheidung die sie während des bauens getroffen haben. 👉 wenn baufamilien nach neubau in foren aufschlagen ist beschwerdeursache nr 1 'das bad ist der kälteste raum'. der wärmste ist dafür der quadratmeter vor dem heizkreisverteiler im wirtschaftsraum... da könntest du den Bernhard Baier oder den Florian Sturm fragen, beide Herren-der-Ringe, einmal bei Altheim, einmal bei Ried. außerdem haben wir da den Christoph Wiesner aus Ort, der hat vor kurzem eine RGK RGK [Ringgrabenkollektor] musterverlegung von uns bekommen... aber das wichtigste für dich ist jetzt lesen/lesen/lesen - und vielleicht auf die Energiesparmesse gehen... am stand vom Kompetenzzentrum Erdwärme bekommst du infos zur grundrißplanung, solaren architektur, dämmstandard, energieausweis, wärmebedarf, heizlast, erdwärmepotential, flow30, bka, kwl, kühlung, entfeuchtung bis zu unabhängigen wärmepumpen empfehlungen - ganz sicher nicht zu den teuersten lösungen - aber zu den besten... hier ein bild von einem herstellerstand auf der gerade laufenden Innsbrucker messe... |
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Es ist umgekehrt. Mit BKA BKA [Betonkernaktivierung] machen Fancoils wirklich keinen Sinn. Ich auch nicht. Dank vollflächiger BKA BKA [Betonkernaktivierung], welche im Winter bei mir zusätzlich auch zur FBH FBH [Fußbodenheizung] zum Heizen hergenommen wird (damit habe ich nämlich die doppelte Heizfläche zur Verfügung, was die Vorlauftemperatur senkt -> Effizienzgewinn; Weiters ist die BKA BKA [Betonkernaktivierung] in der Übergangszeit mein PV Sonnenspeicher -> Damit komme ich 1-2 Tage über sonnenarme Tage, weil die so träge ist und ich sie auch super zum Vorheizen bei Sonne verwenden kann -> Heizen genau dann, wann der Strom am günstigsten ist 😉 (zwar nicht ganz so effizient, aber dafür saubillig)), hab ich im Sommer damit im ganzen Haus nie mehr als 23,5°C, trotz 35°C Außentemperatur, wie eh schon oben geschrieben. Und das nur dank passiver Kühlung (20W) mittels RGK RGK [Ringgrabenkollektor]. Auch meine Frau bestätigt mir, dass die BKA BKA [Betonkernaktivierung] und dessen Kühlpotential - nebst PV - wohl die beste haustechnische Entscheidung war, v.a. hier im SO Österreichs. Aber leider muss ich halt im Winter und auch im schwülen Sommer trotzdem die Innentüren in der Nacht großteils offen halten - genau dann, wenn ich nicht dauerlüften kann, weil mir sonst meine Kinder erfrieren (Winter), oder ich aufgrund der Schwüle nicht noch mehr zusätzliche Feuchte eintragen will (Sommer), und ich aber mit mit 5500 ppm CO2 aufwachen will - diese Werte hast du zwingend in jedem Neubau, wenn der luftdicht ist. Sonst hast sowieso einen Bauschaden. Und leider kann ich mir die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] nicht mehr (easy) nachrüsten... Einer der mMn. wichtigsten Punkte. Denn was nämlich täglich in der Praxis passiert: Weil nicht mit Flow30 gebaut wird ist (allermeistens) das Bad kalt. Der Insti putzt sich dann ab, weil die Unterdeckung steht ja auf der Heizflächenberechnung des Rohrherstellers drauf, deswegen sollst du ja von ihm einen elektrischen Handtuchhalter kaufen, sonst hast du wirklich keine Chance, das Bad zu heizen. Als Gratistipp von mir, nimm da lieber den Heizlüfter 😂. Und um alle Räume irgendwie warm zu bekommen rechnet der Rohrhersteller halt mit 35°C Vorlauftemperatur. Bei mir waren das sogar 38°C Auslegungstemperatur, kein Scherz! Im Neubau!!! 🤬 Flow30 ist da erstmalig eine Planung, bei der trotz nur 30°C Auslegungstemperatur die Räume warm sind. Das schafft keine Insti- oder auch Rohrherstellerplanung, weil das ihre "Profisoftware" nicht ausspuckt. Und ja, bei Flow30 sind wir jetzt da, wo wir vor 10 Jahren mit dem RGK RGK [Ringgrabenkollektor] waren. Damals musste man den noch wirklich jedem erklären, aber mittlerweile nehmen den die WP WP [Wärmepumpe] Hersteller schon wie selbstverständlich in ihren Katalog auf, weil sich Qualität eben durchsetzt. Auch wenn noch weit nicht alle Instis das behirnt haben -> Mir hat ein Insti mal gesagt, seine Kollegen mögen den RGK RGK [Ringgrabenkollektor] nicht - mit LWP LWP [Luftwärmepumpe] können sie nämlich mehr verdienen. Sagt meiner Meinung nach vieles über diese Branche aus. Wandheizung, BKA und auch die FBH FBH [Fußbodenheizung] sind in Wirklichkeit sehr gut in Eigenleistung zu verlegen - oder du sprichst mit dem Insti, ob du einfach Helfer dafür sein darfst, dann braucht nur ein Insti dafür kommen und nicht eine Partie (hab ich so gemacht). Die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] lässt du z.B. von @leitwolf planen und verrohrst nur die Deckendurchbrüche vor. Nach einem Jahr im Haus komplettierst du dann freiwillig nach, glaub mir. 😉 Lehmputz hab ich. Schon lässig, braucht man aber in Wirklichkeit nicht, wenn man KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] hat. (Umgekehrt ersetzt Lehmputz nicht die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung].) Du sparst dir mit guter Planung aber auch einiges. Nebst viel Ärger später im Betrieb des Hauses (WAF! 😅) sind das, ohne Anspruch auf Vollständigkeit: 👉 ineffizientere und laute LWP LWP [Luftwärmepumpe] mit kürzerer Lebensdauer als Sole-WP 👉 teure Bohrungen und teurer Betrieb, welcher bei WW WW [Warmwasser]-WP auftreten KANN (und funktionieren diese auch noch in 3 Jahrzehnten bei sinkendem Grundwasserspiegel? Denn dann wird es richtig teuer...) 👉 Pufferspeicher samt 👉 Pumpen- und Mischergruppen 👉 Zirkulationsleitung 👉 Legionellenschaltung 👉 Handtuchtrockner im Bad (AKA Hühnerleiter) 👉 Einzelraumregelung 👉 Innentemperaturfühler 👉 Klimaanlage 👉 Flügelfenster 👉 Fancoils 👉 Entfeuchter 👉 Befeuchter 👉 Luftreinigungsgeräte 👉 Betriebskosten P.S.: Persönlich würde ich mit 50er wohl nicht nochmal bauen. Unglaublich, wieviel man da bei Wärmebrücken falsch machen kann. Und auch unglaublich, wieviele Vorurteile es ggü. WDVS gibt...
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VL 30-35° ist nicht gerade die energiesparendste und nicht mehr zeitgemäß... Eine 2,5 kW Perfera (wie bei uns) reicht. Man muss sie nur durchlaufen lassen. Dann werden die Wände gekühlt und wirken wie Kühlkörper in den angrenzenden Räumen. Dann musst du auch nicht ständig die Türen offen lassen, und im Winter kannst du damit auch günstig zuheizen (und die WP WP [Wärmepumpe] eine Nummer kleiner nehmen), und wenn du untertags die Tür ins OG-Bad offen lässt, ist das dann auch nicht mehr der kälteste Ort im Haus... |
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Die Experten (das meine ich wirklich so, nicht sarkastisch) haben dir eh bereits geantwortet, such dir einen der Installateure welche dir @dyarne genannt hat oder einen in der Nähe. KWL kannst du mit @leitwolf planen. Ich hatte auch einen "machen wir schon immer so" Installateur. Zum Glück habe ich trotzdem KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung], weil ich das wollte und einen RGK RGK [Ringgrabenkollektor] über wechen ich im Forum hier gelernt habe. Nachträglich betrachtet würde ich noch BKA BKA [Betonkernaktivierung] machen, darüber hatte ich mich zu wenig informiert. Auch nachträglich betrachtet würde ich wohl versuchen über die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] zu entfeuchten, jetzt passiert das halt über eine Split Klimaanlage mit Geräten im Wohnzimmer, Schlafzimmer und OG. Das funktioniert sehr gut. Von daher kann ich noch dazu raten - falls dir die anderen genannte, besseren Alternative zu unsicher sind (warum auch immer): Mache zumindest eine Leerverrohrung für den Kondensatablauf der Klimaanlager, wenn du diese im Sommer mit PV Strom betreibst kannst auch günstig kühlen und entfeuchten. Eine Kühlung, wie auch immer umgesetzt ist m.M.n. inzwischen kein Luxus mehr und war auch bei uns nötig im Neubau mit 20cm Dämmung und guter Verschattung. |
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Die Kühlung mittels Fußboden / BKA würde ich in jedem Fall (wieder) machen; das leidige Thema Luftfeuchte muss man in den Griff bekommen, das ist nämlich wirklich eines. Wir haben im Sommer nie mehr als 23° im Haus, dank Kühlen im Fußboden. |
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