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Keller feucht,taugen "Baumarkt-Messgeräte"? (plus Sanierung allgemein)

13 Beiträge | letzte Antwort 13.10.2018 | erstellt 9.10.2018
Hallo ihr Lieben,

morgen haben wir zweite Besichtigung eines netten kleinen Reihenhäuschens. (Baujahr 1960)
Ich bin dem Keller gegenüber etwas skeptisch eingestellt und der Bauingenieur, der zur Besichtigung hätte mitkommen sollen, kann nicht kommen. (Ich schiebe leichte Panik).

So, mein Onkel kennt sich mit Innenraumsanierungen ganz gut aus (Bad, Böden, und Verschönerungen wie Deckenspots einbauen etc), er ist schon lange in der Branche und besser als nichts.
Zur Substanz kann er aber nichts sagen, auch nicht zu den Leitungen.
Die Besichtigung mit dem Sachverstsändigen würde ich auf alle Fälle nachholen wollen, sofern morgen mein Onkel eine positive Meinung zum Haus äußert.

Ich hätte mir aber zumindest den Keller schon gern genauer angeschaut und hab mich etwas schlau gemacht. Es gibt wohl Messgeräte, die Wandfeuchtigkeit messen können. Hätte eines bei Obi gefunden, von Lux für 30€.

Keine Ahnung wie man das Ding bedient oder interpretiert und wichtiger: gibt das Werte, auf die ich mich verlassen kann?

Achja, es gibt im ganzen Haus keinen Waschmaschinenanschluss, das find ich auch sehr problematisch. Hab mich darüber ebenfalls schlau gemacht und eine Waschmaschine braucht eine Wasserzufuhr, Wasserabfuhr (angeblich, die in meiner Wohnung jetzt hat nur einen Schlauch...???) und eine Steckdose. Wie schwierig und teuer ist es, sowas nachträglich einzubauen?
Ich träume von einer Waschküche und hätte das ganze im Keller angesiedelt. Da steht so ein komischer betonierter Bottich/Wanne und irgendwie habe ich den schrecklichen Gedanken, dass die arme alte Dame, die dort gelebt hat, in dem Teil ihre Wäsche gewaschen hat.
Dahingehend werde ich morgen schauen, ob diese Wanne einen Abfluss hat, dann könnte man den vielleicht für die Waschmaschine nehmen?
Strom gibt es im Keller. Auch Starkstrom wurde dem Haus zugeleitet.

Im kleinen Zimmer hat es einen Wasserschaden gegeben, den habe ich angegriffen, jetzt ist er trocken. Und das kam wohl vom Dach, das vor ca 5 Jahren (nach dem Wasserschaden) erneuert wurde. Den Dachboden muss ich also auch anschauen.

Wie kann man prüfen, ob die elektrischen Leitungen und die Wasserrohre in Ordnung sind und nicht irgendwo durchrosten? Bzw wie würde das der Sachverständige überhaupt machen? Strom wurde vom Verkäufer nämlich abgemeldet. Man kann also nichts einschalten, was ich ziemlich blöd finde.

Geheizt wird mir Strom und der Makler meinte, ein Heizstab muss getauscht werden. Was ist das und wie viel kostet das?

Für alle anderen Tipps, was ich morgen noch beachten könnte, bin ich ebenfalls sehr dankbar.

Liebe Grüße,
Blinky

 
9.10.2018 20:11
Ich würde keine Schnellschüsse wagen und das Haus gründlich prüfen lassen - Baumeister, Elektriker, Installateur, ev. auch Dachdecker (falls das nicht der Baumeister beurteilen kann). Selber kannst Du da nicht viel machen. Es geht um viel, also mach da lieber keine halben Sachen. Du hast einige Punkte aufgezählt, die wenig vertrauen erweckend klingen:
+ Baujahr 1960 - in der Zeit wurde sehr billig gebaut.
+ Stromheizung
+ Kein Waschmaschinenanschluss vorhanden
+ Ein Wasserschaden, der (angeblich) vor Jahren eingetreten und behoben wurde.

Wenn das Haus nie grundlegend saniert wurde, dann würde ich damit rechnen, dass eine Kernsanierung notwendig sein wird - da bleiben im Prinzip nur die nackten Mauern stehen.
9.10.2018 22:04
Hallo MissT,

Schnellschuss hab ich nicht vor. Das Budget ist mehr als knapp und da muss alles passen, bzw ich muss die Mängel kennen und mitrechnen können.

Prinzipiell bin ich kein Fan davon, einfach mal alles rauszureißen, nur weil es alt ist. Habe 30+ Jahre in einer völlig unsanierten Wohnung gelebt, wo die letzen 50 Jahre auch nichts gemacht wurde und diese Bleirohre sind ziemlich beständig.
Auch habe ich grundsätzlich nichts gegen Stormheizung. Meine Mutter wohnt auf 104qm, ebenfalls völlig ungedämmt, kein Vollwärmeschutz, denkmalgeshütze Uraltfenster und Türen und zahlt für Strom (Heizung + alles andere) 160€ im Monat, was ich als machbar empfinde. Weil ich so viel in meiner jetzigen Wohnung auch zahle. (90 Gas und 50 Strom), aber 20qm weniger Wohnfläche habe.

Also wenn die Leitungen in Ordnung sind, und ja, das muss ein Fachmann prüfen, würde ich sie lassen und nicht rausreißen, nur weil man das halt so macht.

Trocken muss es auch sein. Daher meine Frage nach dem Messgerät. 
Sachen wie den Waschmaschinenanschluss kann man ja nachträglich einbauen.
Die Substanz muss halt passen.

Liebe Grüße,
Blinky
10.10.2018 0:56
Wasser von oben ist meist nicht so tragisch wenn die Ursache behoben wurde (z.B. Dach) und alles abtrocknen konnte. Ein feuchter Keller ist was anderes, Ursachen sind oft schwer erkennbar und einzugrenzen und es kann sehr aufwendig zu sanieren sein.
Keine Ahnung ob so ein Messgerät etwas taugt und welche Werte dir das ausspuckt. Es gibt Profigeräte die keine Absolutwerte ausgeben sondern über ein Spektrum die Messwerte verteilen. Aber bei dem Preis könntest du das schon probieren, warum nicht.
Je nach Nutzungsart und Bauweise muss der Keller vielleicht nicht staubtrocken sein.
Falls der Keller nicht ganz leer ist, könntest du auch Möbelstücke und Kisten/Kartons von der Wand abrücken und schauen, wies dahinter aussieht. In meiner früheren feuchten Erdgeschoßwohnung war hinter dem Kasten und dem Bücherregal schon deutlich Schimmel zu sehen, die Möbel haben sich auch hinten feucht angefühlt.
Ich denke, dass du um einen 3. Besichtigungstermin mit dem Sachverständigen nicht rumkommen wirst, falls du morgen einen guten Eindruck hast.
Der Makler soll dir jedenfalls vom Eigentümer alle Auskünfte über vergangene Reparaturen und Erneuerungen besorgen. Bezüglich Elektrik und Installationen können Elektriker und Installateur dir da sicher weiterhelfen. Irgendwo wirds wahrscheinlich einen Boiler geben, wo man zumindest sehen kann, welches Material dort verbaut wurde.
Und da es ein Reihenhaus ist und die Häuser wohl zur gleichen Zeit fertig gestellt wurden, kannst du ja auch bei den Nachbarn freundlich klopfen und fragen, ob es da jemals Probleme mit Feuchtigkeit und Leitungen gegeben hat.
Jedenfalls viel Erfolg!


10.10.2018 9:04
Sowas kann vom Schnäppchen bis zum Supergau gehen also unbedingt einen Sachverständigen mitnehmen und nicht aus Zeitdruck handlen und sich voreilig festlegen. Du selber kannst nur die gröbsten Sachen eruieren. Einen feuchten Keller riecht man meist schon...
Waschküche in nem Keller aus den 60ern ist meist auch nicht optimal. Du generierst dann vlt noch mehr Probleme und die zusätzlich enstehende Feuchtigkeit nicht abtransportiert.

Wie es klingt willst du was kaufen aber nicht sanieren und nur Kleinigkeiten herrichten. (Waschmaschinenanschluss, bestehende Heizung wiederherstellen..)  Das kann dann nach dem ersten Winter ganz anders ausgehen weil du nicht das Wohnklima vorfindest das du gewöhnt bist und die Betriebskosten explodieren könnten. Sowas muss man wirklich wollen und auch können. Also wär ein richtiges Handwerkerprojekt und schön langsam aus der Substanz was herrichten. Falls ihr dazu bereit seit und ein SV alles aufzeigt und der Preist für euch stimmt, geht natürlich alles. Aber selbst wenn ihr nichts verändern wollt unbedingt genügend Reserven einplanen. Also nicht nach dem Kauf blank dastehen.

Sicherungskasten würd ich mir anschauen (Schraubensicherungen?) und wie die jetzige Heizung wirklich aufgebaut ist. Wandaufbau (damals wurde auch gern innen isoliert), Fenster/Türen, OG Decke, Dachstuhl+Deckung (hoffentlich nix "Eternitmässiges"), Feuchteschäden am Sockel Aussen, Dachentwässerung... Und wenn möglich die Nachbarn interviewen :). Von denen erfährst in 10min mehr als sonstwo.
10.10.2018 18:25
Ihr Lieben,

danke noch, für eure Tipps. Ich habe alle umgesetzt.

Einerseits bin ich erleichtert, die Elektronik ist neu (90ger Jahre) und auch bei den Sanitärverrohrungen wurde zumindst teilweise erneuert. Heute, in meiner Verzweiflung, dass der SV abgesprungen ist, ist mir eingefallen, dass meine liebste, einzige Kollegin Elektrotechnikerin mit Konzession ist. Glück muss man haben. 
Auch der Keller ist trocken, wir haben viel herumgeschoben, gemessen und gefühlt. Kein Schimmel, kein Geruch, keine Flecken oder feuchten Wände.
Auch der Dachboden ist trocken. Das Dach wurde vor 7 Jahren erneuert, nachdem der Wasserschaden von oben war.

Andererseits gibt es Schwachstellen.
Problem ist Kamin, der hat kein Dach, und beim Dings (???), für die Elektroheizung muss man einen Heizstab tauschen, aber wenn würde ich gleich das ganze erneuern.
Auch problematisch nach wie vor finde ich die doch vielen Flecken im OG. Wo offensichtlich Wasser eingetreten ist. In beiden Zimmern durch die Decke (vermutlich durch das kaputte Dach damals und den nicht überdachten Kamin), aber im Schlafzimmer auch an der Außenwand. Und wir haben zwar auch dort gemessen und gegriffen, aber mein Onkel konnte nicht sagen , ob das wirklich nur Flecken sind, die sich im Verputz der Wände gehalten haben, oder ob da irgendwo noch Wasser reinkommt.
Keine der Flecken ist irgendwo in Leitungsnähe. Sondern wie gesagt alle an der Decke, bzw an der Wohnzimmerwand zur Außenwand (Garten) hin. Auf dieser Seite ist die Fassade auch noch "offen". Also man sieht nicht die Ziegel, aber es ist irgendein komsicher, unebener Verputz draufgeklatscht worden, der so aussieht, wie meine Küche, als ich versucht hab sie zu Verputzen 
Diese Flecken kann ich mir also nicht erklären. Weil wenn da wirklich irgendwo noch Feuchtigkeit reinkommt, dann wäre das ein arges Problem für mich. Wenn's bloß drum geht Verputz abzuschlagen und neu zu machen, wäre das ok für mich, kann man so aber nicht beurteilen. Wie Innuendo richtig gesagt hat: Kleinigkeiten und Aufhübschen kann ich bezahlen, alle großen Dinge (Kompleterneuerung Sanitär/Elektroleitungen, oder anhaltende Feuchtigkeit, geht nicht).

Die einzige feuchte Wand war die im Bad, wo die Badewanne rausgerissen wurde, ich nehme an, da wird der Anschluss geleckt haben, aber wenn müsste das Bad eh komplett gemacht werden, und dann kommen da auch neue Leitungen rein.

Sanierungskosten schätzt mein Onkel 30k-50k (wenn kein Wasser mehr eindringt).

Bin noch etwas Zwiegespalten und brauche wohl noch eine Weile für eine Entscheidung. Einige Fragen wurden auch an den Eigentümer weitergegeben.

Liebe Grüße,
Blinky
10.10.2018 19:12
Falls jemand weiß, wie man das Ding nennt, wo der Heizstab von der Stromheizung drinnen ist, wär das auch super. Ich finde nichts, weil ich nicht weiß, wonach ich googeln muss.
Es ist so ein Kästchen, das im Keller steht. Ca. 80cm hoch und 40cm breit. Darin sind 3 Heizstäbe. Und die Energiegesellschaft hat es sich angesehen und gesagt, dass einer davon kaputt ist. Aber ich weiß nicht, wie man das Teil nennt.
10.10.2018 19:48


Blinky schrieb:
Bin noch etwas Zwiegespalten und brauche wohl noch eine Weile für eine Entscheidung. Einige Fragen wurden auch an den Eigentümer weitergegeben.


Was Du unbedingt brauchst, ist die Beurteilung der Immobilie durch fachkundige Sachverständige! Wenn ich Deine Ausführungen so lese, dann entsteht bei mir der Eindruck, Du neigst dazu vor den potentiellen oder offensichtlichen Problemstellen die Augen zu verschließen. Ich glaube, dass Du vollkommen unterschätzt, was alles sein kann, wie Eigentümer und/oder Makler vorgehen können und was für Folgekosten auf Dich zukommen können. Wenn das Haus noch keine thermische Sanierung hatte und mit Strom geheizt wird, dann Gute Nacht. Da hilft Dir der Vergleich mit der Wohnung Deiner Mutter genau gar nichts.

10.10.2018 20:49
Hallo Miss T,

das solche Sachen ein Risiko sind, ist mir schon bewusst. Wie Innuendo geschrieben hat, das kann ein Schnäppchen werden, oder ein Supergau.
Genau das muss ich mir überlegen. Bin ich bereit so ein Risiko einzugehen, bzw kann und will ich es mir leisten?

Wegen der Substanz muss ich noch wen drüberschauen lassen, ansonsten wüsste ich nicht, wie ich mich noch besser absichern/informieren könnte. Meine Kollegin ist wie gesagt gelernte Elektrotechnikern, und mein Onkel seit 15+ Jahren in der Branche Sanierung von Wohnungen tätig. Beide werden also wohl wissen, was sie sagen, und wenn sie was nicht wussten oder einschätzen konnten, haben sie das auch klar gesagt.

Es kann morgen ein Rohr platzen, oder in 100 Jahren, bei meinen UrUrenkeln. Kann man nicht sagen, kann man bei einem neuen Haus aber auch nicht, wobwohl die Wahrscheinlichkeit vermutlich geringer ist. Da könnte man wohl noch mit einer Versicherung sprechen, was man abdecken könnte, oder ob bei so einem alten Haus das Gebäude überhaupt versichert werden würde.

Das mit der Stromheizung hätte ich auch lieber anders. Geht aber nicht. Gas ist bei uns in der Stadt nur sehr wenig ausgebaut und Fernwärme ist meinen Recherchen zufolge auch nicht viel billige als mit Strom zu heizen. Und an dem Standort auch nicht verfügbar, also ist es irrelevant mir über sowas Gedanken zu machen.
An der Stromheizung kann ich nichts ändern, ich kann sie nur komplett erneuern und Dachboden dämmen, Kellerdecke dämmen und Vollwärmeschutz an die Fassade machen. 


Da hilft Dir der Vergleich mit der Wohnung Deiner Mutter genau gar nichts.


Nachbarn interviewen habe ich vergessen heute. Die können da bestimmt bessere Werte geben. Das muss ich noch nachholen.

Liebe Grüße,
Blinky
12.10.2018 21:55
Ich habe mich gegen ein Anbot für dieses Haus entschieden. Zu viele Unsicherheiten für zu wenig Budget.
12.10.2018 22:13
Das klingt nach einer vernünftigen Entscheidung!
Schon mal über einen kleinen Baugrund und ein Tiny House/Kleingartenhaus nachgedacht? Könnte sich mit deinem Budget ausgehen und du hättest was neues.
12.10.2018 23:07
hallo ptelea,

selbst bauen sehe ich eig als nicht möglich an. ich hatte kurz mal combi box in gedanken, aber da wir echt nichts selbst können und auch absolut niemanden kennen der was nützliches kann halte ich das mit meinem budget für unmöglich. 
aber ich bleib offen für alles, schau weiter und vll kommt ja irgendwann mal was passendes für mich.
13.10.2018 12:03
Hallo Blinky,
nimm die fiktive Kreditrate und schau, ob du dir wegsparen kannst. Also in den Haubaumodus schalten.
Dann sparst du Eigenkapial an, deine Situation im Gesamten wird sich vielleicht verbessern, und der Traum vom eigenen Haus doch noch möglich. Vielleicht halt erst in zwei oder drei oder vier Jahren. Aber was ist das schon für ein Zeitraum .

Und ja, die Versicherung nimmt auch ein altes Häuschen ohne Zuschläge.

Lg, Alex
13.10.2018 12:19
Hallo speedcat,

Das habe iCh tatsächlich versucht. Bzw ich habe meinen Spardaueraufrag so eingerichtet, dass ich mit jetzigen Mietausgaben +Sparen auf ca 1000€ im Monat komme. Ist leider nicht möglich. Ich muss fast jeden Monat mindestens die Hälfte vom Sparen wieder zurück übeweisen.  Alle meine Tiere sind der Reihe nach jetzt gestorben, wo ich in den letzten Jahren tausende Euro in Tierarzt investiert habe und am Mittwoch hatten wir leider einen Unfall. Auto ist wohl Totalschaden. Es War zwar eindeutIG der andere Schuld ( wir Vorrangstraße und er einfach seitlich beim Auffahren in die Vorrangstraße in uns reingekracht, aber ich habe die Befürchtung dass ich auch mit dem Auto jetzt hohe Verluste haben werde).
Und iCh hab auch mit meiner Mutter lange geredet, die das so sieht wie du und viele andere hier, dass solange ich jetzt schon nicht mehr sparen kann und wir es oft kaum übers Monat schaffen, weil einfach immer irgendwas ist womit man nicht rechnen konnte, jeder noch so kleine Kredit der finanzielle Selbstmord ist.

Daher habe ich gestern den EntschlUSS gefasSt konsequenter zu sparen ( wenn wir beide nicht mehr rauchen haben wir schon mal ca 200€ mehr übrig), Job zu wechseln um mein Gehalt zu verbessern, andere Firmen zahlen durchaus 300-400€ netto mehr und das Jahr noch abzuwarten bis mein Freund mit seiner Ausbildung fertig ist und ein zweites Gehalt da ist.
Und dass es dann hoffentliCh für etwas Neueres reicht. Derzeit strebe ich ein Reihenhaus  an. Kohlbacher hat vor ca 2 Jahren in Peggau sehr günstig gebaut. Für 198k 98qm Mittelreihenhaus. Mein Ziel wäre es, sowas leistbar zu machen. Und ich denke/hoffe, das sollte hinhauen, wenn ich drauf hinarbeite.

Liebe Grüße



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