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Hohe Luftfeuchtigkeit im Keller -> Heizen im Sommer?

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  •  CCMM
7.6. - 13.6.2024
19 Antworten | 11 Autoren 19
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Hallo liebe Community,
ich habe bei meinem Neubau in Hanglage (Einzug 2020) im Sommer immer Probleme mit der Luftfeuchtigkeit (>70%) im Untergeschoß. Untergeschoß ist zur Hälfte betoniert und in der Erde.
Dies ist soweit logisch, da ich eine offene Stiege zwischen UG und OG habe und die warme feuchte Luft immer irgendwie in die kühlen hangseitigen Räume gelangt.
Aktuell laufen regelmäßig zwei Entlüfter um die relative Luftfeuchtigkeit unter 60% zu halten.
Da es in diesen Räumen unten auch immer recht kühl ist (~20-21°C auch im Hochsommer) spiele ich mit dem Gedanken diese Räume zu heizen. Wenn die Raumtemperatur zwei bis drei Grad höher wäre, sollte auch die rel Lf sinken. Außerdem ist einer dieser Räume mein Homeoffice und eine etwas höhere Temperatur wäre mir hier sehr recht.

Also, was ist eure Meinung dazu?

Weitermachen mit Entfeuchter oder evtl wirklich zu Heizen versuchen? Was wäre eurer Meinung nach die Energiesparendere Variante?

Habe eine KNV 1255 Erdwärmepumpe. Wie könnte ich diese Räume am energiesparendsten manuell aufheizen mit der Wärmepumpe? Habe bislang nur Auto-Modus verwendet...
Könnte eine Temperaturerhöhung auch nur über den Selbstregeleffekt funktionieren? Also wenn ich einfach die Umwälzpumpe und alle Heizkreise im ganzen Haus voll aufdrehe sollte sich ja auch im ganzen Haus in etwa die selbe Temperatur einstellen? OG wäre dann etwas kühler und UG etwas wärmer…

Vielen Dank schon mal für eure Meinungen dazu.

Schöne Grüße,
Clemens

  •  leitwolf
  •   Gold-Award
7.6.2024  (#1)
@brink hat sich darüber Gedanken gemacht und auch so weit ich mich erinnern kann, die Hydraulik leicht angepasst, um eine Umwälzung direkt zwischen OG/EG und KG zu ermöglichen. Kann aber den Thread auf die Schnelle nicht finden.

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  •  flo00
7.6.2024  (#2)
Wir haben das Problem auch im Altbau im Sommer, ebenfalls Hanglage. Dazu noch Bach neben. Im Winter alles perfekt, aber im Sommer halt sehr hoch.

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  •  tjet
  •   Bronze-Award
7.6.2024  (#3)
Ich habe eine ähnlich Konstellation und habe die UWP der FHB manuell eingeschaltet. So habe ich eine Zirkulation zwischen KG und EG, und die Wärme geht von oben nach unten und umgekehrt.

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  •  CCMM
7.6.2024  (#4)

zitat..
tjet schrieb:

Ich habe eine ähnlich Konstellation und habe die UWP der FHB manuell eingeschaltet. So habe ich eine Zirkulation zwischen KG und EG, und die Wärme geht von oben nach unten und umgekehrt.Hallo Tjet, danke für die Rückmeldung. Auf welche Werte hast du UWP eingestellt? Hast du alle Heizkreise voll aufgedreht?
Ich habe

Danke für die Rückmeldungen.

Auf welchen Wert hast du die UWP eingestellt bzw wie hast du das eingestellt an der WPWP [Wärmepumpe]? Hast du alle Heizkreise voll aufgedreht?

Ich habe FBH FBH [Fußbodenheizung] im UG und FBH FBH [Fußbodenheizung]+BKA im OG und frage mich gerade wie ich das hydraulisch am sinnvollsten lösen könnte. Meine erste Idee war dass ich im UG nur jene Räume aufdrehe die zu kalt und zu fecht sind. Und im OG nur die BKA BKA [Betonkernaktivierung] (da BKA BKA [Betonkernaktivierung] Temp vermutlich etwas höher wie FBH FBH [Fußbodenheizung] Temp). Wäre das plausibel bzw könnte das funktionieren? Durch die große Masse der BKA BKA [Betonkernaktivierung] sollte ich die drei Kellerräume damit ja leicht an die Temp der BKA BKA [Betonkernaktivierung] angleichen können? Aber die BKA BKA [Betonkernaktivierung] und die FBH FBH [Fußbodenheizung] hängen ja an unterschiedlichen Verteilern...

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  •  Pedaaa
  •   Gold-Award
7.6.2024  (#5)
hier ist der Umbau für die Umschichtung von Keller-Kälte in EG/OG-Wärme bzw. umgekehrt:

https://www.energiesparhaus.at/forum-solare-gewinne-in-keller-einlagern/48478_3#499124

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  •  gdfde
  •   Gold-Award
8.6.2024  (#6)

zitat..
tjet schrieb: So habe ich eine Zirkulation zwischen KG und EG, und die Wärme geht von oben nach unten und umgekehrt.

Besser und effizienter wäre es, wenn du die verschiedenen Heizkreise seriell schaltest anstatt parallel (wie es im Heizbetrieb ist)...das ist genau das, was brink ausgetüftelt hat, Link hat Pedaaa gepostet.

Ich hab das bei mir so einbauen lassen und das funktioniert tadellos, damit kann der Keller zumindest auf ca. 20-21° temperiert werden und im EG/OG wirds auch nicht so warm.
Vorteil ist auch, dass im Keller die Böden nicht so kalt sind.
Nachdem mein Haus schon älter ist, hab ich leider nur FBH FBH [Fußbodenheizung]...mit BKA BKA [Betonkernaktivierung], Wand- und Deckenheizung funktioniert das noch viel besser.

zitat..
CCMM schrieb: Auf welchen Wert hast du die UWP eingestellt bzw wie hast du das eingestellt an der WPWP [Wärmepumpe]? Hast du alle Heizkreise voll aufgedreht?

Parallelverschiebung auf -8 (damit die WPWP [Wärmepumpe] bei ev. kälteren Phasen im Sommer nicht zu heizen beginnt), Heizgrenze auf 29°, Standby Drehzahl der UWP ist bei mir 20%, das reicht vollkommen aus, da sie eh über mehrere Monate 24 Stunden läuft.

Zu beachten ist jedoch die Kühlgrenze und der Modus (zb. Auto), dass der nicht versehentlich aktiviert ist und du dir den Keller dann kühlst emoji

Im Hochsommer (passive Kühlung) schalte ich dann die Heizkreise wieder auf parallel und sperr den Verteiler im Keller ab.

BTW, wenn du dein Büro im Keller regelmässig nutzt, steigt ohnehin die Temperatur auch an.


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  •  CCMM
10.6.2024  (#7)
Danke für die Rückmeldungen und den Link.
OG und UG seriell macht natürlich mehr Sinn als parallel. Einen Umbau der Leitungen werde ich so schnell aber nicht realisieren können. Außerdem ist es im OG aktuell nicht so viel wärmer wie im UG.

Ich würde es deshalb gerne mit Heizen pobieren. Aktuell habe ich in den betroffenen Räumen 20°C und ca 70% Lf.
Wie könnte ich mit meiner KNV S1255 nur die drei Kellerräume auf 23°C erhöhen? Habe bislang die WPWP [Wärmepumpe] nur im AUTO Modus verwendet. Also Umschalten auf Manuell und Zudrehen aller anderen Kreise ist mir klar. Aber was genau kann ich im Heizmodus Manuell einstellen und auf was müsste ich dabei achten?

Vielen Dank für Eure Hilfe! LG

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  •  tjet
  •   Bronze-Award
10.6.2024  (#8)

zitat..
Danke für die Rückmeldungen.

Auf welchen Wert hast du die UWP eingestellt bzw wie hast du das eingestellt an der WPWP [Wärmepumpe]? Hast du alle Heizkreise voll aufgedreht?

UWP läuft mit minimaler Drehzahl und zeigt 4 W Verbrauch an. Hab die Heizkreise in den Räumen voll aufgedreht, wo ich Wärme abführen (EG) bzw. zuführen (KG) will. WPWP [Wärmepumpe] habe ich keine im Einsatz, Mischer ist einfach vollständig geschlossen, d.h. das Wasser wird einfach im Kreis gepumpt. Funktioniert so weit ganz gut, im Keller habe ich jetzt ca. 21 Grad (vorher kanpp 20). 


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  •  ztjuu
  •   Bronze-Award
12.6.2024  (#9)
Frage: Wie kann ich die UWP einer S1155 einschalten? Modbus, AUX eingang?

Im Auto betrieb ist nach Heizung aus stillstand. Die UWP manuel einschalten geht nicht???

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  •  gdfde
  •   Gold-Award
12.6.2024  (#10)

zitat..
ztjuu schrieb: Frage: Wie kann ich die UWP einer S1155 einschalten? Modbus, AUX eingang?

Obs direkt geht, weiss ich nicht, aber indirekt, wie hier beschrieben:


zitat..
gdfde schrieb: Parallelverschiebung auf -8 (damit die WPWP [Wärmepumpe] bei ev. kälteren Phasen im Sommer nicht zu heizen beginnt),

Modbus Register 30, ist auch beschreibbar.


zitat..
gdfde schrieb: Heizgrenze auf 29°

Register 184, auch beschreibbar.


zitat..
gdfde schrieb: Zu beachten ist jedoch die Kühlgrenze

Register 183




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  •  coisarica
  •   Gold-Award
12.6.2024  (#11)

zitat..
CCMM schrieb: Da es in diesen Räumen unten auch immer recht kühl ist (~20-21°C auch im Hochsommer) spiele ich mit dem Gedanken diese Räume zu heizen.

vor 10 jahren wäre man für dieses ansinnen hier noch in der luft zerissen worden.

wenn die räume im sommer zu kühl sind, könnte man erstmal über lüften (und zwar schon in der übergangszeit), die temperaturen, der über den winter ausgekühlte speichermassen, anheben, nicht?
beim unbeheizten keller gäbe es ja überhaupt nur diese möglichkeit.


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  •  xilinx
  •   Bronze-Award
12.6.2024  (#12)
hab das auch mal ausprobiert - bringt auf jeden Fall leichte Besserung

Kleiner Hack für Panasonic Geräte (ich weiß nicht ob man die UWP sonst irgendwie auf Dauer schalten kann?!)

- Kühlmodus aktivieren
- (Vorlauf)Temperatur auf 20 Grad stellen (mehr geht anscheinend nicht) - Aber dann einfach Sollwertverschiebung +5 Grad

=> Somit läuft die UWP im "Schnüffelmodus" und das Wasser zirkuliert

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  •  gdfde
  •   Gold-Award
12.6.2024  (#13)

zitat..
coisarica schrieb: vor 10 jahren wäre man für dieses ansinnen hier noch in der luft zerissen worden.

jo, ich finds auch ned gut.

zitat..
coisarica schrieb: wenn die räume im sommer zu kühl sind, könnte man erstmal über lüften (und zwar schon in der übergangszeit), die temperaturen, der über den winter ausgekühlte speichermassen, anheben, nicht?

Das ist sehr heikel, da man sich dadurch viel Feuchtigkeit in den kühleren Keller reinholt, der an sich schon bei geschlossenen Fenstern und KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] im Sommer eine Challenge ist.


zitat..
CCMM schrieb: Einen Umbau der Leitungen werde ich so schnell aber nicht realisieren können.

Warum nicht?
Installateur anrufen, in 2 Stunden ist das locker erledigt.


zitat..
CCMM schrieb: Außerdem ist es im OG aktuell nicht so viel wärmer wie im UG.

Versteh ich nicht ganz, d.h. du hast zu dieser Jahreszeit 20° im OG und da ist es dir nicht zu kalt, aber im Keller mit der gleichen Temperatur schon?
Wo wohnst du? Am Großglockner?

Selbst wenn, ists auch kein Problem, dann drehst halt den Verteiler im OG zu.

zitat..
CCMM schrieb: Wie könnte ich mit meiner KNV S1255 nur die drei Kellerräume auf 23°C erhöhen? Habe bislang die WPWP [Wärmepumpe] nur im AUTO Modus verwendet.

Bin mir nicht sicher, ob die WPWP [Wärmepumpe] dann aufgrund zu geringen Durchfluß eine Störung wirft, wennst nur einzelne Räume beheizt.
Auf jeden Fall wird sie aber munter vor sich hintakten und eine schlechte Arbeitszahl erzielen...


zitat..
CCMM schrieb: Aber was genau kann ich im Heizmodus Manuell einstellen und auf was müsste ich dabei achten?

Ich würds im Auto Modus lassen.
Also Parallelverschiebung zb. auf +5 und Heizgrenze auf 29 Grad setzen (und die anderen Heizkreise/Verteiler zu drehen).

Ökologisch sinnvoll ist das aber mit Sicherheit nicht emoji

 




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  •  CCMM
13.6.2024  (#14)
Danke gdfde für die ausführlichen Infos.

Im OG habe ich aktuell ca 22,5°C. Also nur 2-2,5°C Unterschied. Evtl reicht das eh aber im Hochsommer ist der Unterschied zwischen UG und OG meist bei >4°C.

Aufgrund eurer Infos werde ich dann nicht Heizen und es fürs erste über die UWP im Auto-Modus mit den parallel geschalteten Heizkreisen mal probieren. Und falls es nicht den gewünschten Effekt bringt werde ich auf seriell/parallel Umschaltung umbauen.

Eins noch: Ich bin ein sehr umweltbewusster Mensch und deshalb geht es mir schon um die ökologisch sinnvollste Lösung emoji
Ich habe in den letzten Jahren im Sommern immer fast 80% Lf gehabt und dadurch auch mehrmals Schimmel an und hinter Möbeln, welche ich dann auch austauschen musste.

Einfach nur Lüften funktioniert somit bei mir leider nicht und die hohe Lf und Schimmel zu akzeptieren ist für mich auch keine Option.

Aktuell laufen zwei Entfeuchter mit je 440W fast durchgängig von 9-18Uhr (wegen PV). Damit wäre das Problem auch schon gelöst. Allerdings bin ich auf der Suche nach einer ökologisch besseren Lösung emoji Die Variante mit der UWP und serieller Verschaltung könnte tatsächlich zu einem niedrigeren Stromverbrauch führen. Danke für die Infos. Ich werde berichten emoji

LG,
Clemens

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  •  msie
  •   Bronze-Award
13.6.2024  (#15)
Hi zusammen,

ich überlege gerade, ob ich mir diese Schaltung auch gleich einbauen lasse. 

Wie ich verstanden habe, wäre die Schaltung ja in etwa so:


_aktuell/20240613674736.png
Wäre das dann für jeweils für FBH FBH [Fußbodenheizung] und BKA BKA [Betonkernaktivierung] separat einzubauen, oder? Also RL RL [Rücklauf] FBH FBH [Fußbodenheizung] EG/OG in RL RL [Rücklauf] FBH FBH [Fußbodenheizung] KG und RL RL [Rücklauf] BKA BKA [Betonkernaktivierung] EG/OG in RL RL [Rücklauf] BKA BKA [Betonkernaktivierung] KG?

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  •  alexanderm1988
13.6.2024  (#16)
Hallo zusammen,
ich bin neu hier und hoffe, dass ich hier richtig bin. Ich habe eine Frage zur Kellerabdichtung mit PVC Folie statt Bitumenbahnen.

Wir haben ein Grundstück gekauft in Oberwaltersdorf in der nähe der Triesting.
Wasser ist nicht direkt ein Thema (Probeschürf hat ergeben Grundwasser erst nach 4 Metern) aber nicht weit von unserem Grundstück Abstand ca 200 Meter hatten 2 Nachbarn beim Kellerbau viel Grundwasser und das bereits ab 2,5 Meter. Des weiteren liegt ein Teil unseres Grundstückes im HQ100.

Wir haben uns daher entschieden einen "dichten Keller" gegen drückendes und stauendes zu bauen.
Schlussendlich wurden uns, von unterschiedlichen Baumeistern, diverse Varianten angeboten.

Wir würden uns gerne für den folgenden Kelleraufbau+Abdichtung entscheiden und ich bitte um euer Feedback ob die Experten unter euch dies für sinnvoll und gut erachten und ob die Abdichtung mit PVC Folie mit einer schwarzen Wanne vergleichbar ist?

Vielen Dank schon mal im Voraus!
Liebe Grüße
Alex

Hier der Aufbau und die Beschreibung:

FEUCHTIGKEITSSCHUTZ & DÄMMUNG AUSSEN
  • Die Übergänge zwischen Fundamentplatte zum Ziegelmauerwerk inkl. gesamter erdanliegenden Betonwände werden abgedichtet (Abdichtung gegen drückendes und stauendes Wasser) mit PVC Folie Protan SE T1 1,5mm, Protan Leistungserklärung Declaration of Performance mit der Nummer DoP315-SE15-DE.
  • Die Abdichtung wird mit 14 cm Kellerdämmplatten, auf der Kelleraußenwand (im erdeingeschütteten Bereich) bis Fundamentplatte gedämmt und diese wird mit einer Noppenmatte geschützt.
Kapillarbrechende Schicht
  • Unterhalb der Fundamentplatte wird eine 30 cm starke kapillarbrechende Kies- oder Schotterfilterschicht eingebracht
  • Als Trennlage zwischen Filterschicht und Bodenplatte wird eine Folienabdeckung eingebaut

KANALISIERUNGSARBEITEN
  • Die PVC-Kanalrohre inkl. aller nötigen Formstücke werden unter der Kellersohle bis zur Fundamentaußenkante verlegt. Weiters kommen bei allen Fundamentplattendurchdringungen Mauerkragen zur Ausführung.
  • Liefern und versetzen von 3 Stück Rohrdurchführungen inkl. Dichteinsätze für
das Verlegen von Anschlussleitungen
  • Die Abwasserleitungen werden auf dem kürzesten Weg bis 50 cm vor die Hausaußenkante geführt.

FUNDAMENTPLATTE
  • Vor dem Betonieren der Fundamentplatte wird die Fundamentplattendämmung mit einer PE-Folie geschützt und eine Wärmedämmung mit Stärke 12cm – XPS – G50 hergestellt.
  • Der verzinkte Fundamenterder wird in die Fundamentplatte eingelegt
  • Abdichtung der Fundamentplatte mit PVC - Abdichtung
  • Fertigung und Entfernung der Schalung der Fundamentplatte
  • 2 x Bewehrungsgitter einsetzen und mit U-Bügel verbinden
  • Anschlussfahnen für Erdungsschiene und für Blitzableiter-Anschluss werden in Edelstahl ausgeführt
  • Die Fundamentplatte wird mit einer Stärke von 25cm und mit der Betongüte C25/30 XC1, F45
  • Die Fundamentplatte wird lt. Statischen Erfordernissen hergestellt
  • Die Oberfläche ist roh abgezogen

KELLERAUSSENWÄNDE
  • Erstellung und Entfernung der Schalung für die Außenwände
  • Einsetzung von Bewehrungsgitter
  • Die Betonaußenwände werden mit einer Stärke von 25cm und mit der Betongüte C 25/30 XC1, F45
  • Die Rohbaulichte von der Fundamentplattenoberkante bis Kellerdeckenunterkante beträgt ca.265cm
  • Die Rohbaulichte von der Fußbodenoberkante bis Kellerdeckenunterkante beträgt ca. 250cm
  • Die Abdichtung der Kelleraußenwand gegen Bodenfeuchte und stauendes Sickerwasser erfolgt gemäß Ö-Norm ( mit PVC Folie ), Wärmedämmung 12 cm XPS
  • Sämtliche Tür- und Fensterüberlager werden lt. Plan geliefert und versetzt (Keramik und Stahlbeton)
  • Die Betonaußenwände werden lt. statischen Erfordernissen hergestellt
  • Kelleraufschüttung und Verdichtung
  • Keller-Fenster-Schächte bestehend aus Kunststoffwannen inkl. Gitter und inkl. allen notwendigen Abdichtungen inkl. Montage, wobei die Montage der Fenster durch die Firma Josko durchgeführt wird.



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  •  gdfde
  •   Gold-Award
13.6.2024  (#17)

zitat..
msie schrieb: Wie ich verstanden habe, wäre die Schaltung ja in etwa so:

Genau, hier ist das hydr. Schema dazu.


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zitat..
msie schrieb: Wäre das dann für jeweils für FBH FBH [Fußbodenheizung] und BKA BKA [Betonkernaktivierung] separat einzubauen

Ich würd die 2-300 Euro mehr investieren und das separat machen, dann hast du die Möglichkeit, erstens mehr Heizleistung in den Keller zu transportieren bzw. kannst dann auch die FBH FBH [Fußbodenheizung] Kreise im EG/OG abdrehen und nur über die BKA BKA [Betonkernaktivierung] die Wärme verlagern...ohne dass du kühle Füsse im Wohnraum bekommst.


zitat..
alexanderm1988 schrieb: Ich habe eine Frage zur Kellerabdichtung mit PVC Folie statt Bitumenbahnen.

der Übersicht halber wäre es gut, wenn du für deine Frage einen neuen Thread aufmachst, deine Frage hat mit diesem Thread nix zu tun.


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  •  msie
  •   Bronze-Award
13.6.2024  (#18)

zitat..
gdfde schrieb: Genau, hier ist das hydr. Schema dazu.

Cool, danke dir emoji


zitat..
gdfde schrieb: Ich würd die 2-300 Euro mehr investieren und das separat machen, dann hast du die Möglichkeit, erstens mehr Heizleistung in den Keller zu transportieren bzw. kannst dann auch die FBH FBH [Fußbodenheizung] Kreise im EG/OG abdrehen und nur über die BKA BKA [Betonkernaktivierung] die Wärme verlagern...ohne dass du kühle Füsse im Wohnraum bekommst.

Ok, also Hauptfluss wäre dann BKA BKA [Betonkernaktivierung] EG/OG zu FBH FBH [Fußbodenheizung]/BKA KG, nehme ich an? Und FBH FBH [Fußbodenheizung] EG/OG zudrehen.




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  •  gdfde
  •   Gold-Award
13.6.2024  (#19)

zitat..
msie schrieb: Ok, also Hauptfluss wäre dann BKA BKA [Betonkernaktivierung] EG/OG zu FBH FBH [Fußbodenheizung]/BKA KG, nehme ich an? Und FBH FBH [Fußbodenheizung] EG/OG zudrehen.

Wie gesagt, ich würde die FBH FBH [Fußbodenheizung] EG/OG auch in die serielle Bypassschaltung miteinbeziehen.
Abdrehen kannst den Verteiler dann immer noch.


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