Hattet ihr einen Reallohnverlust?
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Abgestimmt mit: Nein exakt 66% seit 2014 |
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Abgestimmt mit: Nein nein, kann man aber auch nicht vergleichen, da damls nur Teilzeit neben dem Studium tätig also mehrere 100%. Außerdem ist das hier das falsche Klientel für solch eine Frage. Im Hausbaualter steigt das Einkommen normalerweise deutlich mehr als im Vergleich zur Gesamtbevölkerung und du befragst hier wahrscheinlich die obsten 20% |
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This. Komplett die falsche Frage für das komplett falsche Publikum. Die Frage wird man so nicht beantworten können, ja nichtmal beurteilen können, ob es der Wahrheit entsprechen könnte oder nicht |
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Weiß nicht, wir haben hier Hausbauer, haben aber auch Gartenneugestalter, E-Auto-Interessierte, PV/Speicher-Ergänzer also eigentlich die komplette arbeitende Schicht. Jugendliche kann man ja kaum befragen, deshalb weiß ich nicht ob der Ansatz stimmt. |
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nein, die komplett arbeitende Schicht hast du hier nicht. Die Leute die sich im Internet, im speziellen hier im Forum, informieren decken nicht die komplette arbeitende Schicht ab. Ich würde unterstellen, der Anteil an Leuten mit Bürojob sind hier im Forum recht hoch. |
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Ja den Gartenneugestalter der Besitzer der Gärtnerei ist und den E-Auto Interessierten der auch noch ein Garage voller Oldtimer hat und den PV/Speicher-Ergänzer der Verbund Hauptaktionär ist 😂. Aber bin gespannt was hier herauskommt. |
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machen wir hier auf sozialstudie? is doch vollkommen egal, "wer" hier ist, oder? simma uns irgendwas neidig? er wollte halt wissen, ob es einen reallohnverlust bei dem einen oder anderen gibt oder nicht. wer das nicht beantworten will - ganz getreu nach dem österreichischen usus "wos geht di an, wos i verdien" (was ich überhaupt nicht versteh - in anderen ländern is das ganz normal) - muss es ja nicht beantworten |
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Abgestimmt mit: Nein Ich kann es nicht wirklich beantworten weil ich 2013 bis 2021 nicht in AT AT [Außentemperatur] war, somit komplett andere Voraussetzungen. Ich hab brutto ca 55% mehr als "davor", also würde ich tendenziell auch eher "nein" sagen. Aber ich gehe hier konform - falsches Publikum um sowas hier realistisch abzuhandeln. Fakt ist, im ÖD steigen wir 2027-2029 sehr schlecht aus mit dem 3-Jahres Abschluss, und dann stellt sich die Frage vielleicht schon langsam wieder... |
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Ähm die Rechnung stimmt nicht, du darfst die jährliche Inflation nicht summieren, sondern musst den Prozentwert vom Vorjahreswert rechnen, sonst müsste die Inflationsrate immer 2014 als Ausgangsbasis haben |
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Abgestimmt mit: Ja Arbeite erst 8 Jahre , aber die 40% gehen sich leider knapp nicht aus. Hätte aber die Option auf eine Teamleiter Position, da wäre ich dann drüber |
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Was soll diese Frage? Abstimmen, dass man zu der Erkenntnis kommt, alles super? Ich bin so alt, ich hatte schon Einkommen vor dem Euro. Es ist für mein Gefühl katastrophal, wie sehr das Geld seither entwertet wurde. Die letzten Jahre waren besonders bitter. Ich bin froh, nimmer in Ö zu sein, wo ich wohne hatten wir letztes Jahr 0,2% Inflation, heuer wird es nur sehr wenig mehr, trotz den Energiepreisen. So ginge es auch, wenn man wollte. In Ö will man halt nicht. |
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Die Summe ergibt 34,5%, die "verzinste" Version 40%. Die Frage steht o. a. und es geht genau darum ob dein "Gefühl" korrekt ist oder nicht. Nicht mehr und nicht weniger. Danke - mehr hab ich da auch nicht zu ergänzen. Brutal aber wie sensibel manche reagieren wenn es ums Geld geht und auch eine Bestätigung das das Zugeben eines Reallohnverlustes in Österreich noch immer einen Nerv trifft. |
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Die Rechnung stimmt schon, 140,0/135,1 (im letzten Jahr) ergibt 1,036 (bzw. +3,6%). Den VPI mit den verschienden Basisjahren gibt es aber auch direkt hier https://www.statistik.at/fileadmin/pages/214/2_Verbraucherpreisindizes_ab_1990.ods bzw. hier https://www.statistik.at/fileadmin/pages/214/2_Verbraucherpreisindizes_ab_1990.pdf , bis zurück zum LHKI (38) Lebenshaltungskostenindex für eine vierköpfige Arbeiterfamilie, Basis: April 1938. |
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Abgestimmt mit: Nein Nein, hauptsächlich dank Jobwechsel. Ich versteh nicht, warum sich da einige wegen der Frage so aufpudeln. |
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Unser Kollektivvertragsgehalt (Metaller) hat sich nur durch die Infaltionsanpassungen um 45% erhöht seit 2014. Und da sind die 2-Jahressprünge noch nicht dabei, welche auch im Kollektivvertrag festgeschrieben sind. Also hatte man bei uns im selben Job weit über 45%. Und dazu kommen dann noch eventuelle individuelle Gehaltserhöhungen oder Aufstiege. |
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Spannende Frage, aber inwiefern würde ein nicht repräsentativer Wert aufgrund einer kleinen, nicht unabhängigen Stichprope sich wesentlich vom Potential der Verallgemeinerung eines Gefühls eines Stammtischgehers unterscheiden? Würde mich wundern, wenn statista da nicht einen valideren Wert zu bieten hätte. Das macht es auch extrem schwierig so zu vergleichen. Rein hypothetisch: Wenn ein Berufsanfänger sich zu einem Senior in 10 Jahren entwickelt und +/- 0 dabei an Kaufkraft herausschaut, könnte man aus der Logik ableitend sagen, das Leben sei in den letzten 10 Jahren nicht teurer geworden. Müsste man die Entwicklung nicht mit einem ähnlichen Karriereweg vergleichen und wie geht man damit um, dass sich Karrierewege im Laufe von Generationen ändern? Da würde ich eher die Kaufkraftentwicklung der Gesamtbevölkerung betrachten. Immobilienpreisentwicklungen sind zudem meines Wissens auch noch nicht in der Inflation enthalten. Das soll erst kommen. https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2022/heft/5/beitrag/wohnimmobilienpreise-inflationsmessung-und-geldpolitik-im-euroraum.html |
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Abgestimmt mit: Nein Nein, mein Gehalt ist mehr als 40% gestiegen, aber es fühlt sich nicht so an. Ich empfinde vieles als extrem teuer mittlerweile, Restaurants, Skikarten, Autos. Benzin/Diesel noch am wenigsten, kann mich erinnern 2008 war Diesel schon auf 1,80€/l, dann kam die Wirtschaftskrise und es wurde wurde billiger. Aber an steigendes Gehalt gewöhnt man sich halt rasch schmerzfrei, an steigende Preise nicht. |
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Das ist hier das falsche Klientel. Die Lohnschere ist in den letzten Jahren stark aufgegangen. Im Niedriglohnbereich wurde viel weniger stark erhöht als ohnehin bereits hohe Gehälter. Die Grafik von @Liconsult ist Themenverfehlung. Unsere Inflation war wesentlich höher als im EU-Schnitt, also logisch sind auch unsere Gehälter mehr gestiegen. Ein Reallohnverlust bezogen auf die kumulierte Inflationsrate der letzten 10 Jahre kann trotzdem da sein. |
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Er wills halt einfach wissen?! Warum immer alles hinterfragen? Ich denk nicht, dass er eine Studie draus macht |
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Abgestimmt mit: Nein |
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