Einschätzung zu einer Terrassentür in unserem Holzriegelhaus
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Man siehts auf den Fotos nicht, schiebst du das Lineal von innen nach außen durch? Wenn ja, ist da gar nichts luftdicht und du hast ein Riesenproblem. Abgesehen davon, dass du im Winter durch den Spalt hinausheizt, fällt da jede Menge Kondensat an, das dir auf lange Sicht das Haus wegfaulen lässt. Wenn das ganze Haus in der Weise gebaut worden ist, hast du so ziemlich den schlimmstmöglichen Fall erwischt. Der Schimmel wäre dann der erste Indikator dafür. Und nein, mit PU-Schaum löst man das Problem nicht. |
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Hallo Christoph1703, Das dunklere Holz ist die Terrasse aus Lerchenholz. Am letzten Bild rechts der Aussenbereich, links Innenbereich mit Fichtenholz. Vielen Dank für dein Antwort! |
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Dann würde ich schnellstmöglich einen Bausachverständigen hinzuziehen, der diesen und weitere Mängel dokumentiert. Möglicherweise wird man an der Schimmelstelle beginnen, die Wände zu öffnen, um eventuelle verdeckte Mängel zu finden. |
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Christoph1703, vielen Dank für deine Auskunft. |
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Nachtrag: Ich habe im Stiegenaufgang das Holzbrett welches als provisorisches Fensterbrett dient abmontiert und so sieht die Situation darunter aus. An anderen Stellen komme ich nicht ran. Kann eine Beurteilung der "fachmännischen" Umsetzung über diese Bilder gemacht werden? |
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Nachtrag Nr.2 Hier noch das Eck welches sich rund 2 Meter rechts der Terrassentüre befindet. Inwiefern könnte es sich hier schon um die erste Auswirkungen handeln? Auch über diesem Eck ist eine nicht bodenbündige (rund 60cm) über den Boden lange fixe Glasfront verbaut. Vielen Dank für die Unterstützung! |
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Lass das begutachten, da bahnen sich mMn. gröbere Schäden an. Welche Firma hat die Bude gebaut? |
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Welche Fenster wurden verbaut? |
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Schwierig zu sagen, ohne das Material zu kennen. Schaut auf den Fotos eher wild aus (ist das Schimmel?), aber muss nicht unbedingt Pfusch sein. Müsste man sich vor Ort anschauen. Durchaus möglich, dass auch diese Glasfront nicht luftdicht angeschlossen ist und die Dämmung schon komplett abgesoffen ist. Zur Erklärung (weil du sagst, du bist kein Fachmann): Die Wand wird von innen nach außen immer kälter (innen beheizt, außen kalt). Wenn warme Luft nach draußen strömen kann, kühlt sie ab, wodurch die relative Luftfeuchtigkeit steigt. Wenn die auf 100% kommt (den Taupunkt unterschreitet), kondensiert der Wasserdampf und die Wand wird feucht. Deshalb ist es essenziell, diese Luftströmung zu unterbinden, indem man möglichst luftdicht baut. OTOT [Off Topic]: Die Beplankung mit Dreischichtplatten gefällt mir 🙂 |
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