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EAG Förderung 3 Zählpunkte

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  •  HenriHenrison
7.4.2026 1
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Grüß euch!
Wir wollen eine 60kwp Victron Anlage errichten mit 64kwh Speicher.
Drei Haushalte in Tirol mit 3 Zählpunkten.

- Wie lösen? Um die Förderungen so gut wie möglich zu nutezn wäre es natürlich sinnoll 3 Förderanträge zu stellen (Also bei EAG und Land Tirol). Bei EAG würden wir statt in Kategorie C in Kategorie B fallen udn bei derr Landesfördrung auch genau die 20kw Förderung. Jetzt stellt sich die farge, wie wir das förderrechtlich korrekt und trotzdem effizient umsetzen können. Über eine GEA Energeigemeinschaft könnten wir natürlich den Überschuss untereinander kostenlos hin und her schicken- jedoch habe ich natürlich keiene direkte kommunikation und ich das Speichern im Niedervlt dc speicehr ist auch nicht effizient. Außerdem könnte ich dann mein Victron System nicht so umsetzetn- hätte 3 Victron plus einen Fronius- das wäre dann natürlich eine Anlage. Irgendwelceh Ideen wie man das lösen könnte?
Ansonsten hätte ich gedacht einen EInspeisezählpunkt und zwei Nulleinspeiser aber das wird Förderrechtlich schwierig?

-Kann man bei der EAG Förderung bereits was vor dem Fördercall bestellen und dann einreichen?

-Wir haben aktuell 29.9kw Einspeisunggenehmigt bekommen- wie schätzt ihr das ein, würde man für die anderen Zählpunkte noch jeweils 15kw bekommen?

Besten Dank für euer Hilfe!

  •  PVAndyE
  •   Bronze-Award
7.4.2026 11:21  (#1)
3 Haushalte im gleichen Haus bzw. gleichem Grundstück ?
3 verschiedene rechtliche Eigentümer für die ZP ?
Wie ist das Verhältnis zwischen den 3 Haushalten ? Familie oder "Fremde" ?

Ein paar Punkte:
1) zur Maximierung der Förderung: 3 getrennte Anlagen jeweils unter 20 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]

2) Je nach Bedarf und Förderungsstruktur, die Batterien auf eine Anlage, bzw aufteilen auf mehrere.

3) Um die Batteriesteuerung zu vereinfachen, die ganze Kapazität an eine Anlage anhängen.

4) Echtzeitdaten von den 3 Haushalten hast du sowieso, damit kann man in Echtzeit über eine GEA den Strombezug, die Einspeisung und Batteriesteuerung über den Verbrauch legen.  

5) Die 30 kW Einspeiselimit werden vermutlich für den Netzanschluss des Hauses gelten. Darüber hinaus könnte der Netzbetreiber vorschreiben, daß eine eigene Leitung zum Trafo gelegt werden muss. Ist in der Regel unwirtschaftlich.

6) Die 30 kW Limit sind bei 60 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]/64kWh (und lokalen Verbrauch) kein wirkliches Limit. Ich komme bei einer fast identen Konfiguration auf 1160 kWh/kWp im Jahr. (ich hab insgesamt 65 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]/66kWh, aufgeteilt auf 3 gleich konfigurierte Anlagen zu je 10 kW Einspeiselimit im gleichen Haus)

7) Wenn du von den 3 Verbrauchern die Verbrauchsprofile (15min Werte des SM), kannst du den Nutzen und die Effizienz der Batterien in Excel modellieren.

8) Wenn eine GEA möglich ist, ist das cool. Keine Netzgebühren und Abgaben auf eure interne "Strombörse".

Go for it.

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