Beauftragung Energieausweis - Auswahl Anbieter
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Nach unseren Erfahrungen würde ich den billigsten nehmen. Letztlich brauchst du das nur zu Einreichung und dann die U-Werte für die bestenfalls raumweise Heizlastberechnung. |
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You get what you pay for. Nimm den billigsten, schicke ihm alle Dokumente, und du bekommst irgendetwas zurück, was sein Architekturstudentpraktikant in die Software halt reinklopft. Kann dann stimmen (je nach Qualität der zur Verfügung gestellten Daten), oder auch nicht. Ihm wurscht Oder du verstehst den EAWEAW [Energieausweis] nicht als bürokratische Last, sondern als extrem wertvolles Tool, um mit deinen zukünftigen Betriebskosten zu spielen. Dann würde ich dazu einen EAWEAW [Energieausweis] Ersteller nehmen, der statt reinem Abkassieren auch Kenntnisse als Energieberater hat und auch selber mitdenkt, nur so als Beispiel. |
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Wobei man beides nicht zwangsläufig am Preis festmachen kann... |
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Wie erkennt man die? Gibt es Empfehlungen? Wir wollten auch gerne mehr zahlen, da wir wenig Infos über den Bestand haben. Am Ende wurde es dann doch der Online EAWEAW [Energieausweis]. Der Kontakt war gar nicht so schlecht weil die das Haus zufällig vorher schon mal gerechnet haben und uns auf paar Dinge hingewiesen haben. Außerdem haben sie per Mail dann noch ein paar Varianten bei der Heizlastberechnung zb mit Dämmung Geschossdecke geschickt. www.energieausweis-archkorab.at Ob die Werte ungefähr stimmen. Ganz danebenlagen sie nicht... mehr kann ich dazu noch nicht sagen. Es ist für den Laien auch schwierig zu erkennen ob der EAWEAW [Energieausweis] "gut" ist. Die Tools spucken immer viele Daten aus. Wenn einer extrem vereinfachte Bauteile nimmt oder was vergisst, dann erkennt man das vielleicht noch. Aber gute Annahmen/Erfahrungswerte/Messwerte für U-Werte am Bestand?! Oder, dass manche Werte dann doch nicht mitgerechnet werden. Dafür sind sie dann doch zu teuer um mal paar zu vergleichen. |
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Das würde mich auch interessieren. |
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Ich sag mal so: In meinen Augen ist eine EAWEAW [Energieausweis] Erstellung ohne Vor-Ort Begehung wertlos. Denn ein seriöser EAWEAW [Energieausweis]-Ersteller prüft die Pläne vor Ort (die stimmen v.a. im Bestand oft nicht!), und kann tw. auch einschätzen, ob die Dämmmaterialen bzw. Aufbauten plausibel sind. Dass sich das mit 60€ nicht ausgehen kann ist wohl logisch. |
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Liebe Forumuser, bei einem Energieausweis handelt es sich nicht um irgend ein Blatt Papier sondern um ein energetisches Gutachten das rechtliche Relevanz hat (es liegt beispielsweise bei Verkauf in den Notarunterlagen bei). Bei einem korrekt gerechneten Energieausweis kann man von einem digitalem Zwilling des Gebäudes sprechen welches auch als sehr gutes Auslegungswerkzeug dienen kann - denke Arne kann ein Lied davon singen :). Stimmt dieses Gutachten bzw. der Energieausweis nicht, und das Gebäude wird beispielsweise verkauft/vermietet, kann dies mittlerweile zu enormen Schadensersatzforderungen bis hin zu Kaufrückabwicklungen führen - Mir selbst sind einige Fälle mit einem Streitwert im fünf- bis sechsstelligen Bereich bekannt. Die genannten Billiganbieter versuchen sich mit Ausschlussklauseln aus der Haftung zu nehmen - was aus meiner Sicht rechtlich ohnehin sehr fragwürdig ist. Am Ende des Tages sieht es juristisch aber so aus, dass der Kunde/Beauftrager für den Schaden aufkommen muss, sofern es den Energieausweisersteller nicht mehr gibt, sprich die Haftung fällt auf den Beauftrager zurück. Leider Gottes werden die Kunden darüber sehr selten aufgeklärt, und veranlassen diverse Energieausweise bei unter anderem oben genannten (und meiner persönlichen Meinung) unseriösem Unternehmen, da eben der Preis sehr verlockend scheint. Wie erkennt man nun einen seriösen Energieausweisrechner: 1. Er wird im Bestand einen Vor-Ort-Begehungstermin fordern --> unabdingbar für einen belastbaren Energieausweis 2. Er wird fordern, dass die Einreichpläne ggf. vorab übermittelt werden und diese auf vollständig prüfen, ansonsten wird er darauf hinweisen 3. Er wird für ein Einfamilienhaus - für die EA EA [Energieausweis]-Erstellung und Begehung je nach Größe und Komplexität des Objekts im Bereich €500-800 verlangen müssen (grobe Preisindikation) 4. Der fertige Energieausweis (je nach Bundesland unterschiedlich) ist auf eine Energieausweisdatenbank hochzuladen - der Energieausweis erhält dann am Beispiel von OÖ einen QR-Code und gilt als registriert/gültig. Der Energieausweisrechner wird auch die Plausibilitätsprüfung (von der EA EA [Energieausweis]-Datenbank) mitübermitteln. Die Länder selbst machen auch stichprobenartig Kontrollen. Ohne Registrierung ist der Energieausweis nicht gültig! 5. Der fertige Energieausweis beinhaltet, und das ist fachlich aus meiner Sicht das wichtigste, die Pläne welche als Grundlage für die thermische Gebäudehülle dienen (thermische Gebäudehülle z.B. am Plan rot eingezeichnet). Seriöse Energieausweisrechner zeichnen am Plan die herangezogenen Bauteile ein welche sich im Gutachten widerspiegeln (Wand gegen Außen, Wand erdberührt, Decke gegen unbeheizt etc.) - somit würde dieses Gutachten auch jede Plausibilätsprüfung bestehen. 6. Je nach Energieausweissoftware vermerkt der Energieausweisrechner auf den ersten drei/vier Seiten die Grundlagen sowie Annahmen, welche er für die Berechnung getroffen hat. Z.b. Heizungstechnik, Lüftung, Gebäudedichtheit, Baumodualität (schwer/leicht) etc. - immer wieder kann man im Forum/Praxis beobachten, dass nicht kondionierte bzw. mittelbar konditionierte Keller, Wintergärten, Garagen, außenliegende Stiegenhäußer etc. in die thermische Gebäudehülle zur Berechnung mitaufgenommen werden - dies kann sogar korrekt sein, es gehört aber vermerkt und argumentiert (z.B. 4-Kelvin-Regel etc.). 7. Man kann ein paar Stichproben machen - z.B. muss das Bruttovolumen dividiert durch die Bruttofläche ca. die Bruttoraumhöhe ergeben. Eine Luftwärmepumpe im Energieausweis muss de facto immer als bivalentes System vermerkt sein - daher Sekundärsystem Strom/Heizstab angeführt. Bruttogrundfläche mal 0,8 sollte in etwa die Nettwohnfläche ergeben etc. Ich kann euch aus Erfahrung den Rat geben, spart nicht bei diesem Gutachten. Wenn man ein Haus um mehrere hundertausend Euro verkauft steht das Risiko ohnehin einfach nicht dafür. In der neuen OIB-Richtlinie 2025 (welche in OÖ ab Mai 2026 gültig sein wird) ist z.B. ohnehin eine "Vor-Ort Inaugenscheinnahme" verpflichtend. Dies wird hoffentlich die Qualität am Markt etwas verbessern. Gerne bei Fragen einfach melden, Vielleicht erstelle ich die nächsten Tage einmal einen Energieausweisleitfaden für die Forumuser. viele Grüße,
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Danke für die ausführliche Antwort, @Hausbauer2025 Ich habe es im OP nicht erwähnt - es handelt sich um einen Neubau, der Energieausweis wird also für die Einreichung als auch für die Auslegung der Wärmequelle (wenn darstellbar: RGK) sowie der Heiz-/Kühlflächen benötigt. |
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Sehr gerne. dann entfällt die Vor-Ort-Begehung, den Rest würde ich aber beachten. Es ist auch sinnvoll, nach Baufertigstellung den Energieausweis vom Ersteller aktualisieren zu lassen (meistens ändern sich gewisse Baustoffe, Fenster etc., PV? etc). Das wäre sicher ein Mehrwert für später. Achte bitte auch darauf, dass dir der Energieausweisrechner die Pläne/thermische Gebäudehülle übermittelt, welche er für die Berechnung herangezogen hat - am besten gleich vorab bekannt geben, dann weiß er dass du etwas Ahnung hast. Wichtige Punkte wären hier Richtung Auslegung wenn du z.B. eine Garage/Keller (nur optional) beheizen möchtest, dass dies entsprechend vermerkt/berücksichtigt wird. Auch wenn er z.b. die Garage in die therm. Gebäudehülle mitaufnimmt (da Heizkreise verlegt), könntest du ihm bitten, dass er dir auch eine Version rechnet wo diese eben nicht berücksichtigt wird, um den RGK RGK [Ringgrabenkollektor] Kollegen bzw. den Gebäudetechnikern eine bessere Planungsgrundlage zu liefern. viele Grüße,
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ein ganz wichtiger punkt, der bereits im vorfeld angesprochen gehört. wenn wir mit der haustechnik starten dann heißt es oft, dies ist bei der thermischen hülle dazu oder weggekommen, eine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] kommt jetzt doch... das gehört unbedingt im EA EA [Energieausweis] nachgezogen, dazu braucht man nicht neu einreichen, aber der EA EA [Energieausweis] soll als typenschein bzw digitaler zwilling das tatsächliche gebäude abbilden... der EA EA [Energieausweis] ist das meistunterschätzte planungswerkzeug beim hausbau... |
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für den osten hätte ich... http://www.niesner.at/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=13&Itemid=129 für die mitte hätte ich... https://www.otec.at/ beide im wpplus netzwerk... |
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Ich verstehe das Feedback im Thread hier inhaltlich und hätte natürlich auch lieber jemanden, der einen hochwertigen EA EA [Energieausweis] erstellt. Ich würde behaupten, dass unser EA EA [Energieausweis] auch durchaus "gut" ist und wir planen natürlich den EA EA [Energieausweis] auch nach Fertigstellung anpassen zu lassen. Aber was habe ich in der Praxis damit gewonnen? In unserem Fall kam ein großer Teil der Aufbauten vom EA EA [Energieausweis]-Ersteller und der hatte davon auch wirklich Ahnung - das war quasi kostenlos dabei und das Geld wert. Aber der EA EA [Energieausweis] selbst - wofür brauche ich den in der Praxis?
Was kann ich mit einem EA EA [Energieausweis] mehr erreichen, der ggf. das doppelte Kostet und dafür umfangreicher / 100%ig korrekt ist? |
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Wenn solche Instis beteiligt sind, ok... Ich kenne es von meinem Fall so: Mit Generalunternehmer gebaut, EA über seinen Energieberater (dachte: eingespielter Ablauf, Kosten relativ gut). Im Nachhinein betrachtet war das nur Papier was man für Erfüllung von kfw Förderung hier in DE gebraucht hat, mehr kaum. Warum, siehe ein paar Strichpunkte: Falsche PLZ (eine Ziffer am Ende, anderer Stadtteil), NAT 1 Grad und 100Hm Unterschied. Vom GU falsch übermittelt... Keine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] in Heizwärmebedarf einbezogen. Durch all das der errechnete Heizwärmebedarf unbrauchbar. LWWP mit Pufferspeicher und ERR ERR [Einzelraumregelung] genommen, obwohl SWP mit RGK RGK [Ringgrabenkollektor] verbaut. Keine Heizlastberechnung (habe ich dann selbst woanders Last Minute machen lassen), Insti wollte sonst schon 9 oder 12kW WP WP [Wärmepumpe] einbauen. Rückblickend hätte ich natürlich selbst auch reklamieren müssen. Aber als noch Unerfahrener vertraut man auf die Fachleute, hat Tausend andere Dinge im Kopf bei Hausbau neben Job, Familie usw. Mir haben schon die Diskussionen gereicht für RGK RGK [Ringgrabenkollektor] Selbstorga, vernünftige FBH FBH [Fußbodenheizung] Auslegung (nicht mal einen Plan gab es zuerst), ERR Entfernung, ja kein Puffer usw. |
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dann hat dein EA EA [Energieausweis] ersteller quasi deine hülle bzw deren aufbau und thermische qualität geplant? nicht schlecht... zu einem guten EA EA [Energieausweis] bekommst du ergänzende infos, bsplw daß dein wandaufbau unterdurchschnittlich ist und was alternativen dazu wären und wie sich diese auf den heizwärmebedarf auswirken. wenn wir für ein projekt den EA EA [Energieausweis] auf den tisch bekommen fallen uns aufgrund der großen anzahl mit der wir zu tun haben schnell auffälligkeiten auf, die wir uns anschauen und dann an den installateur zur beratung zurückspielen. oft mündet das in einen angepaßten EA EA [Energieausweis]. ich habe 4 oder 5 varianten des EA EA [Energieausweis] zu unserer sanierung, weil über den planungsprozeß sich aufbauten entwickelt bzw verändert haben. wenn die geometrie steht sind andere aufbauten ein sinnvolles durchspielen des simulationsmodells. das wäre wünschenswert und ist schwerpunkt unserer schulungen. real schauen sie leider eher auf die letzten seiten der haustechnischen ausrüstung, und die sind oft jenseits von gut&böse den EA EA [Energieausweis] nur als nötigen zettel zur einreichung zu sehen ist eine verpaßte chance. für laien ist ein EA EA [Energieausweis] grausam zu lesen, er sollte einem wie ein medizinischer laborbefund erklärt werden, mit werten im grünen bereich und auffälligkeiten... |
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Letztendlich ja, der Planer vertraut da immer nach Möglichkeit auf den EA EA [Energieausweis]-Ersteller. Mir kam das damals auch etwas ungewöhnlich vor... In der Umsetzung haben wir jetzt mit dem Zimmerer und Baumeister das nochmal leicht abgewandelt. Da zahlt sich wohl aus, dass das ein Insti ist, der auch viel mit euch macht und eure Schulungen besucht 🙂 Ähnlich wie bei medizinischen Befunden ist IMO die Analyse des EA EA [Energieausweis] durch AI hier eine große Hilfestellung für ein besseres Verständnis. |
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Ich habs 2024 über die EVN machen lassen - der Mann war vor Ort zu Besuch und das Ergebnis war realistisch. Er war auch flexibel was Proberechnungen für die damalige Einreichung für die Sanierungsförderung der Gebäudehülle betrifft. Ich glaub im Nachhinein hätte er sich nicht gedacht dass wir so viel so schnell umsetzen.. :D |
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Anhand des EAs - sofern er korrekt gerechnet wurde - siehst du beispielsweise sofort deine zukünftigen Heizkosten (mit den derzeitigen Energiepreisen) - und kannst dann mit der thermischen Qualität des Hauses spielen (P/L zwischen Dämmkosten und Ersparnis). Mein Energieberater hat beim verpflichteten Termin leider nur gesagt, dass mein EAWEAW [Energieausweis] innerhalb der Vorschriften ist. Dass meine 16000 kWh HWB (+ 4000 kWh WW WW [Warmwasser]) im Endeffekt 4000 kWh an Stromkosten bedeuten wurde halt mit keiner Silbe erwähnt bzw. wusste ich natürlich auch die Zahlen nicht zu deuten. Tja, selber schuld, jetzt muss ich halt bis an mein Lebensende mit dem doppelten Verbrauch als sonst vielleicht üblich leben, geht ja eh um nix. 🤬🤬 Ein fähiger Energieberater hätte mich auf diese Tatsache, welche ja im EAWEAW [Energieausweis] steht, aufmerksam gemacht, und dann hätte ich natürlich an der thermischen Hülle ganz anders gearbeitet. Mit dem EAWEAW [Energieausweis] als Tool hätte ich jetzt wohl die halben Heizkosten. Beim nächsten Haus dann. 🙈 |
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Dies kann ich nur zu 100% bestätigen. Gerade im Einreichprozess (egal ob Neubau oder Sanierung) macht es Sinn den Energieausweisrechner bereits im Vorfeld zu involvieren. Dies hätte einen enormen Mehrwert für alle beteiligten Gewerke. Manchmal passieren z.B. auch Architekten/Baumeister Planungsfehler und beispielsweise eine 17cm Mauer grenzt an eine unbeheizte Garage (alles schon gesehen) oder die sommerliche Überwärmung wird nicht eingehalten. Der Energieausweis ist auch ein Typenschein für ein Haus, welcher auch nachweist, dass gesetzliche Anforderungen eingehalten werden (U-Wert Anforderungen an die einzelnen Bauteile, Grenzwert erneuerbarer Primärenergiebedarf (PEB) bzw. Endenergiebedarf (EEB) und natürlich Heizwärmebedarf). Bei Nicht-Wohngebäuden spielt der außeninduzierte Kühlbedarf (KB*) eine wichtige Rolle und bescheinigt, dass das Gebäude dem sommerlichen Wärmeschutz entspricht. Der Energieausweisrechner kann auch in der Software wie von Arne beschrieben Input zu den größten Bauteilpotentialen geben - so macht es anhand des Oberflächenverhältnisses (Wand/Decke, A/V) ggf. mehr Sinn bei einem Bungalow die Boden/Deckenflächen noch ein Stück weit besser zu dämmen als im Standard was z.B. bei einem Stockhaus eher nicht so ins Gewicht fallen würde. Die Programme sind wirklich mächtig und teilweise auch komplex in der Eingabe, und ich behaupte dass mittlerweile sehr viele Baumeister und Architekten aufgrund fehlender Haustechnikkenntnisse diese auch gerne an Planungsbüros abgeben. Den Energieausweis in weiterer Folge richtig zu lesen und interpretieren ist sicherlich als Laie eine Herausforderung (selbst Installateure, Immobilienmakler oder Baumeister/Architekten tun sich dazu oft sehr schwer) hier hilft es nicht unbedingt, dass wir 9 Bundesländer mit unterschiedlichen Bauordnungen und gesetzlichen Regelungen vorfinden die auch im Bezug auf die geltende OIB Bestimmungen keinen Standard in den Ländern vorgeben. Hier ein Beispiel einer Auswertung der Bauteilverluste nach Bauteilen in einer Energieausweissoftware. Man kann dann beispielsweise unterschiedliche Szenarien simulieren um in der Sanierung/Neubau den techn. "Break-Even-Point" zu finden (dies geht z.B. für ein einzelnes Stockwerk oder das gesamte Gebäude) 🙂 - man sieht auch sofort den Effekt auf die einzelnen Parameter und ob die Grenzwerte eingehalten werden - siehe zweites Bild. Sehr spannend ist zum Beispiel auch, wie sich unterschiedliche Geometrien im Grundriss (Rechteck, L-Form, U-Form, Würfel) bei gleichen Bauteilen auswirken - hier sind ohne weiters einige Punkte Verbesserung/Verschlechterung möglich. viele Grüße, |
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