Gastherme für Mehrparteienhaus - bitte um Hilfe bezgl. Dimension
3.11.2026
3 Antworten
2 Autoren
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Im Sommer wurde gleichzeitig ein Loxone-Server mit Temperaturfühler installiert (die alte Therme lässt sich damit jedoch nicht steuern), seither sehe ich anhand der Warmwassertemperaturen, dass wir alleine schon dort zu viele Takte pro Tag haben. Untenstehend ein aktueller Screenshot. Lese ich das richtig raus? ![]() |
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Beim Installateur treffe ich mit einer Heizlastberechnung auf taube Ohren. Er sagt, die werden sich dazumals bei der ursprünglichen Wahl schon was gedacht haben. Und meine Mitbewohner vertrauen natürlich voll und ganz dem Installatuer. Ich selbst sehe allerdings bei dem jetzt notwendigen Tausch eine supa Chance auf Optimierung. Wobei natürlich sein kann, dass die größere Therme mit 40kw/13,9kW auch passt. Aber vielleicht passt die Kleinere mit 30kw/9,9kW doch viel besser. Wie finde ich das am besten raus? |
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Ja, das würde helfen, vor allem der tatsächliche Jahresverbrauch. Und ob der Standort sehr exponiert und kalt ist (Tiroler Berge z.B.) oder nicht. 😉 Aber auch wenn ich ganz unseriös dahinrechnen darf: 660m² netto sind ca. 825m² brutto. Bei grottigen 50 kWm²/a (hat ja sicher ein gutes A/V Verhältnis ) wären das 41000 kWh/a - durch 1800 Volllaststunden wären das 23 kW. Wie gesagt, Milchmädchenrechnung, aber halt nur die Hälfte von 40 kW. Aaaahahaha, ja genau! 😂 Generell tut es mir halt weh, wenn heutzutage noch immer neue Gasheizungen eingebaut werden - anscheinend ist es noch zu billig. 😥 |
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