PV-Planung: Erste Schritte
10.9.
-16.9.2026
9 Antworten
7 Autoren
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Dieses. Bei deiner Fläche kannst du auch veraltete Module mit 10% weniger Leistung als die aktuelle Generation zum halben Preis nehmen. Also nach Restbeständen Ausschau halten. Bei dem flachen Dach wären die Fullscreen von DAH eine Überlegung wert, da rutschen Schnee und Dreck einfach ab. Blechdach ist für die Montage schon gut 👍 |
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Du solltest aber auch die Steuerfreiheit von 35kwp Module und 25kw Wechselrichterleistung beachten. Bei deinem Entwurf bist du knapp drüber. |
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2 Wechselrichter und den zweiten auf Frau melden |
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Für einen isolierten Blitzschutz solltest du den Trennungsabstand berücksichtigen. |
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Braucht man dazu eine zweite NZZ usw.? Oder wo/wie meldet man die zweite Person wenn sowieso mehrere WR WR [Wechselrichter] vorhanden sind? Und das hebt dann die 35kWp Grenze auch auf nehm ich an? Sorry für die vielen Fragen, bin mit 36,5kWp aktuell auch in einer Grenzsituation gefangen... 😅 |
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Ja brauchst einen eigenen Smartmeter für die Frau etc Oder du hast dich ganz blöd verrechnet bei der Anlagenleistung... |
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Danke für die Hinweise! Was spricht gegen den Plan, vorerst nur die SW-Seite zu belegen, den Rest des System - also v.a. den Wechselrichter - schon auf einen Gesamtausbau auszulegen? Die Idee wäre, dass bei einem zukünftigem Ausbau der Anlage geringere Änderungen notwendig wären. Klarerweise wäre die Anschaffungskosten jetzt mal höher, da ein größer dimensionierter Wechselrichter vermutlich auch teurer sein wird. Was meint ihr? |
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Da hätte ich lieber mehr kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] am Dach als kVA beim WR WR [Wechselrichter], im Sommer hast in jedem Fall Strom zum Sau füttern, im Winter bringen dir die Platten mehr Je nach System kannst dann später einen kleinen WR WR [Wechselrichter] dazukaufen und kaskadierend betreiben und steckst einen String einfach um Wenn maximale Leistung sowieso der Plan ist würde ich aber nicht geizen, niemand hier im Forum jammert, dass seine Anlage zu groß ist, zumal die Grenzkosten jetzt am geringsten sind |
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Hallo RainierWolfcastle, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: PV-Planung: Erste Schritte |
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Zu 35kWp/25kVA und Dachränder: Ich würde hier einfach das Norddach auch Hochkant legen, dann bist du vermutlich knapp unter 35kWp und veilleicht schaut es mit dem Rand dort auch nicht so knapp aus. Prinzipiell kann man aber schon recht weit an den Rand gehen, aber es ist dann immer ein Statik-/Windlast-Thema (das ich nicht beantworten kann). Ich habe meine Module beim Ziegeldach fast gleichauf mit dem Dachende. Ich habe da aber auch bei den Ortgang-Ziegeln Dachhaken gesetzt, somit ist das dort schon deutlich stabiler und meine Sparren sind auch nicht zu klein dimensioniert. die 25kVA beziehen sich im Übrigen nicht auf den Wechselrichter, sondern auf das was du laut Netzbetreiber vereinbart hat (falls du die überhaupt bekommst). Ich würde daher gleich alles machen, knapp unter 35kWp (somit ist das Steuerproblem nahezu ausgeschlossen), und auch gleich einen passenden WR WR [Wechselrichter] (z.B. 25kW oder sogar größer). Ich halte eher nichts von einer Wechselrichterfarm. Zudem hat ein großer WR WR [Wechselrichter] auch den Vorteil, dass der dann auch ein große Batterie ordentlich bedienen kann und somit auch das gesamte Haus z.B. über den Backup-Port versorgt werden kann. Module: Wenn du selbst kaufst und monierst: Nimm das beste Preis-Leistungsverhältnis. Hochperfomante und Verschattungskaiser brauchst du hier ja gar nicht, weil du viel Platz und keinen Schatten hast. |
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