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Einfahrt wird gepflastert - Fugensand, Feste Fuge oder was? teilen

15.7. -17.7.2026    7 Antworten    7 Autoren 7 2026-07-17T19:38:13+02:00
    
Zusammenfassung
  •  jolt
15.07.2026
7
Hallo zusammen,
unsere Einfahrt wird demnächst mit Betonstein (KANN Adina) auf einer Schotterschicht gepflastert.

Nun bin ich etwas überfordert welches Fugenmaterial ich wählen sollte. Mein Ziel ist es möglichst keinen Aufwand mit Unkraut zu haben.

Nach meinem Verständnis gilt:
Fugensand/Einkehrsand:
+Einfach zu verarbeiten
+Günstig
+Gute Versickerungsfähigkeit
-Wird auf dauer dann doch ausgewaschen
-Nicht unbedingt Unkrautfrei

Fugenmörtel alias Feste Fuge
+Unkrautfrei
-Wasserundurchlässig
-Schwerer zu verarbeiten
-Starr und führt daher zu Rissen bei Bewegungen des Aufbaus - was ja beim neuen Pflaster durchaus wahrscheinlich ist

Was sind eure Meinungen und Erfahrungen?
 

  •  Magnum2
  •   Silber-Award
15.7.2026  (#1)
Manchmal möchte man seine Einfahrt kärchern, weil die Steine schmutzig werden, danach sind die Fugen wieder sauber, man kann frischen Sand einkehren und es sieht wieder aus wie am ersten Tag. 

Es gibt auch No Grow Fugensand von Dansand.


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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
16.7.2026  (#2)
Gegenfrage, habt ihr generell für drn Wasserablauf Vorsorge betrieben? Irgendwann ist jede Pflasterfläche dicht...

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  •  kraweuschuasta
  •   Gold-Award
16.7.2026  (#3)
Mahlzeit

zitat..
Magnum2 schrieb: Es gibt auch No Grow Fugensand von Dansand.

hab NoGrow für meinen Eingangsbereich verwendet in dem irrigen Glauben, dass NoGrow Unkrautwuchs verhindert. Genausogut hätte ich Unkrautdünger einkehren können.
Da ists günstiger und effektiver, wenn Du ab und zu in die fugen pinkelst....

LG


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  •  MissT
  •   Gold-Award
16.7.2026  (#4)
Ich stand 2022 vor einer ähnlichen Entscheidung und habe mich für Romex Fugensand entschieden, der ein Bindemittel enthält - siehe diesen Thread: https://www.energiesparhaus.at/forum-sandfuge-feste-fuge-fugenfestiger/65319_1

Mein Fazit heute: Wir haben nur mehr einen Bruchteil des Unkrauts von vorher. Brüchige Fugen haben wir gar nicht, da das Material bei Kontakt mit Wasser wieder flexibel wird. Nachteilig/problematisch: Ameisen können das Material herausarbeiten. Beim Waschen mit dem Hochdruckreiniger muss man sehr vorsichtig sein, sonst ist das Zeug weg.

Würde ich es wieder verwenden? Ja, vermutlich - wenn es mittlerweile nicht etwas noch besseres gibt. Normalen Fugensand würde ich auf keinen Fall mehr verwenden.

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  •  atma
  •   Gold-Award
16.7.2026  (#5)
wir haben letztes jahr den sand rausgewaschen und eine feste fuge verlegt - bin absolut begeistert und auch hier wie missT schreibt nur noch einen bruchteil der arbeit.
mit versickern haben wir kein problem, ein bissl was rinnt auch durch die fugen ab. unsere flächen sind aber auch alle im gefälle jeweils zu einem sehr breiten beet als versickerungsfläche verlegt.

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  •  wolfi69
  •   Silber-Award
16.7.2026  (#6)
Ich habe eine starre Verfugung und würde sie wieder machen (Baumit Pfasterfugenmörtel). Kärchern kein Problem. Du hast halt unvermeidbar alle 4m einen Riss in der Verfugung, aber der stört mich nicht bei einer Gesamtfläche vom 8x8m. Eine Sandverfugung wurde uns zuerst empfohlen da Önorm-konform, aber die wollte und will ich gar nicht. Wasser rinnt bei mir in ein Rigol.

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  •  AndiBru
  •   Gold-Award
17.7.2026  (#7)
Hallo, wir haben die Meister Produkte vom Lagerhaus und sind auch nach 6Jahren sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Fläche den Einkehrsand oder einkehr fuge, die fest wird wenn man sie anfeuchtet.

Stiegen / Rampen mit dem Fugenmörtel mit Trass.

Meiner Meinung super Produkte.

Haben Granitwürfel verlegt.

LG 

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