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130 m2 EFH - Wir haben Plan & keinen Plan, ob Plan gut ist...hilfe! teilen

15.7. -17.7.2026    14 Antworten    7 Autoren 14 2026-07-17T19:34:24+02:00    1 Empfehlungen
  •  one4000
15.07.2026
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Hallo liebe Häuslbauer, 

Nachdem wir bereits seit einiger Zeit stille Mitleser des Forums sind und die Dinge bei unserer Hausplanung gerade beginnen ernst zu werden, haben wir entschieden euch um Hilfe zu bitten. Wir haben ein ebenes Grundstück in einem ruhigen Dorf im Südburgenland mit ca 800m2 Bauland und 2500m2 Grünland erworben - ca 19x150m, also ein "Schlauch" - vorne an der Straße beginnt das Bauland, hinten Garten. Seit mehreren Monaten werkeln wir nun an einem Grundriss herum, den wir selbst anhand von einigen Inspirationen entworfen haben, und haben gestern vom Baumeister den ersten "professionellen" Entwurf bekommen.... wir sind nicht schlauer als vorher und benötigen dringend konstruktiven Input :D 

Ein paar Eckdaten zu unserem Vorhaben:

- 132m2 Wohnfläche ohne Keller, dafür Nebengebäude mit Technikraum und Lager 
- Bauweise Massivholz (MHM) und Innenwände wahrscheinlich Holzriegel
- EG mit Gäste-WC inkl Dusche, Wohnküche in einer Linie, Kamin (noch nicht fix wo/ob außen oder nicht), Home Office (must have da ITler) und einen Zugang zum Technikraum/Lager  
- OG 3 Schlafzimmer, 2 Bäder
- Einbaukästen wo geht
- Evtl offenes Satteldach, wobei wir hier noch sehr unsicher sind ob wirtschaftlich sinnvoll
- Zufahrt West, Garten Ost

Dazu muss man sagen wir waren mit unserem Plan noch nicht ganz zufrieden und haben gehofft ein guter Planer kann unsere Idee aufgreifen und ausreifen. Die Dimensionierung vom Home Office fällt uns schwer. Durch den Zugang zum Lagerraum über die Küche verlieren wir auch etwas Platz was nicht optimal ist. Wir haben uns viele Gedanken gemacht über die Alltagstauglichkeit, Lichteinfälle, Nachbarn (die es noch nicht gibt aber sicherlich geben wird), Verkehrswege, Schmutzbereich und trotzdem haben wir das Gefühl wir drehen uns gerade ein bisschen im Kreis. 

Zuerst mal die Bilder von unserem Entwurf, zur Orientierung das Haus ohne Nebengebäude ist ca 11m lang und 7m breit


2026/2026071551771_th.png



2026/20260715144012_th.png


Entwurf vom BM (hat ca 140m2 weil es sich angeblich nicht in 130 ausgeht und unser Plan nicht maßgetreu ist...)
EG

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OG

2026/20260715103606_th.png


Ansicht Westen 

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Ansicht Osten

2026/20260715565149_th.png


Beim Entwurf sind einige Sachen dabei die uns nicht passen zB die Terassenüberdachung (wollen wir nicht oder zumindest nicht so), Terassentür statt Hebeschiebetür, Gäste-Bad im EG zu groß, Büro zu klein... werden wir noch rückmelden. Aktuell sind wir einfach ein bisschen frustriert und freuen uns über frische Gedanken. 

Danke euch schonmal und liebe Grüße!

  •  Thuata
  •   Bronze-Award
16.7.2026  (#1)
Also... 
- den Vorraum find ich cool (inkl. Gästeklo/dusche,...) ja der Zugang liegt im Schmutzbereich aber trotzdem
- die Tür in der Küche richtung Garage find ich wiederum schwierig, da würd ich eher schauen, dass man von der Garage in den Vorraum kommt (evtl. Vorraum und Badezimmer tauschen?)

HomeOffice: Überleg dir mal deinen tatsächlichen Arbeitsplatzbedarf. Ich kenn Menschen die haben 3 Monitore, Laptop und Tower - da ist allein der Schreibtisch den man braucht riesig. 
Was ich mich zusätzlich immer wieder frag bei diesen "Ein-Schreibtisch-Büros": was macht eigentlich die zweite Person? Braucht nie einen Schreibtisch? Sitzt im Wohnzimmer mit dem Laptop auf dem Schoß? 
Und dann kommst auf eine ungefähre Zimmergröße die du brauchst (ich würde schätzen ca. 9-10 m² mindestens). 

Oben frag ich mich vorallem, was die beiden Badezimmer bezwecken sollen. Ich versteh schon die Idee des "Kinderbad/Erwachsenenbad" aber meiner Ansicht nach verschwendet ihr da unmengen an Platz. 
3 Duschen im Haus + Badewanne verträgt sich meiner Ansicht nach Schwer mit dem "130m²" Ziel. Da seid ihr wahrscheinlich besser dran, wenn ihr ein gemeinsames Bad und im worst Case zwei extra Klos einbaut (wobei ich der Ansciht bin, dass ein extra Klo ausreichend wäre vorallem wenn im gemeinsamen Bad noch eins ist.




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  •  STUDIOnavie
16.7.2026  (#2)
Zuerst einmal: Ein Haus mit 130–140 m², 3 Schlafzimmern, Büro, 2 Bädern, großzügigem Wohnbereich und ausreichend Stauraum ist aus meiner Erfahrung absolut machbar – allerdings nur mit einem sehr gut durchdachten Gesamtkonzept.

Was mich ehrlich gesagt am meisten überrascht: Es scheint auch vom Baumeister kein statisches Konzept berücksichtigt worden zu sein. Dabei ist genau das einer der ersten Hebel, um Baukosten zu sparen. Ein kompakter Baukörper und eine klare Tragstruktur sollten meiner Meinung nach von Anfang an mitgedacht werden.

Zu eurem Entwurf:
- Die Garderobe bietet erfreulich viel Stauraum – das ist definitiv ein Pluspunkt.

-Das WC im Schmutzbereich kann eine Kompromisslösung sein. Die Dusche bildet allerdings eine etwas unglückliche Nische zur Küche.

- Der Wohn-/Essbereich funktioniert für mich so leider nicht. Der Raum ist zu kurz, um den Esstisch längs zu stellen, gleichzeitig aber zu schmal für eine andere sinnvolle Anordnung. Mit Esstisch und Sofa wird das im Alltag sehr eng.

- Das Büro ist direkt vom Wohnzimmer aus begehbar. Je nach Nutzung kann das funktionieren. Wer regelmäßig im Homeoffice arbeitet – insbesondere mit Kindern – wird sich dort vermutlich mehr Ruhe wünschen.

- Im Kinderbad fehlt ein WC. Generell würde ich beide Bäder komplett neu denken – hier steckt aus meiner Sicht noch viel Potenzial.

- Das Elternschlafzimmer wirkt überdimensioniert. Man hat viel freie Fläche, gleichzeitig aber nur rund 2,80 m Schranklänge. Hier würde ich die Flächen anders verteilen.

- Zimmer 03 hat keinen Platz für einen Schrank. Falls dieses als Kinderzimmer gedacht ist, bitte auch so möblieren, um zu sehen, ob der Raum funktioniert. 

Ich sehe euren Entwurf als gute Grundlage für die professionelle Entwicklung eines durchdachten Grundrisskonzepts. Aus meiner Sicht steckt hier noch viel Potenzial, um Wohnqualität, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit deutlich zu verbessern.

Liebe Grüße,
Natalie | STUDIO navie

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  •  one4000
16.7.2026  (#3)
Danke für die tollen Gedanken, das bringt uns Hoffnung dass wir nicht alles komplett schmeißen müssen...

zitat..
- die Tür in der Küche richtung Garage find ich wiederum schwierig, da würd ich eher schauen, dass man von der Garage in den Vorraum kommt (evtl. Vorraum und Badezimmer tauschen?)

Finden wir genial - werden das gleich mal probieren, danke :D

zitat..
 was macht eigentlich die zweite Person? Braucht nie einen Schreibtisch? Sitzt im Wohnzimmer mit dem Laptop auf dem Schoß? 

Tatsächlich ist das ein bisschen nervig manchmal keinen eigenen Arbeitsplatz zu haben wo man seinen Kram auch mal liegen lassen kann (ist aktuell bei uns auch so)...andererseits sehe ich kaum die Möglichkeit das HO größer zu machen ohne das WZ noch kleiner zu machen. Der Gedanke war wenn mal Kinderzimmer frei werden würden wir womöglich eines der Zimmer in ein zweites Arbeitszimmer umfunktionieren. Bis dorthin müsste man halt im Kompromiss leben und mit dem Laptop am Esstisch arbeiten falls mal beide HO haben, das haben wir bisher aber auch geschafft xD

zitat..
Oben frag ich mich vorallem, was die beiden Badezimmer bezwecken sollen. Ich versteh schon die Idee des "Kinderbad/Erwachsenenbad" aber meiner Ansicht nach verschwendet ihr da unmengen an Platz. 
3 Duschen im Haus + Badewanne verträgt sich meiner Ansicht nach Schwer mit dem "130m²" Ziel. Da seid ihr wahrscheinlich besser dran, wenn ihr ein gemeinsames Bad und im worst Case zwei extra Klos einbaut (wobei ich der Ansciht bin, dass ein extra Klo ausreichend wäre vorallem wenn im gemeinsamen Bad noch eins ist.

Das ist ein gerechtfertigter Gedanke...wahrscheinlich wird es eh darauf hinauslaufen da das Budget sicher gesprengt wird und man überlegen muss wo man Kosten reduzieren kann. Haste recht :D


zitat..
Was mich ehrlich gesagt am meisten überrascht: Es scheint auch vom Baumeister kein statisches Konzept berücksichtigt worden zu sein. Dabei ist genau das einer der ersten Hebel, um Baukosten zu sparen. Ein kompakter Baukörper und eine klare Tragstruktur sollten meiner Meinung nach von Anfang an mitgedacht werden.

Hmm, daran haben wir wirklich nicht gedacht um ehrlich zu sein - da sieht man wie viel Erfahrung wir mitbringen :D
Heißt das im aktuellen Plan sind zu wenig tragende Innenwände? Wir haben versucht drauf zu achten dass der Baukörper so kompakt wie möglich ist eben genau um Kosten zu reduzieren....aber vielleicht nicht genug?? 

zitat..
- Der Wohn-/Essbereich funktioniert für mich so leider nicht. Der Raum ist zu kurz, um den Esstisch längs zu stellen, gleichzeitig aber zu schmal für eine andere sinnvolle Anordnung. Mit Esstisch und Sofa wird das im Alltag sehr eng.

Unsere bevorzugte Variante wäre mit dem Esstisch längs paralell zur Küchenzeile. Der Tisch im Plan des BM ist mit 240x100 etwas überdimensioniert und geht sich so längs nicht aus, in unserer 3D Visualisierung hingegen schon mit einem 200x100 Tisch. Allerdings hat man wenn der Tisch voll ist trotzdem nicht super viel Platz um vorbeizugehen, das stimmt schon..... :/ Würdest du das Konzept Küche - Esstisch - Wohnzimmer in einer Line komplett verwerfen oder siehst du da noch eine Möglichkeit das trotzdem ohne ein Mehr an m2 zu realisieren? 

Danke auch für das restliche Feedback, das hilft uns schon enorm weiter! 




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  •  hotzge
16.7.2026  (#4)
Garage min 1 m zur schmal und 1m zu kurz. Macht bitte min. 6,80 m innen breit und  5 m lang. Ihr habt doch Platz zur Seite. So ist diese nachher (selbst nur mit Autos) gut vollgestellt und du darfst dich über Beulen an der Autotür durch Mitbewohner*INNEN freuen. 

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  •  Benji
  •   Gold-Award
16.7.2026  (#5)
Garage überhaupt weglassen wäre auch eine Option (ich hab nie verstanden warum man Häuser rund um Autos plant, statt um Menschen... nicht nur im Privatbereich, auch stadtplanerisch)

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  •  one4000
16.7.2026  (#6)

zitat..
hotzge schrieb:

Garage min 1 m zur schmal und 1m zu kurz. Macht bitte min. 6,80 m innen breit und  5 m lang. Ihr habt doch Platz zur Seite. So ist diese nachher (selbst nur mit Autos) gut vollgestellt und du darfst dich über Beulen an der Autotür durch Mitbewohner*INNEN freuen.

Danke für den Hinweis, das stimmt. Die Garage ist eigentlich hauptsächlich als Lagerraum gedacht (statt Keller), da sowieso vorne irgendwann ein Carport hinkommt - wir hätten aber trotzdem gern die Möglichkeit bei Bedarf ein Auto reinzubekommen bzw Garagetor für Gartengeräte (Rasentraktor etc). In die Breite können wir leider nicht mehr gehen da wir gesamt auf 16m sind und mindestens 3m zum Nachbargrundstück sein müssen - bei 19m Grundstücksbreite geht sich das dann leider nicht aus. Aber tiefer geht auf jeden Fall, da werden wir uns Gedanken machen :)

zitat..
Benji schrieb:

Garage überhaupt weglassen wäre auch eine Option (ich hab nie verstanden warum man Häuser rund um Autos plant, statt um Menschen... nicht nur im Privatbereich, auch stadtplanerisch)

Theoretisch ja und Budgettechnisch wäre es optimal, aber wir brauchen unbedingt einen Lagerraum. Ohne Keller scheint uns das die logische Alternative zu sein... und dass es vom Haus aus begehbar ist wäre uns auch wichtig. Außer es gibt noch eine andere Möglichkeit, an die wir nicht gedacht haben? :)


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  •  STUDIOnavie
17.7.2026  (#7)
Ich würde mit einem klaren statischen Konzept starten, den Wohn-/Essbereich großzügiger und alltagstauglicher gestalten und den Technikraum ins Haus integrieren. Meine Vorredner haben 100% recht, ein Carport (mit den richtigen Maßen!) statt einer Garage wäre für mich zudem einer der ersten und sinnvollsten Hebel, um Baukosten zu sparen. Und ganz persönlich halte ich einen Esstisch mit 200 × 100 cm für eine vierköpfige Familie mit gelegentlichem Besuch weder für funktional noch für zeitgemäß.

Ich war kürzlich als Gast in einem Podcast, in dem es genau um dieses Thema geht: Warum der Grundriss die Basis für ein gelungenes Zuhause ist und welchen Einfluss er auf Wohnqualität und Budget hat. Wir sprechen darüber, welche Fehler bei der Grundrissplanung häufig gemacht werden, wie sich durch gute Planung oft Baukosten sparen lassen und warum es sich lohnt, einen Grundriss noch einmal von innen nach außen zu denken.

https://open.spotify.com/episode/1bEEK4eBX5BWAO8Dw0pZS3

Vielleicht findet ihr darin den einen oder anderen Impuls für euer eigenes Bauprojekt. 😊

1
  •  christoph1703
17.7.2026  (#8)

zitat..
STUDIOnavie schrieb: Und ganz persönlich halte ich einen Esstisch mit 200 × 100 cm für eine vierköpfige Familie mit gelegentlichem Besuch weder für funktional noch für zeitgemäß.

Darf ich da kurz einhaken - was wäre dein Ansatz diesbezüglich?


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  •  STUDIOnavie
17.7.2026  (#9)

zitat..
christoph1703 schrieb: Darf ich da kurz einhaken - was wäre dein Ansatz diesbezüglich?

Gerne 😊
Ich plane Esstische in Einfamilienhäusern grundsätzlich mit einer Länge von mindestens 240 cm.
Am Esstisch spielt sich im Familienalltag unglaublich viel ab. Dort wird nicht nur gegessen – Kinder machen Hausübungen, es wird gebastelt, gespielt oder gemeinsam gearbeitet.
Kommt bei einer vierköpfigen Familie nur eine weitere vierköpfige Familie zu Besuch, ist der Tisch bereits an seiner Kapazitätsgrenze.

Sind die Platzverhältnisse sehr eingeschränkt, kann eine Bank oder sogar eine Eckbank eine sinnvolle Lösung sein, um zusätzliche Sitzplätze zu schaffen und den vorhandenen Raum besser zu nutzen.

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  •  ds50
  •   Gold-Award
17.7.2026  (#10)

zitat..
STUDIOnavie schrieb: Am Esstisch spielt sich im Familienalltag unglaublich viel ab.

Ein vielleicht etwas extremes Beispiel: Unser 2,40m Tisch lässt sich insgesamt auf 3,40m erweitern. Wenn das zuwenig ist hat immer noch daneben ein weiterer 2m Tisch Platz. Bei größerer Verwandtschaft sind da alle Plätze komplett vergeben. 😉

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  •  christoph1703
17.7.2026  (#11)
Danke, damit hätte ich nicht gerechnet 😅 Hätte aus unserer aktuellen Erfahrung gedacht, 2m sind zu groß. Momentan (mit zwei kleinen Kindern) nutzen wir nur die Hälfte von unserem Tisch, der Rest ist zugestellt mit Sachen, die man "nur mal kurz ablegt". Aber klar, wenn die Kids mal größer sind, wird der sicher voll genutzt.

1
  •  Thuata
  •   Bronze-Award
17.7.2026  (#12)
DA bin ich fan von ausziehbaren tischen muss ich zugeben. Für meine 4 köpfige Familie reichen 80x180. Da bekomm ich problemlos 6 personen unter, wenn ich quetschen muss gingen auch 8 - dafür zieh ich dann aber aus und gönn mir nochmal bisschen länge (passiert aber relativ selten). Voll ausgezogen kann ich auch 10 Kinder unterbringen (geburtstagsfeiern - yay!) das müssten dann ca. 210 sein. 

Wenn ich tatsächlich größere Feiern hab, dann kommen die Biertische zum Einsatz und fertig. Ich persönlich seh für mich keinen Bedarf einen Tisch der sich auf 2,40 erweitern lässt. Jedenfalls keinen der auch den finanziellen Einsatz rechtfertigen würde.

1
  •  STUDIOnavie
17.7.2026  (#13)

zitat..
Thuata schrieb: Für meine 4 köpfige Familie reichen 80x180.80x180 finde ich persönlich sehr kknapp89

80x180 finde ich persönlich sehr knapp.

Schön, dass ihr für euch eine funktionierende Lösung gefunden habt. Wobei zum Ausziehen natürlich auch der nötige Platz rund um den Tisch berücksichtigt werden muss 😉


1
  •  Thuata
  •   Bronze-Award
17.7.2026  (#14)

zitat..
80x180 finde ich persönlich sehr knapp.

Schön, dass ihr für euch eine funktionierende Lösung gefunden habt. Wobei zum Ausziehen natürlich auch der nötige Platz rund um den Tisch berücksichtigt werden muss 😉

Platz fürs Ausziehen - selbstverständlich. Allerdings wenn (so wie bei uns) der Platz halt nur sehr selten benötigt wird, dann kann man auch da nochmal Kompromisse eingehen. (hab übrigens mal gegoogelt: Es wird für die Person wenn man großzügig rechnet 80x40cm am Tisch gerechnet. Damit sind wir eh schon überdimensioniert ;))
Ich wollt eben nur aufzeigen: nicht alle sehen alles gleich. Hausaufgaben werden zB zwar am Tisch gemacht aber der wird vorher bzw. nachher abgeräumt. das kollidiert nicht mit Essen (um nur ein Beispiel zu nennen). 

Ich denk einfach, das wichtigste ist, dass man sich selbst gut kennt und entsprechend auch erkennt was für einen selber funktioniert (oder eben nicht). 


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