2x70m Tiefenbohrung. Start passive Kühlung 23°C, Filterzeit Kühlung 12h, Min. Vorlauf Kühlung 19°C, kein Kondensationswächter.
Seit ca. 1 Woche ist die Kühlung nun aktiv bei recht gleichmäßig heißen Tagen (33°C) und Nächten (22°C).
Ich war ziemlich geschockt als ich vorhin den BT10-Wert sah.
Der Verlauf zeigt, dass BT10 seit 2-3 Tagen regelmäßig von ca. 13°C auf ca. 19°C geht, um dann ohne erkennbaren Grund wieder zurück zu gehen. Immer nach diesen täglichen morgendlichen Ausschlägen. Anfangs nur kurz und mittlerweile immer länger. Gestern ca. 6 Stunden lang! Das dürfte doch nicht normal sein? Die WQ kann doch nicht so schnell erschöpft sein. Kühlleistung m.E. 1950W bei BF1 12,7l/min, Berechneter Vorlauf gerade bei 19.0 °C.
Dehzahl HU-Pumpe GP1 ist seit 2 Tagen auf 55%. Seitdem scheint das so zu sein? (s. vorletztes Bild)
Oder wo könnte hier das Problem liegen?
Ist evtl. nur die Anzeige falsch? (a lá BT10-Sensor sitzt falsch oder sowas) Die Zeiger-Thermometer der WQ zeigen 15 und 17°C an, obwohl ich deren Anzeigegenauigkeit noch nie wirklich mit den Werten BT10 und BT11 der Nibe verglichen habe bzw nicht weiß welchen ich eigentlich wirklich trauen soll.
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