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Pool - was habt ihr gemacht und wars die richtige Entscheidung? - Seite 3

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  •  BSimpson
19.5. - 21.5.2026
43 Antworten | 23 Autoren 43
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Hallo in die Runde,

im Zuge der Gartenplanung sind wir aktuell auch am Überlegen, einen Pool mit anzulegen. Eigentlich möchten wir schon unbedingt einen haben, weil der aus unserer Sicht das Leben im Garten mit Kindern schon deutlich aufwertet.

Und jetzt gilt es dann eine Entscheidung zu treffen, wo in der Preisrange von 1.500 Euro bis 75.000 Euro man sich da gerne ansiedeln möchte und warum.

Also vom simplen Baumarkt-Aufstellpool bis zum teilversenkten Stahlwandpool, Folie mit Schalsteinen, Styroporsteinen, Wanne, Stahlwand, Heizung, Gegenstrom, Überdachung, Größe,... gibts ja de facto unzählige Möglichkeiten, um am Ende des Tages in warmen Wasser zu plantschen.

Unsere aktuelle Überlegung lautet ca so: DIY Styropor-Poolset (eher hochwertigere Komponenten und Folie) mit 3,5 x 7m. Treppe mit Liege, zweimal Licht, Bodenauslass und Doppel-Skimmer, hellgraue Folie, Technik in separatem Schuppen - Kosten ca 11k für das Set.

Optional dazu bzw in zukünftigen Ausbaustufen möglich: automatische Dosieranlage bzw. Salzanlage, (flache) Glasüberdachung - ist zwar teuer aber alle anderen Abdeckungen kosten auch Geld und sind mit diversen Einbußen verbunden (Sicherheitsgedanke mit kleinen Kindern zählt auch), event. mal Wärmepumpe um die Badesaison zu verlängern.

Ausgeschieden ist aus finanziellen Überlegungen bisher: Wannenpool und darüber hinaus, Gegenstromanlage.

Wenn man sich diverse Erfahrungsberichte durchliest und ChatGPT fragt, wird man aber auch mit dieser DIY Variante inkl. Erdbau, Betonplatte, Anlage, Technikinstallation, Gestaltung... bei irgendwo von 15.000 bis 35.000 Euro on top zum Poolset zu liegen kommen - plus 300 bis 600 Personenstunden an Arbeit...

Und das ist dann wieder der Zeitpunkt, wo man die Baumarkt-Variante oder eine große Stahlwandpool-Varianten schon nochmal ernsthaft hinterfragen möchte... 😀

Natürlich wäre der Folienpool unser Wunsch und würde dann auch für die nächsten 30 Jahre Badespaß garantieren... Aber preislich ist das halt schon eine Ansage...

Jetzt an euch:
Wie habt ihr euch damals entschieden und warum?
Seid ihr im Nachhinein mit der Entscheidung zufrieden oder plant ihr bereits eine Neuauflage?
Was sind eure must-haves und nice-to-haves und warum?
Was waren letztendlich die Kosten und habt ihr das über-/unterschätzt?

Würde mich freuen, wenn sich hier eine kleine Diskussion ergeben würde.

Danke für eure Rückmeldungen.

  •  hellsayer
  •   Gold-Award
21.5.2026  (#41)

zitat..
PS86 schrieb: und der neue Pool von Intex ist auch schon im Keller

Haben Freunde von mir auch gemacht die letzten ca. 20 Jahre - alle 3-4 Jahre neuer Intex Pool. Nachhaltig geht halt auch anders, habe einige male beim entsorgen mitgeholfen. Das ist schon sehr viel Plastik so ein Aufstellpool...


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  •  christoph1703
21.5.2026  (#42)

zitat..
hellsayer schrieb: Nachhaltig geht halt auch anders, habe einige male beim entsorgen mitgeholfen. Das ist schon sehr viel Plastik so ein Aufstellpool...

Alles relativ. Massenmäßig vermutlich auf Lebenszeit immer noch weniger als der Beton in einem Schalsteinpool. Aber ja, ich finds auch weniger cool.


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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
21.5.2026  (#43)

zitat..
christoph1703 schrieb: Alles relativ.

Ja klar aber den Pool schmeisse ich halt nicht weg, theoretisch ist der "unkaputtbar". Mein Nachbar unten hat ein Schalsteinpool mit der ersten Alkorplan Folie aus dem Jahr 1985 und mein Freund hat mittlerweile auch ein GFK Pool weil das dauernd wegschmeissen auf Dauer halt auch mühsam ist. Wegen der Umwelt brauchen wir beim Pool eh eher weniger reden :) - wobei, ich vergieße jedes Jahr im Frühling mein Wasser vom Vorjahr zu 100%, bevor ich es neu befülle.

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