Mein Ringgrabenkollektor
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Die Heizlast muss man dann sowieso mit dem fertigen Plan rechnen, aber für einen ersten Entwurf kann man schon schätzen. Die Bauweise ist hoffentlich nicht final, da ist noch viel Luft für Verbesserungen. Wenn du beim RGK RGK [Ringgrabenkollektor] pessimistisch rechnest, kannst du dir das Bodengutachten sparen. Schau mal ob du mit trockenem Sand auf die 6kW kommst, dann wirds ganz sicher passen. |
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Das Haus wird noch optimiert. Wir haben ursprünglich mit EG, OG1 und OG2 geplant aber das ist uns zu teuer... Deswegen wird das OG2 gestrichen. Hoffentlich hilft uns das nicht nur bei den Baukosten, sondern auch bei der Heizlast. Danke schon mal fürs schnelle Feedback. Ich denke eh das ich die RGK RGK [Ringgrabenkollektor] Planung von einem Profi gemacht werden sollte. |
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Hoi,
unbedingt! Aber grobe Abschätzungen kamma ja selber mit dem Trench Planner machen bzw. Aich spielen. Was fast noch wichtiger ist, dass du dich dann mit WP WP [Wärmepumpe] und vorallem Wärmeabgabesystem auseinandersetzt. Leider ist es immer noch so, dass Planer und auch Instis keine wirkliche Ahnung haben, wie ma ein Heizsystem rechnet und dimensioniert und irgendwas nach Schema F zusammenbasteln (lassen). Reservier dir schonamal 2000 Std zum Studium hier im Heizungsforum 😁 Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen: es lohnt sich! LG und viel Erfolg! |
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Guten Morgen, hui 2000 Std :D und ich dachte ich hab schon viel gelesen^^ Der Plan bis jetzt ist FBH FBH [Fußbodenheizung], BKA, KWL, Wand oder Deckenheizung im Hauptbad hab ich etwas vergessen so auf anhieb? Die Antwort auf die Frage, die ich bis jetzt nicht wirklich gelesen habe. Wer kann/plant flow30 denn? Ich hab mir schon mal die 2-3 Instis in der Nähe notiert welche bei den Herren der Ringe erwähnt werden. LG |
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Planungsbüro Komposch plant nach flow30 |
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Haustechnik klingt schon gut 👍 Den Wandaufbau würde ich jedenfalls überdenken. Die Außenwände haben mit Abstand den größten Anteil an der Hülle und nach den Fenstern den schlechtesten U-Wert. Da würde ich schauen, dass der ein gutes Stück unter 0,15 liegt. |
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Die Frage ist halt ob nicht das Bodengutachten günstiger ist als komplett konservativ/pessimistisch Auslegung vom RGK RGK [Ringgrabenkollektor]. Mir ist halt noch nicht ganz klar welche Art von Bodengutachten ich benötige, weil da gibt's a auch von bis. Regenwasser muss ich auf dem Eigengrund auch versickern lassen, weil es keinen Regenwasserkanal gibt... christoph1703 schrieb: Haustechnik klingt schon gut 👍 Den Wandaufbau würde ich jedenfalls überdenken. Die Außenwände haben mit Abstand den größten Anteil an der Hülle und nach den Fenstern den schlechtesten U-Wert. Da würde ich schauen, dass der ein gutes Stück unter 0,15 liegt. Die Frage ist halt wie groß ist da der. Preisunterschied dann bei den Ziegeln?! Geplant sind 50er |
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Dann brauchst aber die gefüllten 50er, mit den Normalen kommst da nicht hin |
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Bel uns war der gefüllte 50er sogar günstiger als der normale... |
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Hui, na das ist mal eine Ansage mal schauen was bei uns die Baufirmen im Sommer/Herbst anbieten |
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Sehr unwahrscheinlich, welcher Hersteller soll das gewesen sein |
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Ob es ein Fehler der Baufirma im Ausfüllen der Ausschreibung war, kann ich nicht sagen. Will damit sagen auf jeden fall anfragen |
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Hoi
soweit ich als RGK RGK [Ringgrabenkollektor] Lehrbua weiss, wird viel mit der Tiefe da Künette gewonnen, also 1..2 Baggerstunden mehr (Achtung, Hausnummer!). Aber zu Deiner weiteren Beruhigung, der RGK RGK [Ringgrabenkollektor] wird üblicherweise mit genug Reserve ausgelegt, da brauchst da keine Sorgen machen. Lg |
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Ich überlege mir gerade ein Gutachten machen zu lassen, erstens bzgl. welchen Boden haben wir jetzt konkret da unten und auch bzgl. Versickerung auf dem Eigengrund vom Regenwasser. Ich denke für die reine Statik ist es nicht notwendig, da das Haus der Nachbarn auch gut steht :D Keller ist bei uns nicht geplant sondern nur eine Bodenplatte, bzw. eine 2. für die Garage auch noch. Hat wer Tipps bzgl. einer FIrma die das macht im Raum Traismauer, dort wollen wir bauen, bzw. halt Umgebung (St. Pölten, Krems,...)? Oder haltet ihr mich für zu Ängstlich ^^ LG |
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Joa, ich hab keins gemacht, Nachbarhäuser stehen seit Jahrzehnten und ich wusste, dass es Lehm ist da Elterngarten Würd mal die Nachbarn fragen, obs Fotos von ihren Baugruben haben bzw wie ihre Erfahrungen sind bzgl Versickerung, dann kannst immer noch den Gutachter beauftragen, Empfehlung sollte der @TobiK geben können, der hat nach Neulengbach die Baustelle also relativ nahe zu dir und ein Gutachten machen lassen |
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Oder frag bei der gemeinde, die hatte bei mir in der nähe vor jahren mal bohrkerne genommen... |
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Also ich habe kein Gutachten oder besondere "Untersuchungen" vor dem Bau des RGK RGK [Ringgrabenkollektor] gemacht. Ich bin einfach vom Worst-Case "Sandiger Boden" ausgegangen. Falls man den Boden nicht selbst bzw ohne erhöhten Aufwand abschätzen kann, dürfte das fast immer der kostengünstige Weg sein. Der Mehraufwand für Gutachten oder ähnliches liegt sicherlich höher als einfach paar Zentimeter tiefer oder weiter graben. Die Planung kannst auch selber machen wenn du genügend Zeit und Willen in den TrenchPlaner investierst ;) Am besten die Planung mal hier einstellen und die Community drüber schauen lassen. Auch ein paar Erfahrungsberichte lesen! Bei mir hats zumindest so gut funktioniert 👍 |
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Also die Baggerstunde und das Rohr ist im verhältniss sehr billig und je grösser dein RGK RGK [Ringgrabenkollektor] ist umso effizienter ist der für sehr sehr viele Jahrzente (ich weiß von meinem Heizi dass er nen Kunden mit "Pervers überdimmensionierten RGK RGK [Ringgrabenkollektor]" hat der mit ner Nibe auf eine JAZ JAZ [Jahresarbeitszahl] von über 7 kommt, gleich gut wie meine super TB. Ich würde da nicht sparen, vor allem wenn zukünftige WP WP [Wärmepumpe] effizienter werden kommt dann ja auch mehr Wärme aus dem RGK RGK [Ringgrabenkollektor]. Rechne Konservativ und schlag noch mal 25% drauf. Wenn sich das dann von der Fläher her ausgeht super dein RGK RGK [Ringgrabenkollektor] wird sicher gut laufen. Und noch als anderer Tipp, wenn das GW auf 2,5m unten ist, GW ist super für die Effizienz. Was die U Werte betrifft bin ich etwas anderer Meinung als die vorredner. Klar kann man viel Geld in eine noch bessere Isolierung stecken aber du wirst jetzt schon das Problem haben dass die WP WP [Wärmepumpe] eigentlich zu groß ist bzw. es keine klein genuge gibt weil die jetzt 6kW Heiozlast für -14° gelten. So kalt ist es ganz selten und dein Haus wird ja auch kleiner. Also wirst du sehr viel zeit nur ein paar hundert wat bis hin zu 2kW Heizleistung benötigen. Spar dir die "super" Isolierung und mach dir dafür mehr PV und dickeren Akku. Meine Bude ist BJ81/82 (Wand Uwert ca. 0,45) und nur am Dachboden ist die Isolierung von 5 auf 10cm erhöht worden rest original. Ich hab eine 8er Nibe, 26kWp mit 50kWh Akku und hab 350kWh Strom über den Winter zukaufen müssen für WP WP [Wärmepumpe], E-Boiler (was jetzt nicht Effizient ist aber das umzubauen wäre zu viel AUfwand) und sonstigen Strom. Anm: WP hat eine JAZ JAZ [Jahresarbeitszahl] von 7 ohne Pumpen und 6,6mit Pumpen, sonst wäre der Strombedarf klarerweise höher. Hab mich dafür interessiert was es kosten würde das obere Stockwerk noch mal besser zu Isolieren - lol- das wären ein paar hundert Jahre um das Geld und die Energie einzusparen die ich erst mal aufwenden müsste. |
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Hallo Andi198, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Mein Ringgrabenkollektor |
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In der Sanierung gehe ich mit mit dir. Haben auch eine 38er Ziegelwand mit Thermoputz und angenommenen U-Wert 0,43. Dazu über 30kWp am Dach. Einzig die Fenster werden irgendwann getauscht. Ein Neubau gehört aber auf den aktuellen Stand der Technik, das fängt bei der Bodenplatte an, an der man nie mehr etwas ändern kann. Dann geht sich ein RGK RGK [Ringgrabenkollektor] leichter aus der gleichzeitig auch leichter überdimensioniert ist. Solewärmepumpen mit R290 gibt es ab 5kW mit einer unteren Modulation von <1kW. Wobei mit FBH FBH [Fußbodenheizung], BKA und einer guten Regelung läuft auch eine mit 2kW mit kaum Taktungen. In die Übergangszeit wo wir zwei noch Heizen und auf die min. Heizleistung Wert legen, Kühlen andere bereits passiv ohne Modulationsgrenze. Bei einer besseren Dämmung sinkt auch die Vorlauftemperatur und somit arbeitet der Selbstregelungseffekt besser. Beim Solekreis reicht ein Einkreiser für geringe Druckverluste und erspart sich den Verteiler, zusätzliche Soleflüssigkeit und Rohr. Bessere Dämmung bringt auch dem Wohnkomfort einiges, was rechnerisch nicht darstellbar ist. |
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Hey, danke einmal für eure Inputs. Es gab ein paar Verzögerungen bei der Planung, aber sobald wir unseren neuen Plan und Energieausweis haben, werden sicher wieder neue Fragen auftauchen. LG |
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