Feedback zu Grundriss EFH Neubau 160m²
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Das Walmdach passt meiner Meinung nach nicht zu dem Haus (Geschmackssache natürlich). Treibt auch den Preis in die Höhe und ist schwieriger mit PV zu belegen. Ein Pultdach könnte gut passen. |
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Hi Addicted, würde deine Fragen gerne aus meiner persönlichen Sicht kategorisch abhandeln. Feedback zum Grundriss / Plan: Meiner Ansicht nach wirklich gut gelungen und gut durchdacht. Folgende Vorschläge hätte ich, das sind aber keine Musts oder Planungsfehler sondern einfach persönliche Meinungen: - EG: Wohnzimmerfenster zur Terrasse: Würde ich etwas größer machen, sonst fehlt euch im WZ etwas die natürliche Lichtquelle - EG: Mauer WZ / Kochbereich könntet ihr etwas mehr nach hinten ziehen, damit der Kamin nicht so einengend, sondern eher als Bindeelement / Raumteiler fungiert - OG: Schrankraum dient zu 99% als euer Schrankraum, da würd ich unbedingt eine Verbindung zum Schlaffzimmer machen, das ist mMn wichtiger als die Tür zum Gang und würde ich auch ändern. Stellt euch mal vor ihr müsst immer vor dem Schlafengehen in einen Raum, euch umziehen und dann erst ins Schlafzimmer. Auch die Tür zur Terrasse müsste mMn nicht sein und verursacht nur unnötige Kosten. Fixverglasung oder Fenster mit Öffnung ist deutlich billiger. - OG: WC würd ich in der Tiefer tiefer machen, 1,95m² würde für mich zu eng sein. Da würd ich den Badkasten im rechten Eck eher weglassen die Maschinen dort in die Ecke stellen und das WC vergrößern. ---------------------------------------------------------------------- Dach: Aus praktischer Sicht meiner Meinung nach eindeutig das flache Walmdach, da es einfach witterungsbeständiger und langlebiger ist. Noch dazu in meinen Augen viel besser ausschaut als die Schachtel die viele heutzutage machen. Garage würde ich vl. sogar ein kleines Pulttdach nach rechts machen, einfach um das Wasser besser abfließen zu lassen + Schneelast. ---------------------------------------------------------------------- Persönlicher Tipp: Finanzierbarkeit Bitte checkt unbedingt, ob dieses Gebäude auch in eurem Budgetrahmen ist. Höre so oft, dass tolle Häuser geplant werden, welche sich dann preislich hinten und vorne nicht umsetzen lassen. Gewisse Punkte bei euch kosten unheimlich viel Geld und wären leicht entschärfbar, z. B. Verglasung im Gang wird ein Vermögen kosten und ist in puncto Wartung / Pflege ein Monster, auch wegen der Wölbung. Eine einfache Fixverglasung, rechteckig beginnend ab Höhe XY bis Höhe Z ist völlig ausreichend und kann schön von einem Robo geputzt werden. Diese Streben die ihr aktuell habt verhindert die automatische Reinigung. Da müsst ihr 1 x im Monat selber rauf, wär für mich ein No-Go. Gutes Design, aber nicht praktikabel. Glasfront am Eck zur Terrasse, die kostet auch massiv. Schon 50 cm am Eck in beiden Richtungen würde richtig einsparen. Die Mehrkosten durch Fenster, Eisen, Statik, wirklich enorm. Aber Budget hat natürlich jeder ein anderes, will nur anregen, dass ich euch das vl. noch jetzt überlegt bevor es dann zu spät ist. So wie das jetzt dasteht bist du inkl. Außenanlagen und je nach Inneneinrichtung (gehe von hochwertig aus) nicht weit von einer Million entfernt. BTW Lofttüre zwischen Eingangsbereich zu offenen Wohnbereich haben wir auch gemacht - jeder der zu uns kommt sagt dass das wahnsinnig gut ausschaut - top Idee. |
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Ich will es mögen aber ich mag es nicht. Fängt bei der Küche an, die sehr wenig natürliches Licht hat und trotz der Größe nicht großzügig wirkt und hört beim Bad oben auf, das merkwürdig verplant ist. Ich finde, es gibt bessere Pläne, besonders wenn man genug Geld hat um soviele m2 zu bauen. So richtig stimmig ist es von außen auch nicht. Außerdem: keiner nutzt die Terassen oben, besonders nicht die vor dem Masterbedroom. |
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Schaut auf den ersten Blick sehr nett aus, was mir aber auffällt: -) Zu wenig Stauraum/Abstellfläche, wenn das "Zimmer" im EG nicht primär als Abstellraum genutzt werden soll. -) Die Überdachung der Terrasse im Erdgeschoß ist mE zu gering. Da ist häufig weder Sonnenschutz gegeben, noch Witterungsschutz und auch beim Rausgehen ist es ein Vorbeischlängeln und nicht wirklich großzügig. -) Griller freibewittert ist keine gute Idee; gilt auch für die "Lounge". -) Die Terrassen/Balkone im OG kann man ohne Komfortverlust einsparen. Werden nie genutzt werden. -) Die große Verglasung im Stiegenhaus schaut lässig aus, ist aber hinsichtlich putzen etc. wirklich ein Horror und wird auch die Baukosten treiben. -) Irgendwie wirkt die Ansicht "unruhig", das ist aber nur mein Gefühl. Naja, die bekommt von drei Seiten natürliches Licht (Gang, Terasse samt ums Eck). |
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Dem stimme ich zu - auch wieder in Bezug auf den Preis, hier ist enormes Einsparungspotenzial (erneut) vorhanden. Wir hatten das so ähnlich und mussten uns unzählige Male anhören zu wenig Lichteinfall. Am Ende ist das ein veraltetes Denken. Ein Raum 30m² mit einem Fensterelement mit 3,4 x 2,6 ist prinzipiell ausgeleuchtet. Wenn dann aber noch ein gleich großes + zweimal Seitenstrahlung durch Fenster (Flur) und allgemeinen Wohnraum (WZ) kommt, stimmt das garantiert nicht. Dieser Bereich wird lichtdurchflutet sein. |
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Hallo Addicted, Spannendes Projekt – danke fürs Teilen. Was im Erdgeschoss sofort auffällt, ist die sehr kleinteilige Gebäudeform mit den vielen Rücksprüngen. Diese Art der Ausformulierung ist eher ungewöhnlich und aus meiner Sicht kritisch zu hinterfragen. ![]() Jeder zusätzliche Versprung bedeutet: – mehr Außenfläche (Kosten) – mehr konstruktiven Aufwand – mehr potenzielle Schwachstellen ohne erkennbaren funktionalen Mehrwert. EIN klar gesetzter Rücksprung – z. B. für eine geschützte Terrasse – wäre aus meiner Sicht völlig ausreichend und würde das Haus insgesamt ruhiger, klarer und wirtschaftlicher machen. Zusätzlich sind mir noch ein paar Punkte aufgefallen: – Wohnzimmer wirkt in der Proportion eher schmal – Küche liegt relativ innen und bekommt wenig natürliches Licht – Insel mit Spüle und Kochfeld → wenig zusammenhängende Arbeitsfläche – WC im OG ohne Waschbecken ist im Alltag unpraktisch – kleiner Balkon im OG verursacht Kosten, bietet aber kaum echten Mehrwert Was mich zusätzlich überrascht hat: Die Fläche liegt bei rund 170 m², ist aber im Grundriss kaum spürbar – sie verliert sich durch die vielen Versprünge und die eher kleinteilige Struktur. Was ich gut finde: – Schrankraum kompakt und effizient gelöst (kein unnötig verschenkter Platz) → evtl. eine Seite ca. 60 cm (Hängen), die andere ca. 40 cm (Legen) – Kinderzimmer: gleich 140 cm Betten eingeplant – Wäsche dort organisiert, wo sie anfällt – funktional und sinnvoll gelöst Aus meiner Sicht würde dem Projekt insgesamt mehr Ruhe & Klarheit gut tun. Das Erdgeschoß gehört komplett neu gelöst. Viel Erfolg bei der weiteren Planung, Natalie |
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Ich finde vieles sehr gut überlegt! Schöne Raumgrößen jedenfalls. Diese vielen Rücksprünge und die kleinen Terrassen würde ich nicht machen. Die Wcs und das Bad finde ich noch nicht gut organisiert. ich würde im OG das Wc mit dem Badeingang tauschen und schauen, ob man so eine bessere Badplanung hinbekommt, jedenfalls wäre das Bad dann ein rechteckiger Raum und das Wc wäre etwas länger. In der Küche ist die Insel zu kurz für Herd u Spüle. und finanziell ist das Projekt nicht zu unterschätzen, da sind einige Dinge dabei, die schön sind u teuer! Aber das werdet ihr eh wissen. |
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Gibt es Nebengebäude? Rasenmäher/Gartengeräte/Werkzeug/...? Wo verstaut Ihr das alles? Wo ist die Haustechnik? Meiner Meinung nach habt Ihr (Familie mit 2 Kindern nehme ich an) - da ohne Keller - VIEL ZU WENIG Stauraum! |
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stimmt. Ich sehe auch keinen Technikraum. Wir selbst haben 167m² groß gebaut, 2 rechteckige Geschosse diret übereinander und ich würde heute auf 180-190m² gehen einfach weil ohne Keller dann doch Stauraum fehlt. Rasenmäher und Gartengeräte sind vermutlich in der Garage in dem Schlurf geplant bzw. hat heute eh fast jeder einen Mähroboter. |
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Hallo zusammen, zuallererst mal danke an euch alle für die Rückmeldung und das konstruktive Feedback. Ich konnte jedem Kommentar auch etwas abgewinnen. Ich werde versuchen meine Gedanken dazu zusammenzufassen: Terrassen: Vom Obergeschoß hat man einen super Blick ins umliegende Bergland. Im Untergeschoß sieht man da über die Nachbarhäuser leider nicht drüber, deshalb war der Gedanke diesen mit der Terrasse vom Schlafzimmer aus nutzen zu können. Wie oft man das dann tatsächlich tut ist natürlich eine berechtigte Frage. Der Balkon vor den Kinderzimmern ist eher ein optisches Element und könnte wahrscheinlich wirklich eingespart werden. Küche: Die Frage nach zu wenig natürlichem Licht habe ich mir ehrlich gesagt noch gar nicht gestellt gehabt, da das Licht ja von 3 Seiten hereinkommt. Werden wir aber auf jeden Fall auch noch mal mit dem Planer besprechen. Die Details (z.B.. Kochfeld und Spüle in der Insel eingezeichnet) sind noch nicht final und würden wir noch mit einem Küchenplaner detaillieren. Bei 2,7m Kochinsel sollten sich Spüle und Kochfeld jedoch bei guter Anordnung trotzdem noch mit komfortabler Arbeitsfläche ausgehen. Die Wand beim Kamin nach hinten zu ziehen ist eine super Idee (Danke @Hausbau24 ). Wohnzimmer: Das Fenster zu vergrößern macht auf alle Fälle Sinn. Initial hatten wir hier eine durchgängige Glasfront, diese aber entfernt, damit das WZ nicht ganz so offen ist. Ihr habt recht, der Grundriss ist ein wenig schmal, aber 3,5m zwischen Fernseher und Wand hätte ich als ausreichend empfunden. Seht ihr das anders? Schrankraum/Schlafzimmer: Meine Freundin und ich haben einen sehr unterschiedlichen Tagesrhythmus. Sie steht rund 2h vor mir auf und ich geh rund 2-3h später ins Bett. Wir haben uns deshalb bewusst dazu entschieden den Schrankraum vom Schlafzimmer abzutrennen. Am Anfang hatten wir eine Schiebetür überlegt, aber in Bezug auf Geräuschkulisse und Licht haben uns einige davon abgeraten. Zusätzlich führt der Weg beim Aufstehen eigentlich immer zuerst ins Bad und somit ist es uns eigentlich egal ob wir zum Anziehen dann zurück ins Schlafzimmer oder in ein separates Zimmer gehen. Fenster statt Tür im Schrankraum könnte wirklich Sinn machen. Aber ist es wirklich so viel günstiger? Bad/WC: Hier haben wir uns tatsächlich schwer getan eine gute Lösung zu finden, die es auch ermöglicht, einen halbwegs komfortablen Hauswirtschaftsraum unterzubringen in dem auch gebügelt und die Wäsche aufgehängt werden kann. Im WC ist ein Waschbecken vorgesehen, aber noch nicht eingezeichnet. @nestbau: In einem älteren Entwurf hatten wir WC und Bad so wie von dir vorgeschlagen. Irgendwie waren wir damit aber noch weniger glücklich. Würdest du den alten Plan bevorzugen (siehe unten). Stauraum/Technik: Unsere Gedanken waren folgende. Lebensmittel/Getränke werden in der Speis Platz finden. Die Technik und generelle Abstellfläche ist in der eher großen Schleuse vorgesehen. Für Werkzeug, Rasenmäher, Sportgeräte, etc. gibt es in der Garage den vorgesehenen Platz von 5,5m x 3,3 hinten dem Auto (vielleicht auch noch leicht abgetrennt mit einer halbhohen Mauer). Zusätzlich kann zumindest ein großer Kasten im Gästezimmer im EG noch herangezogen werden. Ist das aus eurer Sicht wirklich noch zu wenig Stauraum (Familie mit perspektivisch 2 Kinder)? Finanzierbarkeit: Hier habt ihr natürlich recht. Ein paar Elemente bei dem Haus müssen wahrscheinlich nach den ersten Kostenindikationen nochmal in Bezug auf Preis-Leistung hinterfragt werden. Aus meiner Sicht wären das (wie bereits von euch genannt) der Balkon in den Kinderzimmern, das Fensterelement im Stiegenhaus und auch das Eck im Esszimmer. Aufgrund der fehlenden Erfahrung tu ich mir aktuell schwer damit diese Elemente finanziell einzuschätzen und unser Planer hat gemeint, dass sich die Mehrkosten dafür "in Grenzen halten". Ist euch sonst noch etwas aufgefallen, was aus eurer Sicht die Kosten "unnötig" in die Höhe treibt? Unser Ziel wäre es die Gesamtkosten des Projektes unter 900 TEUR zu halten. Hausform/Rücksprünge: @STUDIOnavie Danke für die Rückmeldung zu diesem Punkt. Ich kann mir erklären, warum diese "ungewöhnliche Form" zustandegekommen ist. Unsere Anforderungen waren folgende: - Keine zu lange Einfahrt zur Garage und direkte Möglichkeit von der Garage ins Haus zu kommen - Maximale Ausnutzung des Süd-West Gartens somit Platzierung des Haus ins Nord-Ost-Eck. - Möglichkeit Bergblick im OG irgendwie in Szene zu setzen Ich denke daraus sind diese Rücksprünge entstanden. Der bei der Schleuse in der Garage würde mich jetzt instinktiv nicht stören (weil auch von außen nicht sichtbar), aber insgesamt habe ich mir das unter diesem Aspekt noch nicht so genau überlegt. Aktuell fehlt mir allerdings auch ein wenig die Fantasie wie man das noch cleaner hinbekommt, also wenn ihr dazu Ideen habt, bitte gerne Ich hoffe ich habe die meisten Punkte adressiert und freue mich auf weitere Rückmeldung. Danke nochmal an alle!!! ![]() |
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Auch wenn es anders ginge, die Haustechnik gehört mMn ins Haus. Messt euch mal aus wie viel Platz Wärmepumpe, Boiler, Heiz- und Wasserleitungen, Wohnraumlüftung, PV + Speicher brauchen und plane einen Technikraum entstprechend. Musst ja sowieso das EG neu planen, da geht das gleich mit. Ansonsten hast du unnötig lange Leitungswege (Warmwasser -> Zirku) ergo unnötig mehr Material. Küchen und Schlafzimmer werden oft cm genau geplant, warum nicht bei der Haustechnik (Herz des Hauses)? In der Schleuse sehe ich schon stehen: Kinderwagen, Fahrräder, Autoreifen (8 Stk. an der Wand hängend), Leiter (an der Wand), kleine Werkbank, usw. und durchgehen soll man ja auch noch können. Da bleibt ehrlich gesagt eh nimmer viel Platz für irgendwas anderes😉 |
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Versteh ich, dann würde ich das auch machen. Wir haben auch das Elternschlafzimmer groß, geräumig und mit tollem Ausblick gestaltet. Wir leben in diesem Haus wahrscheinlich 50 Jahre, die Kids wsh. nur 20, wobei sie 15 nicht wertschätzen. Deshalb für mich klar, Balkone Kinderzimmer weglassen. Macht das ruhig größer, zu offen gibt es bei eurem Hausplan praktisch nicht. Würde es sogar mittig platzieren damit ihr ins Eck ein kleines Kästchen stellen könnt. Eventuell würde Abstand links u rechts mit Fenster je 33% gut ausschauen. Denke mittlerweile bei uns ist alles gleich ... zumindest ist bei uns die Schlafsituation auch ähnlich. Dann macht es zumindest so, dass ein Drittel der Wand mittels Leichtbauweise oder YTONG gemacht wird, damit man es später leicht entfernen kann. Lebensumstände ändern sich und wenn ihr mal gleiche Schlafzeiten habt ärgert ihr euch fix darüber. Evtl. auch Glastür im Design der Lofttür vom EG - stark verdunkelt auf schwarz. Haben wir so gemacht, designtechnisch wirklich Top. Bei den von mir angesprochenen Balkonen + dem einen großen Fenster sparst du dir ggü. weglassen und ein rechteckiges Fixelement sicherlich 20-40k ein. Gutes Gelingen euch! |
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Die von dir genannten Sachen (Fahrräder, Autoreifen etc.) müssen in unserem Konzept auf alle Fälle in die Garage. Möchte ich aber ehrlich gesagt auch nicht in der Schleuse haben. Siehst du technisch größere Nachteile außer längere Wege, somit z.B. längere Wartezeit aufs Warmwasser (wenn nicht anders gelöst)? Danke auf jeden Fall für den Input. |
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Danke für deine super Hinweise! Wir hätten nun beide Wände vom Schrankraum (zu Schlafzimmer und Kinderzimmer) in Leichtbauweise geplant, damit wir da nachträglich ein wenig flexibler sind. |
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Ich finde es super, wie viele Gedanken ihr euch schon zu euren Bedürfnissen und Wünschen gemacht habt – man merkt, dass ihr euch wirklich mit dem Grundriss beschäftigt 😊 Sind die 900.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück? Schlüsselfertig inkl. Nebenkosten? Gerade wenn es um Kostenreduktion geht, muss man sagen, dass euch das komplexe EG hier nicht hilft. Die Vorsprünge – z.B. beim Wohnzimmer – merkt ihr im Alltag kaum, dafür aber in der Geldtasche. Ich würde hier einen Schritt zurückgehen und überlegen, wie man das Haus insgesamt kompakter und klarer denken kann. Oft entsteht dadurch automatisch ein besserer Wohnraum – bei gleichzeitig weniger Fläche. Das klingt im ersten Moment nach „weniger“, fühlt sich am Ende aber meist nach mehr an. Ich sehe solche Situationen relativ oft – gerade wenn ein Entwurf grundsätzlich nicht gut „runterskalierbar“ ist. Ein externer Blick von außen kann helfen, wieder Klarheit reinzubringen, bevor man weiterplant. Viel Erfolg weiterhin! |
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Wenn ihr das schafft, respekt. Ist zwar kein Hanghaus wie unseres, aber wenn dann Aussen und Nettigkeiten dazu sollen (Pool, Gartenhütte, Zaun+Mauern, PV, etc) sehe ich das nicht. Warum? Unser 170m2 Haus im Hang (+Keller 90m2) war schon vor 6 Jahren allein bei etwa 750k und das war einfacher vom Baukörper und - vor 6 Jahren und inklusive Mauern, 150m2 Terrassen, Traufe, Pool, etc. Würde Terrassen oben sparen, WC oben innen wäre für mich ein NoGo im Neubau. Und schaut euch bitte das WZ an, das wirkt durch die Abtrennung schon am Plan wenig grosszügig . Die eingezwickte Küche wird euch ebenfalls definitiv nicht glücklich machen, ist auch eher finster. Egal wie groß die Fenster sind, bei der Raumtiefe und den Wänden links rechts ist das ein Schlurf, sorry. Auch der überdachte Bereich der Terrasse ist einfach viel zu klein. Bitte daher noch nachbessern, das ist so gerade im EG eher nix. OG finde ich, vorausgetzt der Plan ist genordet, gelungen. |
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Also ehrlicherweise sehe ich das schon als gar nicht unrealistisch an, wenn man auf die bereits genannten, teuren Nebenausführungen verzichtet. Ein wenig vergleichst du auch Äfpel mit Birnen. Dein Keller allein wird dir schon ein Budgetloch von rund 70.000-100.000€ gerissen haben, was hier wegfällt. Hanghaus kann man auch stets mit Aufpreis von mind. 50.000€ rechnen (Statik, Stützmauern später etc.). Von einer PV und Gartenhütte ist hierbei auch nicht die Rede. Wäre schon klasse wenn man etwas näher auf das beschriebene eingeht :) Bei den Kosten kommt eben auch sehr viel auf die Ausstattung drauf an .. PV, KWL, Smart-Home, Zisternen, Klima, Speicher ... wenn man dort und in der Ausstattung nichts ans Maximum geht ist das Projekt mit diesem Preis realisierbar, da leg ich mich fest. Wahrscheinlich sogar drunter, man muss ja auch nicht immer an den Maximalpreis gehen. |
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klar Keller 100k weg, dafür 40% Steigerung drauf und wir haben doch einiges bei der Ausstattung gespart (billige LWWP LWWP [Luft-Wasser-Würmepumpe], keine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung], kein Smart Home, etc). Also ja kann hinkommen aber ich würde gerade mit dem Pool (Abdeckung nicht vergessen!) eher bei 999k+ planen. Zumindest kenne ich keinen Häuslbauer, der nicht min. doch 5-10% mehr gebraucht hat. Und bei den Kosten ist einfach nichts blöder, wegen 20k dann ewig sparen zu müssen, obwohl man das eventuell günstig in der Finanzierung untergebracht hätte. Und ME fehlen dem Haus ohnehin noch ein paar vernünftige m2 an den richtigen Stellen... |
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| Hallo hellsayer, kostenlos und unverbildlich kann man Kredite auf durchblicker.at vergleichen, das hilft auch das Angebot der Hausbank besser einschätzen zu können. | ||
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Genau. 900 all in (excl. Grundstück) wäre definitiv das Ziel. Wie von einigen von euch geschrieben, werden wir versuchen das Erdgeschoß noch zu vereinfachen. Eine klare Idee dazu habe ich ehrlich gesagt noch nicht, aber mal schauen wie uns das noch gelingt Danke nochmal an alle für den Input. |
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