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Grundriss eg haus - Seite 2

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  •  Tupac1899
23.3. - 17.4.2026
30 Antworten | 10 Autoren 30
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liebe leute, nachdem der erste versuch fehlgeschlagen ist, würde ich mich nun über rückmeldungen zu diesem ersten entwurf freuen.
Küche wurde nur mal pro forma eingezeichnet, dass man ca weiß wo sie sein soll.
Der kleine als ar bezeichnete rsum soll eine garderobe sein.
Mir ist der wohn essbereich zu schmal in der breite bzw wirkt das alles eng. Ich weiß aber nicht, wie man das lösen könnte.

  •  Tupac1899
3.4.2026  (#21)
Also, die terrasse und die kinderzimmer schauen nach süden. Nachbarn gibt es nur auf der westseite.

Wie meinst du, dass die treppe eng ist? Was würdest du als besser empfinden?

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  •  Zypern
5.4.2026  (#22)


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Disclaimer: Ich bin kein Architekt und mache dies nur aus Langeweile (wir haben Sandsturm und können nicht raus, meine Baustelle steht seit Wochen). Hier ist, was ich daraus machen würde.

Das Haus ist um ein Eizerl zu wenig breit um alles gut und harmonisch unterzubringen, ich habe jetzt die gegebenen Maße genommen.

In Zypern würden wir eine Backkitchen einbauen, wo Waschmaschine, Trockner und Tiefkühlschrank und Unordnung sind, die hätte einen Nebeneingang zu den Autos.

Als Raumtrenner zum Wohnzimmer ist bei mir ein Gaskamin zum Feuerschauen + TV gedacht.

Verglasungen mit Fixteil statt Hebe Schiebetür, und um nicht nach dem Eingang gegen die Wand zu schauen und eine Blickachse in den Garten zu gönnen, wäre bei mir die Wohnzimmerwand teils verglast zum Vorraum und hätte eine schicke Lofttüre.

Das ist wie gesagt meine Idee (ich habe leider einen sehr teuren und reduzierten Geschmack) @Tupac1899  - lass Dir von einem erfahrenem Planer die Hütte planen,. bin mir sicher, es wird toll! LG



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  •  mycastle
  •   Gold-Award
9.4.2026  (#23)
Hier ist die Treppe schon breiter und nicht so steil.
Ich würde nur so einen offenen langen Schlauch für Kochen und Essen und Wohnen nicht wollen. aber ist jetzt in, nr nicht meins.
Geh mal in Musterhäuser, und setzte dich auf jeden Platz und stell Dir dann die Nutzung vor. Kochen und Fernsehen und essen.........
da fehlt mir der Rückzugsort. Der Raumteiler gibt was her, und kann ja sogar mit Schiebetüren aucht richtig geteilt werden.

Würde nur küche und wz tauschen.
Ich liebe bereits jetzt das Licht in der Küchen nach NNO, Das war die einzige verwertbare Leistung des ersten Achitekten emoji

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  •  Tupac1899
11.4.2026  (#24)
Danke euch. Schaut sehr schön aus zypern. Gefällt mir und in 3d kann man sich das gleich besser vorstellen. Finde auch die trennwand grundsätzlich eine gute idee.

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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
15.4.2026  (#25)
Das sieht zwar in der Visualisierung gut aus, ist in echt aber ein enger Schlurf. Beim Tisch keine Möglichkeit der Verlängerung, das WZ irre eng und die Küche ohne nennenwerte Verstaumöglichkeiten. Sowas würde ich nicht bauen wollen...

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  •  Zypern
16.4.2026  (#26)

zitat..
hellsayer schrieb:

Das sieht zwar in der Visualisierung gut aus, ist in echt aber ein enger Schlurf. Beim Tisch keine Möglichkeit der Verlängerung, das WZ irre eng und die Küche ohne nennenwerte Verstaumöglichkeiten. Sowas würde ich nicht bauen wollen...

Verstehe dich voll. Im Grunde fehlen ein paar m2 in Breite und Länge, doch leider fehlt vielen das Geld, nicht jeder kann so groß bauen, wie er möchte.

Ich habe nur den 08/15 Grundriss von @Tupac1899 ein wenig verändert und moderner gemacht. Stauraum gäbe es in der Küche (+ Backkitchen)  mehr als genug, also das Argument lasse ich nicht gelten ;), der Tisch ist 2,40m lang. Klar, ein guter Planer holt mehr aus den m2.


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  •  Akani
17.4.2026 5:33  (#27)
Damit musss ich Zypern recht geben.
Finde den Grundriss super kompakt, schön und klar aufgeteilt. Und es Funktioniert.
Und der Großteil der Leute muss Abstriche machen, sei m2 , Technik, Ausstattung....

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  •  STUDIOnavie
17.4.2026 6:10  (#28)
Zypern hat sich hier wirklich viel Mühe gegeben und die Ideen sehr schön umgesetzt 🙂
(wenn du einen Nebenjob suchst – mein Team wächst gerne 😉)

Der Wohnraum ist dadurch leider noch etwas kleiner geworden und ist für eine 4-köpfige Familie sehr knapp.

Ja, nicht jeder kann sich viele Quadratmeter leisten, aber das Haus scheitert nicht an der Gesamtanzahl Quadratmeter, sondern an deren Verteilung.
 
Der Raumtrenner ist grundsätzlich eine schöne Idee, funktioniert aber bei diesen Größenverhältnissen nicht optimal – er nimmt dem Raum zusätzlich Weite und lässt ihn noch kompakter wirken.

Gerade bei kleineren Wohnräumen würde ich auf klare, offene Lösungen setzen, damit der Raum großzügiger und ruhiger wirkt.

Liebe Grüße,
Natalie

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  •  Zypern
17.4.2026 7:14  (#29)
@STUDIOnavie Danke für das Kompliment. Gebe ich gerne zurück: Wir hätten damals dich beauftragen sollen, statt den super duper Mühlviertler Stararchitekten, dessen sauteurer  Entwurf zwar sehr "cool" aussah, aber direkt in die Tonne gegangen ist. (Die Aussicht auf einem Premium Grundstück mit Blick auf die Stadt verbauen ist eine Leistung und dann bei der Besprechung das Budget verdoppeln LOL) Dieser geldgierige und völlig nutzlose Schnösel hat uns damals das Planen gelernt.

Wie gesagt, das ist nur eine Skizze und wahrscheinlich nicht die beste Lösung. Klarerweise fehlt der Platz der Backkitchen im Wohnraum. Für die Küche auf der anderen Seite fehlt dann der Platz für das Esszimmer - es ist nicht wirklich harmonisch.

Bin neugierig, was du aus diesem Entwurf machen würdest. Bin mir sicher, es wird sehr schön!

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  •  STUDIOnavie
17.4.2026 7:59  (#30)
Ja, solche Entwürfe landen tatsächlich immer wieder auf meinem Tisch 🙂

Ich hatte zuletzt z. B. eine 350 m² Villa in Wien mit einem 1,19 m² (!) Gäste WC und einer Dusche im Elternbad, bei der man sich den Kopf an der Decke stößt 🙈

Das Gute ist: Viele Dinge lassen sich vor der Einreichung noch sehr gut optimieren, ohne den gesamten Entwurf über den Haufen zu werfen.

Schwieriger wird es dann, wenn der Bagger schon am Grundstück steht – kommt aber leider auch vor.

Und heute habe ich tatsächlich einen Termin mit Bauherren, die vor 10 Jahren mit einem „Stararchitekten“ gebaut haben und jetzt ihr gesamtes Erdgeschoss umbauen möchten.

Am Ende zeigt sich immer wieder, dass ein Entwurf vor allem von innen nach außen gedacht werden muss – und nicht umgekehrt.

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