RGK auf steinigem Untergrund
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Hallo wäre es möglich, dass die Redaktion die persönliche Angaben im Baugrundgutachten (unten rechts) schwärzt. Habe leider übersehen, dass auf dem Gutachten die Namen/Daten aufgeführt sind. viele Grüße Nikolaus |
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@energiesparhaus bitte @Schnulli aus der Patsche helfen! |
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Ist erledigt. |
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Ist das eine Sanierung oder Neubau? Für zweiteres sind 9 kW schon sehr hoch, oder wie groß ist das Objekt? zum RGK RGK [Ringgrabenkollektor] kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Würde aber die Planung einfach an das Planungsbüro von @dyarne auslagern und dich stattdessen mit den 1000 anderen Themen beim Hausbau beschäftigen. |
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Hallo Nikolaus, der Boden ist nicht so schlecht da bindiger Anteil enthalten ist, siehe Gutachten "Blöcke aus Sandstein und stark tonig". Eine genauere Beurteilung des Baugrundstückes muss unter allen Gesichtspunkten erstellt werden. Die Heizlast dürfte zu hoch angesetzt sein. Wie groß wird das Gebäude, KWL dezentral/zentral oder Fensterlüftung? Wie groß ist das Grundstück und welche Fläche wird versiegelt? Wolfgang |
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Hallo Wolfgang Nachbar (Grundstück liegt gut 1 m tiefer/30 m entfernt) hatte erst auf ca. 4 m Tiefe Wassereintritt (Brunnenbau). Deshalb wollen wir vorab einen Probeschurf auf die gut 2 m machen (Nachbar hat Bagger) um den festgestellten Wassereintritt eventuell besser einschätzen zu können. Die Hütte soll ca. 12 x 15 m groß werden. 1 1/2 geschossig/Satteldach. Pool mit Poolhaus ist auch geplant. Keller ebenso. Versiegelung ca 450 m² Lüftung zentral mit WRG Grundstück ca 1000 m². Angrenzend eigenes landw. Grundstück. RGK Umsetzung flächenmäßig keine Einschränkung, da der Kolektor nicht unbedingt über die versiegelte Fläche geführt werden müsste. Geplant wäre, den Kollektor unter dem Kellerboden (Ringraumdichtungen) bis zum WP WP [Wärmepumpe]-Standort zu verlegen. Würde wegen Vereisungsgefahr die Verlegung unter dem Haus in ein 100er KG-Rohr ausreichen? Für den RGK RGK [Ringgrabenkollektor] musste ich viel Überzeugungsarbeit leisten, da die Bauherren (Familienangehörige) von einem RGK RGK [Ringgrabenkollektor] noch nie etwas gehört hatten. Auf Grund der vielen Infos im HTD und vor allem im Energiesparhaus (ihr seid Klasse) wurde die Entscheidung für der Kollektor aber relativ schnell getroffen. wen es Interesstiert: in der DIY- Variante würde der Kollektor (Material) laut aktuellen Katalogpreisen + Bagger (je nachdem ob Aushub abtransportiert werden muss von 3,- bis 6,- Euro m³) zwischen 6.000,- und 7000.- Euro kosten. Nikolaus |
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Das ist eher bei Häusern ohne Keller üblich, sonst geht man normalerweise durch die Kellerwand. Gibts einen bestimmten Grund dafür? Ja, es geht nur darum, den Kontakt zum Erdreich zu unterbinden. Das kommt mir eher hoch vor. Wenn das Haus vernünftig gedämmt ist, reicht ziemlich sicher 1x40x400, da bist du mit Versand bei 2k€. Wir haben unter erschwerten Bedingungen (zu kleiner Bagger, extra dafür hergekarrt, wenig Platz für Aushub, vertikaler Kollektor) vor einem Jahr rund 3500€ für den Bagger gezahlt. Bei euch wird ein Bagger in sinnvoller Größe für den Kelleraushub schon vor Ort sein, die Kellergrube könnt ihr für den RGK RGK [Ringgrabenkollektor] gleich mitverwenden und bei genug Platz legt ihr den RGK RGK [Ringgrabenkollektor] wahrscheinlich horizontal, was die Baggerarbeiten noch vereinfacht. Mehr als 2k€ Baggerkosten würde ich also eher nicht erwarten. |
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Dann kannst du vielleicht mit den Setzung die ersten 2 Jahre leben, oder? Der bagger kann mit der oberen Schicht das Rohr betten und dann die Brocken drauf. Bodenaustausch finde ich nicht sinnvoll. Das ist doch der Charme des RGK RGK [Ringgrabenkollektor] - es bleibt im idealfall kaum Aushub übrig und das Rohr muss nicht eingesandet werden. Wenn Brocken dabei sind, muss man halt ev. durchbdie Künette gehen und die Sohle ein bisschen aufbereiten und beim zuschütten halt eine Schaufel ohne Brocken drauf als Schutz. Ich habe einen Freund auch zum RGK RGK [Ringgrabenkollektor] überredet beim Hausbau und da war der Untergrund oben Lehm mit Einschaltungen von Schieferbrocken und auf Verlegetiefe stark verwitterter Schiefer, also sehr sandig/lehmig mit vielen Brocken. Da haben wir es auch so gemacht. |
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Hallo vielen Dank für die Hinweise/Einschätzuungen. @wuschi: ja, mit den Setzungen dürfte es keine Probleme geben. @christoph1703: zur Durchführung durch Kellerboden: da Arbeitsraum für Baugrube nötig ist, 45 Grad (sandig) laut Baugrundgutachten, könnte ich auf/unterhalb der Sohle ins Haus. Somit kein Unterbau des Kollektorrohrs im Bereich des Arbeitsraums. laut Trenchplaner bräuchte ich 2x40x300 m Kollektorrohr für 8-9 KW. Baggerkosten hängen auch davon ab, ob die "Brocken" wirklich in einer Höhe liegen oder eventuell noch in die Schicht mit den "Bröckchen" hineinragen und wie groß die Brocken sind. Deshalb mal vorsichtig kalkuliert. Haus soll Massiv (42,5er Planziegel; Bereich Coriso 065 bis Plan 08) gebaut werden. Meinst du mit 1x40x400 = ca. 5 KW würde das ausreichen? Natürlich auch in Abhängigkeit mit der noch zu erstellenden Heizlastberechnung. Nikolaus |
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Das erklärt dann vermutlich die hohe Heizlast. Oder kommt da noch Dämmung drauf? Gut gedämmt solltet ihr bei der Größe ungefähr auf 6 kW kommen. Das sollte bis 8 kW genügen. |
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Ihr solltet da am Energieausweis ansetzen, ein 42er Stein monolitisch ist nicht unbedingt die beste Wahl. Berechnung des RGK RGK [Ringgrabenkollektor] erfolgt eh nach Energieausweis. In der Regel sollte ein 400mtr DN 40 ausreichen. Kommt auf den Boden an. Bei 2×300 DN 40 hast devinitiv mehr Reserven, sprichpassive Kühlung, Lüftung um entfeuchten...... Direkt Rechnung mit 6-7 k würde ich ebenfals mal so hoch ansetzen, du weiß nie worauf du im Boden triffst und welche Hindernisse entstehen. Würde dir devinitiv empfehlen den RGK RGK [Ringgrabenkollektor] professionell planen zu lassen. Zum Haus nochmals, stell es doch im Hausbau forum vor, da helfen noch andere ganz gut dazu |
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Akani, der verwendete Ziegel ist mit Sägemehl befüllt, bei 42,5cm Wand erreicht man einen U-Wert 0,15W/(m²K). Falls man einen Corsio75 verwendet, erreicht man einen U-Wer 0,17 Den Keller und Dachbereich auf dem Niveau würde man im Bereich eines KFW40 erreichen, die Heizlast wird sicher nicht im Bereich von 8-9KW liegen. Mit 2x40x300m Solerohr ist man save und den Kollektor kann man dennoch darauf auslegen. Nikolaus, ein RGK RGK [Ringgrabenkollektor] + SWP ist eine sehr gute Entscheidung würde dies immer wieder machen und kann man nur empfehlen. Die Planung des RGK RGK [Ringgrabenkollektor] und auch der Wärmeverteilung sind mitentscheidend für eine effiziente Heizung. Die Planung des RGK RGK [Ringgrabenkollektor] kannst du beauftragen, je nach Lage des Hausbaus kann man auch erfahrene Heizungsbauer dir mitteilen. Wolfgang |
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Okay alles gut, hab da wahrscheinlich etwas überlesen. Zumindest dass der Stein gefüllt ist. War dann falscher Annahme bei den 8-9 Kw heizlast |
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