Hallo
wir wollen einen
RGK RGK [Ringgrabenkollektor] für das Heizen/Kühlen für unseren Neubau realisieren.
Im HTD und vor allem bei euch hier im Forum findet man sehr gute Infos. Unser Standort ist östl. Ba.-Wü. im Dreieck Augsburg/Nürnberg/Stuttgart (ca 20 km nach Bayern) und was RKG anbelangt ist unsere Gegend ein "Entwicklungsland", d.h. es sind eigentlich in einem größeren Umkreis so gut wie keine RKG gebaut worden.
Es gibt noch keinen fertigen Plan, trotzdem würde mich eure Meinung bzgl. Ausführung
RGK RGK [Ringgrabenkollektor] auf dem vorhandene Untergrund interessieren. Heizleistung bei NAT wären nach
Ubakus/Danbasic ca 9 KW.
Baugrundgutachten enthält u.a. folgende Angaben:
Als Boden im Trenchplaner würde ich mit lehmigen Sand rechnen, würde das passen?
Wäre es sinnvoll, die Schicht mit den Brocken (3. Schicht) eventuell komplett zu entfernen/entsorgen und den Kollektor dann auf den Fels zu legen? Eventuell den kompletten Aushub auszutauschen, da laut Gutachten der tonige Sand schlecht zu verdichten ist und man bei Einbau des Materials spätere Setzungen akzeptieren müsste.
Die Schicht mit dem Sickerwasser/Grundwasser könnte möglicherweise auf die ca. 100 l/m² Niederschlag im Jan./Feb zurückzuführen sein. Ich hatte am Freitag mit einem 1/2" Rohr das verfüllte Bohrloch durchstoßen (Fels nach ca. 3m). Am Rohr war ein feuchter, cremiger Boden. Heute habe ich den Vorgang wiederholt und am Rohr haftete wesentlich trockenerer Boden (war jetzt mehrere Tage sonnig und mild).
Die Sandschicht müsste beim Aushub mit 45 Grad abgeböscht werden, die Schicht mit den Brocken lediglich auf 85 Grad (Winkel beziehen sich auf Arbeitsraum Baugrube (Keller).
Viele Grüße
Nikolaus
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