Wattpilot go > Überschussladen mit Wolken
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ich lade mit evcc und go echarger (is ja auch nix anderes als ein wattpilot) hier wird der ladestrom ständig angepasst im bereich von 6A-16A -> wenn wolken da sind, gehts halt runter mit dem strom und danach wieder rauf wenn er 3phasig lädt und die verfügbare leistung geht unter 4.14kW, dann springt ein 5minuten timer an (ich denke das kann man einstellen), wo er wartet ob die leistung wieder über 4,14kW geht. in der zeit zieht er den strom aus der batterie. wenn es eben 5min durchgängig unter 4,14kW gibt, schaltet er auf 1phasig um. bei 1phasigem betrieb dann analog mit der 6A schwelle (1,38kW) |
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das dürfte der "Phasenumschaltverzögerung" entsprechen... aber so ein Wert wäre mir neu? sowas wäre genau, was ich suche... im Idealfall mit der Wattpilot App |
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Bereits bei niedrigerem Batteriestand anfangen zu laden. Also nicht 80% oder so sondern schon bei 30% oder 50%. Das bissl hin und her bei mittleren Ladestand macht den LFP Zellen der BYD nix. Die Phasenumschaltverzögerung ist in den Ladeeinstellungen der App unter Auto. Ab Minute 27 |
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Ich würde generell empfehlen die Wallbox auf "dumm" zu stellen und komplett über evcc zu regeln. |
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das ist aber nicht mein Ziel... Ziel wäre maximale PV-Überschussladen und Batterie sollte nur kurz überbrücken aber nicht dauerhaft entladen werden (weil beim Entladen dern Batterie auch keine Leistungsanpassung an den PV Überschuss mehr passiert). die ist mir, wie schon beschrieben bekannt. Diese aber nicht: |
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Mach ich auch (Fronius Symo, Hausbatterie an Victron, evcc, go-Charger). Funktioniert top! |
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das mit den Token kostet dann aber bei evcc, oder? |
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Ja, stimmt einmalig oder monatlich zu bezahlen, oder alle paar Wochen das Testtoken austauschen. |
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Dann schau Dir doch das ganze Video an, da ist alles bis ins kleinste Detail erklärt? |
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Nur mit Überschuß laden wird überbewertet. Ich habe eine Batterie mit 22 Kw und einen Stromer mit 50 Kw-Batterie. Das immer Umschalten um alles optimal zu steuern ist mir zu blöd geworden. Fakt bei mir ist, ich weiß circa schon im Vornherein wie viel ich am nächsten Tag fahren werde. Ich lade normalerweise nur bis 80% auf. Ich stelle bei Sonnenschein und voller Dachleistung das Auto immer in an die Wallbox, aber ich weiß auch im Voraus circa das Wetter in nächster Zeit wird. Also weiß ich wieviel Stom ich brauche und wieviel Strom vom Dach kommt. Das Ganze ist nur zwischen Herbstanfang und Frühjahrsanfang ein bisschen ein Problem, weil sowieso vom Dach zuwenig kommt. Dafür habe ich ja die Batterie vom Haus, und die ev. Differenz ist die Aufregung nicht wert. Die Batterie hat sowieso nur Sonnenstrom vom Dach intus. Manchmal lade ich eben nur 10 oder 15 Kw ins Auto weil ich am nächsten Tag sowieso nicht mehr brauche. Habe dann halt nur 50 oder 60% Ladestand im Auto. |
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@massiv50er Die einfachste Lösung ist wenn du die Automatische Phasenumschaltung von "Automatisch" -> "3-phasig" stellst. Wenn dann eine Wolke kommt und der Überschuß unter die 4,2KW fällt, nimmt er die Differenz vom Akku (falls dieser leer ist dann vom Netz). |
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Wie stellst du dir das regeltechnisch vor? Welche Einstellungen möchtest du treffen damit die Regelung zuverlässig funktioniert? (Was sie derzeit auch tut, mit eingestellter Stopzeit dazwischen) |
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Ich habe Fronius WR WR [Wechselrichter] Gen24, Fronius Wattpilot, BYD-HVM u. Fronius Smartmeter und mache nur mehr PV-Überschuss Laden und das funzt im Zusammenspiel wie am Schnürchen. Ich kümmere mich nicht mehr um Wolken oder Batteriestand, macht alles das obige System im für mich perfektem Zusammenspiel! |
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Um auf die Frage zurückzukommen: Ich mach genau gar nichts, denn das System regelt perfekt. Umschaltung 3 und 1 phasig, nach Unterbrechungen wird selbstständig wieder gestartet, ich muss mich um nichts kümmern und hab keinen Bezug. Im Winter lade ich meist "händisch", Ladeleistung einstellen und einfach laden. Da hat man sowieso Bezug. Wolken verursachen nur dann eine Ladepause wenn die Anlage zu klein ist 😁 Bei mir ist das so: Der Wattpilot darf laden, sobald der BYD 80% errreicht hat. Raussaugen darf er bis 50%, hat also ca. 7kWh Puffer. Meist ist sowieso genug PV Leistung vorhanden, sodass er den Akku trotzdem auf 100% lädt und parallel das Auto. Wirds mal knapp, kann er aus dem Akku ziehen. Was ich machen würde: Die Ladeleistung begrenzen, damit sie besser zu deiner Anlagengröße passt. Somit hast du auch mit dem Akku mehr Spielraum und er muss nicht "stumpf" rausziehen. ist einstellbar. |
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nein da schaltet er bei mir dann ab... Erlaube ich "entladen Batterie bis xx%"... dann zieht er bei mir volle Leistung (eingestellter Ampere Wert) aus der Batterie... ungeachtet des PV Überschusses... da stimme ich zu... wären es 25kwp hätte ich das Thema nicht ^^ der Wert für Umschaltung von 3phasig auf 1phasig ist mir bekannt... aber gibt es auch einen Wert bei 1phasig bei der 6A Grenze, wie lange er aus der Batterie ziehen darf, bevor er abschaltet? Sowas wäre ein Workaround für mich... |
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gibt es nicht. Workaround mit bestehenden Mitteln: Ladeleistung begrenzen (damit eigentlich immer wenn angesteckt ist so viel PV Leistung vorhanden ist dass er die Batterie nicht benötigt), dann wird erst bei Unterschreiten der Ladeleistung die PV herangezogen. |
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ich habs befürchtet... und ja so mach ich das eh schon... hebelt halt fast die ganze Übschuss-Laden Regel aus... Hätte ich das vor dem Kauf gewusst, hätte ich mir die 200 Euro Aufpreis zum Go E Charger sparen können und direkt was selber basteln können mit evcc oder Homeassistant... |
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wenn ich weiß, dass es sonst den tag über gerade jetzt wo die tage sehr lang sind, immerwieder bewölkt wird, stelle ich stur 6A am wattpilot ein ohne überschuß laden, weil durch die 11kwh hvm batterie eigentlich durchgepuffert wird hab am wattpilot auch den mindeststrom auf 2kw gestellt (startleistungspegel) und phasenumschaltung 2' verzögert und phasenumschaltintervall 10', ladepause zulassen und ausstecken simulieren, hvm-batterie bis 90% entladen usw. aber trotzdem vergeht durch dieses auf/ab viel zeit und da kann scho mal netzbezug auch vorkommen (bis jetzt im mai 4,9kwh 🤣) ![]() |
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evcc ist keine große bastelei mehr -> alles über gui konfigurierbar und wie gesagt - 1phasig zieht er bei mir 5min lang energie aus dem akku wenn durchgehend weniger als 6A -> 1,38kW geliefert werden |
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Die "normale" Steuerung habe ich selbst (ohne evcc) recht gut im Griff. Was mich aber nervt sind zwei Sachen: a) aufgrund des (veralten, einfachen) Protokolls IEC 61851 weiß der WattPilot (und vermutlich auch viele andere Wallboxen) nicht wie voll das Auto ist. Es gäbe zwar ISO 15118 bzw. DIN 70121 aber die meisten (alle?) "privaten" AC-Wallboxen unterstützen das nicht b) die "Ladepause" beim Wechsel zwischen einphasig und dreiphasig. Das ist echt eine Spielerei, das vernünftig zu steuern, ohne mehr Pausen als Laden zu haben... hängt auch mit der (lästigen) Untergrenze von 6A zusammen. |
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zu a.) kannst mit evcc über die jeweilige Cloud des Autos machen. So eine Funktionalität wird es nie direkt bei einer Wallbox geben. |
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