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Unsicherheit bzgl. Geld und Anlagestrategie


Zusammenfassung
  •  geld26
28.5. - 3.6.2026
20 Antworten | 7 Autoren 20
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Hi Leute,

ich bitte um Rat und eure Einschätzung/eure Tipps bzgl. meiner finanziellen Situation. Mich würde eure Einschätzung und euer Rat interessieren.

Schulden
260.000 Euro Bankkredit & Wohnbauförderung offen (zu 1 % fix bis 2035, danach 15 Jahre zu 1 % Aufschlag auf 3 M Euribor), alleiniger Eigentümer und Tilger des Hauses

Guthaben
68.000 Euro ETFs in Sparplanform (World, Emerging Markets, Small Cap, Europe)
46.000 Euro Tagesgeld zu 2,5 %
13.000 Euro Gold
5.000   Euro Crypto
2.000   Euro Giro + Cash

Einkommen
3.300 Euro netto 14x als Angestellter (TZ mit 35 h)
1.000 Euro netto 12x aus Selbstständigkeit (ca.)

Zukunftsthemen (5 Jahre)
Auto ist bereits 11 Jahre alt (200.000 km) und wird eventuell einmal fällig
Haus wird eventuell zukünftig eventuell verkauft/vermietet?! und der Lebensmittelpunkt wo anders hin verlagert (in mit Sicherheit viel teurere Gegend)
Selbstständigkeit wird eventuell in Zukunft etwas weniger abwerfen

Ich kann es noch nicht genau sagen, wie sich die nächsten Jahre entwickeln werden und welche Dinge eintreten werden. 
Was könnt ihr mir mit meiner aktuellen finanziellen Situation raten? Wie soll ich mich finanziell aufstellen/umorientieren (mit Hinblick auf ungewisse zukünftige Situation)?
Ich brauche keinen teuren Schnickschnack, ich hab grundsätzlich konsumtechnisch alles was ich brauche. Teure Hobbies habe ich auch nicht, die Kosten sind überschaubar.

  •  supernova
  •   Silber-Award
28.5.2026  (#1)
Schaut doch ganz ok aus...

Kannst kostenfrei Sondertilgen? Und was ist deine Sparrate bzw. wieviel steht zum Investieren zur Verfügung (also nach Rücklagen und Sparen für zeitnahen Konsum)?

Wenn du umziehst, würde ich eher verkaufen (es sei denn das Haus ist so toll, dass du unbedingt irgendwann zurück willst).

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Hallo geld26,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Unsicherheit bzgl. Geld und Anlagestrategie

  •  geld26
29.5.2026  (#2)

zitat..
supernova schrieb: Kannst kostenfrei Sondertilgen

soweit ich weiß nicht, in meinem Darlehensvertrag steht 1 % Gebühr bei vorzeitiger Tilgung.


zitat..
supernova schrieb: Und was ist deine Sparrate bzw. wieviel steht zum Investieren zur Verfügung

bis jetzt hat die Selbstständigkeit noch ca. 2.000 Euro pro Monat netto abgeworfen, das hab ich bis jetzt immer 1:1 gespart (über die letzten 24 Monate), das ist allerdings jetzt vorbei. Allerdings spare ich das gesamte Geld der Selbstständigkeit eigentlich an, da ich mit dem Gehalt aus der Anstellung soweit alles decken kann.
Kreditrate(n) insgesamt: 1.200 Euro pro Monat
Fixkosten ohne Konsum: 1.100 Euro pro Monat
Sparquote daher übers Jahr gesehen ca. 1.000 Euro pro Monat


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  •  Nutria81
30.5.2026  (#3)
Bei 1% fix würde ich grundsätzlich nicht sondertilgen. Falls du mal neues Geld brauchst kriegst du das nur wesentlich teurer.

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  •  Namor1
30.5.2026  (#4)
Viel zuwenig Informationen. Dafür zuviel Zukunftsperspektiven, die aber wiederum wage sind. Am Ende ist es immer eine Frage der Präferenzen,  die richtige Entscheidung gibt es nicht. Die Entscheidung kannst nur du treffen und du scheinst gut aufgestellt für die Entscheidung. Das Bessere ist der Feind des Guten. Bei 1% Kredit ist liquide bleiben verlockend, erstens sollte die alternatibe Rendite höher sein und zweitens hast du mehr Freiheiten, fast egal was kommt. 

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  •  supernova
  •   Silber-Award
31.5.2026  (#5)
Kostenfreie Sondertilgung wäre schöner gewesen, aber auch zu 1% kann es mMn sinnvoll sein, bis 2035 schon möglichst viel zurückzuzahlen.  Das reduziert den Zinsbetrag jetzt  und du kommst idealerweise nie in die Phase mit EURIBOR + 1 Prozentpunkt Aufschlag. So hast du die niedrigen Zinsen optimal ausgenutzt. Und wenn das Haus abbezahlt ist, kannst mehr investieren... Und wenn das Haus alternativ verkauft wird, bekommst abzüglich Kredit mehr raus und kannst das für die nächste Immobilie nutzen...

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  •  geld26
1.6.2026  (#6)

zitat..
Nutria81 schrieb: Bei 1% fix würde ich grundsätzlich nicht sondertilgen

ja, das werde ich denke ich auch nicht machen, da ist es denke ich besser ich bleibe liquide und lass es bei 2,5 % liegen.

zitat..
Namor1 schrieb: Viel zuwenig Informationen

welche weiteren Infos wären für dich wichtig?


zitat..
supernova schrieb: Das reduziert den Zinsbetrag jetzt  und du kommst idealerweise nie in die Phase mit EURIBOR + 1 Prozentpunkt Aufschlag.

ein möglicher Hausverkauf/Kauf eines anderen Objekts, oder wie auch immer, würde dann vermutlich in den nächsten 5 Jahren passieren. In diesem Fall wird es vermutlich besser sein, mehr EK liquide zu bleiben und nicht zu sondertilgen?




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  •  Equity
  •   Bronze-Award
1.6.2026  (#7)
Die wichtigste Information die fehlt ist was das aktuelle Haus (konservativ geschätzt) Wert ist und was (Größenordnung) eine gewünschte neue Immobilie kosten würde. Weiters ob unbedingt sofort eine neue Immobilie erworben werden soll (d.h. eine Zwischenfinanzierung zwingend notwendig wird) oder eine zwischenzetiliche Miete eine Option ist.

Wenn Du nicht direkt kaufen willst und nach Verkauf der Bestandsimmobilie und der Tilgung des darauf laufenden Kredits/Förderung ein Betrag übrig bleibt der eine Finanzierung einer neuen Immobilie problemlos ermöglicht, wirst Du wenig Handlungsbedarf haben. Wenn Du, als anderes extrem Beispiel, direkt eine neue Immobilie erwerben willst und erst danach die Bestandsimmobilie verkaufen willst und gleichzeitg der Erlös u.u. nichtmal die Schulden abdeckt, dann sieht die Welt komplett anders aus. Dazwischen gibt es alle Abstufungen.


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  •  geld26
1.6.2026  (#8)
ok verstehe, schwierig zu sagen. 2018er Neubau, würde man das Haus 1:1 heute so bauen wäre es vermutlich bei 700 k inkl. Grund. Denke für 600k würde man schon einen Abnehmer finden.
Also 300 k+ sollten durch den Hausverkauf dann noch als EK übrig bleiben, dazu würde dann noch das angesparte kommen.
Wenn dann würde ich eher einen direkten Kauf einer neueren Immo anstreben, ohne nochmaliges Umziehen dazwischen. Preis allerdings eher 800k aufwärts.



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  •  Equity
  •   Bronze-Award
1.6.2026  (#9)
Das bedeutet dann potentiell (kurzfristig) einen beachtlichen Betrag der gleichzeitig zu finanzieren ist:

Bei der alten Immobilie werden in 5 Jahren wohl immer noch 220-240k offen sein.
Die geplante neue Immobilie wird in 5 Jahren mit Nebenkosten wohl die 1000k knacken.
-> ~1,25 Millonen

Dem stehen etwas 150k Eigenmittel gegenüber, die werden auch anwachsen, aber bleibt immer noch grob eine Million übrig. Das wird sich, wenn das aktuelle Einkommen nicht massiv steigt, schwer mit der Leistbarkeit ausgehen.

Zug-um-Zug (verkaufen-mieten- evt. kaufen) sieht es deutlich leichter aus. 1 Mio neue Immo vs. 500k Eigenkapital (eher mehr) macht 500k Finanzierungsbedarf als Größenordnung, das sollte sich übern Daumen gut ausgehen. Und wenn nicht, dann muss man halt ein paar Jahre EK wieder aufbauen.

Die konkrete Anlage des Eigenkapital macht da nicht wirklich den gewaltigen Unterschied, je nachdem ob man das auflöst und sicher anlegt oder angelegt lässt und mehr Risiko nimmt wird sich die Rechnung nicht um mehr wie 100k in die eine oder andere Richtung verschiebem.

Ich würde vermutlich nichts akut verkaufen aber langsam den Anteil der sicheren Anlage erhöhen. Ob man den relativ kleinen riskanten Teil überhaupt verkaufen muss/will hängt eben vom Finanzierungsbedarf ab. Wenn man kurzfristig zwei Immobilien zu finanzieren hat, wird man darum kaum herum kommen. Verkauft man die 600k+ Immobilie, kann man natürlich eher die <100k riskante Anlage dafür behalten.

Alle Zahlen sind natürlich nur ganz grobe Größenordnungen.

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  •  geld26
1.6.2026  (#10)
okey, ja das ist dann zu überlegen, ob es temporär dann doch irgendwie anders möglich wäre.

in 5 Jahren sind noch ca. 210k offen, aber ja das ist noch zu wenig konkret. Ja, 1 Mio wird man nicht stemmen können/wollen, auch wenn die Partnerin auch ca. 100 k einbringen kann.

Realistischer Weise möchte ich einen Teil der ETFs gar nicht angreifen und als Vorsorge veranlagt lassen. Das Konzept mit der Pension wackelt ja irgendwie wenn man den Zahlen und Medien "vertrauen" kann.


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  •  speeeedcat
  •   Gold-Award
1.6.2026  (#11)
500K als optimistisches Szenario wird sich mit dem geposteten Einkommen schwer darstellen lassen.
Aller Wahrscheinlichkeit muss eine Partnerin mit eigenem Einkommen als MitkreditnehmerIn fungieren.
Die Variante Vorfinanzierung neue Immo wird aufgrund der nicht darstellbaren Leistbarkeit gar nicht funktionieren.

zitat..
geld26 schrieb: Realistischer Weise möchte ich einen Teil der ETFs gar nicht angreifen und als Vorsorge veranlagt lassen.

Bei 3,5 bis 4% Zinsen, die bei 500K anfänglich rund 20.000 € Zinsbelastung im Monat ausmachen werden, stellt sich die Frage eigentlich nicht, ob man die ETF' s weiter halten oder damit die Kreditlast reduzieren soll. Die müssten somit gute 5% Bruttoperformance machen.
Alles ebenfalls sehr vereinfacht dargestellt.

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  •  Equity
  •   Bronze-Award
1.6.2026  (#12)
Die 500k sind in 5 Jahren, bis dahin sollte das Jahreseinkommen eher bei 70k sein. "Gut ausgehen" war da vermutlich immer noch zu optimistisch, aber es wäre zumindest denkbar.

Aber 20k Zinsen pro Jahr (was offensichtlich  gemeint war) sind dann natürlich selbst wenn die Bank mitspielt ein gutes Argument dafür das EK zu maximieren. 

Aber es ist immer noch Kaffeesudlesen, die Partnerin mit 100k EK und unbekanntem Einkommen und unbekannter Rolle, kann erneut alles in beide Richtungen ändern.

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  •  geld26
2.6.2026  (#13)
Danke für eure Rückmeldungen!

zitat..
Equity schrieb: Aber es ist immer noch Kaffeesudlesen, die Partnerin mit 100k EK und unbekanntem Einkommen und unbekannter Rolle, kann erneut alles in beide Richtungen ändern.

grundsätzlich bewusst nicht wirklich erwähnt, weil das hoffentlich mit einer möglichen Karenz dann eher nicht so stark ins Gewicht fällt, auch wenn das aktuell finanziell gut passen würde. Dann wenn es relevant wird, wirds aber vermutlich gerade kein großartiges Einkommen geben. Aktuell allerdings zwischen 2.700 und 3.000 netto in einem sicheren Job.

Die Eingangsfrage sollte grundsätzlich weniger auf das Haus und die Finanzierung abzielen, sondern generell auf die finanzielle Situation und ob die aktuelle Aufstellung so gut passt oder dort und da etwas geändert werden sollte.




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  •  Equity
  •   Bronze-Award
2.6.2026  (#14)

zitat..
geld26 schrieb:

Die Eingangsfrage sollte grundsätzlich weniger auf das Haus und die Finanzierung abzielen, sondern generell auf die finanzielle Situation und ob die aktuelle Aufstellung so gut passt oder dort und da etwas geändert werden sollte.

"Gut passt" führt halt autonatisch zu der Nachfrage wozu es passen soll.

Zum Rest kann man wenig sagen:

  • Bei 2,5% Zinsen auf Taggeld wird man natürlich den 1% Kredit nicht sondertilen. Manche machen es trotzdenn, weil sie gerne schuldenfrei sind. Bei den Beträgen und der Zinsdifferenz um die es geht wird es keinen großen Unterschied machen.
  • 50% Aktien, 10% Gold, 5% Krypto und 35% sicher (gerundet) ist jetzt grundsätzlich nichts richtiges oder falsches, kann man schon so machen, wenn es zu den Zielen die man hat passt.
  • 68k auf 4 ETFs aufteilen kann man auch machen, muss man aber meistens nicht. Mangels konkretes Aufteilung kann man dazu auch wenig sagen.
  • Ob das ganze in Bezug auf Kosten und Steuern optimierbar ist, kann man ohne Broker und konkreten ETFs auch nicht sagen. 

 

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  •  zasta
2.6.2026  (#15)

zitat..
Bei den Beträgen und der Zinsdifferenz um die es geht wird es keinen großen Unterschied machen.

den Gewinn durch den Zinsunterschied kann man aus meiner Sicht auch eher vernachlässigen - aber ich finde es halt immer blöd wenn man nur wegen dem "guten Gefühl" weniger offenen Kredit zu haben unnötigerweise Liquidität aufgibt die noch dazu nichts kostet (sofern natürlich der Kredit weniger Zinsen als z.B. Taggesgeld hat)


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  •  geld26
2.6.2026  (#16)
Sind gute Punkte dabei, danke!

Ziele waren grundsätzlich in kurzer Zeit wieder viel anzusparen und vorzusorgen, dabei aber etwas diversifiziert zu bleiben, Taggeld für mögliche kurzfristige Anschaffungen.
Grundsätzlich habe ich auch gerne Dinge schnell abbezahlt, aber aktuell bleibe ich lieber liquide. Wer weiß, vielleicht kommt ja einen was anderes in die Quere, da hab ichs lieber am Konto als weniger Schulden.

ETF Aufteilung
  • World 35k
  • Emerging Markets 17k
  • Europe 13k
  • Small Cap 3k


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  •  Equity
  •   Bronze-Award
2.6.2026  (#17)
Damit hast halt die USA (bzw, auch Japan, Kanada, Australien usw) und Small Cap runtergewichtet und EM und Europe stärker gewichtet im Vergleich zu All-World/ACWI IMI. Am stärksten (mit Abstand) natürlich die Abweichung bei der USA. Auch hier gibt es kein richtig und falsch, Du wirst sicher wissen warum Du passiv investieren willst, aber aktiv Länder abweichend gewichtest. Damit bist Du diversifizierter nach Regionen/Ländern, dafür weniger diversifiziert nach Marktkapitalisierung und in Bezug auf wirtschaftlichen Risikofaktoren ist es unsicher ob man damit diversifizierter ist.

In Summe bleibt es dabei, nichts wo ich irgenwelche klaren "Fehler" sehen würde, aber es sind halt gewisse Erwartungen/Meinung (Europa und EM überperformen) implizit enthalten die man teilen kann, aber nicht muss.

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  •  geld26
2.6.2026  (#18)
ganz ehrlich war ich bei der USA zurückhalten, warum weiß ich gar nicht wirklich, da die AI Techs allesamt dort sind
Europa hab ich zu viel, da war ich zu optimistisch, ich denke hier kommt keine Trendumkehr. 
EM wollte ich bewusst stärker, mit Small Cap habe ich erst gestartet
Ich habe allerdings meine Sparpläne bereits entsprechend angepasst.

zitat..
Equity schrieb: Marktkapitalisierung und in Bezug auf wirtschaftlichen Risikofaktoren ist es unsicher ob man damit diversifizierter ist.

was würdest du vorschlagen?


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  •  Namor1
3.6.2026  (#19)
Leben heißt entscheiden. 

Es kommen keine tollen neuen Erkenntnisse für dein Anliegen mehr.

Und irgend ein anonymer User im Weltweitem Netz wird dir letztlich auch nur gefühlte Sicherheit bieten können. 


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  •  Equity
  •   Bronze-Award
3.6.2026  (#20)

zitat..
Namor1 schrieb:

Leben heißt entscheiden. 

Es kommen keine tollen neuen Erkenntnisse für dein Anliegen mehr.

Und irgend ein anonymer User im Weltweitem Netz wird dir letztlich auch nur gefühlte Sicherheit bieten können.


So ist es.

Persönlich würde ich es mir im Risikoanteil mittlerweile (das hat aber auch Jahre gedauert) möglichst einfach machen und einen All-World oder ACWI-IMI besparen und fertig. Wenn schon mehrere ETFs, dann nur um bei sehr großen Beträgen (und entsprechender Steuerlast) die KESt beim Verzehr zu optimieren (also LIFO statt Durchschnittspreis). Davon sind wir aber noch weit entfernt.

Und natürlich hin-und-her vermeiden.


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