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Tomsl's Gemüsegarten-Bewässerungssystem - Seite 2 teilen

2.7.2025 -8.9.2026    24 Antworten    7 Autoren 24 2026-09-08T11:01:42+02:00
       
Zusammenfassung
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  •  tomsl
  •   Bronze-Award
02.07.2025
24
Hallo zusammen!

Da unser Gemüsegarten stetig wächst und somit die manuelle Bewässerung mit Gießkannen immer zeitaufwendiger wird, muss eine bessere Lösung her. Idealerweise auch eine, die auch ohne uns läuft.

Die Ausgangslage:

Wir haben Regenfässer mit gesamt 1100 Litern Volumen. Damit kommen wir ganz gut durch, heuer sind die aufgrund der Trockenheit schon fast leer.

Im Bereich der Terrasse kommt ein IBC Container mit 1000l hin, in dem das Wasser der Terrassenüberdachung gesammelt werden soll.
Zusätzlich sammeln wir das Regenwasser bei der Gartenhütte, dies wird nächstes Jahr durch eine Outdoorküche erweitert. Wir werden dort wohl auch einen 1000l Tank hinstellen.

Falls ihr euch fragt: warum nicht gleich eine Zisterne? --> Weil! Da kommt uns kein Bagger mehr rein.

Der (grobe) Plan:


2025/20250702965095.png

Was ich mir vorstelle:

Ich würde gerne zu den Regenwassertanks eine Leitung vergraben die zu einem Verteiler (gibt es sowas?) führen. Von dort soll der Gemüsegarten und die Hochbeete versorgt werden.

Die Tanks sollen je nach Füllstand angeschlossen werden. Sollten wirklich mal alle leer sein, gibt es bei dem Hauseck mit den Tanks einen Wasserhahn.

Was nicht in Frage komme ist ein Beregner. Diverse Pflanzen (Paradeiser, Zucchini) mögen das nämlich nicht. Das System muss auch mit relativ wenig Wasserdruck auskommen da lediglich die Regenwassertanks beim Haus deutlich höher liegen.

Meine Fragen:

Welche Lösungen fallen euch ein?
Wäre ein Drip System empfehlenswert?
Macht das überhaupt Sinn, was ich mir vorstelle?

Ich freu mich auf eure Antworten!

  •  Magnum2
  •   Silber-Award
7.8.2025  (#21)

zitat..
tomsl schrieb:

Wie macht ihr das eigentlich mit den Wasserleitungen im Garten? Habt ihr die frostsicher vergraben, oder habt ihr die Leitungen oberirdisch und ihr leert die im Winter?

Vergraben in 30cm Tiefe, werden im Herbst mit Kompressor ausgeblasen.


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  •  tomsl
  •   Bronze-Award
8.9.2026 9:03  (#22)
Ich entstaube den Thread mal wieder.

Wir überlegen gerade sehr stark, einen Regenwassertank vergraben zu lassen. Und zwar diesen hier in der 6000L Variante:
https://www.dieregensammler.at/Regenwassertank-Garten-3500-Liter-6000-Liter-Austria/1135007451-52-53-Garten-A.16

Hinkommen soll er zwischen Haus und Sickerschacht (rund).


2026/20260908828929.png

Vorteile:
- wir Sammeln das Dachwasser (von beiden Dachflächen)
- wesentlich mehr Kapazität (6000L)
- KEINE Regentonnen mehr herumstehen
- wir müssen von der Outdoorküche sowieso bis zum Schmutzwasserkanal aufgraben (idealerweise liegt der genau am anderen Eck des Grundstücks), das könnte man dann also gleich mitmachen.
- wir müssen wesentlich weniger mit Trinkwasser gießen

Nachteile:
- das wird teuer und sich finanziell vermutlich nie rechnen.

Was meint die Schwarmintelligenz?

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  •  christoph1703
8.9.2026 10:41  (#23)

zitat..
tomsl schrieb: Was meint die Schwarmintelligenz?

Machen, auch wenns teuer ist. Trinkwasser ist kostbar. Und ist Regenwasser nicht sogar für die Pflanzen besser?


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  •  tomsl
  •   Bronze-Award
8.9.2026 11:01  (#24)

zitat..
christoph1703 schrieb: Und ist Regenwasser nicht sogar für die Pflanzen besser?

Das definitiv.

Mit den 6000l würden wir in etwa 20 Tage auskommen, sollte es gar nicht regnen. Wir brauchen rein für den Gemüsegarten etwa 200-300 Liter pro Tag.


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