Strategie Eigenmittel - Verwendung Finanzierung
24.9.2026
6 Antworten
4 Autoren
1 Empfehlungen
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unabhängig davon, was man sich an Nettorendite künftig zutrauen mag
ich kenne mit Ausnahme von vereinzelten Privatbanken keine Geschäftsbank, die Lombardkredite bzw. Kredite mit Depots als Besicherung standardgemäß anbietet. Der Aufwand ist enorm. Alleine die Veränderung des Sicherheitenwertes, wenn sich die Kurswerte ändern bzw. Wertpapierfälligkeiten auftreten bedürfen der laufenden Überwachung und Gestionierung (z.B. Nachforderungen von Werten im Falle starker Kursrückgänge). Berücksichtigen muss man, dass man je nach Risikoklasse der zu besichernden Wertpapiere mit Beleihungsquoten zwischen 30% und 40% rechnen muss. Das bedeutet, dass man beispielsweise einem Depot mit aktuellem Kurswert 100.000 dann vielleicht 30.000 oder 40.000 Beleihungswert zumessen kann. Eine weitere Herausforderung wird sein (falls das wie erwähnt eine Bank überhaupt macht), dass jene Bank, die das Depot besichert auch gleichzeitig jene sein wird, die die Finanzierung macht - mit welchen Konditionen auch immer ...
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Was du bis zum Einholen der Kreditangebote mit dem Geld machst ist dir überlassen, aber wenns soweit ist muss frei verfügbar auf einem Konto oder Sparbuch sein, soweit mir bekannt. LG |
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Vielen Dank!!!! Und wie sieht es aus, wenn wir das Depot verwenden, um beim Broker Cash zu beziehen? Der Broker hat ja die Wertpapiere als Sicherheit. Also komplett unabhängig von der Bank, die das Eigentum finanziert. Mir fehlt gerade der fachliche Begriff dafür. Als Risiko sehe ich, dass bei Kursverfall nachgeschossen werden muss bzw. man m.E. nicht 1:1 den Depotwert als Cash bekommt. Steht das bottom-line im Verhaltnis gegenüber Sparen auf dem Tagesgeld? |
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gerne!
das Cash soll als Eigenmittel in den Kauf des zu finanzierenden Objektes fließen, korrekt? Dann hast du mit dem Broker auch ein Kreditverhältnis - ist ja nichts anderes. Der Broker soll dir Liquidität bereitstellen (für die er selbst ebenfalls etwas zahlen muss). Du lombardierst dein Depot und beziehst Cash. richtig, wobei 1:1 wird dir auch der Broker nicht geben - je nach Risikoklasse halt. Und genau der Aufwand aus der Gestionierung rund um diese drohende Nachschußverpflichtigung wird eingepreist. Sheldon möchte ja in erster Linie nicht seine Veranlagung für einen Immobilienkauf versilbern, sondern mit dem Veranlagungswert weiter arbeiten und diesen zu Gunsten des Kredits beleihen lassen. Wenn sich das alles mit dem Beleihungswert ausgeht, ist das rechnerisch nicht unmöglich (ähnlich Versicherung mit entsprechenden Rückkaufwert oder Spareinlage). |
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Mein gezogenes Conclusio: monatliche Sparsumme auf ein Tagesgeld mit guten Konditionen für die nächsten 3-5 Jahre. Und immer wieder vergleichen wo es die besseren Konditionen gibt. Danke! |
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Schwieiriges Thema weil ich mich damals das gleiche gefragt habe. Ich war Jahrelang auf der Suche nach einen guten Grundstück / Haus aber immer ohne Zwang (hatten schon eine Mietkaufwohnung mit großen Garten in toller Lage, daher musste es ein deutliches Upgrade sein). Habe daher das meiste in einen ETF gespart und als vor 2 Jahren das perfekte Haus kam alles innerhalb von Stunden gekauft (und die ETF am gleichen Tag mit gut 80%+ verkauft). Wenn du aber zu 100% was in Aussicht hast in 3-5Jahren würde ich bei den aktuellen Kursen nicht den Löwenanteil investieren (Eine stärkere Korrektur ist demnächst mMn. durchaus Realistisch) |
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Hallo sheldon1104, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Strategie Eigenmittel - Verwendung Finanzierung |
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