Preisgünstige VHF
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Und wenn sich hier jemand Wundert warum zum Teufel ich nicht vor habe weiter zu Isolieren. Der erste Stock hat mit dem aktuellem Aufbau einen U Wert von 0,45. Wenn ich da 100mm mehr an Minteraldämplatten drauf mache lande ich bei 0,2 was einer Einsparung von 21kW/m² und Jahr entspricht. Nun ist es so dass der Bauteil eine Fläche von knapp 200m² hat also 4200kW/Jahr Mein Haus hat einen Wärmebedarf von 18000kWh der wird über eine super Effizient laufende WP WP [Wärmepumpe] (AZ eine knappe 7) gedeckt welche über eine 26kWp PV Anlage mit 50kWh Akku versorgt wird. Ich muss pro Jahr für Strom, WW und Heizung 350kWh Strom zukaufen, also fast nichts. Wenn ich hier also so 20% Einspare an zu kaufenden Strom dann ist die Amotisationszeit irgent wann weit, weit nach meinem Tode. |
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Hallo PrRa, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Preisgünstige VHF |
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Holz zu 55 EUR den Quadratmeter wäre Lärche? Günstiger geht da bestimmt mit Douglasie oder sogar Fichte/Tante. Bei guter Hinterlüftung und konstruktivem Holzschutz dürfte das auch unbehandelt recht lange halten. |
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Wow, wie geht das? |
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Wir haben sie verbaut, aber allerdings eine offene Lärche Rhombus Fassade. Alles in Eigenleistung. Bei geschlossenen, nicht hinterlüfteten Fassaden, ist das aber jetzt nicht primär der Knackpunkt. Also zuerst entscheiden was ihr genau ganz draussen haben wollt und dann nochmals den Aufbau (bzw. die letzten 3 Ebenen) durchplanen. Der Preis der Schalung ist eine Sache, aber aufwendig sind eher die Laibungen und ganzen Anschlüsse. Das sollte aber bei euch eh viel geringer ausfallen, da ja die UK mehr oder weniger Bestand ist. Bei uns war das schon ein extremes Thema da wir auch eine komplexe Architektur zu gestalten hatten. https://www.energiesparhaus.at/forum-holzfassade-vws-uebergaenge-und-daemmung/34388 Die PV Module kannst dir nachher überlegen wenn die Fassade fertig ist, falls du sie sonst nirgends unterbringst. Oder den Behang "hybrid" gestalten. Panele wo es sich ausgeht und drumherum und den Rest mit Holz oder Co😉. |
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@BilligBauen: Einerseits auslegung und andererseits Glück. Heizlast aus Öl gerechnet ist/war ca. 18000 Als WP WP [Wärmepumpe] habe ich eine Nibe S1156-8 ausgesucht. Habe zwei Tiefenbohrungen a 125m in Schluf. Von der BH her muste ich mit 30W/m rechnen und ich hab das ganze nicht auf -1,5 sondern auf +2,5°C mitlere Auslegetemperatur ausgelegt. Beim Bohren ist dann extrem viel Grundwasser gekommen, und zwar die ganze Zeit sobald man ab 10m unter Boden war. Wie es im Januar so lang so kalt war ist meine WQEin auf minimal 9,4°C abgesunken. Naja und damit arbeitet die WP WP [Wärmepumpe] nun mal sehr Effizient, vor allem habe ich auch alle HK von Typ 10/11 auf Typ 22 und 33 hochgerüstet So zum eigentlichen Thema zurück: Ja das wäre der Plan die ges UK zu verwenden und nur die Qerlatten zu entfernen, dann eine Fasadenban anzubringen, die Querlaten wieder drauf (oder gff neue) und dann eine neue "Aussenhaut". Und genau die ist das Thema. Holz ginge DIY am besten, ist aber auch immer wiederkehrende Arbeit. Und ich vermute mal dass eine neue Holzfasade nicht mehr so lange halten wird weil mmn die Holzqualität sich in den letzten knapp 50J deutlich verschlechtert hat. Ich habe zwei weitere Holz Fasaden (Gartenhütte und Carport, die sind jeweils so 10J jünger und irgent wie ist deren Oberfläche jeweils schlechter bzw. genauso schlecht wie die älteren. Alu (Prefa) wäre da sicher viel Pflegeleichter aber dafür deutlich Teurer und ich hab so meine Bedenken wegen Lärm bei Schlagregen. Warum ich da so zögere und nach anderen Alternativen Suche ist dass keine Nachkommen da sind und was in weiteren 40J mit dem Haus ist, ..... mir Egal. Ich will nur nicht in 20J die Fasade neu machen müssen. |
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Hab mich mit günstiger Fassadengestalltung auch schon mal beschäftigt. Wenn's günstig und langlebig sein soll nimm Trapezblech, bekommst schon um 15€ pro m2, Optik muss einem gefallen. Sonst fällt mir nix ein was günstiger beim Selbermachen ist als Holz. lg Ebe95 |
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Das ist natürlich super - gratuliere! |
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Äh, es gibt hier in der Gegend alte Lärchenholzverkleidungen die > 60 Jahre alt sind. Die Bretter sind schwarz aber nachwievor zu gebrauchen, bzw. reisst man sich aktuell darum. Wenn mann mit der Vergrauung kein Problem hat dann go for it. Konstruktiver Holzschutz das Schlüsselwort. Selbst Hagel kann solch einer Fassade nix anhaben. Platten und andere Systeme sind natürlich auch cool aber dementspechend teuer. |
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