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Mikroleck Klimaanlage teilen

11.8. -29.8.2026    19 Antworten    6 Autoren 19 2026-08-29T10:09:53+02:00
    
Zusammenfassung
  •  nala123
  •   Bronze-Award
11.08.2026
19
Hallo zusammen!
Wir haben leider folgendes Problem. Heuer zu Sommerbeginn haben wir bei unserer 2024 montierten Klimaanlage einen Leistungsverlust festgestellt, gefolgt von einer Fehlermeldung wegen Kühlmittelmangel.
Der Techniker hat Kühlmittel nachgefüllt und ist dann auf Lecksuche gegangen, konnte aber bei den zugänglichen Stellen kein Leck finden. Er hat gemeint wenn es bis zur Fehlermeldung 2 Jahre gedauert hat, ist es wohl ein Mikroleck, das durchaus schon seit der Montage bestehen könnte, weil das beim Abdrücken nicht auffällt. Die Verbindungsstellen zwischen Unterputzleitungen und den angeschlossenen Innengeräten hat er geprüft, er meint es soll aber durchaus vorkommen, dass die Kupferleitungen manchmal ab Werk schon kleine Risse haben die nicht auffallen.

Jetzt merken wir leider nach knapp 6 Wochen schon wieder, dass die Kühlleistung nachlässt.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage warum diesmal bereits nach so kurzer Zeit und wie weiter vorgehen.

Ist das Leck womöglich größer geworden?
Vielleicht liegt es aber auch an unterschiedlichen Füllmengen bei der Erstbefüllung und nach dem Nachfüllen diesmal?Ich weiß leider nicht mit wieviel Kühlmittel die Anlage bei der Erstbefüllung befüllt wurde, eventuell wurde jetzt auch einfach weniger eingefüllt?

Lecksuche bei den Unterputz liegenden Leitungsteilen ist eher nicht möglich, die liegen zum Teil in den Wänden aber auch unter dem Estrich.

Hat eventuell jemand Erfahrung mit Dichtmitteln, die man dem Kühlmittel beimengt? Kann das eine Lösung sein?
z.B: https://www.kaeltetechnik-shop.at/Dichtmittel-Super-Seal-Advanced-53kW-AC-R

Und noch eine Frage zu den Kosten - was sind denn so übliche Stundensätze für Klimatechniker?
Beim letzten Einsatz haben wir für 2,5h Arbeitszeit + 0,5h Fahrzeit eine Rechnung von knapp über 400€ (brutto) erhalten - find ich schon happig. 
Stundensatz Anfahrt 81,60
Stundensatz Arbeit 127,50
+ 1,8€ Kilometergeld
Liegt das im Rahmen oder eher jemand anderen suchen?

  •  Akani
12.8.2026  (#1)
Dass die Anlage wieder auf Störung ist wenn nichts gefunden wird ist normal. Der Zechniker weiß ja nicht wieviel Kältemittel er nachfüllen muss, das muss gewogen werden und kann nur festgestellt werden wenn er das alte Kältemittel abgesaugt hätte.
Abgedruckt wird dann in der Regel mit Stickstoff und dem Vorgegebenen Maxdruck der Anlage.
Wenn die Leitungen noch unter Putz  liegen wirds echt schwierig.
Zu den Kosten , naja, wenn sonst nicht mal Material dabei ist und Messmittel eigentlich  nicht mal unverschämt.
Vor allem wenns nicht der Techniker war die sie montiert hat

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  •  Kleinermuk
  •   Gold-Award
12.8.2026  (#2)

zitat..
nala123 schrieb: er meint es soll aber durchaus vorkommen, dass die Kupferleitungen manchmal ab Werk schon kleine Risse haben die nicht auffallen.

Nach dem Motto, wenn ich selbst nichts finde, dann schiebe ich die Undichtheit auf die Kupferrohre. 😀  Hat er einen Drucktest gemacht. Zu 100% nicht, das würde sich mit der Arbeitszeit und mit den verrechneten Kosten gar nicht ausgehen. Ob er das erforderliche Equipment mit hatte?  Er wird nicht einmal ein Kontrastmittel in die Anlage eingebracht haben.

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  •  nala123
  •   Bronze-Award
12.8.2026  (#3)
Er hat die Anlage befüllt und ist dann mit einem Gerät mit Sonde vorne dran die Verbindungsstellen abgegangen 🤷‍♂️
Er hat gemeint im Nahbereich des Lecks schlägt das dann an.

Auf Nachfrage was wir weiter machen können nachdem er nichts gefunden hat, hat er noch eine andere Variante für die Lecksuche angesprochen, die er aber nicht empfiehlt wenn das Leck so klein ist, dass "nur" alle 2 Jahre nachgefüllt werden muss, weil nicht rentabel.

Jetzt haben wir halt den Salat, dass die Füllung nicht 2 Jahre gehalten hat..

Was für Methoden für die lecksuche gibt es denn noch und mit wieviel Aufwand ist dann zu rechnen?

Kann man sich mit dem verlinkten Dichtmittel die Lecksuche sparen oder funktioniert das nicht zuverlässig?

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  •  Akani
12.8.2026  (#4)
Naja, da er als Fachfirma das erledigt hat, steht er heute nich in der gesetzlichen Gewährleistung ( ist die in Österreich nicht auch bei 5 Jahren BGB). Somit sein Problem, da er das Werk erstellt hat. Klar der Ärger bleibt, die Kosten hat er

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  •  Kleinermuk
  •   Gold-Award
12.8.2026  (#5)
1) Welche Klimaanlage hast du den, bzw. welches Kältemittel ist drinnen? Die meisten sind mit R32 gefüllt. 

zitat..
nala123 schrieb: Was für Methoden für die lecksuche gibt es denn noch und mit wieviel Aufwand ist dann zu rechnen?

Wurde eh schon beschrieben.  Kältemittel absaugen (Ganz böse ZeitgenossenInnen lassen es einfach in die Umwelt ab. Die gehören hinter Gittern). Danach die Anlage mit Stickstoff oder Formiergas mit ca. 35-40 Bar abdrücken. Dazu braucht man ein sehr genaues digitales Manometer mit mind. 10mBar Auflösung   z.B. "Leo 5  5-stellig). Wenn man es  privat macht, lasse ich den Druck über 4-5 Stunden stehen.  Bei Formiergas (95% Stickstoff, 5% Wasserstoff)  kann man einen Schnüffler, der auf Wasserstoff anspricht, zusätzlich einsetzen.  

zitat..
nala123 schrieb: Kann man sich mit dem verlinkten Dichtmittel die Lecksuche sparen oder funktioniert das nicht zuverlässig?

Lt. Datenblatt kann man das Dichtmittel bei fast allen Kältemittel und Kompressoröle problemlos einsetzen. Ob's was bringt wird man sehen. 

Ich würde dann noch ein Kontrastmittel dazu geben - wird bei Splitklimaanlagen leider nicht bei Erstbefüllung dazugegeben, wie bei Autos. Dazu braucht man ein extra Füllwerkzeug (ca. 20€), da man es unter Druck einfüllen muss. 

Und zum Schluss braucht man noch ein R32-Nachfüllset -  gibt es von billig ca. 80€ mit 0,7Kg R32 und ca.  250-350€ mit 1,8Kg R32 und Monteurhilfe, bzw. besseres Füllventil.  Bei manchen Verkäufern muss man bestätigen, dass man qualiziert ist.😊 Aber lt. Gesetz darf man ohne Ausbildung an keine Klimaanlage ran - Ausser reinigen. 

Nachfüllen geht ungefähr so:  
Klimaanlage einschalten und auf ca. 15°C stellen und ca. 5 min. laufen lassen - wenn schon so wenig Kältemittel drinnen ist, dass diese schon auf Störung geht, kann man gleich mit dem nachfüllen beginnen. 
Füllschlauch mit Anschluss 5/16" auf das Niederdruckventil ganz wenig aufschrauben, dass das Ventil nicht geöffnet wird. Dann das Flaschenventil leicht aufdrehen (Flasche stehend = gasförmig), das die Luft aus dem Füllschlauch verdrängt wird (2-3 Sekunden). Danach Schlauchanschluss ganz auf das  Niederdruckventil aufschrauben. Je nach Ausführung Kältemittel langsam einlassen (Flasche auf den Kopf = flüssig), bis das Manometer ca. 8 Bar anzeigt. 8.5Bar ist ein guter Saugdruck bei Spilt Klimaanlagen.

Aber Ziel muss es sein, die Undichtheit zu finden und zu beseitigen!!!  Sonst gehört man zu den Umweltsündern. 
1Kg R32 entspricht ca. 670Kg CO2-Äquivalent !!!

Meine Erfahrung als Laie auf diesem Gebiet:  Undichheiten bei den Bördelverschraubungen, Undichtheiten im Aussengerät (Lötstellen, sowie Kondensator, Sammler), Undichheiten im Verdampfer. Die Kupferleitungen zwischen Aussengerät und Innengerät werden ja weder gelötet, noch mit Bördelverbindungen versehen sein.

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  •  melly210
  •   Gold-Award
12.8.2026  (#6)
Ich bin über die Aussage daß sich die Lecksuche nicht lohnt wenn man eh "nur" alle 2 Jahre nachfüllen muß echt entsetz ! Das sind schwer umweltschädliche Gase, und genau deshalb darf man damit nicht selber hantieren. Daß ein Kältetechniker damit so fahrlässig umgeht, gehört gemeldet.

Davon abgesehen: laut unserem Kältetechniker muß er gesetzlich geregelt 5 Jahre Gewährleistung geben. Wir hatten ebenfalls nach 3 Jahren ein Leck. Er hat es bei Überprüfung der Verbindungen gefunden, eine Schraube war stark ölig, dh dort ist Gas ausgetreten. Gekostet hat uns das nichts. Falls es wieder auftreten sollte, wird er die Leitungen unter Druck setzen und ausmessen, weil dann noch woanders was sein muß. So gehört sich das auch.

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  •  nala123
  •   Bronze-Award
12.8.2026  (#7)
Ich hab jetzt mal eine Anfrage an die AK geschickt mit Schilderung der Situation.
Mir ist nicht ganz klar, welche Rechte ich in dieser Situation jetzt habe.

War es korrekt, dass der Klimatechniker das Nachfüllen und die Lecksuche im Juni in Rechnung gestellt hat oder wäre diese Leistung auf Gewährleistung (3 Jahre auf fest verbaute Geräte? aber der Fehler liegt ja auch nicht am Gerät?) zu erbringen gewesen?
Auf der Rechnung von der Montage der Anlage durch den Klimabetrieb steht jedenfalls auch ein Punkt "Dichtheitskontrolle der bestehenden Verrohrung"
Wenn er feststellt (bei mangelhafter Lecksuche?), dass der Fehler nicht an der von ihnen durchgeführten Installation liegt, kann ich dann jetzt 2 Monate nach dem Nachfüllen eine erneute Prüfung/Nachfüllen auf Gewährleistung einfordern?
Habe ich irgendwelche Ansprüche dem Installateurbetrieb gegenüber der die Kupferleitungen verlegt hat?
Kann mann wirklich nach einer so einfachen Lecksuche ausschließen, dass ein Leck im Anschlussbereich der Geräte vorliegt?

Kältemittel ist laut Datenblatt (SAMSUNG AR07TXFCAWKNEU) R32, auf der Rechnung von jetzt steht drauf er hat mit 2,5kg R410A neu befüllt. Ist das korrekt?

Puh, mühsame Sache.

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
13.8.2026  (#8)
Das ist eigentlich völlig verkehrt.
R32 ist ja eigentlich der Nachfolger. Das würde ich also sehr kritisch sehen.

Mein befreundeter Kältetechniker hat mir sämtliche Anschlüsse verlötet, weil er meinte die geschraubten Anschlüsse werden leider unglaublich häufig undicht.
Ich würde das Problem also in diesem Bereich zuerst suchen, was soll mitten in der Leitung undicht werden?

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  •  Kleinermuk
  •   Gold-Award
13.8.2026  (#9)

zitat..
nala123 schrieb: auf der Rechnung von jetzt steht drauf er hat mit 2,5kg R410A neu befüllt. Ist das korrekt?

Mit diesen Eggsperten von Techniker (eigentlich Voll.....) hast die Arschkarte gezogen. 
1) R410A ist mit der F-Gase Verordnung mit Jan. 2025 verboten. D.h. es dürfen keine Geräte mit diesem Kältemittel in den Verkehr gebracht werden - ausser Lagerbestände. Es ist kein Totalverbot, d.h., für Service und Reparaturzwecke darf das Kältemittel zeitlich unbegrenzt verwendet werden. Aber nur für Geräte die mit R410A typisiert (Typenschild) sind. 
Also es ist schon rechtlich nicht erlaubt. 
2) In ein R32 System darf man überhaupt kein R410A einfüllen!  Stell diese Anfrage bei Samsung Österreich mit Kopie von deiner Rechnung. Ich getraue mir zu sagen, dass die selbige Antwort kommt. Weiters wird darin stehen, dass du jegliche Garantie/Gewährleistung verloren hast. 
3) R410A hat den 3-fachen GWP (Global Warming Potential) von 2088 wie R32. 
4) Mit einer Füllmenge von 2.5Kg hat er sowieso das Sytem neu befüllt, und die Klimaanlage muss recht groß sein. Die genaue Menge steht auf dem Typenschild an der Ausseneinheit darauf. 
5) Bei einem undichten System ist er ja verpflichtet, einen Drucktest zu machen! Auch wenn dieser mit Kosten verbunden ist. 
6) Ich rate in den seltesten Fällen jemand der Rechtweg zu beschreiten, aber in diesen Fall fordere ich diesen Typen schriftlich auf (Schreiben Rechtsanwalt), die Ausseneinheit zu tauschen und den Rest kältetechnisch zu reinigen. Sollte er dieser Aufforderung nicht nachkommen, dann muss man den Rechtsweg beschreiten. Ich kann mir nicht vortsellen, dass ein gerichtlich beeidigter Gutachter zu einem anderen Ergebnis kommt.  
7) Text ist zwar KI generiert: 

2026/2026081390358.png

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  •  Akani
13.8.2026  (#10)
Gewährleistung ist seitens der Kältefirma zu übernehmen. Sein Werk, also auch in Ö 5 Jahre. Kein Geldfluss deinerseits

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  •  nala123
  •   Bronze-Award
14.8.2026  (#11)
Werde die Rechnung nicht zahlen und habe jetzt eine Nachbesserung innerhalb des Gewährleistungsanspruchs auf fest verbaute Geräte gefordert und parallel an Samsung eine Anfrage geschickt, wie nach einer Befüllung mit R410a vorzugehen ist, um den ordnungsgemäßen Zustand wieder herzustellen.

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  •  Akani
14.8.2026  (#12)
Gibt's keine, wenn die Anlage im Bestand war und diese undicht ist, kann das Kältemittel einfach abgesaugt und entsorgt werden. 
Dann musst gewogen eh neu befüllen, nachdem die undichte beseitigt is und eine Druckprobe erfolgt ist. Sauber Vakuum ziehen und neu befüllen.

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  •  melly210
  •   Gold-Award
14.8.2026  (#13)
Ich würde den Techniker auch wirklich melden. Offenbar agiert der völlig unsachgemäß mit den Kältemitteln und hält die vorgeschriebene Gewährleistungszeit nicht ein. Der gehört nachgeschult oder die Lizenz entzogen. Melden kannst zb hier https://www.umweltbundesamt.at/f-gase-helpdesk

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  •  nala123
  •   Bronze-Award
14.8.2026  (#14)
Den Betrieb gibt es seit 60 Jahren, hat mehr als 50 Mitarbeiter und bildet Lehrlinge aus, wozu eigentlich renommierte Unternehmen beauftragen..?

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  •  melly210
  •   Gold-Award
15.8.2026  (#15)

zitat..
nala123 schrieb:

Den Betrieb gibt es seit 60 Jahren, hat mehr als 50 Mitarbeiter und bildet Lehrlinge aus, wozu eigentlich renommierte Unternehmen beauftragen..?

Vielleicht zu groß geworden, so daß die rechte Hand nicht mehr weiß was die Linke macht. Wir hatten das beim Elektriker. Ansich ein renommierter Betrieb, aber der Mitarbeiter der die Installation bei uns im Haus gemacht hat war eine Vollkatastrophe. Einer seiner Kollegen, der zur Fehlerbehebung geschickt wurde war selber entsetzt und hat den Mitarbeiter der das verbrochen hat am Telefon zur Schnecke gemacht, weil er ihm tonnenweise mühsame Arbeit eingebrockt hat.

Wenn du meinst es bringt was, kannst ja versuchen mit dem Chef der Firma zu reden bevor du es meldest und dem Anwalt übergibst.

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  •  nala123
  •   Bronze-Award
27.8.2026  (#16)
Dürfte (hoffentlich) tatsächlich ein personeller Ausreißer gewesen sein.
Habe mit dem Servicechef telefoniert, der hat sich entschuldigt und gleich am nächsten Tag jemanden geschickt und mir auch mitgeteilt, dass der Techniker vom letzten Einsatz nicht mehr bei ihnen beschäftigt ist.

Der andere Techniker war dann schließlich 4-5h hier und hat das Leck dann auch gefunden.
Er hat die Leitungen und Geräte separat abgedrückt, hat sich herausgestellt, dass das Leck in einem Innengerät war, dieses wird jetzt komplett getauscht.

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
27.8.2026  (#17)
Super, Ende gut alles gut :)

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  •  Magnum2
  •   Silber-Award
29.8.2026  (#18)

zitat..
nala123 schrieb:

hat sich herausgestellt, dass das Leck in einem Innengerät war, 

Super! Wie hat er das festgestellt?


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  •  nala123
  •   Bronze-Award
29.8.2026  (#19)
Er hat das Innengerät demontiert und separat abgedrückt.

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