Hoval UltraSource B Comfort 11 Optimierung + kühlt nicht - Seite 2
21.7.
-6.11.2026
27 Antworten
5 Autoren
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Toptronic kenn ich noch von den Gasbüchsen. Ist (bzw. war immer) recht gut und logisch aufgebaut. Muss man sich mal eingewöhnen, dann gehts schon. Früher hab ich auch dazu gute Schulungs-Präsentationen im Netz gefunden. |
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Ich glaube nicht. Dafür müsste das WEZ Modul mit einem FVT (Durchflussmesser + Tempemratur) Eingang versehen sein. Sehe ich nicht. Was man an den VE2/IMP Eingang (Ausgang??) anschließen kann, wäre auch interssant. Das Mischermodule hat einen solchen Eingang, aber den Durchflussmesser muss man dazu kaufen. Aber das ist eine schweizerische Spezialität. Bauen recht gute Dinger, sind aber nicht in der Lage, eine gute Doku bereit zu stellen. Habe einen Regler von TEM, auf die versprochene, ausführliche Dokumentation warte ich bis heute noch. Zusage hat es vor ca. 28 Jahren gegeben. ![]() ![]() |
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Hallo Ulairi, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Hoval UltraSource B Comfort 11 Optimierung + kühlt nicht |
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Ich muss das Ganze hier wieder mal hochholen...hat hier zufällig jemand eine Hoval WP WP [Wärmepumpe] in Home Assistant integriert? Braucht man dafür wirklich ein Modbus Connect Gateway? |
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Hi, ich hab die Hoval Ultrasource T (Regler sollte gleich sein ...) vor einigen Jahren in Home Assistant integriert. Gehn tut es zB mit einem CAN-Bus Gateway, nicht notwendigerweise offiziell von Hoval, obgleich natürlich empfohlen wegs Garantie etc. Ansich tut es irgendein kleines Board mit 2 CAN-Bus Anschlüssen (zum Durchleiten zum Bedienmodul vorne). Wenn du es selber machen kannst und willst, musst dir mühsam die Register zusammensuchen zum Auslesen. Dafür war ich zu faul und habe mir eine Lizenz gekauft von dem hier: https://github.com/wladwnt/CAN-Gateway/ Brokert mir die ausgewählten bzw eingestellten Daten über MQTT an den Home Assistant. |
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Danke für die Antwort. Und ich habe gehofft es geht irgendwie auch ohne dem Gateway. Da lobe ich mir doch wieder meine Nibe, wo das ganz einfach über Modbus geht. |
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Mittlerweile habe ich Zugriff auf einen Großteil der Daten über Home Assistant. Kann mir hier jemand bei der Optimierung der Wärmepumpe helfen? Heizsaison hat ja schon begonnen. Bei 7534 Betriebsstunden kommen wir auf 5728 Schaltzyklen. Kommt mir ein bisschen viel vor. Die Wärmepumpe ist aber sicher zu groß dimensioniert, die kleinere hätte gereicht. Ich gehe davon aus, dass ein Großteil der Takte davon kommt. |
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Hi, es gibt hier schon sowas wie einen Optimierungsthread im Forum: https://www.energiesparhaus.at/forum-hoval-ultrasource-lwp-allgemeiner-austausch-und-anlage-optimieren/56645 Vielleicht mal durchgehen und ausprobiern. Sonst musst etwas konkreter werden mit deinen derzeitigen Einstellungen, dann kann man dir etwas gezielter helfen. Durch das Vorhandensein eines Puffers is das bei deiner Anlage vermutlich etwas komplizierter die Takterei in den Griff zu bekommen. Sie schaltet jedenfalls nach jedem Warmwassertakt ab, insofern sollte man auch die WW WW [Warmwasser]-Einstellungen checken. Bei den Schaltzyklen sind soweit ich weiß auch Abtauvorgänge erfasst, das verfälscht das noch mehr. Meine UltraSource T 8 ist wegen der Thermalwasserquelle auch ziemlich überdimensioniert (11kW vs 6,7kW Heizlast), hab aber im letzten Jahr 249 Starts gehabt, bei 4174h Laufzeit (inkl WW WW [Warmwasser]). |
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