Hausbau Steiermark: 5.500 €/m² realistisch? GU vs. Einzelvergabe
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Ich glaub wenn euer Anspruch wenig bis keine Eigenleistung, und hohe Qualität ist, sind die 5000€/m² mittlerweile sehr realistisch. 3500€/m² lässt sich nur mit massivster Eigenleistung und Abschlägen bei der Ausstattung und/oder den Materialien erzielen. Da bleibt euch eigentlich nur m² sparen so gut es geht. |
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Also ich kann nur sagen, dass wir aktuell mit Griffner bauen und sich das mit ca 3.500,- pro m2 sicher gut ausgehn wird (schlüsselfertig - haus solo ohne fundament/keller). Natürlich kann man sich gerade in der Haustechnik stark austoben (diese forum lädt dazu ein) aber mit einem soliden Grundpaket solltest da gut durchkommen. ZumAblauf mit Griffner selbst: Da du Steiermark geschrieben hast. Wir haben in Graz gekauft, waren aber da mit Verkauf und Planung überhaupt nicht zufrieden. Wie du sagst, sind hald Verkäufer... Mein Tipp: Lasst euer Haus unabhängig planen (und das gleich inkl. Grundstücksplanung etc). Die Verkäufer werden euch nur das Haus planen (und das in der steiermark eher mässig gut...) Es gibt aber in wien 1-2 gute verkäufer, die das (nach erfahrungen anderer) wirklich sehr bemüht und gut machen. Von der Qualität und der Abwicklung NACH dem Kauf sind wir begeistert (nachdem man das versprochene und unmöglich zu haltende des verkäufers ausblendet). Auch wenn das viele hier anders sehen: Es ist schon fein, wenn du alles einfach nur aussuchen musst und dich um nichts weiter kümmern musst, was das haus selbst betrifft. Gibt eh genug zu tun was bodenplatte/keller betrifft. Also von mir eine absolute Empfehlung für Griffner, aber bitte nicht in Graz kaufen. |
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Hallo Haus277, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Hausbau Steiermark: 5.500 €/m² realistisch? GU vs. Einzelvergabe |
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Fundament/Keller, Außenanlagen, Erdbau etc machen halt schnell auch 100-150k€ aus. Pro m² gerechnet bist dann auch schnell einmal bei knapp 5000€/m². |
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Mir erscheinen 160 m² für ein Haus ohne Keller eher knapp, wenn zusätzlich 3 Kinderzimmer und 1–2 Büros eingeplant sind. Den Luftraum würde ich mir gut überlegen – er wirkt zwar schön, bringt aber funktional wenig und kostet wertvolle Fläche. Vor allem dann, wenn oben drei Kinderzimmer untergebracht sind und Ruhe wichtig ist. Gerade mit Kindern sammelt sich auch einiges an, das Stauraum braucht 😀 Das „fünfte Fahrzeug“ im Garten, das Bällebad, Spielküche, Werkstatt, Kaufmannsladen drinnen … Wir haben zum Beispiel einen ganzen Kellerraum nur für Kindersachen. Ein Teil wird noch gebraucht, Spielzeug wird durchgewechselt, anderes hebt man für das nächste Kind auf. Wenn man grob rechnet – etwa 15 m² pro Kinderzimmer und rund 12 m² pro Büro – bleiben von den 160 m² nur noch etwa 90 m² übrig. Davon müssen dann noch Eingangsbereich, Bäder, WC, Küche sowie Wohn- und Essbereich und zusätzlich Verkehrsflächen wie Gang und Stiege untergebracht werden. Ich denke, das könnte sehr eng werden. Selbst wenn es sich ausgeht, bleibt vermutlich kaum Stauraum im Haus. Uns hat damals ganz am Anfang eine einfache Aufstellung der gewünschten Räume geholfen: Jeder schreibt für sich zu jedem Raum eine ungefähre Quadratmeterzahl auf. So sieht man schnell, wo man unterschiedliche Vorstellungen hat – und bekommt auch ein besseres Gefühl für Größen (z. B. indem man bei Eltern oder Freunden mal nachmisst, wie groß ein WC oder ein Zimmer tatsächlich ist). |
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