Grundriss Maisonette + Dachterrasse, 250m²
10.6.
-12.6.2026
4 Antworten
4 Autoren
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Ich mag den Entwurf. Da wurde aus meiner Sicht wirklich gute Arbeit geleistet – und das sage ich nicht oft. 😊 Ein paar Gedanken hätte ich dennoch: - Ich persönlich würde auf die Podesttreppe verzichten. Der dadurch gewonnene Stauraum wäre mir im Alltag wichtiger. - Die Tür ins Büro würde ich etwas weiter nach links verschieben. Dadurch entsteht direkt beim Eingang Platz für einen vernünftigen Garderobenschrank. - Die Kinderzimmer finde ich gelungen: gute Größe, gleichwertig, gut möblierbar und die Loggia ist ein schönes Plus. - Den Elternbereich würde ich nochmals überdenken. Schrankraum und Bad ließen sich meiner Meinung nach noch logischer anordnen. Zwar hätte der Schrankraum dann kein direktes Tageslicht mehr, über eine Glastür oder ein festes Glaselement zum Bad könnte man aber dennoch ausreichend Licht hineinholen und gleichzeitig eine effizientere Raumaufteilung erreichen. - Den Wohnraum finde ich wirklich gelungen – Größe, Ausrichtung und Zonierung passen sehr gut zusammen. - Falls das Spielzimmer künftig als Gästezimmer oder sogar als drittes Kinderzimmer genutzt werden soll, würde ich überlegen, statt der Speis eine Dusche im Gäste-WC vorzusehen. Die Küche ist ohnehin sehr großzügig geplant, sodass ich persönlich auf die Speis eher verzichten würde als auf eine zusätzliche Duschmöglichkeit. Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Projekt mit vielen durchdachten Lösungen und vergleichsweise wenigen Schwachstellen. 😊 Holt euch früh genug Unterstützung fürs Interior Design dazu – in eurer Wohnung steckt viel Potenzial, das man damit noch besser ausschöpfen kann. 😉 Liebe Grüße, Natalie | STUDIO navie |
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Hast du auch einen Entwurf wie es mit der Podesttreppe im Detail aussehen würde? Ich würde keinesfalls auf eine Podesttreppe zugunsten einer Wendeltreppe verzichten. |
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Vielen Dank für die bisherigen Antworten! Thema Treppe: Das ist wohl eine Geschmacksfrage. Ich habe mal einen älteren Entwurf angehängt mit eingezeichneter Podesttreppe. Darin sieht man halt auch, dass der Austritt im 4. OG mehr in den Gang hineinragt. Und im 4. OG (wo ja der Haupteingang sein soll) hat man dann nicht mehr genug Platz für eine Garderobe. Jetzt könnte man den Haupteingang ins 3. OG verlegen wo mehr Platz ist, aber das ist dann glaub ich nicht so praktikabel. Ein Mittelweg wäre ein Trapezpodest, hier hab ich leider keine Zeichnung. Da ginge sich evtl. noch eine Garderobe aus im 4. OG aber nur mit 30-40 cm Tiefe.. Die Bürotüre kann man natürlich noch verschieben, da muss man halt entscheiden, ob man eine zweite Garderobe (zusätzlich zum 4. OG) bzw. einfach Schränke/Stauraum planlinks oder -rechts vom Gang benötigt. Oder man sogar mehr freie Fläche haben möchte, um hier evtl. mal Fahrräder etc. abzustellen (Keller im Haus nur bedingt dafür geeignet). Unterhalb der Stiege hätte ich dann als Abstellraum vorgesehen. Kinderzimmer: Ja, anfangs war ich skeptisch wegen der Loggia. Aber ohne würde ein Zimmer zwei Fenster bekommen und das andere nur eines. So sind die Zimmer gleichwertig und evtl. profitieren sie auch noch von zusätzlichem Licht. Ein Vorhang/Rollo sollte aber dann wohl schon bei jeder Tür sein, für die Privatsphäre voreinander wenn die Kinder mal Teenager sind.. :D Der Elternbereich sieht auf den ersten Blick ziemlich verschachtelt aus, da geb ich dir Recht. Die Einbauschränke sollten das Gesamtbild dann wieder harmonischer machen. Deine Idee finde ich nicht schlecht, nur leider geht sich das mit den Leitungen dann nicht aus bis zu den Fallrohren, ohne ein Stockwerk darunter die schöne Stuckdecke der Bewohnerin zu zerstören.. So wie es derzeit geplant ist, ist es schon an der Grenze (das hat eine Bodenöffnung ergeben). Ich werd aber nochmal nachfragen, weil die Badewanne in dieser Version auch bis zum Fenster gerutscht ist und ursprünglich etwas weiter oben geplant war (links rauf gerückt schräg ins Eck). Das "Spielzimmer" (oder Musikraum, Hobbyraum, es wird sich zeigen) wird definitiv kein Gästezimmer bzw. weiteres Kinderzimmer werden. Für Gäste wird es im Haus andere Möglichkeiten geben bzw. gibt es im Umkreis dutzende Hotels. Dadurch sehe ich eine Duschmöglichkeit im 4. OG als nicht notwendig an. Im 3. OG gibt es ja außerdem eh zwei vollwertige Badezimmer mit Elternbad und Kinderbad. Die Speis ist natürlich sehr eingeschränkt in ihrer Nutzung. Notwendig ist sie bei der Küchengröße nicht, evtl. trifft die Bezeichnung Abstellraum eher zu. Für Müllsammlung, Getränkekisten und Putzzeug wird sich aber als sehr nützlich erweisen denke ich. Hätte noch jemand Inputs zur Nutzung des Atriums? Ganzjährig in thermischer Hülle oder als überdachtem Outdoor-Bereich mit Öffnung statt Fenstern seitlich? Angehängt noch ein weiteres Bild, damit man sich das etwas besser vorstellen kann (den Terrassenaustieg hier ignorieren, der wurde bereits verkleinert). Und lieber auf den Speisenaufzug verzichten und dafür von mehr Platz auf der Dachterrasse profitieren oder überwiegt der Komfortgewinn, nicht alles hochschleppen zu müssen? LG Dominik |
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Ich persönlich würde das Atrium in der thermischen Hülle lassen. Im Sommer kann man bei Bedarf einfach alle Fenster öffnen, und im Winter hat man einen wunderbar hellen Bereich, in dem man Licht tanken kann. |
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