Einstieg in Home Assistant: Lohnt sich der Aufwand?
1.10.
-13.10.2026
31 Antworten
14 Autoren
1 Empfehlungen
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Also ich hab bei mir nen x1, edomi usw laufen. Aber hab jtzt auch parallel Home assistant auf nen Proxmox Server installiert. Installation ein wahnsinn. Finden tut es fast alles, wenn nicht mit nachhilfe und claude und chatgpt helfen. Hab leider noch kein Dashboards. Hab so viele Datenpunktr und Energieverbraucher zu visualisieren und auch Spsn eingebunden. Da geht zeit drauf. |
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HA ist schon top und einfach sowie alles schnell eingebunden, aber Visu ist immer aufwändig. Mit Claude Code oder ChatGPT kannst du allerdings recht fix was bauen. |
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Home Assistant + Claude + MCP Server da bist in einem Nachmittag durch 😉 |
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Bin gestern weitergekommen. Hab jetzt KNX Adressen eingeladen und Fronius, Nibe, Synology mit modbus verknüft. Hat schon jemand eine Lösung wie man eine Grünbeck Enthärtung einbindet? Bzgl. Visu: Soll ich zuerst alles integrieren und dann Visu starten oder kann ich die Visu parallel schon starten. Wie kann ich die Visu umsetzen - das ist komplett Neuland für mich. Ist Claude gratis? Welches Tablet könnt ihr für die Bedienung empehlen (kein iOS)? Danke |
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Bei mir läuft HA auf einem Intel NUC unter Proxmox. Alles "lebensnotwendige" ist nachwievor direkt über KNX realisiert (mit entsprechenden Logiken). Alles was nicht "kritisch" ist, mache ich mittlerweile über HA. Zur Visu...Ich nutze aktuell ein FireTablet, welches in einem Unterputzrahmen verbaut ist als zentrales Element im Haus. Dort hab ich Kalender, Energie, Musiksteuerung usw. optisch (für uns) ansprechend dargestellt. Weiters auch noch Lichtsteuerung, Raffstoresteuerung und so Spielerein wie Geschirrspüler Autostart, wenn PV Überschuss; Rasenmäherroboter; Bewässerungssteuerung; Lüftungssteuerung (Modbus),.... Claude und ChatGPT reichen mMn in der kostenlosen Version, wenn man alles händisch hin- und herkopiert. Das war für mich auch der Weg, da komplett automatisierte Dashboards optisch nie das waren, was ich mir vorgestellt habe. Daher hab ich mir ein Grunddesign (einfach Beispiel Dashboards googlen) ausgesucht und das händisch nach gebaut. Das Dashboard ist für mich auch eher ein "lebendes" Ding, da immer wieder Dinge dazu kommen oder bessere/andere Integrationen eingebaut werden. Das ist meiner Meinung nach aber Geschmackssache. Gute Videos hat auch Simon42 auf Youtube - dessen Dashboard ist für mich aber beispielsweise ein Horror, weils mMn komplett überladen ist und aufgrund der automatischen Anordnungen teilweise immer anders aussieht. Für die Handys habe ich dann ebenfalls eine deutlich abgespecktere Version angelegt, welche dann in der jeweiligen App (iOS oder Android) genutzt wird. Also meine Empfehlung -> Tablet auswählen oder gleich ein UP-Display (mMn besser) und dann mal kreativ werden. Der Rest kommt von selbst. |
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Ob es sich auszahlt? JA! Hab das ähnlich, statt KNX hab ich Free@Home wo ich die Grundfunktionen vom Haus abbilde damit ich grundsätzlich alles wichtige weiter gesteuert bekomm wenn mir HA abschmieren sollte (d.h. keine WLAN Steckdosen etc. sondern alles über Free@Home Aktoren zentral). Was auf den Geräten eigenständig möglich ist probier ich dort zu machen, allerdings stoße ich da bei Nibe/Fronius schnell an Grenzen/Paywalls. Oben drüber ist HA und wacht über "nice to have" Schnickschnack wie Nachtabsenkung bei der Heizung oder ab nächstem Jahr PV Speichersteuerung (peakshaving, variables Entladelimit nach PV Vorhersage um möglichst viel Reserven für Stromausfall zu haben aber trotzdem keine Kapazität zu verschwenden). Visualisierung geht wenn man das Prinzip verstanden hat per KI ganz gut, Chatgpt tendiert aber gelegentlich zu komplexeren Lösungen als nötig. |
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Manchmal wünschte ich mir auch so einen einfachen Zugang ... aber vielleicht bist ja eh der volle security freak und alles ist sandboxed. In meiner Firma greift die AI (Claude) in ALLE Datenbanken und Filesysteme, ich kann nur sagen |
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Wo ist das Problem? Die Anpassungen kannst du ja easy in einer Entwicklungsumgebung bauen lassen und dann übertragen? Dauerhaft und unbeaufsichtigt würde ich KI auf HA zugreifen lassen, aber so😬 |
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Ja, man könnte ... aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass 99% der Leute nicht über potentielle Risiken nachdenken. Mein MCP-Server in der Firma killt Prozesse, greift auf git zu, liest und schreibt auf Netzlaufwerke, ich bin mir ziemlich sicher, dass der auch e-mails schreiben kann. Nur weil die Dinger das im Allgemeinen nicht tun (oder zumindest vorher fragen), heißt ja nicht, dass das nie passiert. Frag halt mal die KI welche Sicherheitsrisiken sie in der Verwendung von MCP-Servern sieht. Die Liste ist lang und ehrlich, die Hälfte davon verstehe ich nicht (und ich komme zumindest entfernt aus der Branche). |
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MCP Rechte lassen sich einstellen. Einfach keine Schreibrechte zulassen. Lesend kann nicht viel passieren. Im Extremfall den MCP Server mit einem unterpriveligierten User laufen lassen. |
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Passieren ist relativ. Zugriffstokens und Passwörter lassen sich wunderbar zu z.B. Google transferieren, nennt sich wohl 'credential leakage'. Mit diesen Zugriffsrechten lassen sich auch andere Dienste missbräuchlich benutzen, z.B. das externe e-mail Konto löschen ... oder Aktien kaufen ... je nach Sicherheit dieser Services (ein 2FA wird der MCP wohl eher nicht schaffen). Jeder der so einen User einrichten kann, denkt sowie über Sicherheit nach, ist also nicht das Zielpublikum meines 'rants'. Ich wollte das Thema hier nicht breittreten, aber wenn die Frage 'Lohnt sich der Einstieg ...' und die Antwork KI und MCP-Server lautet, klingeln bei mir die Alarmglocken. |
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Hallo Robert1994, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Einstieg in Home Assistant: Lohnt sich der Aufwand? |
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Finde ich auch bedenklich was da passiert - auch in unserer Firma hat die KI quasi auf alles Zugriff. Die Antworten im Chatbot werden automatisiert in einen Kontext gestellt je nachdem was man grade im Hintergrund geöffnet hat oder die KI verrät einem was best-practice in der Firma ist. Es gibt haufenweise vertragliche Regelungen was die Firma oder der Chef darf, u.A. darf nicht hinter deinem Rücken in Mails gewühlt werden etc. und wenn man es nötig hält muss die Firma erst mal der Betriebsrat und dich selbst mit einer Begründung informieren. KI darf das wohl alles völlig ungefragt und ungeregelt. Ähnlich verhält es sich ja mit dem Copyright etc. KI wird durch zusammen"geraubte" Daten trainiert und bis auf vereinzelte Aufschreie scheint das kaum wen zu kümmern, dass da der Datenschutz irgendwie völlig ausgeklammert wird. Einer der Grundpfeiler von HA ist ja, dass alles lokal läuft oder laufen kann, auf eigener Hardware wenn gewollt offline. Dass man da KI Zugriff dazu erlaubt... wers mag... Ich lass die KI nur ein bisserl was zusammentexten - aber selbst dadurch fühl ich mich schon recht gläsern da die KI von mir das gesamte technische Haus Setup kennt, weiß wieviele Stockwerke, exakt welche Räume etc. Also selbst ich lass mich dazu hinreißen das Zeug nicht selbst zu lernen sondern das Hirn auszulagern... |
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Wichtig ist meiner Meinung nach die ganzen Entities sauber zu benennen und einzustellen dann kann man immer noch von claude ein schlankes Dashboard erstellen lassen und über filter mal alle entities dafür kopieren etc. Habe auch KNX als Unterbau mit allen Basisfunktionen und darüber Home Assistant (früher Edomi).... |
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Die übrigens laut dem letzten Update alle anders heißen. Ist das schon jemand aufgefallen? HA hat irgendwas geändert. |
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Das kann man hier einstellen: Settings - System - Entity ID format Per Default ist da nun die "Area" vorangestellt. Ich hab das dort rausgenommen. Du kannst aber die Entitäten auch im jeweiligen Device entsprechend der Vorgabe umbenennen lassen (Recreate entity ID). Aktiv ändern tun sich die Entitäten im Normalfall nicht, aber bei manchen Integrationen tauchen nach einem Update Entitäten neu auf und die bekommen dann diesen neuen Namen (bzw. *_2 wenn sie schon existieren). Die alten Entitäten verwaisen dann, bis man sie löscht. Ist leider nicht in jeder Integration sauber gelöst. Ich würde mir zudem "Spook" installieren. Die Integration ist glaube ich sogar von den Entwicklern und sucht verwaiste Entitäten, bzw. deren vorkommen in Automationen, etc. Damit kann man einiges aufräumen, was so oft gar nicht mitbekommt. |
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Ja spook hilft sehr Leichen aufzuräumen aber ich hab v.a. auch gemeint eine saubere KNX Benennung. Dann kopierst das esf File in Claude und der Macht die eine KNX.yaml und du hast alle entities gleich fast perfekt mit der gleichen Benennung und Logik in HA. MCP kommt für mich auch nicht in Frage aber einzelne yaml Files über Copy Paste oder komplexe Automationen oder auch für esphome configs sind Claude etc schon genial. |
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Ja ist das geil. Noch nie davon gehört. Hat gleich einige Fehler bei mir gefunden 😁 |
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Danke für eure Inputs! Hab mich die letzte Tage voran tasten können - mir gefällts ziemlich! Hab jetzt mal folgende Sachen nahzu fertig: KNX 4x Sonos Fronius gen24 10 + byd hvm 11 Heizung Nibe S2125-12 SMO S40 Roborock Google drive Ersatz über NAS, NAS wird als backup für HA genutzt Dashboard Entwurf Der Tipp mit claude ist unschlagbar, danke dafür! Wie regelt ihr euren Fernzugriff? Habt ihr Haustür+Garagentor integriert? |
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Fernzugriff habe ich persönlich über Cloudflare DNS, Nginx Proxy Manager und Cloudflared Tunnel gelöst. Tailscale oder Wireguard wäre auch eine Option. |
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Wir haben Nabu Casa "Home Assistant Link" (früher Home Assistant Cloud). Garage haben wir drin (freistehend), Haustür nicht. |
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Seht ihr die Einbindung von Haustür und Garagentor problematisch? |
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