·gelöst· Druckverluste Wärmemengenzähler Sensostar
17.8.
-19.8.2026
16 Antworten
6 Autoren
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Viel mehr als 16-19l/min werden bei der 6er kaum benötigt. Da steigt dann nur der Pumpenstrom, weil nichtnur der Druckverlust in der Senke höher wird, sondern auch im Verflüssiger. Bei 1m3/h sind noch ca. 500mbar Restförderhöhe verfügbar. Das wären bei max. Auslastung bei B0/W35 5,6K Spreizung. Brauchst du den WMZ, oder willst du ihn einfach? |
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Guten Morgen Markus, das Heizsystem ist für mein Gebäude (Flow30) auf 19,8l bei 3K Spreizung ausgelegt. Es stimmt, dass ich wohl die 25l/min bzw. 1500m³/h nicht benötigen werde, aber auch bei 20l/min hätte der WMZ dann grob 0,135 bar Druckverlust, und ich würde schon auch die Möglichkeit haben wollen, das System auch mit ggf. etwas höheren Volumenströmen (wenn auch nur testweise) zu betreiben z.B. 22l/min. Bei 22l/min bzw. 1,3m³/h hätte die Pumpe nur noch ca. 4,3m Förderhöhe, wenn man dem Diagramm glauben darf. In meinem System wäre ich da bei 3,34m (Verlust ZETA Anbindung und HKV) + 1,35m Verlust WMZ, da bin ich schon auf grob 4,7m. Da ich ein sauberes Energiemonitoring aufbaue (WMZ heizen+kühlen im VL VL [Vorlauf]/RL; WMZ für Warmwasser; Loxone Energiezähler), ist dies keine Option. Ich hätte jetzt einmal bei Sensostar angefragt, ob es ggf. andere WMZs gäbe. Der Vorteil des Sensostar Ultraschall-WMZ ist die Einbindung via M-Bus in meine Haustechnik. Grüße, |
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Für was brauchst den eigentlich? MFH? Zudem wenn du dir um Druckverlust Gedanken machst solltest bei der Wahl des Rohres beginnen, wavin mit innen gesteckten Formteiler verjüngt und die Richtungsänderungen sind Winkel statt Bögen. WMZ könntest noch nen 2,5m3/h verbauen lassen |
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Morgen Akani, wie gesagt für mein Energiemonitoring (heizen/kühlen). Das Radopress nicht ideal ist, ist mir bewusst, ich konnte leider nicht bei der gesamten Installation dabei sein, und der Insti hat sein System leider so umgesetzt. Ich werde jetzt nicht mehr alles neu verrohren lassen wenn es sich einigermaßen gut ausgeht - bin auch alle HKVs mit 32er Anbindeleitungen angefahren. Die Heizleistung ist auch relativ gering bei mir mit Ptot 5 kW bzw. Preal bei ca. 3,6kW, P80 1,80kW. Hat der 2,5m³/h aus deiner Sicht Nachteile? Vermutlich nur, wenn ich ganz geringe Volumenströme (bei der Warmwasserbereitung fahre? - aber hier hätte ich den anderen/kleineren WMZ installiert). Denke 600m³/h (10l/min) bis 1500m³/h sollte der 2,5m³/h-Zähler idealerweise genau erfassen können. |
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Hallo zusammen, habe bei Sensostar angefragt - man kann den 2,5m³/h problemlos einbauen, solange man den Anlaufwert nicht unterschreitet - dieser liegt beim 2,5m³/h aber nur bei 12l/h. Es gibt aber auch den 1,5m³/h mit DN20 anstatt DN15 (Druckabfall 0,04 bar anstatt 0,21 bar bei Nenndurchfluss) - den werde ich dann tauschen lassen. @energiesparhaus, bitte Threadtitel auf "Druckverluste Wärmemengenzähler Sensostar" ändern Danke und Grüße, |
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Würde gar keinen setzen weil dir Wärmemenge die WP WP [Wärmepumpe] misst |
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Sollte bei einem geschlossenen System wie der Heizung die Förderhöhe nicht komplett egal sein? Was die eine Seite hochgedrückt werden muss zieht die andere Seite wieder runter. Eigentlich sollten nur die Widerstandswerte des Rohrsystems eine Rolle spielen. |
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Es gibt auch die SensoStar U auch mit DN25mm und Q2,5. Ich habe bei meiner WP WP [Wärmepumpe] (Neura, 18J alt) keinen internen WMZ deshalb überlege ich auch schon herum so einen Zähler einzubauen, ich scheue nur das auseinanderschneiden der Kupferrohre und dann Löten der Fittings... Meine Leitungen haben DI26, da wäre meine Frage ob DN20 oder DN25 beim Zähler viel Unterschied ausmacht? |
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Nein, in der Physik wird dir nichts geschenkt. Der statische Druck bleibt entsprechend konstant, dir bleiben aber Strömungs/-Reibungsverluste, weshalb auch immer wieder im Forum über die hyraulische Anbindung diskutiert wird (Stichwort Radopress, Kupfer, Mapress, C-Stahl etc. pp.) Siehe Bernoulligleichung (statischer/dynamischer Druck). Das hängt im wesentlichen von deinem notwendigen Volumenstrom ab. Ich weiß nicht ob das Datenblatt richtig ist, weil da bei DN25 und DN20 Nennvolumenstrom die gleichen Druckverluste propagiert werden. Grundsätzlich wirst du aber den Effekt bei einer DN20 Leitung und deiner DN26 nicht mehr merklich kennen (0,04 bar bei 1,5m³/h bzw. 25l/min) sind überschaubar. Die Druckverluste bei turbulenten Strömungen steigen quasi mit der Geschwindigkeit zum Quadrat. @Akani, ja stimmt. Ich möchte trotzdem das System entsprechend analysieren/monitoren. Man wird sehen wo die Wahrheit liegt. |
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Versteh ich, aberkannt du dir die Faten eben aus der WP WP [Wärmepumpe] ziehen. Wennst dann 2 unterschiedlicheWerte hast welchem vertraust dann mehr |
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Ich werde mich bestimmt dazu noch melden 😁 Meine Hoffnung ist, dass sich der Messfehler bzw. die Abweichung bei <5% einpendelt. |
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Ich sage nichts wegen der Anbindung, aber einmal ein Quadrat (sagen wir mit 10m Seitenlänge) mit Rohren flach da liegend (also alle Rohre auf gleicher Höhe) und einmal hochkant aufgestellt (ein Rohr am Boden, eins nach oben, eins in der Luft zurück und eins nach unten ). Die Pumpe müsste doch in beiden Fällen gleich viel leisten um die Flüssigkeit mit gleicher Geschwindigkeit im Rohr herum zu pumpen. Das gilt auch für 100m Kantenlänge Deswegen verstehe ich nicht wieso bei einem Heizkreis von einer maximalen Förderhöhe gesprochen wird. |
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Wir reden von der Restförderhöhe die dir der Hersteller für seine interne Umwälzpumpe bei einem gewissen Volumenstrom angibt. Wir rechnen nur die dynamsichen Druckverluste bzw. Druckdifferenz in Förderhöhe um. Die Pumpendiagramme sind auch immer in Förderhöhe angegeben, da hier die Dichte des Mediums keine Rolle spielt, bei Druckangaben schon. |
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Ah, danke dir. Diese "Einheit" war mir nicht bekannt :D |
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Was gibt es denn für WMZ bei 35mm Rohre, kann da wer was empfehlen? |
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Ein WMZ wird nicht nach Rohrdimension ausgelegt sondern auf den Messwert in m3/h. |
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