DIY Holzfassade - Projektdoku
19.4.
-18.10.2026
22 Antworten
8 Autoren
1 Empfehlungen
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Betreffend Unterkonstruktion: entweder ich versteh etwas falsch, aber falls nicht: sollte die Ebene nicht jedenfalls eine vertikale Belüftung ermöglichen? betreffend den Deckprofilen: wir haben auch eine Deckschicht aus naturbelassenen Lärche Nut Feder Profilen mit schwarz lackierter Feder. Sowas kann ich nach wie vor empfehlen. Nur mit der Ausführung der Hausaußenkanten bin ich leider nicht zufrieden. Das wurde bei uns auf Gehrung mit 2 mm Abstand gemacht (hab ich mir leider kurzfristig so einreden lassen). Schaute erstmal sehr schön aus, aber schon nach kurzer Zeit haben sich die Profile verdrillt/ gekrümmt und die Stöße an den Hauskanten sind teilweise ganz schön offen bzw je nachdem wo die erste Schraube stecken die Profile nicht mehr ordentlich ineinander (Nut und Feder). Dass die Profile nur 21 mm stark sind hilft sicher auch nicht, aber ich glaube das hätte auch mit stärkeren passieren können dass sie sich verdrillen und verbiegen. |
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Holz ist ein arbeitendes Produkt, damit sollte man(n) oder auch Frau leben können |
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Mein DIY seinerzeit: https://www.energiesparhaus.at/forum-holzfassade-vws-uebergaenge-und-daemmung/34388 |
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Die Unterkonstruktion dient zur Aufnahme der Dämmung, und trägt die Traglattung welche die Hinterlüftungsebene (3cm) bildet. ist derzeit auch noch mein Favorit - bin mir aber nicht sicher ob die schwaze lackierung der Feder mit den Jahren nicht unansehnlich wird? Wie sieht es bei dir noch aus? Ursprünglich war eine offene Holzfassade geplant - nachdem ich nicht wollte dass sich kleines Getier in der Dämmebene ein Zuhause baut, würde ich die Dämmebene mit der DWD N+F Platte schließen. Lt. Hersteller wäre diese Nagetiersicher. Jetzt wo eine geschlossene Holzfassade geplant ist, wäre diese eigentlich nicht mehr wirklich notwendig. Meine überlegung wäre noch zwecks Schallschutz. Hast du sehr schön umgesetzt! Hast du noch ein paar Details zu den Laibungen, speziell die Abschlüsse der Raffstorekästen? Hier bereitet mir die richtige Einbindung der Fassadenbahn noch etwas Kopfzerbrechen. |
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Verstehe ich das richtig, dass du nicht die übliche Kombination Vertikallattung+Horizontallattung machst? Stopfst du dann die Hohlräume mit Wärmedämmung aus? Wie hinderst du die Wärmedämmung dagegen, dass sie im Lauf der Zeit weiter nach unten rutscht? Bei üblichen kreuzweisen Lattung wird die Dämmung schon sehr gut am Abrutschen gesichert. 20cm WD hat schon ganz schön Gewicht. Auch hat man bei der kreuzweisen Lattung kaum Schwachstellen in der Wärmedämmung. Durch die Ecobox wird der Anteil an Schwächung höher. Ich bin da offen gesagt nicht ganz überzeugt. Natürlich ist Holz (und somit die Ecobox) schon per se eine passable Wärmedämmung, aber Mineralwolle ich trotzdem noch eine ganz andere Hausnummer im Vergleich. Die Begrünung finde ich sehr cool. Auch die Kombination mit Holzfassade für mich eher ungewöhnlich klingt. An was für Pflanzen habt ich da gedacht? |
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Ja richtig - durch die höhere EcoBox erspare ich mir die kreuzweise Unterkonstruktion. Es befindet sich alle 600mm eine waagrechte Unterkonstruktion - ich denke dadurch sollte es nicht absacken können. Zusätzlich bin ich am überlegen ob ich die Platten jeweils 2x andüble, oder mit Klebespachtel aufgezahnt auf den Rohbau zu kleben. Als Dämmstoff würde ich gerne Mineralwolle nehmen, wegen der höheren Masse, und daher Schalldämmung. (zb.: diese hier: Fassaden-Dämmplatte VENTI PRO https://knauf.com/de-AT/p/produkt/fassaden-daemmplatte-venti-pro-26569_4301#documents) Ich denke wesentlich ist dass diese ausreichend hydrophobiert ist. Bei einer kreuzweisen lattung wäre direkt an den Kreuzungspunkten λ bei ~0,12 W/mK (massives Nadelholz). An den Stellen wo die halbe Dämmung die Unterkonstruktion überlappt dann λ= 0,036 für die Dämmung und λ = ~0,12 für das Holz - ergibt über die Dämmebene im Mittel somit λ = ~0,078. Die EcoBox gibt lt. Datenblatt λ = 0,072 an, was somit in der Dämmwirkung in der Fläche gesehen einer kreuzweisen Lattung mit 10x8 KVH nahezu ident wenn nicht sogar etwas besser wäre. Ich denke für eine kreuzweise Lattung würde man eher 2 Lagen 10x10 KVH nehmen und damit schlechter abschneiden. Es gibt von Lignotrend spezielle Dämmständer (https://lignotrend.com/produkte/fassade/daemmstaender) Ich denke aber dass diese teurer kommen würden da exotischer, zudem kann ich aus diesen nicht meine Attika als auch die Laibungen ausbilden, und würde zusätzliches Material benötigen. Wenn dann das Holz vergraut, decken die Pflanzen hoffentlich etwas die Fassade ab, und geben wieder Farbe auf der Fassade :) Ich denke es ist wesentlich keine selbst-klimmenden Pflanzen zu nehmen, und die Begründung mit ausreichend Abstand (~10cm) vom Holz wachsen zu lassen, sodass das Holz noch gut ablüften kann. Wir werden voraussichtlich nur seil-rankende Pflanzen wählen - soweit damit kontrollierbar wohin die wachsen wenn sie sich wohlfühlen. |
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Genau an soetwas hab ich auch gedacht. Das kann ich mir gut vorstellen. Das Abrutschen ist natürlich auch von vielen Faktoren abhängig: wie steif ist Dämmung. Wie sehr ist sie eingeklemmt. Wie schwer ist die Dämmung? Wie glatt ist das Holz (sägerau vs. gehobelt)? Zu den Pflanzen: Nicht-kletternde sind auf jeden Fall ratsam. Ich habe kürzlich bei meinem Schuppen die Aussenwände neu gemacht, da der Efeu vom Nachbarn reingewachsen ist. Leck-mich-am-A - das ist ein Teufelszeug!! So fette Triebe und kriecht in jede Ritze und zerstört das Holz. Ich habe eine Pergola, die mit einer Trompetenblume berankt ist. Die wird auch gerne an Fassaden verwendet und klettert nicht, allerdings kann sie auch Dinge überwallen, daher würde ich sie nicht in der Nähe einer Dachrinne setzen. |
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Hast du dir mal überlegt, die Fassade mit Zellulose auszublasen? Die Konstruktion wäre eigentlich ideal dafür wenn du stockwerksweise noch ein Trennholz einschraubst. |
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Was willst genau wissen? Hab so einiges getrickselt mit der UK und den Abschlüssen aber war einfacher als gedacht. Die Traglatung ist mehr oder weniger mit den Kästen bündig und die Rhombusleisten laufen fliegend darüber. Hab sie aber bei einem langen Kasten mehrere in sich verschraubt mit einem Metallband damit sie nicht irgendwann durchhängen anfangen. Bei der Winddichtung/Fassadenbahn hab ich alles mit dem speziellen Klebeband verklebt. Das hält sogar am Putz. Nun nach 10 Jahren noch keine Mängel an der Holzfassade. Auch Insekten gehen lieben in die Raffstorekästen oder unters Blech als in die luftige Fassade. Den Putz musste ich hingegen schon sanieren. 😁 |
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Bei mir ist der Raffstorekasten bei der Terasse etwa 3m lang - da werde ich auch mit Metall etwas nach oben aussteifen müssen denke ich. Hast du beim Laibungsbrett zur Laufschniene der Raffs noch ein Kompriband gesetzt, oder einen Spalt gelassen? Das Angebot was mir vorliegt, ist wesentlich teurer als mit Mineralwolle. Zudem sagt mir die chemische Behandlung der Zellulose nicht so zu, um diese beständig gegen Pilze und Getier zu machen. Hierzu finde ich recht wenig Information. Mineralwolle schmeckt niemanden, einzig beim Bindemittel der Fasern muss man aufpassen - hier gibt es auch mehr oder weniger "giftige" Varianten, wobei mir wichtig ist dass der Dämmstoff im Fall der Fälle auch mit Feuchtigkeit nicht gleich stirbt. ---- Die letzten Tage bin ich etwas voran gekommen - die Hauptachsen der Unterkonstruktion sind montiert und eingerichtet. Das hat sich etwas komplizierter erwiesen als gedacht, hier schöne Ebenen der Fassadenseiten einzurichten. Der Rohbau weicht auf einer Höhe von 6m auf der Nordseite um etwa 2-3 cm vom Soll ab, da musst ich mit der Konstruktion entsprechend abrücken um keinen Knick in der Fassade zu haben. Befestigt habe ich vorerst überwiegend mit Schlagankern an den Betondecken - erst wenn alles in Position ist werde ich mit den Injektionsdübeln den Rest im Mauerwerk verankern. Wichtig war für nun die Konstruktion der Attika fertigzustellen da der Schwarzdecker morgen mit seiner Arbeit beginnen wird. ![]() Ausgeführt habe ich die Verkleidung der Attika mit 22mm 3-Schicht platten. Mit der 20x8cm Unterkonstruktion ist der Aufbau extrem steif. ![]() Dadurch dass ich nun die Unterkonstrukion direkt als Attika nutze, habe ich mir Arbeit und Kosten gespart, indem keine eigenständige Attika aufgemauert werden musste. Die Unterkonstruktion der Fassade hätte ich ohnehin bis ganz rauf zur Attika führen müssen. Mehr Material war somit nur die Verkleidung der Hochzüge innen. Ich frage mich wieso man so eine Konstruktion sonst nicht sieht in Kombination mit einer Holzfassade? Nur auf der zum Nachbarn hin gekoppelten Seite musste ich wegen Brandschutz mit Porenbeton aufmauern. ![]() (hier noch vor der Attikaverkleidung) - links die Porenbetonattika mit 5° Schrägschnitt. Die bereits auf richtige Breite zugeschnittenen Platten habe ich mir zum Glück direkt aufs Dach liefern lassen. Der Bitumenvoranstrich war schnell erledigt - verwendet habe ich Sika Titanol S - in der Ergiebigkeit und Haftung kein Vergleich zu den Lösungsmittelfreien Alternativen aus dem Baumarkt. Kleiner Rausch durch die gesunden Bezindämpfe direkt inklusive (...) ![]() Verschraubt habe ich die Attikaplatte mit einem Keilholz direkt in die Unterkonstruktion mit 8x80 Schrauben alle 60cm um ein 5° Gefälle nach innen herzustellen. Aufwand der Unterkonstruktion bislang war: 4 volle Arbeitstage zu zweit, dann Attika verkleiden, wobei zum gekoppelten Nachbarn hin eine recht komplizierte Verschneidung ist, nochmal ein voller Tag. Die restliche Unterkonstruktion sollte sich nun wesentlich einfacher montieren lassen, da ich "nur" mehr zwischen den bestehenden Trägern einschrauben muss. Der Stapel an Holz lichtet sich jedenfalls 🙃 Die Holzfassade macht jetzt mal Pause, bevor die Fenster kommen, muss ich innen noch zumindest die Innenwände fertig aufstellen und die gröbsten Stemmarbeiten hinter mir haben. Liebe Grüße - Birnbaumax |
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Was mir noch bei den Fotos aufgefallen ist - wie befestigst du die Raffstore? Wir haben eine ähnliche Konstruktion bei der Fassade gebaut (die Eco-Box gab es noch nicht daher diy) und zur Befestigung der Raffstore in die Unterkonstruktion über den Fenstern noch ein zusätzliches Brette als Schraubuntergrund eingebaut. In das Brett wurden dann die Raffstore eingeschraubt und wir haben uns so den Raffstore-Kasten gesparrt, da wir sowieso die Schienen auf der Alu-Schale befestigen wollten. |
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lt. Fensterbauer soll ich über der Rohbauöffnung 200mm nach oben frei lassen. Der Kasten wird von oben auf die Laufschienen montiert und die Laufschienen auf die Fenster geschraubt. Ob das wirklich so aufgeht bin ich mir noch nicht sicher. davon wurde mir abgeraten vom Fensterbauer, es wird ein Kasten verbaut von Schlotterer. |
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Alles mit Kompribänder. Der einzige Nachteil, manche Insekten fressen da ein wenig drann.... Hab das aber nur an einer Stelle beobachten können. |
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Zur Dämmung: Ich habe mich mit verschiedenen Dämmstoffen beschäftigt. Einer davon ist Mineralwolle. Bin da auf Isover Ultimate gestoßen und habe mir ein Paket fürs Testversuche bestellt (180 mm). Vorteil Isover Ultimate gegenüber üblicher Mineralwolle: Es hat sehr hohe Rückstellkräfte. D.h. man kann es bei der Verarbeitung komprimieren und es nimmt seine ursprüngliche Form wieder ein. Normale Mineralwolle hat diese Rückstellkräfte nicht und es bleiben Dellen. Weiterer Vorteil: geringes Gewicht als übliche Mineralwolle und sehr gute Klemmwirkung innerhalb der Gefache. Was die Aufnahme von Feuchtigkeit anbelangt, habe ich Bewitterungsversuche gemacht. Ein Würfel des Materials liegt seit einigen Wochen im Freien. Nach starkem Regen ist der Würfel sehr nass, trocknet bei trockenem Wetter aber innerhalb von Stunden wieder vollständig ohne erkennbare Materialveränderungen. Da sich bei mir inzwischen Änderungen ergeben haben, kann ich gerne Musterwürfel zuschneiden und versenden. Die gesamte Konstruktion gefällt mir übrigens sehr gut; vor allem die Attika. Sehr professionell! |
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Dann muss ich wohl die passende Geschmacksrichtung finden 😜 Sehr interessant! Welche hast du noch getestet? Was mich bei der ultimate wundert ist, dass sie eine sehr geringe Dichte in Vergleich zu üblicher Steinwolle hat - da hätte ich derzeit in Bezug zum Schallschutz noch bedenken. Isover behauptet allerdings bessere Schallschutzeigenschaften zu haben. Die Ultimate wirbt auch damit kompakter versendet werden zu können - ich frage mich was deren Mischung ausmacht? Es steht auch nicht dass es Steinwolle wäre - nur etwas in die Richtung. |
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Ich habe meinen Pufferspeicher zusätzlich gedämmt. Dafür habe ich alukaschierte Glaswolle verwendet. Es fehlten am Ende ca. 30 cm Breite auf einer Länge von ca. 1,80 m. Da es die Glaswolle nur in einer grossen Verpackungseinheit gab, habe ich stattdessen eine alukaschierte Mineralwolle bestellt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Mineralwolle keinerlei Rückstellkräfte besitzt. Das ist in der Verarbeitung nachteilig. Bei Isover Ultimate handelt es sich m.E. um Mineralwolle mit den Eigenschaften von Glaswolle. Die Pakete Ultimate werden vorkomprimiert geliefert. D.h. nach dem Aufschneiden der Verpackungsfolie, dehnen die Dämmplatten sich auf die jeweilige Stärke aus. Urprünglich wollte ich PIR als Dämmung verwenden. Auf der inzwischen stark reduzierten Fläche, werde ich das auch verwenden, da ich das noch von der Dämmung der Kellerdecke übrig habe. Für das ausdämmen von Gefachen, wie in deinem Fall, ist dieser Dämmstoff aber ungeeignet. |
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Die restliche Unterkonstruktion war verhältnismäßig schnell montiert. Unterschätzt hatte ich noch den Aufwand für die restliche Verankerung am Rohbau. Gesetzt habe ich knappe 250 Injektionsdübel mit Winkel. Damit das leichter von der Hand ging, habe ich mir eine akku-kartuschenpresse für den Injektionsmörtel zugelegt. Die Fenster konnten nun eingebaut werden. Die Fenster wurden innen mit SIGA Fentrim IS 20 und außen mit SIGA Fentrim IS 2 vor dem Einbau verklebt und dazwischen ausgeschäumt. Der Anschluss vom Klebeband außen erfolgte nicht gegen unser Mauerwerk sondern auf die Holzunterkonstruktion. Die Winddichte / Schlagregen dichte Ebene liegt außerhalb der Dämmebene. ich habe mich nun für die Isover Ultimate entschieden - danke für den Tipp! Preislich war diese aufgrund der geringen Entfernung zum Werk auch von vorteil. Geliefert werden die die Platten wirklich stark kompirmiert. hier ist etwa 1/3 der gesamtmenge zu sehen. Ich habe aufgrund des Ausgleichs in der Fläche zwischen 21 und 23cm Platz für die Dämmung. Nachdem es keine 22cm Dämmung gab, habe ich mich für zwei Lagen - einmal mit 14cm und einmal mit 8cm entschieden. Bevor die Raffstore montiert werden können, müssen die Laibungen und Fensterbänke noch fertig vorbereitet werden, da später hinter den Raffstoreschinen nun wenige mm verbleiben. Etwa 2 Tage lang XPS Platten zurechtschneiden später, waren dann die Laibungen fertig vorbereitet. Mit dem Fentrim 2 habe ich wiederum am Fensterstock die Winddichtbahn angeschlossen, dann das XPS dahinter geschoben und mit PU Schaum am Holz verklebt, und mit Tellerdübel noch zusätzlich verschraubt. Später kommen hier dann noch Laibungsbretter Senkrecht drüber mit etwa 10mm Abstand. Unter der Fensterbank habe ich das XPS mit 10mm Abstand zur endgültigen Fensterbank Ebene geschnitten und die 5° dabei eingehalten. Als zweite Wasserführende Schicht habe ich einen 0,6mm EPDM Dichtlappen mit 10cm Hochzug in die Laibungen an den Fensterstock angeflascht. Den Dichtlappen habe ich mit dem integrierten Butyl Klebestreifen am Fensterstock festgeklebt, und dabei nach innen quasi eine Wanne gebildet. - Ein "Gewerkeloch" gibt es somit nicht. Besser wäre es gewesen ich hätte die senkrechten Laibungs-Winddichtbahnen in die EPDM "Wanne" laufen lassen. Allerdings wäre mir das von der Verarbeitungsreihenfolge nicht möglich gewesen. Mit dem Flex Ultra Band habe ich diesen Übergang dann wieder gelöst. Viel Wasser ist hinter dem senkrechten Laibungsbrett ohnehin nicht zu erwarten. Den Dämmkeil unter den Fensterbänken habe ich aus XPS Resten und meinen Heißdrahtschneider herstellen können. Nachdem die Unterkonstruktion +-10mm an Position war, musste jede Laibung und jeder Dämmkeil den Gegebenheiten maßgefertigt werden. Zusätzlich erschwert hat noch, dass die äußeren Bänder vom Fenstereinbau und den Schaum dazwischen nach außen ausgebaucht sind, und somit die XPS Platten an diesen Stellen ausgeklinkt werden mussten, sodass die Platte möglichst satt am Stock anliegen kann. Damit dann kein Hohlraum verbleibt habe ich Injektionskanäle in die Platten geschnitten - sobald die Raffstore fertig montiert sind, kommt hier nochmal PU Schaum nach hinten sodass keine vertikalen Hohlräume verbleiben. Bei einem Fenster habe ich das ohne der Schienen getestet - funktioniert insofern gut, nur kann es passieren dass es die Winddichtbahn dann richtung Fenster aufbläht sofern das XPS hinten einen Spalt hat wo der PU Schaum hindurch kann. - daher mache ich diesen Schritt erst sobald die Schienen drinnen sind. Verbaut habe ich Alfa UDB 165, teilweise habe ich Details mit Alfa Flex Ultra verklebt - sehr zu empfehlen - das Klebeband hält auf allem und permanent. Leider konnte ich nur eine 75m² Rolle beziehen, und sitze nun auf einen großen Rest der UDB... Die DHF (Dach/Wandplatten) Platte mit 15mm Stärke schließt dann die Dämmebene und steht beim XPS der Laibungen und Fensterbank über. An diese wird dann die Winddichtbahn sowie das EPDM Band angebunden. Das Fassadenholz habe ich mir auch schon liefern lassen. Das Rennen hat das Profil REMA Kontrastline Lärche mit Schwarzer Feder aus heimischer Lärche gewonnen. Ich hatte es nicht übers Herz gebracht eine Kanadische oder Sibirische Lärche zu verbauen. - auch wenn diese mitunter minimal günstiger und auch winderstandsfähiger gewesen wäre. Gleich beim ersten augepackten Paket ist mir eine sehr verdrehte Latte entgegengesprungen - Qualität der Latten sollte auch VEH A/B sein - ob das wirklich stimmt wird sich erst beweisen wenn ich alle Pakete einmal durchgesehen habe. Das Ausgebesserte Astloch sieht mal nicht so fein aus. Was nicht in die Spezifikaiton passt wird aussortiert, und dem Lieferanten zurückgegeben. Hier die Übersicht der Bretter - sehr durchmischt, mal linke, mal rechte Seite, mal Mark, mal Seitenbrett. Vorerst mal unter einer Plane verstaut... Ich muss jetzt bevor es mit dem Ausdämmen und zuschalen weitergeht noch den Sockel soweit fertig bekommen. Im Nachgang wäre das etwas schwieriger da die Holzfassade minimal über den Sockel überragt. |
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bei den weiteren Vorbereitungen vom Sockel ist mir eine lockere XPS Platte aufgefallen - etwas angezogen und schwups war sie unten... Ich hatte wohl den Fehler gemacht und mit der 2K Bitumendickbeschichtung beim Kleber von den Sockelplatten am falschen Platz gespart. Es war zum Zeitpunkt der Verklebung wohl die Witterung nicht gut, und das 2K Bitumen dürfte noch vor vollständiger Austrocknung von oben Nass geworden sein. Ich habe nun gelernt, dass 2K bitumen nicht ausreagiert zum abbinden, sondern im Verlgiech zum 1K Bitumen nur noch Zement dabei hat, der dem Bitumen dann das Wasser entziehen soll. Führt man aber dann noch Wasser hinzu funktioniert das dann nicht so wie es soll, und es erhärtet dann auch nicht. Dadurch dass darunter der Untergrund mit D24 bereits dicht war, und das XPS bekanntlich auch kaum Wasserdampf hindurch lässt, war die Feuchtigkeit gefangen. Also nochmal alle Platten heruntergerissen, alles was locker war abgekratzt und mit Hochdruckreiniger den Untergrund von den Bitumenresten gereinigt. Dann die Platten mit dem Heißdraht zur Wiederverwendung um 5mm dünner geschnitten, damit ich die XPS Platten und den Bitumenresten darauf nicht auch noch verwerfen/entsorgen muss. Neue Kübel Superflex D24 bestellt und diesmal mit Randwulst Punk-Methode auf die D24 Kellerabdichtung sortenrein geklebt. Ich bin froh dass mir das noch vor dem Verputzen des Sockels aufgefallen war, später wäre mir bestimmt der Putz an den Plattenübergängen gerissen. Die Eingangstüre und Hebeschiebetüre habe ich ebenfalls nun mit D24 als Portalabdichtung eingebunden. Dazu habe ich einen zum Weber-System passenden beidseitig vlieskaschierten Gummilappen eingearbeitet. Den Sockel habe ich nun auch endlich fertig netzen und putzen können - die absurden Temperaturen hatten mich leider etwas verzögern lassen. Die Unterkonstruktion habe ich zum Mauerwerk mit B1 Schaum ausgeschäumt um Konvektion hinter der Konstruktion zu minimieren. Hier ist auch eine Außensteckedose zu sehen. Jetzt kommt die Dämmung rein und die DHF Platten drüber. Entschieden habe ich mich für Isover Ultimate 14+8cm Stärke. (Lässt sich gut auf 20cm-22cm Gesamtdicke zusammendrücken) Mit den zwei Schichten ist es mir leichter möglich die Stöße der Matten Kältebrückenfrei zu überdecken, sowie die Leerrohr leichter verschwinden zu lassen. Der Gefachabstand beträgt 61,5cm - die Matten haben 62,5cm. Nun beim Montieren zeigt sich dass 62,0cm für die Ideale Klemmwirkung besser gewesen wären, so muss man aufpassen dass keine Falte beim hineinschieben seitlich entsteht. Mit 15mm DHF Platten sieht die Fassade auch mal wieder etwas ordentlicher aus. Nun folgen noch die restlichen 2 Fassadenseiten 😊... bevor es mit der Sichtlattung in den Endspurt geht! |
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Stark! Hast du die Fassadenhölzer direkt bei Rema gekauft? |
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Hallo BirnbauMax, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: DIY Holzfassade - Projektdoku |
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nein - bei Frischeis. Wie lange ein „Endspurt“ dauern kann, hat mir erst diese Holzfassade gezeigt. Bei der Unterkonstruktion und Dämmung dachte ich mir dass die Sichtlattung nur mehr die Genussrasur der ganzen Prozedur werden würde. Nach der ersten Fläche trat dann aber schnell Ernüchterung ein… Hier die erschwerenden Faktoren: Fast jedes der Lärchenbretter war so weit verzogen dass man es meist nur zu zweit in die Feder des unteren Brettes zwingen konnte. Die Bretter waren aufgrund der Hitze knochentrocken - deshalb musste ich auch aufpassen mit welcher „Luft“ ich die Bretter verschraube. Ich habe etwa 5-8% Holzfeuchte gemessen. Im feuchten Zustand werden die Bretter quellen. Würde man die Bretter nun Stoß auf Stoß schrauben könnte es die Bretter dann später „aufstellen“. - ein Totalschaden. Es musste mit Distanzhölzern gearbeitet werden um einen ausreichenden Spalt zu gewährleisten. Je nach Dichte der Jahresringe waren die Bretter mit nominal 77mm Deckmaß aufgrund der starken Trocknung nur mehr bei 75-76mm. Ich habe mich um mit der Aufteilung der Bretter zwischen 77,5 und 78 mm gespielt um die unteren und Oberen Laibungsabschlüsse möglichst schön und ohne halbe Bretter hinzubekommen. Jede einzelne Verbindung musste zuerst markiert, vorgebohrt, in der Höhne zum unteren Brett und zur gewünschten Teilung gerichtet und zuletzt geschraubt werden. Und das grob 2500x mal! Ich hatte mich gegen eine verdeckte Verschraubung entschlossen um später nochmal Bretter austauschen zu können, ohne die Fassade von einer Seite komplett lösen zu müssen. Aufgrund der Luft in der Nut+Feder Verbindung müssten nur 3-4 Reihen gelöst werden um diese von der Wand zu bekommen. Geschraubt habe ich mit Spax Edelstahl senkkopf Schrauben, welche einen besonders kleinen Kopf aufweisen. Ich habe mich bewusst gegen Schrauben entschieden die noch ein zusätzliches Fixiergewinde haben um die Bretter nicht zu sehr zu zwingen, um damit das Risiko zur Rissbildung zu minimieren. Sonst habe ich mich möglichst an 20mm Abstand der Verschraubungen zu de Brettenden gehalten, und die Brettenden nicht mittig sondern an den Rändern verschraubt, damit es sich an diesen nicht mehr verdrehen kann. (Was an den horizontalen Stößen bescheiden aussehen würde) Sonst war ich mir mit meinen Anforderungen an die Genauigkeit noch viel zu sehr selbst im Weg. Abweichungen habe ich in mm gemessen. Auf einer Fassade in 4 Metern Entfernung betrachtet eigentlich völlig egal. - Aber das ist halt mein „Vogel“^^ Werkzeuge: Die Markierungen der Bohrungen habe ich mit einer selbstgebauten Schablone kurz „Klammeraffe“ genannt gemacht. Dabei wird der Klammeraffe von oben an der Unterkonstruktionslattung auf das zu schraubende Brett gedrückt. Dadurch entsteht eine immer zentrierte auf gleicher Höhe gelegene Position. Die Spitze der Schraube körnt dabei das Holz an und erlaubt dadurch ein zügiges Platzieren des Vorbohrers. Die Bretter waren verdreht, verbogen und bei den Astlöchern geknickt. Die Knickstellen musste man herausschneiden - diese gerade zu bekommen wäre nicht möglich gewesen. Noch oben und unten verbogen Bretter habe ich mit dem Kaimann wieder auf gerade zwingen können. Das Werkzeug ist im Prinzip ein nur verstellbarer Kniehebel und eigentlich für die Verlegung von Ebenen Terassendielen konzipiert. Ohne den Kaimann wäre eine Montage nicht möglich gewesen. Bei gefühlt jedem zweiten Brett kam dieser zum Einsatz. Der Kniehebel erzeugt etwa 600 kg an Druck. Sonst kamen zum Einsatz: 2x Akkuschrauber (1x Bit zum Schrauben, 1x Vorbohrer mit Tiefenanschlag und Senkschulter) Nutzholz zum Klopfen auf die Feder ohne diese dabei zu verletzten Distanzholz um das Brett auf gewünschten Abstand zum unteren Brett zu richten. Gummihammer Laserdistanzmessgerät, Abstandsholz für die Stirnholzstöße und Randstöße (8mm) |
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Auf der Unterkonstruktionslattung (30x50mm) habe ich zuvor die Teilung der Bretter aufgezeichnet. Dafür habe ich mir zuvor auf einem Rollmeter die Teilung angezeichnet und so auf die Lattung übertragen. Diesen Schritt hätte ich einmal komplett fertig machen müssen für das ganze Haus. Aber nachdem ich ungeduldig war, habe ich das leider immer nur Abschnittsweise gemacht was zu mehreren Fehlern geführt hat die dann wieder mühsam ausgebessert werden mussten. Mit dem Kreuzlaser auf der Fassade konnte ich mir immer wieder eine waagrechte Referenz zeichnen, damit die Teilung über mehrere Abschnitte hinweg nicht beginnt schief zu werden. Ich würde empfehlen sich für die Teilung viel Zeit zu nehmen - diese auch zu kontrollieren dass keine Striche versetzt sind, und erst dann mit den Sichtlatten zu beginnen. Arbeitsaufteilung war idealerweise so, dass einer bei der Kappsäge die Maße für die nächsten Bretter entgegen genommen hat. Dieser war dann mit der Auswahl und Sortierung der Bretter beschäftigt. Also geknickte nur für kleinere Stücke zu verwenden um den Knick herausschneiden zu können. Zwei haben dann gemeinsam die Bretter gesetzt. Dabei wurde gemeinsam das Brett vollständig auf die Feder gesetzt, einer hat dann markiert - der andere direkt hinterher vorgebohrt (aber nur in die Sichtlattung und nicht die Unterkonstruktion), dann hat der erste wieder die Schrauben mit der Hand vorgesetzt. Dann wurde das Brett eingerichtet - auf die Teilungsstriche und mit dem Distanzholz. - meist wurde aus beiden ein Kompromiss gebildet - zu einem sollte das Fugenbild zwischen den Latten gleichmäßig erscheinen, zum anderen musste man sich an die Teilungsstriche halten um nicht über mehrere Reihen schief zu kommen, weil mehrere Bretter hintereinander an der gleichen Stelle vielleicht schmäler oder breiter waren. Am meisten Zeit hat aber nicht das verschrauben der Latten gekostet, sondern die unterschiedlichen Übergänge - zwischen Fensterlaibungen, Fensterbretter, Ecken - zwischen Putzfassade und Holzfassade, zum Träger der Pergolen und Vordächer. … hier musste ich sehr viel überlegen und probieren um eine gute Lösung zu finden die Staunässe möglichst verhindert und die Hinterlüftung durchgängig lässt. Dann kamen noch Durchdringungen für Steckdosen, Lampen und Fallrohr hinzu die auch angepasst werden mussten. Insgesamt hat die Sichtlattung nun 3 Monate gedauert - eine Hochzeit und Arbeitsunfall mit Rettungseinsatz dazwischen - und meist mit 2-3 Personen auf der Baustelle im Schnitt 2 Tage die Woche. Also etwa 500 Arbeitsstunden für knappe 100 m2 Holzfassade (nur die Sichtlattung). Zu zweit waren die Arbeit wesentlich langsamer - einer musste dabei immer rauf und runter am Gerüst - Latten bringen und schneiden - der andere hat sich dann alleine geplagt die Latten zu bezwingen. Dabei habe ich aber noch die Eckfensterbänke verbaut die aufgrund der von mir zu knapp bemessenen Bauraumes unter der Fensterbank auch ein Krampf waren richtig zu versetzten. Unter Fensterbank habe ich einen XPS Dämmkeil mit einer durchgängigen EPDM Folie darauf. Zwischen Fensterbank und Folie habe ich leider nur 10mm gelassen - viel zu schmal um Fehler leicht ausgleichen zu können. Die Fensterbänke habe ich bewusst mit einer etwas größeren Ausladung als sonst üblich gewählt. Der Überstand beträgt 8 cm. Aus dem Grund dass das Wasser, welches sich auf der Fensterfläche sammelt nicht die direkt darunter gelegenen Bretter konzentriert belastet, sondern sich aufgrund des Überstandes mehr an der Fassade verteilen kann. Sonst habe ich mich an mind. 3cm Hinterlüftung gehalten, und Lochbleche gesetzt - nicht um Wespen abzuhalten, sondern eher Kleintiere, Laub und der Optik wegen. Für Wespen wäre eine noch kleinmaschigere Verblechung notwendig gewesen. Und Löcher finden die Insekten sowieso immer welche wenn sie wollen. Kleintierschutz wäre eigentlich gar nicht so wichtig gewesen, da ich hinter der Sichtlattung die Dämmebene mit 15mm N+F DHF Platten verkleidet habe. Sonst würden sich Mäuse gerne durch die Fassadenbahn beißen und dann in der Dämmung nisten. (Bei meiner Mineralwolle aber angeblich auch nicht wirklich möglich, da die Jungen die Steinfasern auf der Haut nicht vertragen) Die Lochbleche dienen in erster Linie für schönere Abschlüsse und Übergänge. Als Nächstes kommt die PV Anlage dran :) In die Fassade integriere ich oben auch eine Reihe PV-Module. Aufs Flachdach kommt eine klassische ballastierte Ost-West Anlage. Sobald das Gerüst abgebaut wird, kann ich dann auch die restlichen Fensterbänke und damit auch die Laibungsbretter montieren. Als abschließende Krönung kommt dann noch eine Edelstahlnetz mit 15cm Abstand vor die Holzfassade, auf die dann später die Begrünung wachsen soll. - in einem Guss mit den Pergolen. Damit wäre dann die Gebäudehülle fertig und der Winter darf kommen. Ich denke ich werde hier noch die Fotos der „fertigen“ Fassade posten. - ein paar Detailfotos zu den Übergängen und den Werkzeugen mache ich auch noch. Die PV Anlage werde ich in einem eigenen Thread dokumentieren :) Nachdem ich wenige bis kaum Infos zur Installation von Holzfassaden im Internet finden konnte, hoffe ich dem/der einen oder anderen geholfen haben zu können. - auch wenn es ein „ok so mache ich es sicher nicht“ ist^^ Fragt mich gerne wenn euch was unklar ist! …und falls ich eine kompletten Mist verzapft habe, rügt mich gerne mit konstruktivem Feedback!
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