Bemusterung steht bald an: Tipps, Erfahrungen, Meinungsverschiedenheit
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Weiße Hochglanzfliesen erinnern mich eher an ein Schlachthaus 😅 Es gibt auch Fliesen in Holzoptik, die schauen gleich wohnlicher aus. Aber auch sonst gibts viele schöne Muster, die in den Wohnraum passen. |
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Wir haben im gesamten Wohnbereich Parkett; in der offenen Ess-Küche im Koch-/Küchenbereich Fliesen (sowie in allen Badezimmern, WCs und im Eingangsbereich). Meiner Erfahrung nach bereuen viele die Entscheidung zu Parkett im Kochbereich, weil dieser doch deutlich empfindlicher ist als Fliesen (vor allem hinsichtlich Nässe etc). Ich bin überhaupt kein Fan von "Parkett-Optik"-Fliesen; das schaut m.M.n. immer ein bisschen gewollt und damit patschert aus. Fliesen sind sowieso ein "künstliches" Produkt, bei dem es alle möglichen Oberflächen gibt. Da würde ich mir was ansprechendes aussuchen. Etwas schwierig kann bei zwei unterschiedlichen Bodenbelägen (Fliesen/Parkett) der Übergang sein, weil die Kante sehr exakt gearbeitet sein muss (Schlüter-Schiene), weil man sonst die Schiene beim Barfußgehen spürt. Insgesamt muss ich sagen, ist mir die Bemusterung mit der Zeit immer mehr am Oasch gegangen, wie man so schön sagt; spätestens bei der Entscheidung für einen von 250 verschiedenen Einhandmischern habe ich die Nerven geschmissen. Am Ende ist vieles egal, weil man sich mit der Zeit an alles gewöhnt. |
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Wenn ihr Belustigung habt schön. Alles optische Fragen und ja das mit Türen, Lichtschalter versteh ich. Wie sieht es denn mit Anlagentechnik aus, die ist im Nachhinein nur schwer änderbar. Sprich Wärmepumpe und deren Dimensionierung, Flächenauslegung, Wohnraumlüftung und Entfeuchtung, evtl Vorbereitung Splitklima, PV....... Darüber sollte ma sich Gedanken machen weil schlichtweg nicht einfach um zu modeln und die Energiekosten gut senken kann auch wirtschaftlich gesehen. Sorry so für den kurzen Nachtrag aber du bist im Energiesparforum |
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Das ist sehr unpraktisch und sollte vermieden werden! Für WC und Abstellraum vielleicht noch tolerierbar, wenn der Raum nicht groß genug ist, aber für Wohnräume nach Möglichkeit immer nach innen öffnend planen! Und die Türen auch nicht im Eck anordnen, sondern mindestens 70 cm Abstand zum Eck, so dass an der Wand bei Bedarf ein Möbelstück stehen kann. Bei Smart Home gibt es keine Schalter, sondern nur Taster, und damit auch keine Wechselschalter. Die Zuordnung erfolgt durch Programmierung, wo man beliebig viele Taster für eine Funktion einrichten kann. Ziel ist aber, mit möglichst wenigen Tastern auszukommen und mehrere Leuchten zu Szenen zusammenzufassen. Ich empfehle immer flächendeckend Präsenzmelder an der Decke, in den Nebenräumen zum Ein- und Ausschalten des Lichtes, in den Hauptwohnräumen nur zum Ausschalten. Auch die Beschattung kann man mit Präsenzmeldern beeinflussen. Im Keller (teilweise Arbeitsraum) und im EG habe ich durchgängig Fliesen, im OG mit Schlaf- und Gästezimmer Parkett. Ein Übergang Fliesen in der Küche und Parkett im Wohnbereich würde mir nicht so gut gefallen. Als Farbe habe ich "Wüstensand", das passt gut zur offenen Holzdecke. Helle Fugen am Boden sind zwar schöner, aber in den verkehrsreichen Bereichen werden diese mit den Jahren dunkel, besser wäre, gleich dünklere Fugen zu machen. Parkettoptik bei Fliesen geht für mich gar nicht! - Ohne Wohnraumlüftung bauen! War zum Bauzeitpunkt noch nicht so selbstverständlich wie heute! - Wärmepumpe ohne Kühlfunktion! War damals auch noch nicht so gängig. - Raffstores im Ganzen über Fenster und Terrassentür. Schaut zwar gut aus, ist aber unpraktisch. Besser auf 2 Raffstores aufteilen! - Pool nachträglich bauen! Hat bei mir bedeutet, Terrasse wieder wegreißen, gerade fertig gewordenen Garten wieder umgraben und ein Jahr lang Mondlandschaft! - Bei Hanglagen sehe ich oft Aussenstiegen vom Straßenniveau (= Kellerniveau) bis zum Hauseingang im EG. Das wollte unser Baumeister auch so machen. Wir haben den Hauseingang in den Keller verlegt, dadurch hat sich auch ein Vorplatz zwischen Straße und Haus ergeben, der sehr praktisch ist, u.a. auch als Autoabstellplatz. - Regenwasserzisterne, hat den Wasserverbrauch halbiert! - Wenn die Garage an das Haus angebaut ist, sollte es eine Tür zum Haus geben - ich sehe oft Häuser, wo das nicht der Fall ist! Ich will doch bei Schlechtwetter nicht aussen rum vom Auto ins Haus gehen müssen! Gruß GKap |
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