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Home Assistant richtig aufbauen: welche Ebene macht was ? - Seite 2 teilen

14.9. -29.9.2026    28 Antworten    12 Autoren 28 2026-09-29T09:01:27+02:00
     
Zusammenfassung
 1  2 
  •  Smartmacherei
14.09.2026
28
Ich lese hier oft die Frage „Home Assistant oder KNX oder Loxone?“. Meiner Erfahrung nach ist das die falsche Frage. Home Assistant ist keine Alternative zu einem Bussystem, sondern die Ebene darüber. Wer das trennt, bekommt ein Haus, das auch dann funktioniert, wenn der kleine Server im Technikraum gerade ein Update macht.
Kurz vorweg: Ich plane und baue solche Anlagen beruflich (Smartmacherei, Oberösterreich).
Hier geht es aber nur um den Aufbau, nicht um Produkte von mir.



2026/2026091421583.png

Die vier Ebenen:

1. Feldebene: Taster, Aktoren, Sensoren, Antriebe, Wärmepumpe, Wechselrichter.
2. Anbindung: der Weg vom Gerät zur Zentrale. Kabelbus (KNX, Loxone Tree), Funk (Zigbee,
   Matter/Thread, Loxone Air), Netzwerk (Modbus TCP, HTTP-API, LAN).
3. Zentrale: das, was die Logik ausführt. Bei KNX sitzt sie in den Aktoren, bei Loxone im
   Miniserver, dazu Home Assistant als übergeordnete Zentrale.
4. Bedienung: Taster an der Wand, App, Wandtablet, Sprache.

Die Regel, die ich jedem mitgebe: Was jeden Tag funktionieren muss, gehört in den Bus. Licht am Taster, Beschattung, Heizungsgrundregelung. Home Assistant bekommt alles, was systemübergreifend ist: eine Oberfläche für alle Systeme, Energie-Logik (PV-Überschuss auf Wallbox und Wärmepumpe), Anwesenheit, Benachrichtigungen. Fällt  Home Assistant aus, fehlt der Komfort, nicht das Licht.
 
Was löst Home Assistant überhaupt? Warum nicht nur KNX mit Display oder Loxone mit App?

Weil beides an der Haustür des eigenen Systems endet. Ein KNX-Display oder eine KNX-Visu (Gira X1, MDT VisuControl, HomeServer) zeigt KNX. Die Loxone-App zeigt Loxone. Beides ist gut in dem, was am Bus hängt. Nur hängt in einem Haus von heute die Hälfte der Technik nicht am Bus: 
Wärmepumpe, Wechselrichter, Speicher, Wallbox, Kameras, Türsprechstelle, Staubsaugroboter, Klimagerät, Lautsprecher.
Jedes davon bringt seine eigene App mit. Am Ende hat man sechs Apps, und die Automation „lade das Auto nur mit PV-Überschuss“ scheitert daran, dass Wechselrichter und Wallbox sich nicht kennen.

Bei Loxone lässt sich manches nachbauen: virtuelle Eingänge, Modbus, selbst geschriebene HTTP-Abfragen. Das ist Handarbeit je Gerät, und bei jedem Firmware-Update des Herstellers hofft man, dass die Abfrage noch passt. Bei KNX braucht jedes Fremdgerät ein Gateway, das es oft gar nicht gibt.

Home Assistant löst genau das:

- Eine Oberfläche für alles. Bus-Geräte und Fremdgeräte im selben Dashboard, auf Handy,
  Tablet und Wandtablet. Die Loxone-App oder der KNX-Taster bleiben, aber man braucht sie nicht
  mehr für den Überblick.
- Fertige Integrationen statt Handarbeit. Über 3.000 Integrationen, gepflegt von der
  Community. Der Staubsaugroboter, die Klimaanlage, der Wechselrichter, die Wallbox: einmal
  auswählen, fertig. Kein Herstellerzwang, kein Warten auf eine Extension.
- Logik über Systemgrenzen. PV-Überschuss auf Wallbox und Wärmepumpe, Klingel schaltet
  Flurlicht am Bus, Staubsauger startet, wenn der Bus meldet, dass alle weg sind.
- Nachrüsten ohne Verteiler. Pool-Wärmepumpe ohne Buskabel, Klimagerät im Wohnzimmer,
  ein Sensor, den es beim Bus-Hersteller nicht gibt: per API, Modbus, Zigbee oder Matter, und
  der Wert geht als Eingang zurück in die Buslogik.
- Lokal, ohne Abo, ohne Cloud. 

Was Home Assistant nicht löst und auch nicht soll: den Taster an der Wand. Licht, Beschattung und Heizung bleiben im Bus, damit sie ohne Server funktionieren. Home Assistant ist die Klammer darüber, nicht der Ersatz darunter.



Variante A: Home Assistant mit KNX als verkabelter Basis


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So sieht das bei einem Neubau oder einer Kernsanierung aus (im Bild blau markiert, was direkt über
Home Assistant läuft; alles andere hängt am KNX-Bus und funktioniert ohne Server):

- Schalten, Dimmen, Jalousieaktoren, Präsenzmelder an der Decke: KNX, verkabelt. Die Logik
  „Taster drücken, Licht an“ läuft im Aktor, ohne Server.
- Beschattung: entweder zentral über den KNX-Jalousieaktor oder dezentral je Fenster mit einem
  Shelly 2PM Gen4, der per Matter über WLAN direkt in Home Assistant landet.
- Präsenz: KNX-Melder an der Decke. Fensterkontakte im Neubau als Reedkontakt auf einen
  KNX-Binäreingang verdrahten; ein Funk-Kontakt wie der Aqara P100 nur dort, wo kein Reedkontakt
  liegt. Rauchmelder: X-Sense, vernetzt über die SBS50-Basis, meldet nach Home Assistant, der
  Alarm läuft auch ohne HA.
- Heizung, Wärmepumpe, Wechselrichter, Speicher, Wallbox: Modbus TCP oder die lokale
  HTTP-Schnittstelle des Geräts. Keine Hersteller-Cloud dazwischen.
- Kameras, Türsprechstelle, Multiroom-Audio: LAN, lokale Schnittstelle.
- Home Assistant: KNX-IP-Router, Matter-Server für die Shelly Gen4, Modbus- und API-Integrationen. Läuft als Home    Assistant OS auf Home
  Assistant Green oder einem Mini-PC mit SSD, kleiner USV und automatischem Backup, feste IP im eigenen Smart-    Home-VLAN.

Variante B: Loxone als Basis, Home Assistant als gemeinsame Oberfläche



2026/20260914911230.png

Wer schon Loxone hat oder eine komplette Raumautomation aus einer Hand will, lässt den Miniserver die Grundautomation machen: Licht, Beschattung, Raumregelung, Alarm, Zutritt, Lüftung, Energiemanager mit Wallbox. Der Miniserver Compact bringt Tree, Air und Link schon mit, eine Air Base Extension braucht es nicht. PV, Wärmepumpe und Zähler hängen per Modbus TCP direkt über das Netzwerk am Miniserver, ohne Modbus Extension. Auf DALI verzichte ich in der Loxone-Variante: die Loxone-Dimmer und der RGBW Dimmer Tree decken das ab, ein DALI-Gateway wäre nur Zusatzkosten.

Home Assistant liegt darüber und holt sich die Loxone-Geräte über eine Integration als eigene Geräte, samt Echtzeitwerten. Multiroom-Audio bleibt in Loxone (Audioserver oder Wireless Speaker), weil Ansagen, Klingel und Wecker dann direkt aus der Loxone-Logik kommen. Über Home Assistant laufen dann nur noch: Netzwerk, Kameras und Türsprechstelle, Sprachassistent, das gemeinsame Dashboard und Geräte, die es bei Loxone nicht gibt (im Bild blau markiert). Werte aus Home Assistant können als Eingänge zurück in die Loxone-Logik.
Ergebnis: eine Oberfläche für alles und wenn Home Assistant aus ist, läuft das Haus wie vorher. 

Wann welche Variante
- In beiden Fällen ist Home Assistant die Klammer für Energie, Fremdgeräte und Bedienung.
Und in beiden Fällen gilt: nichts Sicherheitsrelevantes hängt allein an Home Assistant.

Typische Fehler, die ich sehe:
- WLAN-Geräte mit Cloud-Zwang. Bei 40 Geräten im WLAN und einem Hersteller, der den Dienst
  abschaltet, ist Schluss.
- Zigbee und Thread auf einem Stick. Klingt praktisch, ist im Alltag instabil.
- Kein Backup, keine USV, Server auf einer SD-Karte.
- Doppelte Visualisierung: jeden Eingang in der Loxone-Visu und nochmal in Home Assistant
  pflegen. Besser: eine Oberfläche entscheiden, die andere nur als Rückfallebene.

Wenn jemand seinen geplanten Aufbau hier reinstellt, schaue ich gern drüber. Fragen zu den beiden Skizzen beantworte ich hier im Thread.

  •  Smartmacherei
19.9.2026  (#21)

zitat..
Balu88 schrieb:

──────..
Smartmacherei schrieb:
https://github.com/smartmacherei/Loxone-Integration
───────────────

Wo genau liegt denn der Mehrwert zu Pyloxone?

Ich bin seit 2022 mit Home Assistant und Loxone unterwegs - viel genanntes aus dem Thread kann ich unterschreiben, das macht alles Spaß, Sinn.
Man sollte nur die Aufwand-Seite nicht vergessen - für uns Nerds alles fein, aber hatte in den Jahren auch so manche Probleme. pyloxone war noch nicht so toll und regelmäßig gewartet wie heute, ich war dann echt verzweifelt weil mit jedem Home Assistant Upgrade auf neuere Version ging Loxone nicht mehr. Kurz davor gewesen, alle Rollos auf Shelly Pro umzulegen im Schaltschrank, dann mit HA komplett neu losgelegt, und irgendwie wieder die Schnittstelle zum Laufen gebracht - also manche Stunden hätt ich mir da auch sparen können.

Die Kombination ist toll und so auch nur in HA möglich... ich nenn mal ein aktuelles Beispiel:
Die Leuchte eines Nebengebäudes hängt an einem Shelly. Der Auslöser für 1min ist "Tier erkannt" der Ubiquiti Kamera, Auslöser für 30min Licht ein ist wiederum "Fahrzeug oder Person erkannt". Solche übergreifenden Experimente stell ich mir rein in Loxone schwierig vor.
Früher hatte ich per Webhook/UDP Befehl auch shellys über Loxone angesteuert, doch das geht ja in HA bei weitem einfacher.

Mittlerweile so viele Einzelsysteme am Laufen, die wunderbar in HA zusammenfinden, hoffe das geht die nächsten Jahre so weiter! Die Geräteeigene Visu und auch Loxone Visu wird überhaupt nicht genutzt, alles über HA. Damit passt dann auch der WAF. 😉

Servus,


danke für den Erfahrungsbericht. Genau die Stellen waren bei mir der Anlass.
Der Unterschied ist im Kern:
PyLoxone sieht das, was in der Visualisierung steht. Meine Version liest zusätzlich das Miniserver-Programm und findet die physischen Ein- und Ausgänge — du musst also nicht an jeder Klemme „In Visualisierung verwenden" setzen. In HA landen sie nach Gerät gruppiert statt als flache Entitätsliste, und die Loxone-Visu bleibt auf das beschränkt, was du dort wirklich brauchst.
Damit solche Klemmen auch in Echtzeit kommen, richtet die Integration die UDP-Logger im Miniserver-Programm selbst ein. Da liegt der Plug&Play-Teil, aber auch das Risiko: Das Programm wird geändert. Deshalb wird vorher das vollständige Original gesichert und geprüft — scheitert die Sicherung, gibt es weder Upload noch Neustart. Ohne den Weg bleibt es beim 30-Sekunden-Polling.
Die Gegenrichtung gibt's auch, und da passt dein Kamerabeispiel gut. Statt Webhook oder UDP von Hand: der HA-Entität das Label loxone geben, einmal den Knopf drücken, danach steht der Wert in Loxone Config unter den virtuellen Eingängen und wird wie jeder andere Befehl auf die Seite gezogen. Das ist neu in 1.7.0 und bei mir noch nicht auf fremder Hardware abgenommen.
Gateway/Client mit mehreren Miniservern läuft, an einer Anlage mit vier Stück bestätigt. Abfragen sind gedeckelt, deaktivierte Entitäten werden gar nicht abgefragt, und loxone_event feuert nicht mehr auf den Bus — das hält die Recorder-DB klein.
Zu den HA-Upgrades: versprechen kann ich dir da nichts. Was ich mache, ist einen Miniserver gegen echtes HA laufen zu lassen.
Rückmeldungen von Anlagen, die anders aussehen als meine, helfen mir dabei am meisten.
https://github.com/smartmacherei/Loxone-Integration
 


1
  •  gdfde
  •   Gold-Award
24.9.2026  (#22)

zitat..
Smartmacherei schrieb: zumal anständiges Netzwerk für ein EFH bei TP-Link Omada mittlerweile im Bereich 1.000-1.500€ VK bereits zu haben ist. Unify kann das auch nur muss hier min. Faktor 1.5 drauf gerechnet werden.

Wie kommst du auf das?
Bei Unifi bist auch genau in dem Preisbereich, da ist kaum ein Unterschied.

Dreammachine (Router+Firewall): ca. 400 €
48 Port PoE Switch: ca. 650 € (ohne PoE entsprechend billiger)
3 APs a'100 €: 300 €

Summe: 1350 €.


1
  •  Spt42
  •   Silber-Award
25.9.2026  (#23)
du solltest halt dazu sagen das abgesehen von Gateway der Rest eher die "Sparbrenner" Version ist. Der Switch hat nur Gbit Ports und 195W sind für 48 Ports auch nicht üppig. Selbst der 100 Euro U7-Lite kommt heute mit 2.5gbit, der Rest vom AP ist halt wieder die Sparbrenner 2x2 Konfig => MU-MIMO ist also eher begrenzt, da hätte man sich die 2.5Gbit auch sparen können. 

Wirkliche Preiskracher liefert mMn keiner der beiden Hersteller. 

1
  •  webwude
  •   Bronze-Award
25.9.2026  (#24)

zitat..
Spt42 schrieb:

Wirkliche Preiskracher liefert mMn keiner der beiden Hersteller.

Unifi ist nicht dafür bekannt, sich durch ein hervorragendes Preis Leistung Verhältnis auszuzeichnen.


1
  •  TobiK
  •   Silber-Award
25.9.2026  (#25)

zitat..
webwude schrieb:
──────..
Spt42 schrieb:

Wirkliche Preiskracher liefert mMn keiner der beiden Hersteller.
───────────────

Unifi ist nicht dafür bekannt, sich durch ein hervorragendes Preis Leistung Verhältnis auszuzeichnen.

Da muss man auch berücksichtigen, dass UniFi nicht nur Switching/WiFi ist, sondern eine gesamte Management-Plattform ohne Subscription-Kosten mitbringt. Will ich nur Switching oder WiFi, nimmt man eben was anderes. Habe jetzt im Kundenprojekt in China mit H3C zu tun. War erst sehr skeptisch, das Zeug ist aber erstaunlich gut und günstig (in China). Dafür kann es auf Management-Ebene eben nicht viel mehr, als Cisco und andere schon vor 10-15 Jahren konnten. 

Wir haben auch UniFi im Einsatz und für zu Hause ist das super. Ich muss mich nicht um Upgrades kümmern, Management ist super, Video und Zugang sind auch integriert und wenn man will, kann man das auch offline betreiben.


1
  •  Spt42
  •   Silber-Award
25.9.2026  (#26)

zitat..
webwude schrieb:

──────..
Spt42 schrieb:

Wirkliche Preiskracher liefert mMn keiner der beiden Hersteller.
───────────────

Unifi ist nicht dafür bekannt, sich durch ein hervorragendes Preis Leistung Verhältnis auszuzeichnen.


das würde ich jetzt nicht zu 100% unterschreiben. Man bekommt auf jeden Fall was für sein Geld, der Wert steckt mMn bei Unifi/Omada/... ja in der Software. Wer diverse Features auch wirklich benötigt, bekommt diese zu einem passablen P/L Verhältnis. Bei den Switchen tuts halt weh wenn man mehr als 1Gbit benötigt, da sind die Preise schon etwas absurd hoch. 


1
  •  Smartmacherei
26.9.2026  (#27)

zitat..
TobiK schrieb:

──────..
webwude schrieb:
──────..
Spt42 schrieb:

Wirkliche Preiskracher liefert mMn keiner der beiden Hersteller.
───────────────

Unifi ist nicht dafür bekannt, sich durch ein hervorragendes Preis Leistung Verhältnis auszuzeichnen.
───────────────

Da muss man auch berücksichtigen, dass UniFi nicht nur Switching/WiFi ist, sondern eine gesamte Management-Plattform ohne Subscription-Kosten mitbringt. Will ich nur Switching oder WiFi, nimmt man eben was anderes. Habe jetzt im Kundenprojekt in China mit H3C zu tun. War erst sehr skeptisch, das Zeug ist aber erstaunlich gut und günstig (in China). Dafür kann es auf Management-Ebene eben nicht viel mehr, als Cisco und andere schon vor 10-15 Jahren konnten. 

Wir haben auch UniFi im Einsatz und für zu Hause ist das super. Ich muss mich nicht um Upgrades kümmern, Management ist super, Video und Zugang sind auch integriert und wenn man will, kann man das auch offline betreiben.

Technisch können beide dasselbe, UniFi kostet aber mindestens das 1,5-Fache. Der Grund, trotzdem zu UniFi zu greifen, ist bei mir das Zutrittssystem das absolut toll ist und ich sehr gerne nehme. Wer das will, nimmt UniFi durchgängig, sonst Omada. Ich verbaue beide, beide sind top.


Kategorie UniFi Preis Omada Preis UniFi teurer um Technischer Unterschied
Gateway + Controller (Rack) Dream Machine Pro Max €621,42 ER8411 + OC300 €619,38 (€433,74 + €185,64) ca. 1,0× UniFi: Controller und NVR-Speicher integriert, 5 Gbit/s IPS. Omada: ca. 4,9 Gbit/s IPS, bis zu 10 WAN-Ports, doppelte Netzteile
Switch 24 Port PoE, GbE (Rack) USW-Pro-24-PoE €708,30 SG3428MP €334,89 ca. 2,1× UniFi: L3, 8× PoE++, 400 W, 2× SFP+. Omada: L2+, nur PoE+, 384 W, 4× SFP
Switch 24 Port PoE, 2.5G (Rack) USW-Pro-HD-24-PoE €1.018,98 SG3428XPP-M2 €769,29 ca. 1,3× UniFi: 22× 2.5G + 2× 10G, 600 W, L3. Omada: 24× 2.5G, 500 W, L2+
Wall-AP, Wi-Fi 7 (kein Rack) U7 Pro Wall €198,99 EAP725-Wall €130,89 ca. 1,5× UniFi: Tri-Band BE10800 mit 6 GHz, 1× 2.5G. Omada: Dual-Band BE3600, mehr Ports und PoE-Out
Gesamt mit GbE-Switch Gateway + Switch + Wall-AP ca. €1.529 Gateway + Switch + Wall-AP ca. €1.085 ca. 1,4×  
Gesamt mit 2.5G-Switch Gateway + Switch + Wall-AP ca. €1.839 Gateway + Switch + Wall-AP ca. €1.520 ca. 1,2×  


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  •  Balu88
  •   Bronze-Award
29.9.2026 9:01  (#28)

zitat..
Smartmacherei schrieb:

...
Der Unterschied ist im Kern:
PyLoxone sieht das, was in der Visualisierung steht. Meine Version liest zusätzlich das Miniserver-Programm und findet die physischen Ein- und Ausgänge — du musst also nicht an jeder Klemme „In Visualisierung verwenden" setzen. ...

Vielen Dank für die Erklärung!
Ich darf kommendes Jahr bei einer größeren Sanierung mitwirken, da werd ich deine Integration verwenden und dann ggf. auch mit meinem HA darauf "umziehen". 
Super Arbeit, Danke dass du dir die Mühe machst, und es zur Verfügung stellst! 😉


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