Beste Hausbau-Anbieter Oberösterreich (Linz)
15.8.
-19.8.2026
11 Antworten
8 Autoren
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Abgesehen von Generalunternehmern, würde ich persönlich immer einzeln vergeben, ist natürlich die Frage sei t ihr in der Nähe? Hier könnt ihreuch kosten sparen, euch für Technik entscheiden und nicht nur das 0815 Programm des Generalanbieter nehmen und saftige Aufpreisr für Sonderwünsche bezahlen. Lies dich hier im Forum viel zum Thema Wärmepumpe, Erdwärme speziell RGK RGK [Ringgrabenkollektor] und Flow30, kwl und auch zum Bau selber, ob 50er oder Mit WDVS WDVS [Wärmedämmverbundsystem]. Hier gibt's ein breites Penzum und viel Wissen. Das wichtigste zum Schluss. Lest euch bitte so viel wie es geht zu allen Themen ein und vertraut niemals blind den Profis und deren Ausführungen |
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Generalunternehmer und Kostensicherheit - Die Sicherheit besteht darin, dass du garantiert mehr zahlst als bei Einzelvergabe. Auch bei einem GU können sich unerwartete Mehrkosten ergeben. Dem kann man nur beipflichten 👍 |
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Danke für eure Tipps! Ja, die Baustelle wäre im Zentralraum Linz und wir wohnen nur 10 Minuten entfernt. Wir überlegen auch ob, das einzeln vergeben Sinn macht, günstiger wird es ziemlich sicher schon. Die Frage ist nur, wie startet man da am besten? Sollte man sich gleich vom Architekten zB einen Plan erstellen lassen und dann die Gewerke anfragen? Welche Baumeister sind in der Gegend empfehlenswert? |
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Du hast viele Möglichkeiten: 1. Du kannst dir einen Plan selbst zeichnen, wir haben dazu "sweethome3d" (gratis) verwendet 2. Du schaust dir die Häuser im Musterhauspark an und gehst mit einem dir passenden Plan zu einer Baufirma deiner Wahl und sagst denen das du s ca so haben willst, bzw welche änderungen du dir vorstellst 3. Du kannst auch beim Wimberger nur den Rohbau nehmen, auch mit Mithilfe wenn ihr das wollt. Danach vergibst du alles (vieles) selbst. Wimberger hat mittlerweile viele tochterfirmen, wir haben aber wirklich nur den rohbau ohne dachstuhl mit wimberger gebaut, da wir bei den anderen gewerken mit anderen firmen billiger waren. 4. Architekt, der wird dir aber zum plan zeichnen recht viel kohle abnehmen. Wenn du dich selbst damit beschäftigst und den Plan zeichnetst oder dir Pläne im Musterhauspark/Internet anschaust, kannst du dir das Geld mMn sparen. |
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Danke, wir dachten uns auch schon, dass mit den Plänen der Fertighausanbieter man ausreichend weit kommt. Uns persönlich spricht das Paket der Fertighausanbieter - auch wenn etwas teurer - an, weil man ein All-In-Paket bekommt: Planung, Rohbau, Heizsystem, etc. Wir kennen uns leider nicht gut im Bau aus und kennen wenige Leute, die dabei helfen könnten. Daher ist die Unsicherheit was Kosten, Koordinierung aller Gewerke usw. betrifft, groß. Habt ihr da Erfahrung, welcher Weg "reibungsloser" funktioniert? |
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Ich bin mit unserem Weg, Fertighaus von einem Hersteller, Innenausbau selbst, bisher sehr zufrieden. Bei uns war das Haus nach 2 Tagen dicht und alle Details sind sauber geplant und ausgeführt (weil alles aus einer Hand in einer Halle gemacht wurde). Man liest immer wieder von Problemen bei Fenstern, Türen, Fensterbänken, ... Das kann man mit einem Systemanbieter vermeiden. Beim zweiten Haus würde ich mir die Koordination und Kontrolle der Gewerke an der Außenhülle auch selber zutrauen, beim ersten Mal wollte ich auf Nummer sicher gehen. Generell ist das alles keine Hexerei und man lernt alles mit einigen (vielen) Stunden hier im Forum und in diversen anderen Ecken des Internets. |
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Wir haben das damals selbst versucht und sind an der Größe gescheitert - umso kleiner, desto schwieriger alles unterzubringen. Haben dann einen Architekten kontaktiert und dieser hat den Plan. Dieser Plan gibt dann zur Baufirma, welche den Einreichplan erstellt hat. Preislich hat der Umweg über den Architekt nicht viel mehr gekostet als hätte die Baufirma für uns geplant. Vorteile von Architekten sehe ich darin bzw war es bei uns so, dass er wirklich für unseren Alltag geplant hat: wo geht die Sonne auf, wo am Grund steht das Haus überhaupt, wo ist der Eingang, die Garage, Breite der Zufahrt, wie groß soll der Esstisch sein, braucht der Fernseher einen präsenten Platz, wie viel Lagerraum und wofür, wie viel Leute kommen zu Weihnachten, Home-Office, Hobbys drinnen oder draußen, etc und und und... Der hat fragen gestellt mit denen wir uns in der Planung niemals beschäftigt haben. Hier ist's immer wieder zu lesen: fehlende Planung im Grundriss holst du nie wieder ein. Das Geld für den Architekten ist gut investiert. |
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Die Planung würde ich jedenfalls vom Architekten oder (planeneden Baumeister) machen lassen. Der erstellt euch im weiteren auch die Ausschreibungen für die Hauptgewerke und kann die Bauaufsicht machen. Das kostet zwar erstmal Geld, aber im Normalfall holt man das bei der Bauausführung wieder herein - wenn auch nicht immer augenscheinlich. Mit FTH FTH [Fertigteilhaus]-Anbietern habe ich wenig Erfahrung, aber was man so hört steht da erstmal Gewinnmaximierung im Vordergrund. Und das Potential des Gundstückes wird man mit einem standardisierten Plan idr. auch kaum ausschöpfen. Investiert eure Zeit erstmal in die Suche nach einen passenden Planer (Referenzen, ...) |
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FTH ≠ standardisierter Plan Wir haben mit Architekten geplant und uns dann ein FTH FTH [Fertigteilhaus] hinstellen lassen. |
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Der Erste Architekt hat keinen verknüftigen Grundriss geschafft, dann zum BM, der war über Budget, dann selber viel eingebracht und zu einer Planzeichnerin. Dann Suche nach Bauprofi zur Begleitung, so den BM gefunden, leider war sein Tipp für ZT kein Hit, BM bereute das selber bald. ALLES SELBER VERSTEHEN UND P R Ü F E N und dokumentieren ! ! ! |
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Ich würde jedenfalls empfehlen unbedingt einen Baukran zu berücksichtigen. Der spart am Bau 2-3 Arbeiter. Bzgl. Rohbau gibt es aus meiner Sicht zwei vernünftige Varianten:
Ich kann empfehlen den Rohbau bei mehreren Baufirmen via Regie anzufragen, und dann auf ein Pauschalangebot umrechnen lassen - so erhält man die Einheitspreise ohne Arbeitszeit. Bei Vergleichsangeboten auch immer schauen wie angeboten wird (manche bieten nach "m²" oder "m³" an). Des Weiteren gleiches mit gleichem Vergleichen (Betongüte, Stärken etc. pp.). Die Ersparnis bei Bauherrenmithilfe wird auch immer dünner meines Erachtens, wenn man das Risiko und die Haftung mitberücksichtigt, stellt sich die Frage ob man nicht besser die Zeit für Planung und Kontrolle investieren sollte. Die Firmen wissen das Model für sich auszulegen, und wenn du dich nicht 100% auf Freunde/Verwandte verlassen kannst, auch hier nochmal konsolidieren. Ich muss für mich feststellen, so viel Geld wie man sich mit der Zeit in eine ordentliche Planung, Angebotseinholung und Vergleichen bzw. verhandeln holt, kann man sich niemals mit der Arbeit reinholen. Schlüsselfertig über GU kann ich wirklich nicht empfehlen, viel zu viele Pfuscher bzw. "Meister" sind mittlerweile unterwegs. Viel besser Gewerke einzeln, auf (Forums)-Empfehlung vergeben - hier erhälts du ordentliche Qualität, die bei so einem Projekt unabdingbar ist. Merk dir einfach eines, viele Firmen wissen a.) das von 10 Kunden, max. 1 überhaupt dazu bereit ist bei Pfusch zu prozessieren b.) ohnehin 90% der Bevölkerung wenig bis keine fachliche Ahnung vom Bau haben. Das wird eben ausgenützt. Grüße, |
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