Hauskauf in England
30.7.
-3.8.2026
23 Antworten
10 Autoren
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Bissl Gold kaufen und mim Auto rüberfahren wird wohl die einfachste Lösung sein, hat vielleicht jemand im Bekanntenkreis so gemacht 🤔 |
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Hallo ABERG, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Hauskauf in England |
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Im Billa-Sackerl? 🤣 Hätte ich "legal" fett schreiben sollen? 😎 |
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Hat sie ein österreichisches Konto? Wenn ja, ist die Schenkung ja kein Problem, oder? |
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Ja, sie hat in Ö ein Konto und eines in GB. Die Schenkung dürfte kein Problem sein. Das melden wir einfach dem Finanzamt. Aber ob man einfach so einen hohen Betrag von Ö nach GB überweisen kann, ohne dass man nachweisen muss, woher das Geld kommt und wofür es dann verwendet wird? |
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Bank fragen? Ich glaub die checken das individuell. Aber du hast den Sachverhalt ja hier schon glaubhaft dargelegt, ich kann mir nicht vorstellen, dass es da ein Problem gibt. |
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@Lu1994 Der Tipp hat es in sich. Legitimationsgrenze nach UK? Wie dann Gold zu Geld machen? Bei 200k? Im besten Fall-Gold konfisziert und dann Steuern/Strafen etc Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich aber..... https://www.spiegel.de/ausland/russland-zoll-fasst-deutschen-mit-13-kilo-feingold-im-wohnwagen-a-a995cd69-d8da-4de1-a610-2460477270c9 |
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Hab nun auch die KI gefragt. Die meint, man soll alles dokumentieren: woher kommt das Geld, wofür wird es verwendet usw. Schön langsam denke ich, dass es eh nicht so kompliziert sein wird. Ich dacht halt nur, falls jemand Erfahrung damit hat und Insiderwissen hat, ob es wo Fallstricke gibt. |
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gibt es transferwise noch? das hatte ich vor einigen jahren verwendet um mir selbst aus dem ausland geld zu überweisen. war überhaupt kein problem. |
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Ich glaub wenn du nichts illegales vorhast, brauchst du dir nicht allzu viele Gedanken machen. Ich würd sicherheitshalber bei der Bank nachfragen, ob sie irgendwelche Unterlagen brauchen, dann wirds wohl keine Probleme geben. |
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Ein Beispiel von innerhalb der EU. Ein Transfer von eigenen deutschen Konto auf das eigene Konto in Schweden, da hüte man sich vor spontanen Überweisungen höherer Summen. Selbst vierstellige Euro stoßen die Nachfragen an. Zwar haben hier Dörfer mit nur 100 Einwohnern drei Pizza-Döner-Kabap-Läden. Aber der Privatmann muß wegen der Geldwäschegesätze, also deren Auslegung der annehmenden Bank, die Herkunft des Geldes bis ins 3. Glied belegen. Ich empfehle, im (Ziel-) Land die annehmende Bank über das Vorhaben und die Summen zu informieren und deren Anforderungen zu hinterfragen. In der falschen Reihenfolge können Zweifel entstehen, und eine Sperrung des Zielkontos kann bis zur Klärung andauern. Steuer-ID, Beleg der Meldung einer Schenkung beim FA, notarielle Urkunden bei Erbe / Immobilienverkäufen, das ganze ggf. noch übersetzt - alles sowas kann gefordert werden. Möglicherweise ist England da entspannter. Viel Glück. Mit England überhaupt und so. |
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Ja, genau diese Bedenken habe ich. Aber ein guter Hinweis, die englische Bank vorher zu kontaktieren! Bei meiner anderen Tochter war es in Ö etwas entspannter, aber da hat die Bank auch angerufen und gefragt, ob das mit der Überweisung von 250000€ (zum Treuhänder beim Wohnungskauf) in Ordnung geht. Denn sonst waren ihre Kontobewegungen eher sehr bescheiden... |
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War bei meiner ersten größeren Überweisung (Kaution+Miete+Makler für die erste Wohnung) auch so. Danach nie wieder. |
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Ihr wurdet da wirklich angerufen? Bei mir hätte noch nie ein Hahn gekräht, auch nicht als ich gesagt habe, dass ich 16k in Bar abheben will, Berater angerufen, der hat's freigeschaltet und am nächsten Tag ging es im Foyer 🤔 |
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Ja. Dürfte wohl sehr individuell sein, je nach Bank und Person. Vielleicht machen sie auch nur Stichprobenkontrollen. |
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Als ich die 250k€ von meinem auf ihr Konto überwiesen habe, hat keiner gefragt. Aber mein Konto gabs damals schon 35 Jahre mit vielen, auch hohen Überweisungen. Ihr Konto gabs vielleicht drei Jahre und die Überweisungen lagen bestenfalls im Bereich von 1.5k€. Die Angestellte hatte wohl eher Angst, dass sich meine Tochter um ein bis zwei Stellen vor dem Komma vertippt hat. 🤣 |
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jedenfalls schön für die Töchter, einen so hohen Sponsor zu haben :) |
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wie IngoSE schon erwähnt hat - deine Tochter möge ihre Bank in UK fragen, welche Dokumentation notwendig ist. Und ja, bei einem derartigen Betrag wird es 100% Rückfragen an deine Tochter geben. Ich arbeite in einer Bank mit Schwerpunkt auf internationalen Privatkunden, Geldwäschedokumentation ist für uns Tagesgeschäft. In Österreich musst du eine Schenkungsmeldung machen - einfach das entsprechende Formular googlen, ausfüllen und einreichen, sollte auch via FinanzOnline gehen. Eine Überweisung in dieser Größenordnung ist ansonsten problemlos - du musst gegebenenfalls deine Limits im Online Banking anpassen. Und rechne mit entsprechenden Spesen, UK ist zwar SEPA Mitglied (daher Überweisung ZWINGEND mittels IBAN!) aber bekannterweise kein EU Mitglied mehr, daher gilt die EU Preisverordnung für den Zahlungsverkehr nicht => deine Bank darf daher entsprechende Spesen verrechnen. |
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Wie gesagt ich würde Transferwise empfehlen bzgl Spesen und Wechselkurs. Hatte das vor ein paar Jahren einige Male für (nicht-EU) Auslandsüberweisungen zwischen eigenen Konten verwendet. Hat super funktioniert. Deutlich günstiger als über die Bank und in meinem Fall null Nachfragen oder andere Komplikationen (auch bei Beträgen von mehreren 100k). Dass man sich über allfällige steuerliche Dinge separat kümmern muss ist eh klar, scheint aber in deinem Fall auch sehr simpel. |
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Vielen Dank für die Hinweise! Das mit der Schnekung in Ö geht über FinanzOnline. Haben wir bei der älteren Tochter auch problemlos hinbekommen. Ja, der Papa ist ein großzügiger Sponsor (und die Omis, Taufpaten usw.) 😉 |
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Ich würde es wie folgt machen: Schenkungsvertrag (unter Anrechnung auf den Pflichtteil evtl, wenn das gewünscht ist, mit Pflichtteilsverzicht der übrigen Berechtigten hinsichtlich des Geschenks) beim Notar machen, der meldet das dann auch gleich an das FA. In GB vorab beim Steuerberater klären, ob irgendwelche Melde- bzw Steuerpflichten an Geschenke knüpfen und dann die britische Bank informieren, dass das Geld kommt. |
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Wieso überhaupt auf das eigene Konto in GB überweisen? Der Betrag könnte ja auch dirket per Auslandsüberweisung an das Treuhandkonto für den Wohnungskauf gehen. Dann ist der Schenkungsaspekt mMn irrelevant und der Grund für den Geldeingang ist der Wohnungskauf. |
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