Sickerschacht als Zisterne
14.7.
-15.7.2026
9 Antworten
5 Autoren
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Ich hab die Betonringe mit speziellem Mörtel (war bei den Ringen dabei) verspachtelt, und dort nochmal eine 2K Abdichtung drüber. Alles dicht. (Allerdings war mein Bodenelement inkl. 50cm Ring aus einem Guss, somit von sich aus dicht.) |
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Nachdem ich gerade im Bad abgedichtet habe, fallen mir Dichtband und Flüssigabdichtung ein. Aber keine Ahnung, ob das da geeignet ist. Vielleicht ist nur das Dichtband als Armierung sinnvoll und dann die Abdichtung wie von @ds50 geschrieben. |
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Wie viel Volumen hätte der Schacht überhaupt, ich kann mir nicht vorstellen, dass der so groß ist, dass sich der Aufwand dafür steht und würd eher daneben PE Tanks versenken |
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Naja, welcher Aufwand ist da wohl geringer? 😜 |
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Falsch ausgedrückt, steht der Aufwand den Schacht dicht zu bekommen im Verhältnis zum Speichervolumen, sonst stellt man hald paar Regentonnen auf, 500l werden wsl einen Schachtring kompensieren |
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Mein Bodenelement ist eh auch jenes von diesen zugehörigen Betonringen, da steht auch Wasser.. aber die Fugen verlieren halt das Wasser. Dieser Schacht kann theoretisch 6000 Liter speichern. |
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Maxrest: http://www.drizoro.at/drizoro_prod_maxrest_fs.htm Damit haben wir ein paar unserer Schachtbrunnen abgedichtet, denn die Behörde mags nicht wenn ein Schachtbrunnen seitlich undicht ist, denn so kann Niederschlagswasser eine Abkürzung ins Grundwasser nehmen. |
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Danke! |
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"Ein paar aufgestelle Regentonnen" oder eine eingegrabene Betonzisterne stellen aber auch für das aufgefangene Wasser qualitativ einen riesigen Unterschied dar. 🤓 (Stichwort Temperatur und UV Licht) |
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