Unterbau Gerätehaus: Passt das so?
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Na, ich vertraue der KI nicht. Wenn das Gerätehaus ein Dach hat, dann brauchst die Feinsteinplatten ja nicht in Drainagebeton verlegen. Ich würde ein Bodenplatterl in ca. 10-12cm Stärke, einfach bewehrt mit AQ72-AQ82 betonieren. Mit 30cm Tiefe ist man nicht frostfest und je nach Bodenbeschaffenheit und Aussentemperatur wird sich das Hütterl heben und senken. |
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Oder Schraubfundamente. Oder das fertige System (ist aber rel. teuer) https://www.hornbach.at/p/erdschrauben-fundament-biohort-smartbase-plus-highline-h3-avantgarde-a6-panorama-p3/6164589/ |
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Ich bin auch für eine Bodenplatte, hab die Dinger während dem Studium verkauft/aufgebaut eine ebene Fläche bei der du einfach andübeln kannst ist Gold wert, erst damit halten die Biohort Sachen auch wirklich ewig, teurer als mit deinem Aufbau bzw dem Biohort Unterbau kommst sicher nicht |
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Danke für eure Hilfe! Die Hütte hat eine Sockelfäche von 5,4m² und eine Dachfläche von 6,46m². Das Feinsteinzeug eine Fläche von 7,5m². Geschnitten werden die Platten sicher nicht. Das war bei der Terrasse ein Horror. --> Überstand vorne und hinten: 16.5cm; links rechts 21.5cm Die Platten haben eine Größe von 100x50 Keine Ahnung, ob aufgrund des Überstandes eine Verlegung in Drainbeton sinnvoller wäre. Wie sollte der Unterbau bei einer Platte aussehen? @Lu1994 Dieses Zubehör habe ich bestellt: Bodenschwelle https://www.hornbach.at/p/bodenschwellen-rampe-biohort-fuer-geraetehaeuser-highline-avantgarde-panorama-europa-silber/8291586/ Bodenrahmen https://www.hornbach.at/p/bodenrahmen-biohort-highline-h3-panorama-p3-avantgarde-a6/5682937/ Regenfallrohr https://www.hornbach.at/p/regenfallrohr-set-biohort-avantgarde-dunkelgrau-metallic/5891060/ Ich bin nicht sicher, ob die Bodenschwelle sinnvoll ist, war mir aber symphatisch. Die Regenfallrohre sind im Set (Highline H3) nicht enthalten, nur die Dachrinne. Stimmt das so? Der Bodenrahmen wird fast ein Muss ein, oder? |
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Ich plane gerade ein sehr ähnliches Projekt, jedoch würd ich die Biohort Neo 4D nehmen, ist aber in dem Fall egal. Ich hab auch schon mit Baumeistern gesprochen, einer hats geplant mit Streifenfundament, 1 Schalsteinreihe mit innen Rollschotter und 20cm Platte, find ich aber dezent übertrieben. (Wäre aber whs. die 10000% Sicherheitsvariante) Ein anderer hat gemeint "Dann mach einfach mehr Unterbau, sprich: 50cm Gräder oder Rollschotter. Bei den Wintern die wir noch haben. Und eine 15er Platte". Wäre ich, wenn ich die Platte ca. 10cm über fertiges Gartennivau betoniere auch bei 55cm Tiefe. Und ich glaub ehrlich gesagt nicht, dass es so tief runter friert, zumindest bei uns nicht. Boden ist bei uns sehr fest bis "steinhart" da unten. Ich werds also whs. tatsächlich so machen wie Baumeister 2 meint. Mehr Unterbau und die 15er-Platte mit 4,5x4,5m damit man vor/neben der Hütte noch gehen kann auch (die Hütte selbst hat Bodenmaß 341x341cm).. Weil ob du jetzt 30cm oder 50cm Unterbau rein gibst macht das Kraut auch nicht fett und man wäre noch sicherer in Sachen Frosttiefe. Das wäre zumindest mein Zugang dazu. Bitte mich zu korrigieren, wenn das kompletter nonsense is. Danke! |
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Bin gerade auch bei der Thematik. 11m² Blechhütte. Punktfundamente an den Ecken um die Bodenschiene mit Gewindstangen zu fixieren. Die restliche Fläche wird mit Betonplatten auf Riesel ausgelegt. Das ist noch der geringste Aufwand. Grasnarbe abtragen, verdichten, Vlies, Riesel und Platten drauf. Sollte sich was werfen oder setzen, kann ich aufgrund des Riesels noch leicht ausbessern. |
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Bodenschwelle ist schon sinnvoll, den Rahmen brauchst auch, sonst musst es irgendwie am Boden befestigen im Pfusch und es wird nie so stabil Wie gesagt ich find Bopla am einfachsten, dann musst auch nur die Schalung schneiden |
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Heute habe ich auch mit einem Baumeister gesprochen: Er hat mir einmal gesagt, wie es richtig gehört. Das habe ich gleich vergessen und einmal, wie er es machen würde, wenn es seine Hütte in Garten wäre: 15cm Beton einfach bewährt und darunter mind. 30cm Schotter. |
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Oje! Eventuell habe ich ein anderes Problem als zu viel schaufeln. Ich bin über diesen Post von @dyarne gestolpert: https://www.energiesparhaus.at/forum-rgk-bepflanzung/49521_1#468316 Ich würde tatsächlich die ersten Meter des kalten Endes meines RGK RGK [Ringgrabenkollektor] überbauen. Das Rohr würde 2m im Graben liegen (~1.6m tief) und wäre dann 3meter zum Teil verbaut. Versickern würde das Regenwasser der Gartenhütte dennoch am Grund. Hier ist de Temperatur des "Kälteträgers aus" von diesem Winter: Tiefswert war am 3.Februar (für kurze Zeit) -3.1°. Meistens waren es zwischen -2° und -0.7° zur kältestens Zeit. Was sagen die Profis? kann ich das Risiko eingehen? Ich habe kaum eine andere Möglichkeit, die Hütte zu platzieren und eigentlich schon alles bestellt... Danke. |
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Meine Frau hat ein Grundstück und wollte dort quick+dirty eine Biohort Hütte aufstellen. Wie so oft im Leben dauern Provisorien länger als gedacht (mittlerweile 5 Jahre). Weil der Standort auch ein Schuss aus der Hüfte war, wollte ich möglichst simpel und reversibel bauen. Ich hab damals nur die Grasnarbe entfernt, den Mutterboden möglichst gerade gemacht und Estrichplatten 40x40x4cm direkt drauf ausgelegt. Danach Hütte aufstellt und mit Dübel und Schrauben in den Platten verankert (wichtig wegen Windsog). Das Ding steht auch heute noch problemlos. Es sind keine Setzungen oder sonstige Probleme zu erkennen. Ich habe es mich mit der Biohort Hütte deswegen getraut, weil da nicht viel schief gehen kann, da es nur Blechteile sind, die kleine Setzungen gut wegstecken. Bei fixen Standort würde ich aber auch eine kapillarbrechenden Aufbau (Rollierung und Kiesbett) wählen. |
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Schon mal hier nachgelesen: https://www.biohort.com/at-de/service/fundamenttipps/fundamenttips-geraetehaeuser-geraeteschraenke-und-minigarage |
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