Kosten Grundwasserbrunnen Bohrung
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Sind da die schächte schon dabei? Wie wird der brunnen ausgebaut - mit DN200? Sonst wird es schwierig zwei 4"-pumpen einzubauen, aber das hat der brunnebauer wohl berücksichtigt. Wenn das Grundwasser ergibig ist würde wahrscheinlich auch DN150 reichen, wenn man nur die Fördermenge betrachtet. 4"-pumpen können ganz schöne stromfresser sein. Sollte sehr gut dimensioniert werden. Sehr sparsame pumpe gibt es von GWE, oder bei grundfos sicher auch, wobei bei grundfos muss man aufpassen, die geben auf den ersten blick nur die elektrische leistung an, welche den mechanisch-hydraulischen wirkungsgrad nicht beinhaltet. Bei GWE sind die ausgewiesen Leistungen schon die tatsächlichen. Mitunter kann man mit frequenzunrichter basierter leistungsregelung viel Strom sparen. Das geht bei 4"-pumpen aber schnell teuer. Einigermaßen "von der stange" und bezahlbar gibt es das bei grundfos für 3"-Pumpen (SQE). Zwei 3"-pumpen gingen sich wiederum eventuell in DN150 aus.
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Die berüchtigte SP3A-6 wieder mal, die einem bei jeder modulierenden WP WP [Wärmepumpe] mit 800W Aufnahmeleistung die AZ ins Bodenlose zieht. |
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Bevor du 2 WP WP [Wärmepumpe] kaufst wäre es nicht eine Überlegung ein kleines Häuschen im Garten zu bauen wo eine WP WP [Wärmepumpe] steht und von dort mit Fernwärmerohren zu den Häusern? Kenne zumindest einige die das so mit Hackschnitzeln machen 🤔 |
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Hallo, Ja der Brunnen ist als DN200 geplant und es sind zwei Schächte im Preis enthalten, jeweils für 1500 Euro. |
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Dann schreckt mich der Preis nicht. Ich habe 2025 für zwei brunnen DN150, bohrdurchmesser 270mm mit schächten und Anbindung ca 24000 bezahlt. Sind glaube ich beide 8m tief. Alles über 270mm bohrdurchmesser ist schon ziemlich exotisch, das Gerät haben die wenigsten "kleinen" brunnenbauer. |
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Ich hätte noch einen anderen Vorschlag: Nur eine Brunnenpumpe rein und dafür keinen extradicken Brunnen bohren. Nachdem die meisten 4" Pumpen eh überdimensioniert sind, sollte sich das gut ausgehn. Eure Heizlast gesamt von etwa 20kW entspricht bei 5K Abkühlung etwa 3500l/h Wassermenge. Daraufhin die Pumpe auslegen. Im Schacht 2 Wärmetauscher unterbringen und die Anbindung in die beiden Häuser über Soleleitungen führen. Solang beide Häuser bewohnt sind, sollte sich der "Verlust" in Grenzen halten, wenn die Pumpe nur für ein Haus läuft. Dafür spart man sich die 2. Pumpe, den dickeren Brunnen und eine Regelung. Einzig ein Schaltrelais wird benötigt, damit der erste die Pumpe startet und der letzte abschaltet. |
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Die idee hatte ich auch. Da kommt man wahrscheinlich mit der GWE pumpe "4 GWE 3-9" gut hin. Stromzähler für die pumpe und zwei wasseruhren, dann kann man es auch easy abrechnen. Die braucht bei 3-3,5m³/h ca. 230W. Viel sparsamer wirds nicht ohne schnickschnack wie saugheber oder frequenzumrichter. Vorteil: absolut robuste 4"-pumpe. Haltbarkeit über Jahrzehnte wenn sandarmes fördermedium und perfekter betriebspunkt. Hydraulischer wirkungsgrad kommt nur einmal zu tragen. Das sparsamera haus hätte dann 1/3 der stromkosten (also für ca 70W und das andere 150W). Anschaffungskosten sind damit auch für jeden deutlich geringer. Brunnen könnte wahrscheinlich auch ein paar tausender billiger werden wenn DN150, weil kein spezialgerät benötigt wird und somit vermutlich auch die möglichen Anbieter mehr werden. (DN150 gibt zwei 3"-pumpen untereinander her; laut meinem brunnenbauer haben sie sogar schon mal zwei nebeneinander gehängt, weils nicht anders ging) Man könnte ja bei der Anbindung berücksichtigen, dass in der Zukunft eventuell jeder seine eigene pumpe haben müsste (streitigkeiten, geänderte besitzverhältnisse usw), also entsprechend leerverrohrung mitverlegen. |
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