„Zukunftsdepot“
4.9.
-5.9.2026
10 Antworten
7 Autoren
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Ich würde es bevorzugen, wenn man gleich den Maximalbetrag auf einmal einzahlen könnte... |
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Das wird wohl die neue 18-Jährige Wertpapier-Erlebensversicherung der Eltern werden. Finde es sehr speziell dass es nur für Neugeborene ab 1.1.2027 gilt. Und nicht für alle unter 18. Glaube dass man da was gescheites ausarbeiten könnte... |
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| Hallo DoertyHarry, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Ich fände das extrem unfair, wenn das so kommen würde. Kinder aus gut situierten Familien würden mit 18 über 200k steuerfrei bekommen (jedes Jahr 5000k Einzahlung). Während Kinder aus armen Familien 3000€ raus bekommem würden (500€ Einmalanlage unter der Annahme, dass es in einen breiten Index-ETF geht). Oder noch weniger wenn Banken irgendwelche Schrottprodukte verticken dürfen. Und noch schlimmer: Wenn sie dann später selbst investieren können und möchten haben sie ihre 18 steuerfreien Jahre einfach verpasst. Noch unfairer geht gar nicht. |
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Ehrlich gesagt: wenn man 5k pro Kind und Jahr irgendwo sparen kann braucht man das Zukunftsdepot nicht. Die Eltern die aber evtl mal ein paar hunderter Abzacken können profitieren meiner Ansicht nach schon stark. Also abgesehen davon, dass ich glaub, dass der 18jährig sein GEld einfach verprassen wird und dann wars das wieder. |
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Muss es nicht mündelsicher dort angelegt werden? d.h. rein rechtlich ist das dann nicht das Geld der Eltern sondern, dass des Kindes? d.h. im Zweifelsfall gibts rechtliche Probleme wenn das Kind dann sagt: Ihr habt 18 Jahre lang profitiert und das Geld selbst benutzt? AI: Der entscheidende Punkt ist: Wenn das Zukunftsdepot tatsächlich auf das Kind lautet und die eingezahlten Beträge dem Kind rechtlich übertragen werden, dann ist das nicht mehr das Geld der Eltern. Eltern verwalten dieses Vermögen nur aufgrund ihrer Obsorge. § 164 ABGB verpflichtet sie, das Kindesvermögen sorgfältig zu verwalten, grundsätzlich zu erhalten und möglichst zu vermehren. |
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Wenn man sich die paar Hunderter gerade so abzwackt, dann bindet man sie nicht auf 18 Jahre. Denke ich. Aber vielleicht bin ich voreingenommen, dachte auch als erstes an die Parteifreunderl, die die 5k pro Jahre sowieso anlegen und ab nächstem Jahr halt steuerfrei. |
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... reden aber von Kinder und Jugendlichen. schönes Wachstumsdepot für die Kinder anlegen, endlich tut sich einmal was... |
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Es gilt doch für alle bis 18, nur die 500€ bekommt man nur für Neugeborene |
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Wie gesagt - kann man sicher machen und wird keinem auffallen - bevor man in Zahlungsschwierigkeiten kommt das Depot der Kinder aufzulösen. Rein rechtlich ists aber nicht ganz sauber und geht in Richtung Veruntreuung von Geld. Wir haben so ein Kinder Sparkonto bei der Erste Bank - das läuft offiziell auf meinen Sohn und ich bin nur der Zeichungsberechtigte auf dem Konto... Da gibts 4% Zinsen auf die ersten 12.000€... Man unterschreibt ja auch, dass man das geld mündelsicher anlegt - wenn mans nur als "gutes Zinsen" Konto für sich als Erwachsenen nutzt verstoßt man eigentlich gegen die AGB und der Zinsvorteil kann entzogen werden. |
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Dann hab ich das wohl aus dem Text falsch herausgelesen... Das ist mir schon klar das wir von Kinder und Jugendlichen sprechen. Ich weiß nicht ob Bausparer auch mündelsicher sind, kenne aber ein paar Beispiele wo der Bausparer aufs Kind angelegt wurde, weil's halt eine lohnende Sparform war. Und dann von den Eltern genutzt wurde. |
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